Ski-WM Live-Ticker Alle Rennen der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2013 live

Super G der Herren
 
 
Name
Land
Zeit
Diff
 
Name
Nation
Zeit
Diff
1
Ted Ligety
USA
1:23.96
2
Gauthier de Tessieres
FRA
1:24.16
0.20
3
Aksel Lund Svindal
NOR
1:24.18
0.22
4
Hannes Reichelt
AUT
1:24.51
0.55
5
Matthias Mayer
AUT
1:24.91
0.95
6
Alexis Pinturault
FRA
1:24.99
1.03
7
Christof Innerhofer
ITA
1:25.05
1.09
8
Romed Baumann
AUT
1:25.17
1.21
9
Adrien Theaux
FRA
1:25.21
1.25
10
Georg Streitberger
AUT
1:25.30
1.34
11
Silvan Zurbriggen
SUI
1:25.32
1.36
12
Matteo Marsaglia
ITA
1:25.35
1.39
13
Jan Hudec
CAN
1:25.52
1.56
14
Thomas Biesemeyer
USA
1:25.56
1.60
15
Peter Fill
ITA
1:25.60
1.64
16
Ryan Cochran-Siegle
USA
1:25.63
1.67
17
Manuel Osborne-Paradis
CAN
1:25.74
1.78
18
Andreas Romar
FIN
1:25.75
1.79
19
Patrick Küng
SUI
1:25.88
1.92
20
Benjamin Thomsen
CAN
1:25.93
1.97
21
Werner Heel
ITA
1:26.00
2.04
22
Thomas Mermillod Blondin
FRA
1:26.11
2.15
23
Siegmar Klotz
ITA
1:26.27
2.31
24
Erik Guay
CAN
1:26.30
2.34
25
Tobias Stechert
GER
1:26.64
2.68
26
Carlo Janka
SUI
1:26.73
2.77
27
Didier Defago
SUI
1:26.81
2.85
28
Klemen Kosi
SLO
1:26.83
2.87
29
Ivica Kostelic
CRO
1:26.89
2.93
30
Marcus Sandell
FIN
1:27.01
3.05
 
Letzte Aktualisierung: 09:56:10
Verabschiedung
 
Am Freitag sind wir wieder für Sie pünktlich am Start. Dann steht die Kombination der Frauen auf dem Programm. Bis dahin eine schöne Zeit. Auf Wiedersehen.
Fazit
 
Ted Ligety ist der Sieger des Tages. Er riskierte sehr viel und zeigte eine tolle Fahrt. Sicherlich mag er auch von seiner frühen Startnummer profitiert haben, dennoch ist er ein absolut verdienter Sieger.
Exoten
 
Wir verabschieden uns damit für heute aus Schladming. Im heutigen Super G tritt bald die Zeit der Exoten an. Fahrer aus Australien, Neuseeland und Südamerika kämpfen um Sekunden, nicht um Zehntel.
Stechert
 
Tobias Stechert freut sich vor allem dabei zu sein. Oben ist er mit nur drei Zehntel Rückstand gut dabei. Im Mittelteil ein Patzer, der sehr viel Zeit kostet. Im Ziel zeigt er sich recht zurfieden mit dem 25. Rang. Für den lange am Knie verletzten Stechert ist das ein Erfolg.
Kosi
 
Mit Startnummer 35 ist Klemen Kosi unterwegs. Am Ende reicht es zum 27. Platz nach ordentlicher Fahrt.
Glebov
 
Die Bedingungen werden mit jedem Fahrer natürlich schwerer. Die Schläge auf der Piste nehmen zu, werden härter. Da sind richtig gute Zeiten kaum noch drin. Erst recht nicht für krasse Außenseiter wie Alexander Glebov, der es nicht bis ins Ziel schafft.
Sporn
 
Andrej Sporn ist kein Konkurrent für Thomsen am heutigen Tag.
Thomsen
 
Das ist bei Benjamin Thomsen ein klein wenig anders. Oben läuft es nicht rund, doch dann steigert sich der Kanadier merklich und fährt auf eben dem Ziel ein - Rang 20.
Kline
 
Das Rennen ist natürlich entschieden. Es geht nun um Plätze unter den Top20. Bostjan Kline erreicht dieses Ziel nicht mit Rang 27.
Perko
 
Die Gruppe der ersten dreißig Starter schließt Rok Perko.
Defago
 
2010 stand Didier Defago ganz oben auf dem Podest. Bei den Olympischen Spielen in Vancouver holte er Gold in der Abfahrt. Davon ist er heute natürlich weit entfernt.
Osborne-Paradis
 
Weiter geht es mit Manuel Osborne-Paradis. Der Kanadier musste in den letzten Wintern zahlreiche Verletzungen einstecken. Diese hat er überwunden, doch es fehlt einiges zur Weltspitze. Auch heute.
Küng
 
Patrick Küng weist diese Erfolge in seiner Karriere (noch) nicht auf. Das wird sich wohl auch nicht mehr ändern beim 29-Jährigen. Heute ist er vor Janka, zu viel mehr reicht es aber nicht.
Janka
 
Carlo Janka ist dran. Der Schweizer ist aber von oben weg ohne Chance. Platz 22 ist für einen früheren Gesamtweltcupsieger natürlich zu wenig.
Cochran-Siegle
 
Ryan Cochran-Siegle ist zweimaliger Juniorenweltmeister. Diese guten Ansätze kann er heute teilweise bestätigen. Rang 16 - ein Ansatz eben.
Kostelic
 
Ivica Kostelic ist bekanntlich vor allem im Slalom beheimatet. Er verbucht die heutige sportliche Betätigung sicherlich als Training unter Wettkampfbedingungen.
Klotz
 
Zum Beweis ist Siegmar Klotz - der nächste Starter - oben gleich deutlich zurück. Das ist im Ziel nicht anders.
 
 
Im Ziel zeigt sich Ted Ligety überglücklich. Er nimmt schon die Glückwünsche entgegen. Alles andere als sein Sieg wäre ab sofort eine Sensation. Das verrät der Blick auf die Startliste.
Svindal
 
Das wird ganz eng. Was zeigt die Uhr. Nein, es reicht nicht. Weil er kurz vor dem Ziel patzt und kurz fast quersteht. Rang drei für Svindal.
Svindal
 
Aksel Lund Svindal ist wohl der einzige, der hier noch Ligety schlagen kann, oder? Der Dominator des Winters will Gold. Oben ist er knapp schneller als Ligety. Mit gutem Speed im Mittelteil ist er unterwegs und bleibt vorne.
Theaux
 
Adrien Theaux gilt eigentlich als der beste der Franzosen, doch kann er wirklich seinen auf Platz zwei liegenden Landsmann schlagen? Von Beginn an liegt er zurück. Nach unten hin steigert er sich. Aber dann doch nur Rang acht.
Innerhofer
 
Titelverteidiger Christof Innerhofer sorgt für Aussehen. Er ist oben eine Zehntel schneller als Ligety! Aber auch er hat leichte Probleme im Mittelteil. Unten fehlt es an Speed und deshalb nur Rang sechs.
Reichelt
 
Oben ist Reichelt zeitgleich mit Ligety. Die Piste weist nun einige Schläge auf. Reichelt lässt sich nicht beeindrucken, verliert dennoch drei Zehntel. Da verpasst er einen Schwung. Platz drei zeigt die Anzeigetafel dennoch, vielleicht ein Platz zu wenig. Denn da kommt ja noch der ganz große Dominator.
Reichelt
 
Hannes Reichelt ist das letzte Eisen der Österreicher, welches diese im Feuer halten. In Garmisch-Partenkirchen holte er vor zwei Jahren Silber. Nach kurzer Pause weges des Janrud-Sturzes ist Reichelt unterwegs.
Jansrud
 
Sein Trainer hat den Kurs gesteckt. Das sollte doch ein Vorteil für Kjetil Jansrud sein. Doch da dreht er sich um sich selbst und stürzt. Früh scheidet der Skandinavier aus.
Marsaglia
 
Der beste Italiener im Super G in diesem Winter ist unterwegs. Matteo Marsaglia ist oben mit dabei. Da hat er noch alle Chancen. Aber auch er findet nicht die perfekte Linie im Mittelteil. Dann hebt es ihn auch noch leicht aus. Nur Rang acht bleibt.
Mayer
 
Sein Vater war Olympiazweiter in dieser Disziplin. In diese Fußstapfen will Matthias treten und er ist oben auf Bestzeit unterwegs. Im Mittelteil ein Patzer und auch den letzten Schwung vor dem Ziel verpasst er. So bleibt nur Platz drei. Enttäuscht winkt er ab.
Mayer
 
21 Lenze zählt Matthias Mayer. Vor fünf Jahren gewann er Silber bei den Junioren im Super G. In Kitzbühel reichte es vor zweieinhalb Wochen ebenso zu einem zweiten Rang. Er gilt als ein ganz heißer Anwärter auf eine Medaille.
 
 
Es gibt eine kleine Pause. Die übertragenden Sender wollen Geld verdienen. Dann wird es aber Schlag auf Schlag gehen, denn die absoluten Favoriten kommen nun in Serie. In gut fünfzehn Minuten werden wir wissen, wer Weltmeister ist.
Guay
 
Noch immer jubelt Ligety im Ziel lachend in die Kamera, denn er liegt weiterhin vorne. Daran kann Erik Guay nichts ändern. Von ihm war nicht viel zu erwarten. Keppler kann er schlagen, was heute aber gewiss keine Auszeichnung ist.
Hudec
 
Nun die ersten zwei Starter aus dem Ahornland. Oben verliert Jan Hudec zweieinhalb Zehntel. Der Speed passt durchaus beim Kanadier, die Schwünge weniger. Letzteres wiegt sehr viel schwerer. Rang sieben für Hudec.
Baumann
 
Doch die Fans sind nicht ernüchtert, denn mit Romed Baumann kommt ja gleich der nächste ihrer Lieblinge. Und der ist oben nur drei Hundertstel hinter der bisherigen Bestzeit. Dann aber ein böser Patzer, der sehr viel Zeit kostet. Nur mit Mühe hält er sich im Rennen. Er verdrängt Streitberger von Rang vier. Zu mehr reicht es nicht.
Streitberger
 
Die Fans jubeln, denn Georg Streitberger wird angekündigt - der erste Österreicher. Acht Hundertstel liegt er oben hinter Ligety. Der Amerikaner ist aber danach bombig gefahren. Das gelint Streitberger nicht. Platz vier, da er vor dem Ziel viel zu weit aus der Kurve getragen wird.
Heel
 
Im Stadion hallt noch der Jubel über Ligetys Leistung, da startet Werner Heel. Seine Platzierungen in diesem Winter überzeugen. Diese kann er heute aber nicht bestätigen. Er verpasst zu oft den richtigen Moment für den Schwung in der Kurve. Da liegte er am Ende zwei Sekunden zurück.
Ligety
Ted Ligety geht ab. Seine Landsfrau Vonn traf es gestern hammerhart. Das war natürlich ein Schock für das amerikanische Team. Oben ist Ligety vier Zehntel zurück. Doch er steigert sich, holt gewaltig auf und trifft die Passagen perfekt. Das ist eine neute Bestzeit!
Fill
 
Weiter geht es mit Peter Fill. Der routinierte Italiener gewann 2009 Silber in dieser Disziplin. Das war in Val-d’Isere. In diesem Winter läuft es aber weniger gut. Das ist auch heute so. Ein Platz unter ferner fuhren springt nur heraus.
Romar
 
Andreas Romar gehört ebenso nur zu den großen Außenseitern. Er trainiert mit den deutschen Fahrern. Nun könnte man denken, Kepplers Marke sei deshalb ein Ziel. Diese ist kein Problem. Rang fünf für den Finnen.
Mermillod Blondin
 
Zwei Franzosen sind vorne, ein weiterer unterwegs. Doch Thomas Mermillod Blondin kann mit seinen Landsleuten nicht mithalten. Am Ende ist er nur vor Keppler.
Biesemeyer
 
Der zweite Amerikaner folgt sofort. Thomas Biesemeyer ist aber von Beginn an hinten dran und hat keine Chance vorne reinzufahren. Er muss sich als Startnummer 6 mit Rang 4 zufrieden gegen - also die bisher zweitlangsamste Zeit.
Weibrecht
 
Schaut man sich die Vorleistungen an, wird man schnell dazu kommen, dass Andrew Weibrecht da wohl nicht mithalten können wird. Der Amerikaner hat außerdem Probleme mit der Bandscheibe. Er fährt aber nur zwei Zehntel hinter seinem Vorgänger bei den Zwischenzeiten. Kurz vor dem Ziel hebt es ihn aber aus und er scheidet aus.
De Tessieres
Das sollte Gauthier de Tessieres besser machen können. Und so ist es. Der Franzose gleitet geschickt dahin, trifft die Schwünge und ist oben vier Zehntel vor der bisherigen Bestmarke. Bis ins Ziel baut er stetig seinen Vorsprung aus. Bestzeit!
Keppler
 
Stephan Keppler trägt die Hoffnungen der deutschen Fans in sich. Aber schon an der ersten Marke ist er sechs Zehntel zurück. Bis nach unten sind es dann über zwei Sekunden, da er viel zu hart auf den Kanten steht.
Zurbriggen
 
Der erste Schweizer ist Silvan Zurbriggen. Oben liegt er auf der Marke seines Vorgängers. Er hatte in den letzten Tagen eine gute Form im Training gezeigt. Diesen Eindruck kann er erst einmal bestätigen. Doch unten dann ein Schnitzer, weshalb er drei Zehntel zurück ist.
Pinturault
Mit Alexis Pinturault beginnt der Wettbewerb. Der Franzose stellt mit 1:24.99 eine erste Zeit nach unruhiger Fahrt auf eisiger Piste.
vor Beginn
 
Das Glück einer frühen Startnummer hat der erste von zwei deutschen Teilnehmern. Stephan Keppler gehört sicherlich zu den Außenseitern. Aber vielleicht kann er die 3 ja nutzen. Tobias Stechert ist außedem noch dabei.
vor Beginn
 
Sein Landsmann Kejtil Jansrud ist einer der Konkurrenten, die zu seinen härtesten Konkurrenten zählen. Auf Matteo Marsaglia, Matthias Mayer und Hannes Reichelt ist ebenso verstärkt zu achten.
vor Beginn
 
Aus Norwegen kommt auch der große Favorit Aksel Lund Svindal, der die Disziplin in diesem Winter klar beherrscht.
vor Beginn
 
Der Trainer der norwegischen Männer Tron Moger hat den Kurs gesteckt. Er verwendete dafür 37 Tore, die umfahren werden müssen. 571 Höhenmeter liegen zwischen Start und Ziel.
vor Beginn
 
Für heute sind die Voraussagen sehr viel besser. Die Veranstalter hoffen auf einen problemlosen Tag.
vor Beginn
 
Außerdem war die Entscheidung der Jury extrem unsportlich, denn ganze 36 Läuferinnen konnten starten. Oben standen noch zahlreiche Sportlerinnen. Diese wurden alle am Starthäuschen abgewiesen. Darunter beispielsweise die Juniorenweltmeisterin im Riesenslalom Sara Hector aus Schweden.
vor Beginn
 
Dieser fand dann unter sehr zweifelhaften Bedingungen statt. Der negative Höhepunkt war sicherlich der schlimme Sturz von Superstar Lindsey Vonn, die sich einen Kreuzbandriss zuzog. Damit verlor die WM ein wichtiges Gesicht. Die Amerikanerin wird für lange Zeit kein Rennen mehr bestreiten können.
vor Beginn
 
Die Organisatoren wollten das Rennen trotz schlechten Wetters unbedingt durchziehen. Das war die woh schlechteste Entscheidung, die sie treffen konnten. Die Athletinnen mussten stundenlang auf den Beginn des Wettbewerbs warten.
vor Beginn
 
Der gestrige Auftakt zur WM verlief für viele Beteiligte sehr unglücklich. Zufrieden konnten eigentlich nur die Medaillengewinnerinnen sein. Ansonsten gab es fast nur Verlierer.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Schladming zum Super G der Herren.
Land
USA
4
0
1
Österreich
2
2
4
Frankreich
2
1
1
Slowenien
1
2
0
Deutschland
1
1
2
Norwegen
1
0
1
Italien
0
2
1
Schweden
0
1
1
Kroatien
0
1
0
Schweiz
0
1
0
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