Damit verabschieden wir uns und wünschen noch einen angenehmen Tag.
Ende
Mit etwas mehr Konzentration und weniger Fehlern wäre das noch schneller beendet gewesen, denn insgesamt hatte Carlos Berlocq keinerlei Chance hier gegen einen Roger Federer auf Sparflamme. Der Schweizer trifft in der nächsten Runde nun auf Juan Carlos Ferrero aus Spanien.
6:3, 6:4
Der letzte Ball wird von Berlocq gespielt und zwar ins Netz. Damit zieht Federer nach 69 Minuten ins Achtelfinale ein.
6:3, 5:4
Das bringt jetzt natürlich die Möglichkeit, das Match bei eigenem Aufschlag zu beenden. Zwei Punkte sind schon da, dann ein erfolgreicher Netzangriff, das bringt gleich drei Matchbälle.
6:3, 5:4
Von der Netzkante fällt der Ball ins Feld von Berlocq, etwas Glück sicherlich, aber Federer holt das Break.
6:3, 4:4
Jetzt wäre natürlich ein perfekter Zeitpunkt für ein weiteres Break. Den ersten Punkt holt sich Federer schon einmal am Netz. Berlocq ins Aus, er gerät unter Druck. Klasse Vorhand des Schweizers, der damit drei Breakchancen erhält.
6:3, 4:4
Dann jedoch zu schwach, der Ball endet im Netz, Federer gleicht aus.
6:3, 3:4
Zu selten kann Federer in dieser Phase seine unbestrittenen Vorteile ausspielen. Sein erster Aufschlag kommt zudem nicht mehr häufig genug. Immerhin, in diesem Spiel reicht es zu drei Spielbällen. Aber Berlocq kontert, wehrt so schon einmal zwei davon ab.
6:3, 3:4
Zu viel Risiko von Federer, kein Punkt für ihn hier.
6:3, 3:3
Der Argentinier nun deutlich besser als im ersten Satz, dazu kommen weitere Fehlschläge von Federer. So kommt Berlocq zu drei Spielbällen.
6:3, 3:3
Tja, da ist das direkte Re-Break. Alles wieder offen in diesem Satz.
6:3, 3:2
Das muss er nun natürlich bestätigen. Allerdings geht Berlocq zunächst in Führung. Federer in Schwierigkeiten, nochmals zwei Breakchancen für Berlocq. Die erste setzt er ins Aus. Die zweite wehrt Federer mit einer Vorhand direkt auf die Linie ab. Schöner Stopp, Vorteil für Berlocq.
6:3, 3:2
Perfekt ausgespielt, da ist das Break für Federer.
6:3, 2:2
Und jetzt die Chance für Federer, mit druckvollem Spiel erzwingt er Fehler von Berlocq. Knapp ins Aus dann, der Argentinier kommt heran. Noch einmal, damit Gleichstand. Gut gespielt von Berlocq, der dritte Punkt in Folge bringt den Spielball. Federer kommt zum Einstand, hat dann Glück mit der Netzkante, somit Breakmöglichkeit.
6:3, 2:2
Ohne Punktverlust kommt Federer zum Ausgleich.
6:3, 1:2
Jetzt Federer wieder im Zugzwang, das löst er gut. Sicherer Gewinnschlag zu drei Spielbällen.
6:3, 1:2
So geht Berlocq nun wieder in Führung.
6:3, 1:1
Der Anfang des ersten Satzes sah erheblich anders aus, Berlocq sammelt erheblich mehr Punkte. Aber wie gehabt unterstützt durch Ungenauigkeiten Federers.
6:3, 1:1
Der letzte Ball von Berlocq landet im Aus.
6:3, 0:1
Ähnlich agiert nun Federer, lässt seinen Gegner nicht ins Spiel kommen. Aber eben nur ähnlich, wieder ein missglückter Stopp und Berlocq kommt zum Gleichstand. Aber Federer kommt zum Spielball.
6:3, 0:1
Zu Null holt sich Berlocq das erste Spiel des zweiten Satzes.
6:3, 0:0
Berlocq eröffnet nun den zweiten Durchgang. Seine eigenen Aufschlagspiele wurden ja zuletzt besser, das setzt sich scheinbar fort. Dazu passend das erste Ass.
6:3
Nach 28 Minuten hat Federer den ersten Satz in der Tasche. Fast alle Werte sprechen für ihn, nur hat er mehr Fehler produziert als sein Gegner, sonst wär das noch deutlicher ausgegangen.
5:3
So muss nun die Konzentration auf das eigene Service gelegt werden. Übrigens ist es heute sehr windig hier, was nicht nur die Ball-Flugbahn beeinträchtigen kann, sondern auch den Sand aufwirbelt. Das stört Federer aber wenig, der drei Satzbälle hat.
5:3
Return ins Netz, zu Null geht das Spiel an Berlocq.
5:2
Damit schlägt Berlocq nun gegen den Satzverlust auf. Das scheint ihm aber zu gelingen, denn Federer streut weiter munter Fehler ein.
5:2
Am Ende also doch der Spielgewinn für den Schweizer.
4:2
Federer mit ein paar Ungenauigkeiten, so geht Berlocq erstmals bei gegnerischem Aufschlag in Führung. Leichtsinniger Stoppversuch, das bringt dem Argentinier die ersten beiden Breakmöglichkeiten. Die erste wird souverän abgewehrt. Auch weiterhin macht sich die Klasse von Federer bemerkbar.
4:2
Und damit holt sich Berlocq sein zweites Spiel.
4:1
Das sind schon erhebliche Leistungsunterschiede, die hier deutlich werden. Da gilt es für Federer nur, konzentriert weiterzuspielen. Denn die meisten Punkte für den Argentinier resultieren bisher aus Fehlschlägen Federers. So auch hier, knapp hinter die Grundline geschlagen, somit Spielball statt Breakchance.
4:1
Ein Punkt geht an den Gegner, dann steht es 4:1 im ersten Satz.
3:1
Federer nun mit seinem ersten Ass. Den folgenden Punkt erschmettert er sich am Netz.
3:1
Das ist das erste Spiel für Berlocq, das müsste ein wenig mehr Sicherheit geben.
3:0
Auch dieses Aufschlagspiel des Argentiniers beginnt mit einem Doppelfehler. Im 15. Spiel dann doch der zweite Punkt, sogar selbst erspielt. Federer knapp ins Aus, Berlocq führt. Guter Angriff, das bringt zwei Spielbälle.
3:0
Return ins Aus, ohne Punktverlust geht auch dieses Spiel an Federer.
2:0
Federer jagt seinen Kontrahenten über den Platz, der noch gar keinen Zugriff auf das Geschehen hat. Die nächste unerreichbare Vorhand, drei Spielbälle.
2:0
Zu Null nimmt Federer seinem Gegner den Aufschlag ab.
1:0
Berlocq startet direkt mit einem Doppelfehler. Am Netz holt sich Federer den nächsten Punkt. Klare Sache bisher, drei Breakchancen am Stück für Federer.
1:0
Locker geht das erste Spiel an den Favoriten.
0:0
Los gehts, Federer hat den ersten Aufschlag. Das sieht zu Beginn recht flüssig aus, gleich einmal ein erfolgreicher Netzangriff.
vor Beginn
Das vorherige Match zwischen Marcel Granollers und Fabio Fognini endete mit einem Sieg des Spaniers. So wird es hier einigermaßen pünktlich losgehen, die Spieler sind auch bereits auf dem Court und schlagen sich ein.
vor Beginn
Auch wenn beide Akteure schon lange im Geschäft sind - Federer ist seit 1998 Profi, Berlocq seit 2001 - ein direktes Aufeinandertreffen hat es bisher nicht gegeben.
vor Beginn
Carlos Berlocq befindet sich momentan in der besten Phase seiner Karriere. Der bereits 29-Jährige ist derzeit die Nummer 38 der Welt, im März hatte er mit 37 den Höchststand erreicht. Die Finalteilnahme in Vina del Mar war das beste Resultat des Jahres. Bei den Top-Turnieren kam er jedoch nie über die zweite Runde hinaus.
vor Beginn
Roger Federer ist zwar hier in Rom an Nummer Drei gesetzt, in der Weltrangliste ist er aber seit Montag wieder auf Rang Zwei zurückgekehrt. Verantwortlich dafür ist der Sieg beim Masters-Turnier in Madrid in der vergangenen Woche. Nach Rotterdam, Dubai und dem Masters in Indian Wells war das der vierte Turniererfolg in dieser Saison.
vor Beginn
Herzlich willkommen zum Zweitrunden-Match zwischen Roger Federer und Carlos Berlocq.
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