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Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang Olympia Eisschnelllauf Live-Ticker

16. Februar 2018
Eisschnelllauf Damen - Finale
Auto-Update
 
Damit ist es geschafft. Alle Themen sind abgearbeitet. Gemeinsam haben wir einen weiteren Olympiatag über die Runden gebracht. Wie immer danke ich stellvertretend für alle Kollegen für das Interesse an unserer ausführlichen Olympiaberichterstattung. Seien Sie auch morgen wieder dabei! Wir starten zur gewohnten Zeit gegen 1 Uhr MEZ. Und dann erwarten uns neun Medaillenentscheidungen. Da sollte doch für jeden etwas dabei sein. Bis dahin!
 
Gold ging in den zwei Slalomläufen an Frida Hansdotter aus Schweden. Einen weiteren Olympiasieger bekamen die Südkoreaner. In überlegener Manier spielte Sung-Bin Yun seinen Heimvorteil beim Skeleton aus und war in allen vier Läufen der Schnellste. Im Snowboardcross ging der Sieg an die Italienerin Michela Moioli. Die beiden letzten Entscheidungen fielen bei den Freestylerinnen, wo die Weißrussin Hanna Huskova das Springen gewann, und bei den Eisschnellläuferinnen. Da kürte sich die Niederländerin Esmee Visser zur neuen Olympiasiegerin über 5.000 Meter. Die 45-jährige Claudia Pechstein wurde letztlich Achte.
 
Ein weiterer Olympiatag neigt sich damit dem Ende zu. Und wir sortieren noch einmal das Geschehen. Edelmetall war heute für die deutschen Olympioniken nicht drin. Erstmals seit Beginn der Entscheidungen bei diesen Spielen am vergangenen Samstag reißt die bislang so furiose Medaillenserie. Umso größer war die Freude beispielsweise bei den Schweizern, wo ein zu Tränen gerührter Dario Cologna Gold über 15 Kilometer im freien Stil holte. Für die Eidgenossen ergatterten überdies Wendy Holdener im Slalom und Beat Feuz im Super G Silber. Auch in Österreich gab es Grund zum Feiern. Matthias Mayer fuhr zum Olympiasieg im Super G. Zudem war Katharina Gallhuber im Slalom schneller als Mikaela Shiffrin und gewann Bronze.
Eishockey
Weit weniger spannend geht es im Gangneung Hockey Centre zu. Dort endet das Spiel in diesem Moment. Finnland gewinnt souverän mit 5:1 gegen Norwegen. Dank der besseren Tordifferenz setzt sich Team Suomi in der Gruppe C an die Tabellenspitze vor den ebenfalls ungeschlagenen und punktgleichen Schweden. Noch ohne Zählbares liegen Deutschland und Norwegen auf den Plätzen drei und vier.
Eishockey
Auszeit Deutschland! Marco Sturm holt Timo Pielmeier aus dem Tor. Alles oder Nichts! In der Schlussphase entwickeln die Deutschen mit sechs Feldspielern enormen Druck. Die Schweden schwimmen. Doch die Scheibe will einfach nichts in Tor. Größte Chancen werden vergeben. Immer wieder pariert Jhonas Enroth. Und dann ist es vorbei. Deutschland unterliegt Schweden unglücklich mit 0:1.
Eishockey
Erneut überstehen die Norweger die Strafzeit, um sich kurz darauf in Person von Daniel Sorvik wieder einen schweren Fehler in der eigenen Zone zu erlauben. Petri Kontiola passt zu Sakari Manninen, der zum 5:1 für Finnland einschießt.
Eishockey
Die Deutschen müssen mehr wagen, die Minuten verrinnen. Gelingt hier noch der Ausgleich? Zwei Minuten bleiben. Da, plötzlich bekommt David Wolf die Scheibe, zieht zum Tor. Doch der Stürmer kommt nicht an Jhonas Enroth vorbei. Dann fliegt Wolf samt Goalie ins Tor. Bully im Drittel der Schweden!
Eishockey
Norwegen übersteht die eine Strafzeit. Dann aber ist Jukka Peltola wieder der Leidtragende, als Henrik Ödergaard seinen Stock nicht unter Kontrolle hat und den Finnen am Kinn trifft. Erneut wandert ein Norweger auf die Strafbank.
Eishockey
Fünf Minuten noch! Die Schweden wirken alles andere als souverän, sehen sich immer wieder deutschen Chancen gegenüber. So ein wenig zittern sich die Skandinavier über die Zeit.
Eishockey
Im anderen Spiel stehen sich die Norweger bei einer eventuellen Aufholjagd selbst im Weg. Mats Rosseli Olsen hält gegen Jukka Peltola und fängt sich zwei Strafminuten ein.
Eishockey
Und diese Torlosigkeit stellt das Problem der DEB-Auswahl dar. Trotz bester Gelegenheit haben es die Deutschen noch immer nicht aufs Scoreboard geschafft.
Eishockey
Weiterhin einen sehr starken Auftritt legen die Deutschen hin. Die Männer von Marco Sturm bereiten dem Weltmeister gewaltige Probleme und sind auch im Schlussdrittel die bessere Mannschaft. Was ist eigentlich mit den Schweden los? Zumindest spricht die 1:0-Führung für die Skandinavier.
Eishockey
Dann kommt es zu leichten Tumulten, doch nur Lasse Kukkonen wird bestraft. Wegen übertriebener Hätte muss der finnische Kapitän in der Kühlbox Platz nehmen. Letztlich bleibt die Strafe ohne Folgen.
Eishockey
Wegen eines Stockschlags marschiert Mats Rosseli Olsen auf die Strafbank. Die Finnen brauchen nicht lange, um das auszunutzen. Die Powerplay-Aufstellung ist zügig gefunden. Petri Kontiola legt für Sami Lepistö ab. Zentral von der blauen Linie platziert dieser seinen Handgelenschuss exakt oben links ins Eck zu seinem zweiten Turniertreffer. Stark gemacht und 4:1 für Finnland gegen Norwegen!
Eishockey
Unverändertes Bild im Mittelabschnitt beim Parallelspiel der Gruppe C! Zwar spielt Schweden wieder besser mit, aber die größte Chance im Schlussdrittel hatte bisher Felix Schütz mit einem Pfostentreffer.
Eishockey
Wie an den meisten anderen Olympiatagen beschäftigt uns zum Abschluss Eishockey. Kurz nach Beginn des Schlussdrittels erlaubt sich Norwegens Alexander Bonsaksen einen schweren Fehler, verliert die Scheibe gegen Jarno Koskiranta. Veli-Matti Savinainen ist zur Stelle und drückt den Puck aus kurzer Distanz zum 3:1 für Finnland ins Tor.
Curling
Nun ist es an Benoit Schwarz, das Match für die Schweizer zu entscheiden. Der Draw gerät fast zu lang, hält aber gerade noch rechtzeitig an. Die Eidgenossen holen sich das letzte End, gewinnen mit 6:5 und feiern ihren zweiten Sieg. Nebenan setzen sich die Schweden letztlich 8:6 gegen Großbritannien durch. Das war es für heute aus dem Gangneung Curling Centre. Morgen geht es hier natürlich weiter.
Curling
Japans Skip Yusuke Morozumi grübelt mit seinen Teamkollegen, wie jetzt sein letzter Stein zu spielen ist. Es wird auf einen Draw hinauslaufen. Im Haus ist viel Platz. Doch der 33-Jährige schafft es gar nicht bis dorthin. Einer der japanischen Stele liegt aber dennoch näher am Tee.
Curling
Auf Curling-Bahn D schreibt Südkorea im zehnten End einen Stein. Das aber ist nicht genug. Kanada behauptet ein 7:6 und entscheidet die Begegnung für sich. Damit bleibt der Weltmeister und Olympiasieger bei diesen Winterspielen ungeschlagen, feiert den vierten Sieg.
Eishockey
Noch sind beim Curling einige Steine zu spielen, also schauen wir schnell mal zum Eishockey. Finnland führt dank Jungstar Eeli Tolvanen inzwischen mit 2:1 gegen Norwegen. Der 18-Jährige erzielte seinen zweiten Treffer heute. Das ist bereits sein drittes Tor bzw. der sechste Scorerpunkt im Turnier. Die Partie befindet sich in der zweiten Drittelpause.
Curling
Alle anderen Begegnungen befinden sich im zehnten End. Ganz eng geht es zwischen Japan und der Schweiz zu. Es steht 5:5, doch die Eidgenossen haben das Recht des letzten Steins. Wissen sie diesen Vorteil zu nutzen? Parallel führt Schweden inzwischen gegen Großbritannien mit 8:6. Und Kanada liegt gegen Südkorea 7:5 vorn.
Curling
Im Gangneung Curling Centre ist die erste Partie beendet. Die US-Amerikaner verteidigten ihren komfortablen Vorsprung und siegten gegen Dänemark bereits nach neun gespielten Ends mit 9:5. Für Team USA ist das der zweite Sieg im Turnier.
Eishockey
Schweden führt nach dem zweiten Drittel weiter 1:0, doch inzwischen ist die Führung unverdient. Die DEB-Auswahl konnte selbst beste Chancen nicht nutzen, Moritz Müller hatte dabei die größte Möglichkeit im Mittelabschnitt, als er an der Latte scheiterte. Eine Sensation scheint hier möglich.
Skispringen
Bleibt noch Kamil Stoch. Der Tourneesieger schafft es auf 131,5 Meter und sortiert sich als Siebter ein. Damit endet die Qualifikation. Alle großen Namen haben es in den Wettkampf geschafft. Ohnehin galt es, lediglich sieben Sportler auszusortieren. Quali-Sieger ist Robert Johansson aus Norwegen.
Skispringen
Andreas Wellinger springt in einen ähnlichen Weitenbereich - 135 Meter bei mäßigen Bedingungen. Platz vier für den Olympiasieger von der Normalschanze! Anschließend sitzt Richard Freitag auf dem Balken. Und ab! Der 26-Jährige kommt nicht so recht voran: 130 Meter, Rang zwölf!
Skispringen
Auch Johann Andre Forfang weist seine Medaillenambitionen nach, segelt sogar auf 137 Meter - bei allerdings besseren Bedingungen, weshalb es nur zu Platz zwei reicht. Daniel Andre Tande hält mit den Teamkollegen nicht ganz mit, aber natürlich ist das die sichere Qualifikation.
Skispringen
Sieben Springer warten noch auf ihren Auftritt. Gerade hebt Stefan Kraft ab. Eine richtige Bombe ist das nicht. 131 Meter bringen den Österreicher auf Rang sechs. Im Anschluss begibt sich der im Training starke Robert Johansson in die Spur und schafft es auf 135 Meter. Führung für den Norweger!
Skispringen
Im Skispringen ringen 57 Athleten um den Einzug in die Entscheidung von der Großschanze. Die Qualifikation haben die DSV-Sportler Markus Eisenbichler und Karl Geiger bereits geschafft. Für Österreich werden morgen Michael Hayböck, Clemens Aigner und Manuel Fettner dabei sein. Das gilt auch für die Schweizer Gregor Deschwanden und Simon Amman.
Eishockey
Die DEB-Auswahl ist im zweiten Drittel das bessere Team. Bei einem weiteren Powerplay hat Moritz Müller die große Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, die Scheibe springt aber von der Unterkante der Latte wieder aus dem Tor. David Wolf und Yasin Ehliz mit weiteren Chancen. Der Ausgleich liegt in der Luft.
Skeleton
Es geht ganz eng zu bei den Skeleton-Damen - vor allem vorn sind die Abstände gering. Jacqueline Lölling führt nach dem ersten Tag mit zwei Hundertsteln Vorsprung. Es folgt Janine Flock aus Österreich. Dritte ist Lizzy Yarnold. Und auch die viertplatzierte Laura Deas liegt lediglich 17 Hundertstel zurück. Da ist noch überhaupt nichts entschieden. In zwei Läufen kann viel passieren. Darauf hoffen Anna Fernstädt (5.) und Tina Herrmann (6.). Die Schweizerin Marina Gilardoni ist Zehnte. Morgen geht es weiter.
Skeleton
Als letzte Starterin macht sich Lizzy Yarnold auf den Weg. Die Bahnrekordhalterin weiß die Leistung ebenfalls nicht zu wiederholen. Die Britin büßt nicht nur ihren Vorsprung ein, am Ende fehlt gar eine Zehntel. Das genügt schon, um hinter Jacqueline Lölling und Janine Flock zurück zu fallen.
Skeleton
Jacqueline Lölling startet ebenfalls mäßig - wie gewohnt. Darüber hinaus weist ihr Lauf einige Ecken auf. Es überrascht ein wenig, dass die Deutsche unten die Geschwindigkeit hat, um sich noch knapp an die Spitze zu setzen - mit zwei Hundertsteln vor Janine Flock.
Skeleton
Janine Flock baut oben einen Fehler ein. Doch die Österreicherin nimmt trotzdem Tempo auf, wird immer schneller. Zwar kommt die Tirolerin an ihre Zeit von vorhin nicht ran. Die dritte Laufzeit reicht aber zur Führung - 15 Hundertstel vor Laura Deas.
Skeleton
Dann geht es die aktuelle Vizeweltmeisterin an. Tina Herrmann gehört zu den schwächeren Starterinnen, muss das stets in der Bahn raus holen. Das gelingt diesmal nicht nach Wunsch. Die Frau vom WSV Königssee ist nicht zufrieden, fällt sogar hinter Landsfrau Fernstädt zurück.
Skeleton
Es folgen die besten Fünf aus dem ersten Lauf. Anna Fernstädt kommt nicht komplett sauber durch, forciert aber nach unten raus. Für die Bestzeit reicht es nicht ganz, 13 Hundertstel fehlen. Die Deutsche reiht sich als Zweite ein.
Skeleton
Im Olympic Sliding Centre ist die Bestzeit von Elisabeth Vathje fällig. Lelde Priedulena zieht vorbei, darf sich über die Spitzenposition aber nicht lange freuen, denn Laura Deas setzt noch einen drauf.
Curling
Kurzer Rundblick über die Curling-Bahnen: Die Schweiz führt inzwischen gegen Japan mit 5:3. Nebenan liegt Schweden gegen Großbritannien jetzt 6:5 in Front. Dänemark holt gegen die USA ein wenig auf, liegt nur noch 3:6 zurück. Und die Südkoreaner verkürzen gegen Kanada (3:4).
Skeleton
Katie Uhlaender vermag ihre Erfahrung auf dieser Bahn nicht zu nutzen. Vor allem weiß sich die US-Amerikanerin im Vergleich zu anderen nicht zu steigern. Die 33-Jährige fällt auf Platz fünf zurück.
Skeleton
Nun gilt unsere Aufmerksamkeit Marina Gilardoni. Die Eidgenossin verliert unten raus einiges an Zeit und rutscht hinter Elisabeth Vathje auf Position zwei zurück. Und neun Damen stehen noch oben. Die gute Fahrt der Kanadierin trägt immer mehr Früchte, denn im Anschluss scheitert auch Kimberly Bos an deren Zeit.
Skeleton
Landsfrau Elisabeth Vathje erwischt anschließend die Kurven richtig gut und setzt die klare Laufbestzeit. Damit baut die 23-Jährige für den Moment ihre Führung deutlich aus. Unmittelbar danach folgt Turbostarterin Jane Channel. Die dritte Kanadierin im Bunde schiebt sich genau zwischen ihre Teamkolleginnen.
Skeleton
Wir schauen jetzt verstärkt auf den zweiten Durchgang beim Skeleton. Dort starten die Damen in umgekehrter Reihenfolge des bisherigen Klassements. Die starken Fahrerinnen kommen also zum Schluss. Aktuell ist Mirela Rahneva unterwegs. Der Kanadierin gelingt die bislang zweitbeste Zeit in diesem Lauf und übernimmt die Führung.
Eishockey
Nach dem ersten Drittel liegt die deutsche Mannschaft gegen stark beginnende Schweden knapp 0:1 zurück. Wenn Dominik Kahun bei seinem Pfostentreffer etwas mehr Glück gehabt hätte, könnte das Ergebnis sogar noch besser aussehen. Die DEB-Auswahl hat sich nach Anfangsschwierigkeiten stabilisiert, hatte ihre beste Phase in Überzahl.
Eishockey
Noch kein Wort haben wir über die zweite Eishockeypartie der Gruppe C verloren, wo sich Finnland und Norwegen gegenüberstehen. Dort gerieten die favorisierten Finnen in Rückstand. Patrick Thoresen erzielte den norwegischen Überzahltreffer. Der Ausgleich gelang ebenfalls im Powerplay. Dabei glänzte wie bereits im ersten Spiel von Team Suomi der junge Eeli Tolvanen. Das Auftaktrittel ist beendet.
 
Neben Curling und Eishockey bleibt uns jetzt noch der zweite Lauf bei den Skeleton-Damen, der eben beginnt. Zudem fangen auch die Skispringer mit ihrer Qualifikation von der Großschanze an.
 
Noch einmal resümieren wir kurz einen medaillenlosen deutschen Tag. Zumindest die Österreicher und Schweizer wurden heute reichhaltig mit Edelmetall bedacht. Matthias Mayer holte sich Gold im Super G vor Beat Feuz. Im Slalom der Damen kletterten Wendy Holdener und Katharina Gallhuber neben der neuen Olympiasiegerin Frida Hansdotter aufs Podium. Und dann trumpfte auch noch Dario Cologna über 15 Kilometer im freien Stil ganz groß auf. Zuletzt wurden innerhalb von wenigen Minuten Hanna Huskova aus Weißrussland im Freestyle-Springen und Esmee Visser über 5.000 Meter im Eisschnelllauf zu Olympiasiegerinnen gekürt.
Eishockey
Nach zehn Minuten kommt die DEB-Auswahl ein wenig besser ins Spiel und erhält ihr erstes Powerplay nach einer Strafe gegen Pär Lindholm.
Curling
Nun ist auch mal wieder etwas Zeit für Curling. Nach fünf gespielten Ends liegen die Schweizer gegen Japan mit 4:3 in Führung. Viel deutlicher schaut es für die US-Amerikaner gegen Dänemark aus (6:2). Die Südkoreaner laufen derzeit den Kanadiern hinterher (2:4). Zwischen Schweden und Großbritannien steht es 3:3.
Eishockey
Die Anfangsphase gehört ganz den Tre Kronor. Timo Pielmeier im deutschen Tor steht unter Dauerbeschuss, der knappe Rückstand nach gut sieben Minuten ist fast etwas schmeichelhaft.
Freestyle
Da es gerade etwas hektisch wurde, blicken wir schnell auf die Freestylerinnen zurück und gratulieren der neuen Olympiasiegerin Hanna Huskova, die ihre Landsfrau Alla Tsuper entthront. Die nämlich wird nur Vierte. Die beiden anderen Medaillen gehen an die Chinesinnen Xin Zhang und Fanyu Kong. Herzlichen Glückwunsch!
Eishockey
Inzwischen wird wieder Eishockey gespielt. Und schon ist es passiert. Die Schweden machen schnell ernst und nutzen gleich ihre erste Großchance durch Viktor Stalberg, um in Führung zu gehen. Wird das ein schmerzhafter Nachmittag für die DEB-Auswahl?
Eisschnelllauf
Esmee Visser bleibt vorn, da kommt Martina Sablikova nicht ganz ran. Am Ende fehlen gut anderthalb Sekunden. Die Tschechin holt Silber und freut sich darüber genauso wie ihre Laufkontrahentin Natalia Voronina, die Dritte wird. Annouk Van Der Weijden rutscht im letzten Moment vom Podium und reagiert mit Tränen in den Augen. Für Claudia Pechstein wird es letztlich der achte Platz.
Eisschnelllauf
PyeongChang2018 - Eisschnelllauf, Damen: 5.000 Meter - Gold geht an Esmee Visser (NED)!
Freestyle
PyeongChang2018 - Freestyle, Damen: Springen - Gold geht an Hanna Huskova (BLR)!
Freestyle
Im Phoenix Park steht Xin Zhang ihren Dreifachsalto, streicht dafür etwas mehr als 95 Punkte ein und reiht sich als Zweite ein. Auch China bekommt also eine Medaille. Und es kann eine weitere geben, denn als letzte Starterin ist Fanyu Kong an der Reihe. Die landet nicht sauber - wird aber noch Dritte.
Eisschnelllauf
Im Eisoval laufen die letzten beiden Frauen ziemlich gleichauf. Martina Sablikova wird von Natalia Voronina gefordert. Die Zwischenzeiten leuchten grün auf. Doch Emsee Visser wurde hinten raus immer schneller.
Freestyle
Die Hälfte der sechsköpfigen Starterfeldes bei der Entscheidung der Freestylerinnen ist durch. Vorn liegt die Weißrussin Hanna Huskova. Gut 96 Punkte reichen dafür, denn die Konkurrenten patzen reihenweise. Auch Laura Peel stürzt jetzt. Damit hat Huskova die Medaille sicher.
 
Ein weiterer kurzer Rückblick: Im Snowboardcross der Damen gingen die Plaketten an Michela Moioli aus Italien, Julia Pereira de Sousa Mabileau aus Frankreich und die Tschechin Eva Samkova. Die Skeletonis teilten ihre Medaillen unter dem Südkoreaner Sung-Bin Yun, Nikita Tregubov (OAR) und dem Briten Dom Parsons auf. Darüber hinaus siegte bei den Langläufern Dario Cologna aus der Schweiz über 15 Kilometer im freien Stil vor dem Norweger Simen Hegstad Krüger und Denis Spitsov (OAR).
Eisschnelllauf
Die Bestzeit von Esmee Visser ist nicht in Gefahr. Für Ivanie Blondin geht es um eine Podiumsplatzierung. Die Kanadierin kämpft. Auf der Zielgerade gerät sie ins Straucheln und schleppt sich mit letzter Kraft über die Linie. Rang drei - knappe zehn Sekunden hinter der Spitze. Für Claudia Pechstein wird es für den Moment der sechste Platz. Gut 15 Sekunden war die Deutsche zu langsam. Esmee Visser hat Edelmetall sicher, denn es kommen nur noch zwei Läuferinnen.
Eisschnelllauf
Nach etwa der Hälfte der Distanz rutschen beide hinter die Bestzeit zurück. Ivanie Blondin zieht vorbei. Und Claudia Pechstein bekommt Probleme. Die Deutsche vermag die nötigen Rundenzeiten nicht zu laufen, die steigen immer weiter an. Das wird nichts!
Eisschnelllauf
Die dreifache Olympiasiegerin über 5.000 Meter hinterlässt einen guten Eindruck, bewegt sich zu Beginn auf Bestzeitkurs. Unterstützung bekommt die 45-Jährige durch ihre Gegnerin. Ivanie Blondin läuft auf identischem Niveau.
Eisschnelllauf
Jetzt gilt es für Claudia Pechstein! Gerade hat sich Esmee Visser doch noch erheblich gesteigert und die Bestzeit um fast vier Sekunden gedrückt. Aktuell also liegen zwei Niederländerinnen vorn.
Freestyle
Eben endet der zweite Finaldurchgang bei der Flugshow der Freestylerinnen. Als Beste erreichte Fanyu Kong fast 100 Punkte. Drei Damen müssen ihren Kram zusammenpacken. Keinen weiteren Sprung dürfen Liubov Nikitina, Alexandra Orlova und Mengtao Xu zeigen. Die Medaillenentscheidung wird sich direkt anschließen.
Skeleton
Marina Gilardoni wirft sich mit dem Kopf voran auf ihren Schlitten. Die Schweizerin zeigt einen ordentlichen Lauf und reiht sich am Ende ganz knapp hinter Katie Uhlaender als Neunte ein.
Eisschnelllauf
Im Eisoval sind Esmee Visser und Misaki Oshigiri unterwegs. Die ersten Zwischenzeiten lassen keinen Führungswechsel vermuten. Noch aber ist es zu früh, um vor allem die Niederländerin abzuschreiben. Die nämlich legt dann zu.
Skeleton
In der Eisbahn fährt Lelde Priedulena zwischenzeitlich auf Bestzeitkurs. Nach unten bringt die Lettin das nicht, fängt sich noch eine knappe halbe Sekunde Rückstand ein. Die Bahn aber gibt durchaus noch was her, was danach Lizzy Yarnold beweist. Die US-Amerikaner fährt neuen Bahnrekord und übernimmt die Führung - acht Hundertstel vor Jacqueline Lölling.
Freestyle
Bei den Freestylerinnen spitzt sich der Kampf um den Einzug ins Superfinale zu. Den haben die Chinesinnen Fanyu Kong und Xin Zhang sowie die Australierin Laura Peel sicher.
Skeleton
Mit der dritten Startzeit legt Mirela Rahneva los. Im Vergleich zu Jacqueline Lölling liegt die Kanadierin vorn. Davon muss sie alsbald gewaltig zehren. Die Zwischenzeiten springen schnell auf rot. Am Ende bekommt Rahneva eine Dreiviertelsekunde aufgebrummt, was lediglich für Rang neun reicht. Für ganz vorn reicht es anschließend auch bei Katie Uhlaender nicht. Die US-Amerikanerin verliert ebenfalls mehr als eine halbe Sekunde - Platz sechs.
Skeleton
Um Platz drei entwickelt sich ein ganz enges Rennen. Das sind Abstände von je einer Hundertstel zwischen der aktuell Dritten Tina Herrmann, Anna Fernstädt und Laura Deas, die soeben als Fünfte ins Ziel kommt.
Skeleton
Vermag Janine Flock an der deutschen Dreifachführung zu rütteln? Zumindest startet die Österreicherin besser. In der Bahn büßt sie dann ein. Am Ende sind es sieben Hundertstel, die auf Jacqueline Lölling fehlen. Als Zweite sprengt die Tirolerin das deutsche Trio.
Skeleton
Das deutsche Trio vervollständigt nun Anna Fernstädt. Für die Spitze reicht es nicht, dennoch gelingt ihr ein vergleichsweise guter Lauf. Mit nur einer Hundertstel hinter Tina Herrmann reiht sich die 21-Jährige als Dritte ein.
Skeleton
Nachteile am Start hat dann auch Jacqueline Lölling. Die 23-Jährige macht das immer mit ihrem fahrerischen Können wett. Das gelingt auch heute. Bereits im Training kam die Deutschen mit diesem Eiskanal gut zurecht. Lölling holt sich ihren Bahnrekord zurück, führt mit einer knappen Viertelsekunde Vorsprung.
Skeleton
Während im Gangneung Oval das Eis neu aufbereitet wird, schauen wir zum Skeleton. Dort macht sich gerade Tina Herrmann auf den Weg. Anfangs liegt die Deutsche noch zurück, wird dann aber immer schneller. Plötzlich sind die Zwischenzeiten grün unterlegt. Am Ende steht ein neuer Bahnrekord und die Führung.
 
An dieser Stelle wagen wir einen Rückblick auf die bisherigen Geschehnisse des Tages. Fünf Medaillensätze wurden bereits unter die Athleten gebracht. Dabei gab es aus deutscher Sicht ausnahmsweise nichts zu holen. Aufgrund zahlreicher Terminverschiebungen in den ersten Tagen der Spiele standen für die alpinen Skirennläufer erneut zwei Entscheidungen auf dem Programm. Im Super G der Herren ging Gold nach Österreich. Matthias Mayer triumphierte vor dem Schweizer Beat Feuz, der wie der Norweger Kjetil Jansrud seine zweite Medaille klar machte. Die Damen bestritten ihren Slalom. Den entschied Frida Hansdotter aus Schweden für sich. Edelmetall gab es erneut für die Schweiz und Österreich - für Wendy Holdener und Katharina Gallhuber.
Freestyle
Als letzte Starterin schafft es Alexandra Orlova mit einem Back Lay-Truck-Truck - einem Dreifachsalto (gestreckt-gehockt-gehockt) auf den fünften Platz und damit in den zweiten Finaldurchgang. Ihre Sachen packen müssen hingegen, wie bereits angedeutet, Danielle Scott und Kristina Spiridonova. Zudem erwischt es die zehntplatzierte Kiley McKinnon aus den USA.
Eisschnelllauf
Im Eisoval kämpfen sich Isabelle Weidemann und Nana Takagi über die 5.000 Meter. Eine Bestzeit liegt nicht in der Luft. Die Kanadierin schafft es zumindest auf Platz zwei, zur Spitze fehlen ihr knapp sechs Sekunden. Die Japanerin hingegen übernimmt die Rote Laterne.
Freestyle
Wahnsinnig hoch steigt Mengtao Xu in die Höhe. Das bietet natürlich reichlich Zeit für ihre drei Drehungen. Ihr Back Lay-Truck-Full wird mit glatt 91 Zählern und der Führung belohnt. Die Chinesin bleibt im Rennen. Mit dem identischen Sprung setzt im Anschluss Hanna Huskova noch einen drauf.
Freestyle
Bei den Freestylerinnen zerplatzen kurz nacheinander die Hoffnungen der Australierin Danielle Scott und Kristina Spiridonova (OAR). Stürze haben niedrige Wertungen zur Folge. Da müssten schon noch einige weitere Athletinnen patzen, damit das noch für die besten Neun reicht.
Eisschnelllauf
Längst ist das zweite Eisschnelllaufpaar unterwegs. Carlijn Schoutens (USA) und die Belgierin Jelena Peeters laufen der Bestzeit von Annouk Van Der Weijden deutlich hinterher und werden mit der Medaillenvergabe nichts zu tun haben. Zuzulegen vermögen die beiden Damen ebenfalls nicht, der Rückstand wächst stetig an - bis hin ins Ziel.
Freestyle
Im Phoenix Park fliegen die Damen spektakulär durch die Luft. Soeben zeigt Fanyu Kong einen Back Full-Full, streicht dafür knapp 90 Punkte ein und setzt sich an die Spitze. Wie Liubov Nikitina hat die Chinesin das Weiterkommen bereits sicher. Einen Dreifachsalto präsentiert im Anschluss Alla Tsuper. Die Titelverteidigerin aus Weißrussland springt mit ihrem Back Lay-Full-Full an die Spitze.
Eisschnelllauf
Annouk Van Der Weijden wird sich die Distanz selbst einteilen müssen, eine Orientierung durch die Gegnerin gibt es nicht. Die bieten lediglich die Zwischenzeiten. Die 31-Jährige legt stetig zu, ihr gelingt eine gute Renneinteilung. Im Ziel wird das mit persönlicher Bestzeit belohnt. Damit ist die Messlatte für die Konkurrenz gelegt. Maryna Zuyeva kommt mit mehr als zehn Sekunden Rückstand an.
Eisschnelllauf
Im Gangneung Oval beginnt das Rennen mit dem Duell zwischen Annouk Van Der Weijden aus den Niederlanden und der Weißrussin Maryna Zuyeva. Erstgenannte, immerhin Fünfte über 3.000 Meter in Sochi, gibt das Tempo vor, arbeitet sich schnell einen deutlichen Vorsprung heraus.
Curling
Zwischen die genannten Wettbewerbe schieben sich die Curling-Männer, die vier Partien austragen. Dabei bekommen es die Schweizer mit Japan zu tun. Die Südkoreaner treffen auf Weltmeister und Olympiasieger Kanada. Darüber hinaus spielen Schweden gegen Großbritannien und Dänemark gegen die USA.
Skeleton
Ein weiterer Vorausblick geht zu den Skeletonfahrerinnen, die sich ab 12:20 Uhr kopfüber die Eisbahn hinabstürzen. 20 Damen wollen sich dem ersten Wettkampflauf stellen. Darunter befinden sich mit Tina Herrmann, Bahnrekordhalterin Jacqueline Lölling und Anna Fernstädt drei Deutsche. Die österreichischen Hoffnungen trägt Janine Flock. Für die Schweiz wird Marina Gilardoni antreten.
 
Inzwischen sind bei den Siegerehrungen noch einmal die Rodler dran. Deren Doppelsitzer-Wettbewerb liegt ja bereits zwei Tage zurück. Doch gestern hatten die wegen der Team-Staffel keine Zeit. In jedem Fall wird deutsch gesprochen auf dem Podium zwischen den Goldjungs Tobias Wendl und Tobias Arlt aus Deutschland, den Österreichern Peter Penz und Georg Fischler sowie den Deutschen Toni Eggert und Sascha Benecken.
Freestyle
Parallel legen die Freestylerinnen mit ihrem Springen los. Im ersten der drei Finalläufe stehen zwölf Sportlerinnen. Dabei werden die drei schwächsten Damen aussortiert. Drei weitere müssen im zweiten Durchgang die Segel streichen, womit gegen 13 Uhr MEZ die sechs verbliebenen Frauen um die Medaillen kämpfen. Deutsche, österreichische und schweizerische Athletinnen waren schon in der Qualifikation nicht am Start.
Eisschnelllauf
Unterdessen schauen wir mal, was demnächst so passiert in PyeongChang. Sportliche Action gibt es wieder ab 12 Uhr MEZ. Dann erwarten wir die Entscheidung über 5.000 Meter bei den Eisschnellläuferinnen. Das zwölfköpfige Teilnehmerfeld wurde in sechs Paare gelost. Im vorletzten Duell ist Claudia Pechstein dran, die sich mit der Kanadierin Ivanie Blondin messen muss. Nach ihr folgt dann nur noch die Titelverteidigerin Martina Sablikova, die es mit Natalia Voronina (OAR) zu tun bekommt.
 
Den Damen hat man nur auf der Strecke den Vortritt gelassen, bei den Siegerehrungen folgen die Skijägerinnen erst jetzt auf die Herren. Auch hier steht das Einzelrennen zur Debatte, 15 Kilometer sind das gestern gewesen. Edelmetall gibt es für die Olympiasiegern Hanna Öberg aus Schweden, die Slowakin Anastasiya Kuzmina und Laura Dahlmeier, die sich beim Satz aufs Podium genauso freut wie über ihre beiden Goldmedaillen zuvor.
 
Im Anschluss beginnt die Ehrung die Biathleten. Es werden die Medaillengewinner des Einzelrennens der Herren über 20 Kilometer aufgerufen. In freudiger Erwartung der goldenen Plakette schreitet Johannes Thingnes Bö aus Norwegen auf die Bühne, begleitet von dem Slowenen Jakov Fak und dem Österreicher Dominik Landertinger.
 
Sportlich ist jetzt eine knappe Stunde nichts los in PyeongChang. Immerhin stehen Siegerehrungen auf dem Programm. Soeben ertönt die deutsche Nationalhymne für die erfolgreiche Team-Staffel der Rodler. Die funkelnden Medaillen hängen also bereits um den Hals der strahlenden Athleten. Auch die gestrigen Leistungen der Kanadier und Österreicher erfahren ihre verdiente Würdigung.
Eishockey
Weiter geht es mit Eishockey um 13:10 Uhr MEZ. Dann begeben wir uns in die Gruppe C. Die deutsche Mannschaft trifft dort auf Weltmeister Schweden. Parallel spielt Finnland gegen Norwegen.
Eishockey
Beim Herren-Eishockeyturnier stellt sich die Situation in der Gruppe B nach dem zweiten Spieltag folgendermaßen dar. An der Spitze steht die USA mit vier Punkten vor Team OAR und der Slowakei mit jeweils drei Zählern. Slowenien hat auch schon zwei Punkte auf dem Konto ist aber Letzter. Dennoch droht in der Gruppenphase kein Ausscheiden, es geht lediglich um die Ausgangspositionen für den weiteren Turnierverlauf. Für die Erstplatzierten und den besten Zweiten der drei Gruppen geht es direkt ins Viertelfinale. Die restlichen acht Mannschaften spielen in einer Playoff-Runde um die anderen vier Viertelfinalplätze.
Eishockey
Dann ist Schluss im Gangneung Hockey Centre. Die Auswahl der Olympischen Athleten aus Russland betreibt Wiedergutmachung für die Auftaktpleite gegen die Slowakei. Den ganzen Zorn der Sbornaja bekam Slowenien zu spüren. Mit phasenweise zauberhaftem Eishockey zeigte die Mannschaft von Oleg Znarok dem Außenseiter die Grenzen auf und gewann auch in der Höhe verdient mit 8:2.
Eishockey
Tor für Slowenien! Eine halbe Minute vor Schluss zappelt der Puck doch noch im Netz. Der Gegner klärt in der eigenen Zone nicht konsequent. In zentraler Position hat Ziga Pance etwas Platz, holt mächtig aus und findet mit seinem Schlagschuss die Lücke unter dem Stockarm von Ilya Sorokin.
Eishockey
Kurz vor Ablauf der letzten Strafzeit kommt Anze Kuralt rechts vor dem Tor zum Schuss. Ilya Sorokin pariert mit der linken Schulter. Das war die Gelegenheit zur Ergebniskorrektur. Kurz darauf ist auch Team OAR wieder komplett.
Eishockey
In ihrer 4-gegen-3-Überzahl zeigen die Slowenen noch ein wenig Powerplay. Gibt es vielleicht noch einen weiteren Treffer für den Außenseiter? Zumindest sammeln die Männer von Kari Savolainen noch ein paar Torschüsse.
Eishockey
Tore gibt es nicht zu vermelden. So bringen sich die Unparteiischen ins Gespräch, schicken den Slowenen Andrej Hebar wegen einer angeblichen Spielverzögerung unnötigerweise auf die Strafbank. Drei Sekunden später folgt auf der anderen Seite Nikita Gusev wegen hohen Stocks gegen Mitja Robar. Eine knappe Minute später spielt Vyacheslav Voinov die Scheibe aus der eigenen Zone übers Plexiglas und geht wegen Spielverzögerung runter.
Eishockey
Da ist die Chance für Slowenien! Aus dem rechten Bullykreis bringt Miha Verlic einen Handgelenkschuss an, zielt aufs lange Eck. Den Goalie überwindet der Stürmer, doch dann steht der linken Pfosten im Weg.
Eishockey
In dieser Phase dürfen die Slowenen mal etwas mitspielen. Zu einem Schuss hat es im Schlussdrittel noch nicht gereicht. Überhaupt brachte der Außenseiter heute insgesamt erst acht Scheiben auf den Kasten. Immerhin einer war drin, für diesen Gegner aber ist das bei Weitem zu wenig.
Eishockey
Das Team der russischen Olympioniken bleibt konzentriert und versprüht nach wie vor Lust am Spiel. Wieder zappelt die Scheibe im Netz! Nikita Gusev schleppt den Puck über die linke Seite ins Angriffsdrittel, dreht einige Pirouetten, um dann auf Artyom Zub abzulegen. Dessen präziser Pass nach rechts landet genau auf dem Schläger von Kiril Kaprizov, der sofort schießt. So schnell ist der Goalie nicht im bedrohten Eck. Und schon heißt es 8:1. Der Angreifer macht seinen Hattrick perfekt.
Eishockey
Wenig später bekommt der Außenseiter die Gelegenheit zu einer Resultatsverbesserung, denn Sergei Shirokov hat seinen Stock gegen Ziga Pavlin zu hoch und büßt dafür zwei Minuten lang. Slowenien schafft es in Überzahl durchaus mal in die Angriffszone, bringt aber keine Schüsse an. So ist den Männern von Trainer Kari Savolainen ein Torerfolg nicht vergönnt.
Eishockey
Bei den Slowenen muss Luka Gracnar weiter spielen und fängt sich jetzt den siebten Gegentreffer ein. Und erstmals hilft Sloweniens Goalie ein wenig mit. Bogdan Kiselevich bringt die Scheibe von der linken Seite zum Tor. Gracnar blockt den Puck mit den Schoner ab. Den schnappt sich Kiril Kaprizov und ist mit einem Bauerntrick erfolgreich.
Eishockey
Im Gangneung Hockey Centre geht es in den Schlussabschnitt. Auf russischer Seite rückt ein neuer Torhüter zwischen die Pfosten. Anstelle von Vasili Koshechkin darf sich ab sofort Ilya Sorokin beweisen.
Skilanglauf
Die Pause beim Eishockey nutzen wir, um einen Rückblick zum Skilanglauf zu wagen. Dort holte Dario Cologna Gold für die Eidgenossen und jubelte anschließend im Schweizer Fernsehen über sein perfektes Material und seine guten Beine. Trotz des harten Rennens hätten ihm die Anstrengungen fast schon Spaß bereitet. Mit solch einem Erfolg vor Augen mag das natürlich sein.
Eishockey
Nun dürfen die Slowenen erst einmal durchschnaufen. Es geht in die zweite Drittelpause. Die Auswahl der russischen Olympioniken führt klar mit 6:1. Mit Blick auf die verbleibenden 20 Minuten liegt kaum noch Spannung in der Luft. So bleibt eher die Hoffnung, dass die Sbornaja das Publikum weiter mit hochklassigem Eishockey und spektakulären Spielzügen verwöhnt.
Eishockey
Lange lässt die Antwort nicht auf sich warten. Der Puck läuft flüssig durch die russischen Reihen. Ilya Kovalchuk leitet den Angriff selbst ein. Und dann geht es ganz schnell. Über Sergei Andronov und Sergei Kalinin landet das Spielgerät wieder vor dem Schläger des Mannes aus St. Petersburg. Der Onetimer aus dem rechten Bullykreis zischt an der Fanghand von Luka Gracnar vorbei in die Maschen. 6:1 für Team OAR!
Eishockey
Mit einem Mann mehr klappt es für Slowenien nicht. Doch kurz nachdem der Gegner wieder komplett ist, arbeitet Anze Kuralt sehr gut an der Bande. Von hinter dem Tor passt Miha Verlic in den Slot. Dort ist Jan Mursak zur Stelle und befördert die Scheibe durch die Schoner von Goalie Koshechkin ins Tor. Mit seinem dritten Turniertreffer verkürzt der Stürmer auf 1:5.
Eishockey
Jetzt wagen sich die Slowenen mal nach vorn und ziehen eine Strafe. Sergei Kalinin hat gegen Jan Urbas seinen Stock zu hoch. Das setzt zwei Minuten. Vielleicht geht für den Außenseiter in Überzahl was.
Eishockey
Tor für Russland! Noch haben die Männer von Trainer Oleg Znarok nicht genug. Aus dem Zentrum passt Nikita Gusev mit gutem Auge nach rechts zu Kiril Kaprizov. Dieser nimmt die Scheibe direkt. Trotz des spitzen Winkels findet das Hartgummi den Weg ins Netz.
Eishockey
Die Sbornaja brennt ein unglaubliches Offensivfeuerwerk ab. Ilya Kovalchuk nimmt die slowenische Abwehr komplett auseinander, vernascht die Verteidiger im Alleingang und fährt hinters Tor. Von dort passt der 34-Jährige zurück. Ilya Kabulkov muss nur noch vollenden. 4:0 für Team OAR!
Eishockey
Unmittelbar danach bekommt Team OAR die Gelegenheit, die 3:0-Führung weiter auszubauen. Ilya Kablukov bricht durch und wird in höchster Not von Matic Podlipnik gefoult. Es gibt einen Penalty. Und den möchte Kablukov über die Stockhandseite einnetzen, trifft aber genau den linken Pfosten. Glück für den slowenischen Goalie Luka Gracnar.
Eishockey
Hinter dem gegnerischen Tor stellt Ziga Jeglic seinen Stock zwischen die Beine von Andrei Zubarev und fangt sich dafür zwei Strafminuten ein. Die Auswahl der russischen Olympioniken nutzt die Überzahl nach einer halben Minute aus. Von der linken Seite passt Mikhail Grogorenko in die Mitte. Dort bringt Alexander Barabanov die Scheibe unter Kontrolle und schiebt sie unten rechts ein.
Eishockey
Zurück geht es zum Eishockey! Im Gangneung Hockey Centre beginnt das Mitteldrittel in der Partie zwischen Team OAR und Slowenien. Die Sbornaja übernimmt sofort wieder das Kommando und baut gewaltig Druck auf. Man bewegt sich fast ausnahmslos in der slowenischen Zone.
Bob
Die kleine Pause nutzen wir, um beim Training der Zweierbobs vorbeizuschauen. Im Olympic Sliding Centre geht soeben der insgesamt vierte Probedurchgang zu Ende. Dabei fuhren die Deutschen Nico Walther/ Christian Poser die schnellste Zeit - vor den Österreichern Benjamin Maier/Markus Sammer. Bei einem weiteren Lauf, der heute schon stattfand, waren die Letten Oskars Melbardis/Daumants Dreiskens am zügigsten unterwegs. Noch wird fleißig an der Abstimmung gearbeitet, weshalb die Zeiten nicht überbewertet werden dürfen. Morgen wird ein weiteres Mal trainiert, ehe es ab Sonntag richtig zur Sache geht.
 
An dieser Stelle wagen wir einen Ausblick auf das weitere Geschehen des Tages. In den Mittagsstunden (MEZ) stehen noch zwei Medaillenentscheidungen auf dem Programm. Dann kämpfen die Eisschnellläuferinnen über 5.000 Meter um den Olympiasieg. Mit dabei ist Claudia Pechstein. Zeitgleich um 12 Uhr beginnen die Freestylerinnen im Phoenix Park mit ihrem ersten Finaldurchgang beim Springen. Darüber hinaus erwarten wir die ersten beiden Läufe im Skeleton der Damen. Und natürlich wird fleißig Eishockey gespielt. So tritt um 13:10 Uhr die DEB-Auswahl gegen Schweden an.
Eishockey
Wenig später ist das erste Drittel auch schon zu Ende. Die Sbornaja führt mit 2:0 gegen Slowenien. Somit werfen wir einen kurzen Blick zurück auf die erste Begegnung des Tages. Da standen sich in dieser Gruppe B die USA und die Slowakei gegenüber. Vor 5.652 Zuschauern im Gangneung Hockey Centre setzten sich die Amerikaner dank zweier Tore von Ryan Donato knapp mit 2:1 durch.
Eishockey
Nun gilt unsere Aufmerksamkeit dem Eishockey. Kurz vor Ende des Auftaktdrittels gelingt den Olympioniken aus Russland im Spiel gegen Slowenien ein Doppelschlag. Sergei Mozyakin im Powerplay und Ilya Kovalchuk sorgen innerhalb von 22 Sekunden für eine 2:0-Führung. Vor allem der zweite Treffer fiel unglücklich für den Außenseiter, weil Jan Urbas den Schuss unhaltbar abfälschte.
Curling
Dann endet auch die dritte Curling-Begegnung. Skip Anna Hasselborg spielt im Zusatz-End mit dem letzten Stein ein Draw, legt diesen mittig im Haus ab. Das ist der entscheidende Punkt für Schweden zum 5:4-Erfolg gegen Team OAR.
Curling
Schnell zurück zum Curling! Letztlich gelingt es den Däninnen tatsächlich, den Kanadierinnen das End zu stehlen. Zur Erinnerung: Der Weltmeister hatte das Recht den letzten Steins. So gewinnt Dänemark das Duell knapp mit 9:8.
Skilanglauf
Soeben endet die Langlaufentscheidung auch offiziell. Syed Human ist als letzter Starter längst im Ziel. Der Pakistani hat auf der Strecke einige Athleten überholt, wird nicht einmal Letzter. Für den letzten Zieleinlauf sorgt German Madrazo. Dem Mexikaner wird damit die zweifelhafte Ehre zuteil - mit fast 26 Minuten Rückstand das Ende des Klassements der letztlich 116 Läufer zu bilden. Damit benötigte er beinahe doppelt so viel Zeit wie der Sieger Dario Cologna.
Skilanglauf
PyeongChang2018 - Langlauf, Herren: 15 km Freistil - Gold geht an Dario Cologna (SUI)!
Curling
Kanada hat das Recht des letzten Steins. Entsprechend sorgt der Titelverteidiger mit Takeouts immer wieder für Ordnung im Haus. Das gelingt bislang gut. Dann legt Lina Knudsen für Dänemark einen Stein wieder ganz nah ans Tee. Der kanadische Skip Rachel Homan hält mit Tempo dagegen, räumt mit dem Takeout-Versuch aber die eigene Guard aus dem Weg. So war das sicher nicht geplant. Danach nehmen die Däninnen eine Auszeit. Jedes Team hat noch einen Stein.
Curling
Auf Curling-Bahn D schafft es Team OAR, im letzten Moment zum 4:4 auszugleichen. Wie nebenan bei den Däninnen und Kanadierinnen geht es ins Extra End.
Curling
Südkorea verteidigt die komfortable Ausgangsposition und lässt nichts mehr anbrennen. Mit einem Takeout räumt Skip Eun-Jung Kim im Haus auf. Zwar schreiben die Schweizerinnen noch einen Stein, können die 5:7-Niederlage aber nicht verhindern.
Curling
Im letzten Moment gelingt es den Däninnen, die nötigen zwei Steine zu schreiben, um auf 8:8 zu stellen und in der Auseinandersetzung mit Olympiasieger und Weltmeister Kanada ein Extra End zu erwirken.
Eishockey
In diesem Moment fällt im Gangneung Hockey Centre der erste Puck aufs Eis. Die Auswahl der Olympioniken aus Russland wollen die Auftaktpleite gegen die Slowakei vergessen machen und heute gegen Slowenien einen überzeugenden Sieg einfahren. Wir sind gespannt.
Curling
Im Gangneung Curling Centre stehen die Eidgenossinnen jetzt richtig mit dem Rücken zur Wand, die müssen unbedingt drei Steine schreiben, um ein Extra End zu erzwingen. Das wollen die Südkoreanerinnen mit allen Mittel verhindern. Dann nimmt die Schweiz eine Auszeit. Trainer Gerry Adam eilt herbei.
Curling
Auf Bahn A werden im neunten End keine Steine geschrieben, es bleibt beim 8:6 der Kanadierinnen gegen Dänemark. Im dritten Duell verschaffen sich die Schwedinnen gegen Team OAR zwei Punkte und sorgen für eine Wendung. Damit starten die Skandinavierinnen mit einer 4:3-Führung ins zehnte End.
Curling
Silvana Tirinzoni steht unter Druck. Der schweizerische Skip weist momentan nicht das Händchen auf, um die Steine präzise zu platzieren. So liegt es nun ganz bei Eun-Jung Kim, das End mit einem Draw klar zu machen und einen zweiten Stein ganz nah ans Tee zu legen. Das gelingt, Südkorea zieht auf 7:4 davon.
 
Was passiert sonst noch in PyeongChang? Einige Skilangläufer sind nach wie vor unterwegs.Darüber hinaus warten wir auf ein Eishockeyspiel der Herren. In etwa einer Viertelstunde beginnt die Partie zwischen Team OAR und Slowenien.
Curling
Doch zurück zum sportlichen Geschehen: Im Gangneung Curling Centre haben sich die Schweizerinnen in ihrem dritten Turnierspiel mit der Auswahl des Gastgebers auseinanderzusetzen. Die Partie befindet sich im neunten End. Südkorea führt mit 5:4. Das Recht des letzten Steins liegt bei den Eidgenossinnen. Parallel duellieren sich zudem Dänemark und Kanada. Dabei liegen die Nordamerikanerinnen 8:6 vorn. In einer dritten Begegnung werden sehr wenig Steine geschrieben. Zwischen Schweden und Team OAR befindet man sich im achten End, es steht 2:2.
 
Herzlich willkommen von meiner Seite! Und ein gesundes Neues Jahr! Ja, genau! Da man sich in Südkorea am chinesischen Kalender orientiert und wir uns im Jahr des Hundes befinden, beginnt genau heute Neujahrstag.
 
Damit ist die Nachtschicht auch vorbei, Mario Balda übergibt an Enrico Barz. Der Sie gleich mit den Curling-News versorgen wird, die sind in den letzten Minuten angesichts der Medaillenentscheidung der Langläufer ein wenig untergegangen, aber vergessen wird bei uns nichts.
 
Noch einmal ohne Langlauf die Zusammenfassung der Nacht: Überlegenes Skeleton-Gold für Lokalmatador Sung-Bin Yun, aus deutscher Sicht klappte außer Lauf 1 gestern von Axel Jungk eher wenig. Als beste Snowboard-Crosserin erwies sich die Italienerin Michela Moioli. Bei den Alpinen jubelt der Österreicher Matthias Mayer über den Sieg im Super G, Schwedens Frida Hansdotter machte es ihm kurz danach im Slalom nach, die große Favoritin Shiffrin ging heute gänzlich leer aus. Das beste Kurzprogramm lief der Japaner Yuzuru Hanyu, mit Rang 16 hat sich auch der Berliner Paul Fentz für die Kür der Eiskunstläufer morgen qualifiziert.
Skilanglauf
Rang 12 für Roman Furger, 15 für Lucas Bögl, wird natürlich von Superstar Cologna überstrahlt, aber auch ganz tolle Ergebnisse. Auch Andreas Katz (25.) und der Österreicher Max Hauke (29.) haben es zumindest in die Top 30 geschafft.
Skilanglauf
Inoffiziell, aber in Stein gemeißelt: Gold für Dario Cologna (Schweiz), Silber für Simen Hegstad Krüger (Norwegen) und Bronze für Denis Spitsov (OAR).
Skilanglauf
Der Franzose verliert Bronze, nur Rang 5 hinter Spitsov und Sundby.
Skilanglauf
In Sotschi gelang ihm das in der klassischen Technik, das macht die Sache noch unglaublicher. Aber jetzt Manificat.
Skilanglauf
Dario Cologna auch unfallfrei durch die Abfahrt zum Ziel. Er gewinnt die 15 km wie in Vancouver und Sotschi.
Skilanglauf
Sundby auch noch hinter Spitsov im Ziel. Aber auch Manificat droht die Medaille zu entgleiten. Er nimmt nur mehr ein paar Zehntel Vorsprung mit in die letzten 1.500 Meter. Spitsov ist sein Maßstab jetzt, nicht mehr Cologna und Krüger.
Skilanglauf
Und Krüger packt die Spitsov-Zeit mit 34:03. Cologna weiter souverän, aber was macht Manificat?
Skilanglauf
Krüger mit einem Finish wie im Skiathlon, Sundby und Holund verlieren weiter Zeit auf ihn.
Skilanglauf
Und die 34:07 von Spitsov im Ziel sind alles andere als leise.
Skilanglauf
Jetzt korrekt, nach zwei Dritteln der Distanz Cologna 23 Sekunden vor Manificat. Der Franzose kämpft gegen Krüger, Sundby, Harvey, Holund und Spitsov um Silber und Bronze.
Skilanglauf
Denn Spitsov verdrängt den Schweden schon. Bei Harvey hat die Uhr allerdings nicht gestimmt.
Skilanglauf
Halfvarsson im Ziel ein paar Zehntel schneller als Heikkinen, aber für eine Medaille wird das nicht reichen.
Skilanglauf
Vorsicht mit Prognosen! Alex Harvey ist satte 25 Sekunden schneller. Und Cologna und Manificat kommen erst.
Skilanglauf
Der ist jetzt 2,6 Sekunden zurück, ganz leer werden die Norweger wohl nicht ausgehen.
Skilanglauf
Krüger und Sundby auch nach knapp zehn Kilometern praktisch gleichauf, was macht Holund?
Skilanglauf
Furgers 34:56 halten weiter. Und Lucas Bögl wird 8,4 Sekunden hinter ihm klar bester Deutscher. Top 20 ist sicher, vielleicht geht noch ein wenig mehr.
Skilanglauf
Cologna mischt die Karten mal neu durch. Er ist nach sechs Kilometern satte elf Sekunden schneller als Holund. Und da kommt auch schon Manificat, aber auch nur im Bereich des Norwegers.
Skilanglauf
Roman Furger ist im Ziel. Satte 1:08 Minuten schneller als Eisenlauer!
Skilanglauf
Skiathlon-Gewinner Simen Krüger hat auch heute wieder was vor. Drei Sekunden ist er schneller als Halfvarsson.
Skilanglauf
Wer schlägt Calle Halfvarssons Zeit bei 6,0? Furger ist indes schon auf den letzten eineinhalb Kilometern.
Skilanglauf
Alle Favoriten bei 1,5 km durch. Manificat hauchdünn vorne.
Skilanglauf
Fahnenträger der Schweiz und Titelverteidiger Dario Cologna beginnt die Mission in Sachen viertes Gold.
Skilanglauf
Furger auch nach zwei Drittel der Distanz eine Klasse für sich. Die Endzeit des Schweizers wird die erste sein, die wir uns notieren.
Skilanglauf
Sundby geht auf die Reise. Sein Kollege Krogh liegt derzeit bei 1,5 km vorne. Aber noch einmal der Hinweis, diese Zwischenzeit soll uns nur bei Laune halten, erst bei der nächsten trennt sich die Spreu vom Weizen.
 
7:30 Uhr, Zeit für die Zusammenfassung: Überlegenes Skeleton-Gold für Lokalmatador Sung-Bin Yun, aus deutscher Sicht klappte außer Lauf 1 gestern von Axel Jungk eher wenig. Als beste Snowboard-Crosserin erwies sich die Italienerin Michela Moioli. Bei den Alpinen jubelt der Österreicher Matthias Mayer über den Sieg im Super G, Schwedens Frida Hansdotter machte es ihm kurz danach im Slalom nach, die große Favoritin Shiffrin ging heute gänzlich leer aus. Das beste Kurzprogramm lief der Japaner Yuzuru Hanyu, mit Rang 16 hat sich auch der Berliner Paul Fentz für die Kür der Eiskunstläufer morgen qualifiziert.
Skilanglauf
Und weil ich gerade Denis Spitsov am Start sehe, diesen Namen würde ich auch noch gerne in die Waagschale werfen.
Skilanglauf
Reto Furger aber mit einer tollen Durchgangszeit. 13:51 für sechs Kilometer, ob er das Tempo halten kann?
Skilanglauf
Bei der 6-km-Marke Baldauf jetzt nur noch drei Sekunden vor Eisenlauer.
Skilanglauf
Außer Eisenlauer bringt der DSV heute nur Andreas Katz und Lucas Bögl an den Start. Ein Top-20-Platz wäre eine schöne Sache.
Skilanglauf
Insgesamt sind übrigens 119 Läufer gemeldet. Syed Human aus Pakistan läuft somit erst um 8:00 Uhr los, wie lange er für 15 km brauchen wird, lassen wir uns überraschen. Keiner darf jedenfalls offiziell über eine Medaille jubeln, bis auch er im Ziel ist.
Skilanglauf
Klar, die erste Zwischenzeit nach 1,5 km, also einem Zehntel der Distanz, ist noch nicht wirklich aussagekräftig. Aber dass der Österreicher Dominik Baldauf hier führt, das wollen wir keinesfalls unter den Tisch fallen lassen. Eisenlauer hat 13 Sekunden langsamer begonnen.
Curling
Die drei Curling-Duelle bei den Frauen, die derzeit laufen, lauten Dänemark - Kanada, Schweiz - Südkorea und OAR - Schweden. Letzteres fällt mit einer Kuriosität auf, denn nach drei Ends steht es immer noch 0:0. Jetzt aber gibt Victoria Moiseeva freiwillig den Hammer ab und setzt den Draw zum 1:0.
Skilanglauf
Der erweiterte Kreis der Medaillenkandidaten beginnt mit Nummer 42, die hat der Finne Matti Heikkinen. Manificat macht mit der 70 schon eine Viertelstunde später den Deckel auf den heutigen Langlauf-Topf.
Skilanglauf
Und natürlich auch Dario Cologna, der kommt mit Nummer 68, also erst in gut einer halben Stunde. Aber davor wird uns nicht langweilig, denn Sebastian Eisenlauer hat idealerweise die sehr niedrige Startnummer 7.
Skilanglauf
Maurice Manificat (Frankreich) beispielsweise, denn diese Disziplin ist sein absolutes Spezialgebiet. Aber auch Ustiugovs Landsmann Alexander Bolshunov habe ich auf dem Zettel.
Skilanglauf
15 km Skating steht an, dies im Einzelstart. Wie vor jedem Langlaufrennen der Hinweis, Sergey Ustiugov darf nicht mitmachen, die Gründe wurden seitens des IOC nicht genannt. Wer kann dann die Norweger um Finn Haagen Krogh ärgern?
 
Überlegenes Skeleton-Gold für Lokalmatador Sung-Bin Yun, aus deutscher Sicht klappte außer Lauf 1 gestern von Axel Jungk eher wenig. Als beste Snowboard-Crosserin erwies sich die Italienerin Michela Moioli. Bei den Alpinen jubelt der Österreicher Matthias Mayer über den Sieg im Super G, Schwedens Frida Hansdotter machte es ihm kurz danach im Slalom nach, die große Favoritin Shiffrin ging heute gänzlich leer aus. Das beste Kurzprogramm lief der Japaner Yuzuru Hanyu, mit Rang 16 hat sich auch der Berliner Paul Fentz für die Kür der Eiskunstläufer morgen qualifiziert.
 
Gerade nichts los außer Curling, fassen wir die bisherigen Ereignisse kurz zusammen.
Ski Alpin
PyeongChang2018 - Ski Alpin (Slalom) - Gold geht an Frida Hansdotter (SWE)!
Ski Alpin
Mittlerweile sind endlich auch alle Slalomläuferinnen unten und ich darf einen Olympiasieg offiziell machen.
Eishockey
Die USA schlägt die Slowakei mit 2:1. Während Ladislav Nagy auf der Strafbank schmort, ist Ryan Donato zur Stelle und schiebt den Puck in die Maschen.
Eiskunstlauf
Niemand im Eispalast hat einen Cent des sehr hohen Eintrittsgeldes bereut und morgen wird das sicherlich noch besser. Hanyu (JPN), Fernandez (ESP), Uno (JPN) und Jin (CHN) haben die Claims abgesteckt, aber wir haben nur drei Medaillen. Aliev, Chan, Rippon und Kolyada wissen, dass ihnen nur die perfekte Kür noch Edelmetall retten kann und müssen dementsprechend Höchstschwierigkeiten riskieren. Ich freu mich drauf, natürlich auch, weil auch Paul Fentz wieder dabei sein wird. Daher unbedingt schon jetzt den Wecker auf 2:00 Uhr stellen.
Eiskunstlauf
Der Abschluss einer sehr hochklassigen Session. Mit der zweiten dreistelligen Wertung in der noch jungen Karriere von Boyang Jin. 103,32, damit ist er Vierter.
Eiskunstlauf
Die Filmmusik aus dem Ang-Lee-Klassiker Tiger and Dragon, sein Kurzprogramm ist aber in der Heimat nicht nur deshalb extrem populär.
Eiskunstlauf
Dauert, bis das Ergebnis verkündet wird. Das schlägt aber mit 107,58 ordentlich ein. Er drängelt sich damit zwischen die beiden Japaner und jetzt kommt nur mehr Boyang Jin.
Eiskunstlauf
Und das tut er! Gleich wird es zum dritten Mal dreistellig heute.
Eiskunstlauf
Europameister Javier Fernandez exekutiert den vierfachen Salchow perfekt. Nach Rang 4 in Sotschi will er die Medaille, dafür muss heute die Grundlage gelegt werden.
Eiskunstlauf
104,17 besser als im Team und nur marginal unter der persönlichen Bestleistung. Da kann man nicht meckern.
Eiskunstlauf
Vierfach Flip, vierfach Toeloop, dreifach Axel, kann nicht jeder. Aber nicht alles blitzsauber.
Eiskunstlauf
Im Teamwettbewerb räumte Shoma Uno mit Vivaldi die vollen zehn Punkte für Japan ab. Kann er jetzt auch seinen Landsmann Hanyu einkassieren?
Eiskunstlauf
Auch bei Mikhail Kolyada (OAR) passt bei weitem nicht allen, der Blick seiner Trainerin sagt alles. 86,69, Hanyu zieht an der Spitze weiter einsam seine Kreise.
Eiskunstlauf
Kleines Drama auch beim Eiskunstlauf. Bei Nathan Chen (USA) ging sehr viel daneben, indiskutable 82,27 für ihn, die Medaillenchance ist passe.
Ski Alpin
Die Läuferinnen mit den Nummern 31 bis 59 dürfen anders als im Weltcup auch den Finaldurchgang bestreiten, das Endergebnis steht aber fest: Gold für Frida Hansdotter (Schweden), Silber für Wendy Holdener (Schweiz) und Bronze für Katharina Gallhuber (Österreich). Letzteres ist noch eine größere Sensation als nur Platz 4 für Shiffrin.
Ski Alpin
Was für ein Drama! Holdeners zwei Zehntel Vorsprung sind sofort weg, aber dann ein Hundertstelkrimi der Sonderklasse. Erst fehlt eine Hundertstel, dann zwei, dann drei, dann vier, dann fünf.
Ski Alpin
Swenn-Larsson scheitert, aber Landsfrau Frida Hansdotter übernimmt mit 1:38,63 das Kommando. Sie hat Silber sicher und Gallhuber Bronze. Denn nur mehr Wendy Holdener steht oben.
Ski Alpin
Wahnsinn! Shiffrin bleibt hinter Gallhuber, im Zielhang verliert sie zwei Zehntel. Die Österreicher noch nie im Weltcup auf dem Podium, heute der ganz große Wurf?
Eiskunstlauf
Und Hanyu macht zu Chopins Ballade Nr. 1 auch überhaupt nichts falsch. 111,68 sorgen für Begeisterung.
Ski Alpin
Eventuell auch einfach beides! Gallhuber 1:38,95, Schild 1:40,18, Liensberger 1:40,60, das sind die Ränge 1 bis 3 für den ÖSV!
Eiskunstlauf
Sowie zeitgleich das Kurzprogramm von Yuzuru Hanyu. Mal sehen, was uns mehr begeistern kann.
Ski Alpin
Und nun die drei Österreicherinnen hintereinander.
Ski Alpin
Gelingt in Ansätzen. Wallner kommt zumindest durch und reiht sich als Achte ein.
Ski Alpin
Irene Curtoni setzt mit 1:41,04 neue Maßstäbe, bei Petra Vlhova läuft heute einfach gar nichts. Und das gilt auch für den DSV, außer Marina Wallner holt jetzt die Kohlen aus dem Feuer.
Eishockey
Drei Strafzeiten, aber keine Tore im Mitteldrittel. Somit weiterhin 1:1 bei USA gegen Slowakei.
Ski Alpin
Auch Michelle Gisin kann Mielzynski nicht vom Platz an der Sonne verdrängen, Manuela Mölgg nach diesem schweren Patzer im Steihang ebenso nicht.
Ski Alpin
Führungswechsel! Erin Mielzynski (Kanada) verdrängt Feierabend um 0,24 und behauptet Platz 1 auch gegen die wiedergenese Veronika Velez-Zuzulova. Christina Geiger hat noch drei Zehntel Vorsprung vor dem Zielhang, scheidet dort aber aus.
Eiskunstlauf
Ansprechende Leistung des jungen Letten Deniss Vasiljevs, er reiht ich mit 79,52 auf Rang 15 ein und darf die Kür laufen. Jetzt die letzte Pause, dann die ganz großen Namen.
Ski Alpin
Wir steigen mit Denise Feierabend ein, eine gute Wahl, die geht nämlich mit 1:41,87 ganz klar in Führung. Über eine Sekunde vor der Slowenin Bucik.
Ski Alpin
Gleich der Finaldurchgang im Slalom. Wie gewohnt starten die Top 30 in umgekehrter Reihenfolge, sprich, bis es um Medaillen geht, haben wir noch etwas Zeit.
Eiskunstlauf
Keiji Tanaka zeigt den vierfachen Salchow, er probiert ihn zumindest. Leider nein, bei seinem Programm muss aber alles klappen für eine 90er-Wertung. 80,05, somit als 13. qualifiziert, aber nicht mehr.
Eiskunstlauf
Patrick Chan (Kanada) verpatzt den dreifachen Axel, seine Medaillenambitionen erleben mit 90,01 einen heftigen Rückschlag.
Snowboard
Was für ein Finale! Am letzten Hügel liegt die Goldmedaillengewinnerin und Weltcupführende Michela Moioli (Italien) uneinholbar vorn, hinter ihr stürzt Favoritin Eva Samkova (Tschechien) und kullert zu Bronze - was den Weg frei macht für die erst 16-jährige Julia Pereira de Sousa Mabileau (Frankreich), die sich Silber schnappt!
Snowboard
PyeongChang2018 - Snowboard (Cross) - Gold geht an Michela Moioli (ITA)!
Snowboard
Den Run hätte sich Charlotte Bankes mal lieber für das Halbfinale aufheben sollen: Mit mehr als 1,3 Sekunden Vorsprung gewinnt die Französin das kleine Finale und wird Siebte!
Eiskunstlauf
Die ersten 90 sind fällig. Dmitri Aliev (OAR) steht alle Dreifach-Sprünge sauber und auch den vierfachen Toeloop. Entsetzen beim Resultat, aber aus den richtigen Gründen, 98,98!
Ski Alpin
Auch der schönste Super G geht mal zu Ende, jetzt ist das Ergebnis offiziell: Gold für Matthias Mayer (Österreich), Silber für Beat Feuz (Schweiz) und Bronze für Kjetil Jansrud (Norwegen).
Ski Alpin
PyeongChang2018 - Ski Alpin (Super G) - Gold geht an Matthias Mayer (AUT)!
Eiskunstlauf
Das war wieder eine sehr gelungene Performance von Adam Rippon. 87,95, absolut berechtigt, aber jetzt kommen ohnehin nur mehr Großkaliber.
Snowboard
Im zweiten Halbfinale läuft es für die Französinnen dann bedeutend besser: Mit Chloe Trespeuch und Julia Pereira de Sousa Mabileau ziehen hinter Siegerin Michela Moioli (ITA) zwei ins große Finale ein, für den Rest bleibt das kleine Finale.
Eishockey
Schnell noch ein Eishockeyzwischenstand, USA gegen die Slowakei nach dem Eröffnungsdrittel 1:1.
Eiskunstlauf
Adam Rippon sicherte im Teamwettbewerb mit einer sehr gelungenen Kür Bronze für die USA, jetzt läuft er für sich alleine.
Snowboard
Im ersten Halbfinale sind es dann die Französinnen, die im Duo die Segel streichen - während Nelly Moenne Loccoz und Charlotte Bankes ausscheiden, ziehen die Favoritinnen Samkova (CZE), Jacobellis (USA) und Jekova (BUL) ins Finale ein.
Eiskunstlauf
Kein Führunsgwechsel! Der Axel kostet dem Israeli Daniel Samohin einige Punkte, nur Rang 8! Und jetzt kurze Pause, die nächste Gruppe bereit sich vor.
Eiskunstlauf
Fentz hat die Kürquali übrigens auf Kosten des einzigen und ersten Olympiateilnehmers Malaysias geschafft. Julian Zhi Jie Yee aus Kuala Lumpur schaffte zwar mit 73,58 das beste Kurzprogramm seiner Karriere, aber der Berliner liegt gut einen Punkt vor ihm.
Snowboard
Und auch Jana Fischer ist ausgeschieden: Die Deutsche kommt zwar vor den Amerikanerinnen Meghan Tierney und Faye Gulini ins Ziel, dabei aber auch nur auf Platz 4. Chloe Trespeuch (FRA) gewinnt diesen Lauf souverän.
Snowboard
Im zweiten Lauf ist ebenfalls eine Schweizerin ausgeschieden, denn auch Lara Casanova schafft nur die viertbeste Zeit - Lindsay Jacobellis (USA) zieht als Schnellste ins Halbfinale ein.
Snowboard
Im ersten Viertelfinale im Snowboardcross der Damen hat die Schweizerin Alexandra Hasler die Qualifikation für das Halbfinale als Vierte nicht geschafft, während die Bulgarin Alexandra Jekova eine fabelhafte Fahrt hingelegt hat.
Eiskunstlauf
Und wir rechnen zusammen. 74,73, das bedeutet Rang 9. Und somit exakt das Ergebnis, das er für die Teilnahme an der Kür braucht. Klasse!
Eiskunstlauf
Läuft eigentlich recht gut für den Berliner. Der vierfache Toeloop ist allerdings nur dreifach, eine Kombination zum Schluss streichen die gestrengen Kampfrichter auch zusammen.
Eiskunstlauf
Und wir bleiben im Eispalast, denn Wonderwall erklingt, allerdings nicht von Oasis, sondern in der Interpretation von Paul Anka. Sprich, Paul Fentz ist dran!
Eiskunstlauf
Schnell in den Eispalast, denn da hat Michal Brezina ein tolles Kurzprogramm gezeigt. Mit 85,15 übernimmt der Tscheche sogar Platz 1.
Ski Alpin
Super G passiert nichts mehr, aber bis alle unten sind und die Sache offiziell ist, das wird dauern. Kein Problem, wir haben genug zu tun.
Curling
Auch das letzte Curling-Ergebnis wollen wir nicht unterschlagen: Norwegen 7, Südkorea 5.
Skeleton
Die Dukurs-Brüder mit Blech und Leder, was für eine Enttäuschung! Das gilt aber auch für das deutsche Lager mit den Rängen 7 bis 9 für Jungk, Grotheer und Gassner in dieser Reihenfolge.
Skeleton
Vorsicht, nicht schon jubeln, wenn man kurz nach der Ziellinie noch die volle Geschwindigkeit drauf hat. Aber der Jubel ist berechtigt, noch einmal Bahnrekord mit 50,02. Yun holt mit riesigem Vorsprung Gold, aber genauso freuen sich Nikita Tregubov (OAR) über Silber und Dam Parsons (GBR) über Bronze.
Skeleton
PyeongChang2018 - Skeleton - Gold geht an Sung-Bin Yun (KOR)!
Skeleton
Eben war Parsons noch am Boden zerstört, aber jetzt schreit auch er die Freude heraus. Denn der Lette verliert alles und wird nur Dritter. Das bleibt er aber nicht, denn Yun beschließt den Wettkampf gleich.
Skeleton
Martins Dukurs hat ein etwas größeres Guthaben, darf aber auch nicht patzen. Wird auch eng! Und noch ein Fehler kurz vor dem Ziel.
Skeleton
Der Russe jubelt ausgelassen, denn Parsons kann mit 50,61 im letzten Lauf den Vorsprung nicht verteidigen. Zwei Hundertstel fehlen nach vier Läufen und kumuliert 3:22 Minuten.
Skeleton
Und jetzt verteilen wir die Medaillen im Eiskanal. Tregubov legt 50,56 vor und muss warten, was die Konkurrenz aufführt.
Ski Alpin
Bei Josef Ferstl klappt heute gar nichts, nur 1:26,81! Thomas Dreßen ist nicht ganz so weit weg, aber mit 1:25,51 auch kein Fall für die Top 10.
Ski Alpin
Innerhofer chancenlos, jetzt Ferstl und Dreßen. 1:24,44 für Gold, 1:24,62 für eine Medaille.
Curling
Und noch schnell das zweite Curling-Ergebnis, erster Sieg für Dänemark, 6:4 gegen Italien!
Skeleton
Skeleton nähert sich dem Ende, diesmal eine 50,99 von Axel Jungk im letzten Lauf. Gleich der Kampf um Silber und Bronze!
Ski Alpin
Und jetzt Beat Feuz! Der mit einem gewaltigen Finish, nur 0,13 fehlen auf Mayer. Somit bleibt er aber fünf Hundertstel auf Jansrud, auch Giezendanner ist jetzt aus der Verlosung.
Ski Alpin
Und der sticht! 1:24,44, Mayer reißt Jansrud die Goldene aus der Hand und wirft Svindal vom Podium!
Ski Alpin
Max Franz gar nur Zehnter, den Österreichern gehen die Trümpfe aus. Matthias Mayer ist allerdings ihr Eichel-Ober, so ist es jedenfalls geplant.
Ski Alpin
Der DSV meldet sich zu Wort. Mit Andreas Sander, aber nur kurz, schon im Mittelteil fehlen ein paar Zehntel zu viel. Er reiht sich als Fünfter ein, wird das wohl aber kaum bleiben.
Ski Alpin
Hoppla! Die beiden Norweger herzen sich im Ziel und übersehen fast Partyschreck Blaize Giezendanner. Der Franzose brettert mit 1:24,82 über die Ziellinie und sprengt die Doppelführung.
Ski Alpin
Und Svindal verliert oben fast vier Zehntel, da war Jansrud aber auch perfekt. Unten hingegen könnte noch was gehen. Tut es auch, aber nur marginal. 1:24,62 gegen 1:24,93, diesmal hat Jansrud die Nase vorne. Österreich aber noch zwei Pfeile im Köcher, das Ding ist längst noch nicht durch.
Ski Alpin
Thomas Tumler weit weg von der Musik, nun Svindal gegen Jansrud, der Superklassiker, Teil 2.
Ski Alpin
Und der nimmt oben Kriechmayr gleich eine halbe Sekunde ab. Kein Fehler zu erkennen, aber er baut nicht weiter aus. Sind 1:24,62 zu schlagen? Abwarten, aber eine Medaille sollte das auf alle Fälle wieder werden.
Ski Alpin
Jetzt Jansrud!
Snowboard
Aufgrund der Zeitenregel ist Jana Fischer schon für das Viertelfinale qualifiziert, in ihrem 2. Qualifikationslauf stürzt sie aber relativ deftig - kein Problem, einmal den Schnee abputzen und weiter geht es.
Curling
Wir haben ein erstes Curling-Ergebnis. Die USA gibt gegen Schweden schon vor dem 9. End auf, bei 4:10 ist die Lage auch aussichtslos.
Ski Alpin
Dustin Cook nur eine Zehntel langsamer! Hannes Reichelt wird auch heute nicht mit Edelmetall dekoriert werden, auch wenn er die Drei ihm Ziel aufleuchten sieht.
Ski Alpin
Auch Mauro Caviezel verpasst im Mittelteil ein Tor, aber jetzt haben wir die erste Richtzeit. 1:25,13 von Kriechmayr, was ist das wert?
Ski Alpin
Dass der italienische Trainer den Lauf gesteckt hat, das nutzt Peter Fill wenig. Torfehler und Ausfall.
Ski Alpin
Peter Fill darf gleich eröffnen, es folgen Mauro Caviezel und Vincent Kriechmayr. Zügig folgen auch Jansrud (7) und Svindal (9), Josef Ferstl und Thomas Dreßen wissen mit den Nummern 19 und 20 zumindest, was für eine Medaille verlangt wird.
Snowboard
Im ersten Qualifikationsrennen für den Snowboardcross der Damen hat die deutsche Teilnehmerin Jana Fischer einen schlechten Run erwischt und muss als Zweitlangsamste gemeinsam mit den Schweizerinnen Alexandra Hasler und Lara Casanova in die 2. Qualifikationsrunde - deren Landsfrau Simona Meiler hingegen schaffte die Qualifikation für das Achtelfinale als Siebtschnellste direkt.
Ski Alpin
Unsere natürlich auch ab 3:00 Uhr. Die Österreicher fordern nach der missglückten Abfahrt gestern Satisfaktion von Svindal und Jansrud, die beiden Norweger sind aber trotzdem die Topfavoriten. Im DSV-Lager erinnert man sich gerne an den Sieg von Josef Ferstl in Gröden, geht auch heute was? Der Schweizer Beat Feuz kann die Sache tiefenentspannt angehen, die erhoffte Medaille hat er ja schon gestern eingesackt.
Ski Alpin
78 Damen nehmen den Slalom in Angriff, aber wenn Forough Abbasi aus dem Iran, Mimi Maroty Mariann aus Ungarn oder die Thailänderin Alexia Arisarah Schenkel den Hang runterwedeln, dann hat längst der Super G der Herren die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit.
Ski Alpin
Doch noch einmal schnell zurück auf den Slalomhang. Denn Katharina Liensberger schiebt sich mit 50,43 noch in die Top 10. Und jetzt sogar noch einmal ein Lauf, der an Edelmetall denken lässt. Emelie Wikström ist jetzt als dritte Schwedin mit 49,76 vorne dabei und Halbzeit-Sechste!
Eiskunstlauf
Wir müssen doch früher als gedacht in den Eispalast! Denn der US-Amerikaner Vincent Zhou überrascht die Welt mit einem formidablen Kurzprogramm und heimst dafür satte 84,53 Zähler ein! Natürlich die klare Führung und die kann lange halten.
Ski Alpin
Das passt doch! Katharina Gallhuber mit Nummer 15 noch auf Rang 8, der Rückstand ist mit 1,23 absolut überschaubar! Marina Wallner fasst zwar exakt eine Sekunde mehr aus, kann sich aber trotzdem über eine Neun auf der Anzeigetafel freuen.
Ski Alpin
Die Rückstände werden nach der Gruppe der besten Sieben im Slalom grundsätzlich gewaltig, aber Denise Feierabend und Michelle Gisin haben sich sicherlich mehr erhofft. Aber den Deutschen ergeht es nicht besser. Nur Rang 10 für Geiger mit 2,55 Sekunden Defizit, Lena Dürr hingegen scheidet schon vor der ersten Zwischenzeit aus.
Ski Alpin
Frida Hansdotter fehlt noch, dann sind alle Favoritinnen unten. Und sie findet oben die Holdener-Linie! Wird knapp, aber die Schweizerin bleibt zwei Zehntel vorne. Shiffrin zur Halbzeit also sogar außerhalb der Medaillenränge.
Ski Alpin
Und ist nicht einmal Zweite, denn Anna Swenn-Larsson ist auch noch acht Hundertstel schneller als die US-Amerikanerin. Bernadette Schild hingegen eine ganze Sekunde hinter Holdener.
Ski Alpin
Shiffrin kommt oben nicht gut rein, ganz anders als Holdener. Und die hat unten auch keinen Fehler gemacht, Shiffrin kann nicht aufholen und hat im Finaldurchgang nun ein 0,5 Sekunden dickes Brett zu bohren.
Ski Alpin
Havar-Löseth verliert fast eine Sekunde auf die Schweizerin! Und Petra Vlhova wirft ihr Rennen oben gleich komplett weg.
Ski Alpin
Aber jetzt sofort auf die Piste. Wendy Holdener eröffnet und die erste Richtzeit lautet 48,89.
Eiskunstlauf
Das gilt im Prinzip auch für das Kurzprogramm der Herren im Eispalast. Aber wir wollen natürlich auch Paul Fenz nicht versäumen und das werden wir auch nicht. Er hat und auch für heute den vierfachen Toeloop versprochen und das große Ziel ist natürlich die Qualifikation für die Kür.
Skeleton
Hier zusammengefasst der Stand nach drei von vier Läufen: 1. Yun (KOR) 2:30,53, 2. M. Dukurs (LAT) 2:31,55, 3. Parsons (GBR) 3:31,59, 4. Tregubov (OAR) 2:31,62. Der Rest kämpft nur mehr um Rang 5, aber selbst das ist für die drei Deutschen Jungk, Grotheer und Gassner eigentlich nicht mehr drin. 3:15 Uhr dann der letzte Lauf, die Besten allerdings zum Schluss.
Ski Alpin
Blicken wir schon mal auf den Slalom. Mikaela Shiffrin ist die haushohe Favoritin, noch viel mehr als gestern im Riesentorlauf, den sie auch gewonnen hat. Eine Medaille peilen aber viele an, beispielsweise Hansdotter (SWE), Vlhova (SVK), Schild (AUT) und Holdener (SUI). Die DSV-Damen Geiger, Dürr und Wallner können an einem guten Tag die Top 10 angreifen.
Skeleton
50,83, der Traum von Edelmetall ist für den Weltcupzweiten dieser Saison vorbei.
Skeleton
Hochspannend! Tregubov fällt mit 50,53 hinter beide zurück. Und jetzt Axel Jungk.
Skeleton
Der Brite Parsons ist aber nur eine Hundertstel langsamer, viel aufholen ist da gleich nicht drin für Jungk.
Skeleton
Yun wieder mit einer 50,18, der Mann fährt wirklich in seiner eigenen Liga. Aber Martins Dukurs kann seine Medaillenambitionen auch bekräftigen, 50,32, da wird ihm die Konkurrenz nicht auf die Pelle rücken können.
Curling
Die USA hat das Recht des letzten Steins nicht und John Shuster bekommt einen Draw nicht hinter die Guards an das Tee. Das wird teuer, mit dem Hammer prügelt Schwedens Skipper Niklas Edin gleich mal ein 4:0 auf das Sheet.
Skeleton
Die Ausgangslage beim Skeleton ist aus heimischer Sicht höchst erfolgreich, wenn damit Südkorea gemeint ist. Sung-Bin Yun dominiert bisher jeden Lauf und ist voll auf Goldkurs. Sachsens Medaillenhoffnung Axel Jungk hingegen begann stark, ließ dann aber in Lauf 2 mit vielen kleinen Fehlern ebenso stark nach. Letzte Chance, gleich jetzt muss er aufholen, damit im finalen Lauf ab 2:45 Uhr vielleicht doch noch Bronze möglich ist.
Curling
So, jetzt aber Curling. Erst einmal sind die Männer dran, wie ist hier die Lage in der Gruppenphase nach den ersten Draws? Weltmeister Kanada hat schon dreimal gespielt und dreimal gewonnen, dafür pausiert man jetzt. Schweden kann dafür gegen die USA ebenfalls den dritten Sieg einfahren. Norwegen und Südkorea kämpfen um den ersten Punkt, die bisher ebenfalls sieglosen Dänen werden es gegen Italien weit schwerer haben.
 
Verschaffen wir uns einen Überblick. Natürlich geht es mit Curling los. Aber schon 1:30 Uhr die Entscheidung im Skeleton. Kurzprogramm Eiskunstlauf bei den Männern und Slalom der Damen dann zeitgleich ab 2:00 Uhr. Wieder zwei Alpinrennen, wir müssen den Super G der Herren nachholen. Dies um 3:00 Uhr, dann auch noch reichlich Snowboard, weiteres Curling, Eishockey auch dazu. Die Nacht rund machen wir mit Frühsport, nämlich dem Langlauf über 15 km.
 
Im Osten Asiens ging gestern das alte Jahr zu Ende und das Jahr des Hundes hat begonnen. Und bei den Spielen von PyeongChang ist auch schon wieder Halbzeit, wir hoffen nicht grundlos, dass uns die noch folgenden Tage genauso viel Spaß bereiten wie die bisherigen.
 
Herzlich willkommen zur Konferenz des achten Tages der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang.