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Schach WM 2016 Spiel 11 26.11.2016 - Magnus Carlsen vs Sergey Karjakin

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Schach WM 2016 Spiel 11
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1
8
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5
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1
Schach-WM 2016, Tag 11
Magnus Carlsen
Sergey Karjakin
Partie beendet
Gesamtstand
M. Carlsen
9,0:7,0
S. Karjakin
Ergebnisse der einzelnen Partien
 
weiß
 
schwarz
11.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
12.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
14.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
15.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
17.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
18.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
20.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
21.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
23.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
24.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
26.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
28.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
30.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
30.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
30.11.
S. Karjakin
M. Carlsen
30.11.
M. Carlsen
S. Karjakin
 
Letzte Aktualisierung: 00:16:26
 
Damit wartet auf die Schachfans ein spannendes Finale. Bem Stand von 5,5:5,5 treffen die Kontrahenten nach einem Ruhetag in der zwölften und letzten Partie aufeinander. Siegt einer der Spieler, ist er Weltmeister. Bei einem Remis steht ein Tiebreak an, in dem Partien mit verkürzter Bedenkzeit so lange gespielt werden, bis ein Sieger feststeht. Vielen Dank fürs Mitfiebern und bis Montag.
 
Die Partie endet mit dem erwarteten Dauerschach. Am Ende konnte keiner der Spieler mehr Fortschritte erzielen.
remis
31...Dd2 32.Dxe6 Dxe1+ 33.Kh2 Df2 34.De4+
 
Karjakin forciert die Ereignisse und das Remis wird immer wahrscheinlicher. Der Turm auf e6 ist angegriffen und Carlsen muss wohl den weißen Turm auf e1 im Gegenzug angreifen. Nach dem Tausch der Türme wird ein Remis durch Dauerschach wahrscheinlich, da die Stellung sehr offen ist und die Könige sich nicht verstecken können.
 
30.Dc8+ Kh7 31.c4
 
Carlsen schützt den Turm, der von der Dame gedeckt wird, und greift gleichzeitig die gegnerische Dame an. Karjakin kann ein Schach auf a8 oder c8 geben.
 
29...Te6
 
Karjakin reagiert mit einem Angriff auf den Turm e8. Das sieht jetzt sehr ausgeglichen aus, weil sich die gegenseitigen Drohungen aufheben.
 
29.Dc6
 
Carlsen stellt seine Dame auf a2 am Rand auf. Hier greift sie den Bauern a3 an und deckt gleichzeitig den Bauern auf e2.
 
28...Da2
 
Carlsen muss natürlich nicht sofort mit der Dame den a-Bauern angreifen, sondern kann erstmal seinen eigenen a-Bauern ein Feld weiter vorschieben. Weiß wäre dann gezwungen einen eigenen Weg zu finden, statt nur auf die Drohung des Gegners zu reagieren.
 
Ein mögliches Szenario lautet: Schwarz gibt den e-Bauern früher oder später auf und greift dafür mit seiner Dame den schwachen weißen a-Bauern an. Dieser Tausch würde dazu führen, dass Carlsen einen Freibauern für den anderen aufgeben würde. Gleichzeitig würden die Spieler die Türme tauschen, wonach ein Dauerschach sehr wahrscheinlich ist.
 
Karjakin spielt sicher weiter und verhindert einen möglichen Vorstoß des schwarzen b-Bauern. Gleichzeitig verhindert Weiß damit, dass Schwarz einen weiteren Freibauern allein durch einen Bauernvorstoß erwirken kann.
 
28.c3
 
Carlsen reizt die Stellung aus und stellt Weiß kleine Probleme. Das Gleichgewicht ist nicht gestört, doch Weiß muss aufpassen, dass Schwarz nicht noch einen starken Freibauern bildet. Generell ist in so einer offenen Stellung mit Damen auf dem Brett langfristig ein Dauerschach wahrscheinlich.
 
27...a5
 
Ein interessanter Zug für Carlsen ist 27...a5 mit der Idee einen weiteren Freibauern am Damenflügel zu schaffen. Das dürfte Karjakin nicht zulassen.
 
Karjakin kontrolliert den e-Bauern ganz gut, kann ihn aber nicht erobern. Für Carlsen kommt 27...Dd6 in Frage mit Angriff auf die Bauern a3 und d4.
 
27.Df3
 
Carlsen schiebt den e-Bauern weiter vor und stellt damit die Drohung 27...De3+ auf. Das bedeutet, dass Weiß die Dame zurück nach f3 ziehen muss.
 
26...e2
 
Karjakin wählte letztendlich das Feld h5. Hier erfüllt die Dame mehrere Funktionen. Sie greift den Turm auf e8 an, sie harmoniert mit dem Turm auf e1 und sie kontrolliert weiter die 5. Reihe.
 
26.Dh5
 
Im Prinzip kann er die Dame fast schon irgendwo hinziehen. Es gibt viele gute Felder. Er kann die Damge auf g4 aufstellen, um mit dem Turm das Feld e2 besser zu kontrollieren. Er kann aber auch den Damentausch auf e5 anbieten.. Das Feld c5 sieht auch nicht schlecht aus, um weiter auf der 5. Reihe zu bleiben.
 
Carlsen greift erstmal die Dame an. Der Zug ist unscheinbar, doch Karjakin hat sehr viele Felder für die Dame und muss sich entscheiden, wohin mit ihr.
 
25...h6
 
Karjakin blockiert mit seinem Turm die e-Linie. Carlsen denkt jetzt darüber nach, ob er den e-Bauern weiter vorschieben soll.
 
25.Te1
 
Carlsen spielt weltmeisterlich. Anstatt in ein Turmendspiel überzugehen, sichert er sich einen gefährlichen Freibauern auf der e-Linie. Der Bauer e3 ist tief in die gegnerische Stellung eingedrungen und kann dadurch die weißen Kräfte binden. Allerdings hat Weiß momentan einen Mehrbauern. Prinzipiell sollte sich die Stellung im Gleichgewicht befinden.
 
24...e3
 
Carlsen könnte auch 24...exd3 25.cxd3 De3+ 26.Dxe3 Txe3 mit dem Übergang in ein angenehmes Turmendspiel spielen, falls er kein Risiko eingehen möchte und auch keine bessere Alternative findet.
 
Karjakin schlägt mit dem Bauern auf d4. Damit hat einen Bauern mehr, doch gleichzeitig erlaubt er Carlsen den Zug 24...e3, was Schwarz einen starken Freibauern geben würde.
 
24.cxd4
 
Es wird deutlich, dass Karjakin die Stellung etwas zu passiv behandelt hat. Carlsen kontrolliert mit seinen Schwerfiguren die e-Linie, während die weißen Schwerfiguren nicht so gut harmonieren. Karjakin muss sich jetzt entscheiden, wie er mit den weit vorgerückten schwarzen Bauern umgehen soll.
 
23.Txf1 Dxe6
 
Karjakin setzt sicher fort und forciert den Abtausch weiterer Bauern.
 
22.fxe6 Txf1+
 
21...dxe4 Carlsen ist in Form heute. Er zieht schnell und präzise. Weiß steht wieder am Scheideweg. Entweder schlägt er auf e4 direkt zurück oder er schlägt zuerst den Bauern auf e6.
 
Es kam zum Tausch der Läufer auf g5. Jetzt denkt Carlsen darüber nach, welchen Bauern er zuerst schlägt. Am logischschten erscheint mit dem Schlagen auf e4 zu beginnen.
 
20...Lxg5 21.Dxg5
 
Karjakin versucht die Schärfe aus dem Spiel zu nehmen und bietet den Läufertausch an. Damit geht er einigen kritischen Varianten aus dem Weg.
 
20.Lg5
 
Der Herausforderer aus Russland steht offensichtlich unter Druck. Er hat nicht mit 19...d5 gerechnet und denkt jetzt schon 25 Minuten über seinen nächsten Zug nach. Und seiner Körperhaltung ist nicht zu entnehmen, als ob er bald mit einem Zug fortsetzen würde.
 
Eine weitere kritische Variante ist 20.c4 dxe4 21.cxb5 e3. Das sieht sehr gefährlich aus für Weiß, weil Schwarz einen starken Freibauern auf e3 erhält. Andererseits hätte Weiß in dieser Variante Materialvorteil.
 
20.fxe6 Dxe6 21.Dxe6 Txe6 22.exd5 Te2 ist jetzt eine kritische Variante, die Karjakin genau berechnen muss.
 
Karjakin ist jetzt gefordert. Er kann nicht ruhig fortsetzen, sondern muss einige Varianten berechnen. Das fiel ihm in der zehnten Partie schwer und das könnte auch der Grund sein, warum Carlsen ihn in genau diesem Bereich fordert.
 
Das automatische Zurückschlagen auf c3 war nicht zwingend erforderlich, da Weiß nicht auf d4 schlagen kann. Es wäre ein Fehler, weil Schwarz mit 20...Lxd4+ die Qualität auf a1 gewinnen würde. Nach dem ruhigen Beginn verschärft sich das Spiel enorm und das liegt daran, dass der Weltmeister nicht zaudert, sondern sofort die Initiative sucht.
 
Carlsen verschwendet keine Zeit und schiebt den c-Bauern weiter vor. Nach dem Schlagen auf c3 hat er aber nicht direkt zurückgeschlagen, sonder mit dem Vorstoß des d-Bauern fortgesetzt.
 
18...c3 19.bxc3 d5
 
Carlsen kann aber auch solide weiterspielen und seinen Läufer immer noch auf e5 aufstellen. Das ist weiterhin ein guter Vorposten für diese Figur.
 
Carlsen besitzt jetzt, nachdem Weiß nicht auf e6 getauscht hat, mit 18...e5 einen sehr interessanten Zug. Die Idee ist 19...d5 folgen lassen und Weiß im Zentrum zu überrollen.
 
Karjakin setzt bescheiden fort mit einem kleinen Randbauernzug. Damit deckt er die Dame und hält die Spannung überall aufrecht. Der Zug sieht allerdings sehr zurückhaltend aus. Schwarz steht objektiv völlig zufriedenstellend zu diesem Zeitpunkt.
 
18.h3
 
Karjakin muss jetzt aufpassen, dass die schwarze Initiative am Damenflügel nicht zu stark wird. Er kann auf e6 schlagen und einen Damentausch ansteuern. Interessant aus weißer Sicht ist den Läufer auf b4 aufzustellen, um den Läufer zu aktivieren und den Bauern d6 anzugreifen.
 
Carlsen ergreift am Damenflügel die Initiative und schiebt seinen c-Bauern vor. Karjakin muss jetzt mit der Öffnung der c-Linie oder sogar dem weiteren Vorpreschen des schwarzen c-Bauern rechnen.
 
17...c4
 
Carlsen kann aber auch aktiv spielen und dafür stehen ihm zwei logische Bauernvorstöße zur Verfügung. 17...d5 und 17...c4 sind gut möglich. Beide Züge würden mehr Feindkontakt entstehen lassen und die Situation leicht verschärfen.
 
Carlsen besitzt einige interessante Möglichkeiten. Er kann mit 17...Le5 fortsetzen. Das würde die Stellung des Läufers verbessern, denn er würde auf e5 ein tolles Feld einnehmen. Außerdem würde Schwarz den Druck auf den Punkt f5 erhöhen, weil der Turm auf f8 den Bauern angreifen würde.
 
Karjakin entwickelt seinen Läufer nach d2. Das macht den Weg auf der Grundlinie für den Turm auf a1 frei, der gerne zum Zentrum geführt werden möchte.
 
17.Ld2
 
Für Karjakin wird es Zeit die Figuren am Damenflügel ins Spiel zu bringen. Daher bietet es sich an den Läufer zu ziehen. Das Feld d2 bietet sich an. Natürlich könnte Karjakin auch einen Tausch auf g5 anbieten, doch das würde die Stellung weiter vereinfachen und dem Remis näher bringen.
 
Carlsen deckt den Bauern e6 mit dem Turm, der vorher auf a8 stand. Die Stellung macht einen sehr soliden Eindruck für ihn. Das zeigt ein Mal mehr, wie gut der Weltmeister in seinen Partien mit Schwarz vorbereitet ist.
 
15...Dd7 16.f5 Tae8
 
Es ist logisch für Schwarz jetzt den Bauern auf f5 zu schlagen oder ihn mit 16...Tae8 zu decken. Den Bauern einen vorzuschieben scheint weniger sinnvoll, weil es die Wirkung des Läufers auf f6 einschränken würde.
 
Karjakin prescht direkt mit dem f-Bauern ein Feld weiter vor. Er möchte damit die f-Linie für seine Türme öffnen. Ein Nachteil ist, dass er damit die Kontrolle des Feldes e5 hergibt. Hier würde Carlsen gerne seinen eigenen Läufer installieren.
 
Die Bauernstruktur in dieser Stellung, wie im Prinzip jeder anderen Stellung auch, gibt beiden Seiten einen Plan in die Hand. Weiß hat eine Mehrheit am Königsflügel und die Dame nach g4 entwickelt. Dementsprechend möchte er am Königsflügel spielen, während Schwarz eher am Damenflügel oder Zentrum aktiv werden möchte.
 
Der Weltmeister denkt das erste Mal länger nach. Die Spieler befinden sich inzwischen auf theoretischem Neuland. Präziser ausgedrückt war 14...c5 der erste neue Zug in dieser Partie.
 
Carlsen vergrößerte seinen Einfluß im Zentrum durch den Bauernvorstoß nach c5. Karjakin reagierte schnell mit der Entwicklung der Dame nach g4. Die Monarchin greift damit den schwachen Bauern e6 an. Der Weltmeister wird diesen Bauern jetzt beschützen. 15...De7 oder 15...Dd7 kommen stark in Betracht.
 
14....c5 15.Dg4
 
Carlsen hat einen Doppelbauern auf der d-Linie und damit die etwas schlechtere Bauernstruktur. Allerdings besitzt er sehr gute Kontrolle über die zentralen Felder dank seiner Bauern auf der d- und e-Linie. Karjakin hat eine kleine Übermacht am Königsflügel und deswegen setzte er seinen f-Bauern in Gang, um genau dort aktiv zu werden.
 
14.f4
 
Zum achten Mal steht bei dieser WM eine Variante der Spanischen Partie auf dem Brett. Beide Spieler agieren sehr solide und nach 13 Zügen, die sehr schnell ausgeführt wurden, sind schon drei Leichtfiguren getauscht.
 
1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 a6 4.La4 Sf6 5.0-0 Le7 6.d3 b5 7.Lb3 d6 8.a3 0-0 9.Sc3 Le6 10.Sd5 Sd4 11.Sxd4 exd4 12.Sxf6+ Lxf6 13.Lxe6 fxe6
 
Es geht los. Karjakin beginnt wieder mit dem Doppelschritt des e-Bauern.
vor Beginn
Die Spannung vor den zwei letzten Partien ist enorm. Karjakin zeigte in der zehnten Partie einige Schwächen, insbesondere im korrekten Berechnen von Varianten, darf mit Weiß aber nicht zu passiv agieren, wenn er Weltmeister werden möchte. In seinen bisherigen Partien mit Weiß stand er nur in der neunten Partie außergewöhnlich gut. Dort ging der Weltmeister aber mit einer scharfen Variante sehr viel Risiko. Heute dürfte Carlsen deutlich solider zu Werke gehen, mit dem Ziel alles mit Weiß in der zwölften Partie in die Waagschale zu werfen.
vor Beginn
Die Schach-WM verläuft viel spannender als die meisten erwartet haben. Der Weltmeister aus Norwegen galt als klarer Favorit vor Beginn der WM, doch er tut sich sehr schwer. In der dritten und vierten Partie ließ er gute Chancen auf einen Sieg liegen und nachdem die ersten sieben Partien remis endeten, ging Karjakin sogar in Führung. In der neunten Partie stand Carlsen mit dem Rücken zur Wand und hätte beinahe eine weitere Partie verloren. Er kämpfte sich aber zurück und holte ein Unentschieden. In der zehnten Partie gelang ihm dann der erste Sieg und er glich das Match aus.
vor Beginn
Heute findet zwischen Magnus Carlsen und Sergey Karjakin die elfte von insgesamt zwölf Partien statt. Beide Spieler dürfen noch jeweils ein Mal mit Weiß eröffnen. Heute startet beim Stand von 5:5 der Herausforderer aus Russland mit diesem kleinen Vorteil.
vor Beginn
Herzlich willkommen zur Schach-WM 2016 in New York.
1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 a6 4.La4 Sf6 5.O-O Le7 6.d3 b5 7.Lb3 d6 8.a3 O-O 9.Sc3 Le6 10.Sd5 Sd4 11.Sxd4 exd4 12.Sxf6+ Lxf6 13.Lxe6 fxe6 14.f4 c5 15.Dg4 Dd7 16.f5 Tae8 17.Ld2 c4 18.h3 c3 19.bxc3 d5 20.Lg5 Lxg5 21.Dxg5 dxe4 22.fxe6 Txf1+ 23.Txf1 Dxe6 24.cxd4 e3 25.Te1 h6 26.Dh5 e2 27.Df3 a5 28.c3 Da2 29.Dc6 Te6 30.Dc8+ Kh7 31.c4 Dd2 32.Dxe6 Dxe1+ 33.Kh2 Df2 34.De4+
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