Ski-WM Live-Ticker Alle Rennen der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2013 live

Kombination der Herren
 
 
Name
Land
Zeit
Diff
 
Name
Nation
Zeit
Diff
1
Ted Ligety
USA
2:56.96
2
Ivica Kostelic
CRO
2:58.11
1.15
3
Romed Baumann
AUT
2:58.13
1.17
4
Andreas Romar
FIN
2:58.30
1.34
5
Sandro Viletta
SUI
2:58.38
1.42
6
Alexis Pinturault
FRA
2:58.41
1.45
7
Silvan Zurbriggen
SUI
2:58.42
1.46
8
Carlo Janka
SUI
2:58.65
1.69
9
Dominik Paris
ITA
2:58.88
1.92
10
Matthias Mayer
AUT
2:59.37
2.41
11
Ondrej Bank
CZE
2:59.69
2.73
12
Klemen Kosi
SLO
3:00.93
3.97
13
Adam Zampa
SVK
3:01.24
4.28
14
Kevin Esteve
AND
3:03.12
6.16
15
Martin Vrablik
CZE
3:03.55
6.59
16
Maciej Bydlinski
POL
3:03.61
6.65
17
Nikola Chongarov
BUL
3:04.77
7.81
18
Paul de la Cuesta
ESP
3:04.92
7.96
19
Yuri Danilochkin
BLR
3:04.98
8.02
20
Maarten Meiners
NED
3:06.24
9.28
21
Igor Laikert
BIH
3:06.50
9.54
22
Cristian Javier Simari Birkner
ARG
3:08.56
11.60
23
Alexander Khoroshilov
RUS
3:09.17
12.21
24
Arjan Wanders
NED
3:12.40
15.44
25
Marc Berthod
SUI
3:13.25
16.29
26
Rostyslav Feshchuk
UKR
3:13.96
17.00
27
Marc Oliveras
AND
3:15.68
18.72
28
Matteo Marsaglia
ITA
3:19.09
22.13
29
Aksel Lund Svindal
NOR
DNF
30
Christof Innerhofer
ITA
DNF
31
Adrien Theaux
FRA
DNF
32
Benjamin Raich
AUT
DNF
33
Thomas Mermillod Blondin
FRA
DQ
34
Douglas Hedin
SWE
DNF
35
Thomas Biesemeyer
USA
DNF
36
Igor Zakurdaev
KAZ
DNF
37
Georgi Georgiev
BUL
DNF
38
Dmitriy Koshkin
KAZ
DNF
39
Matej Falat
SVK
DNF
40
Max Ullrich
CRO
DNF
 
Letzte Aktualisierung: 10:39:40
 
 
Damit verabschieden wir uns aus Schladming, morgen geht es hier ab 17:00 Uhr mit dem Team-Wettbewerb weiter. Dann auch wieder mit DSV-Beteiligung und sicherlich nicht ohne Chancen, das können Sie natürlich LIVE bei uns verfolgen. Für heute aber verabschieden wir uns und wünschen noch einen angenehmen Abend.
 
Nun haben alle Läufer ihr Rennen beendet.
 
 
Die schnellste Laufzeit im Slalom hat übrigens Alexis Pinturault hingelegt, der Franzose ist so vom 22. Platz noch auf Rang Sechs vorgefahren. Die zweitbeste Slalomzeit hat Ted Ligety den Titel eingebracht, Dritter in diesem Teilbereich wurde Sandro Viletta, der insgesamt als Fünfter bester Schweizer wurde.
 
 
Noch aber kommen zehn Fahrer, die nach der Abfahrt die Ränge 31 bis 40 belegten.
 
 
Damit steht das Ergebnis fest: Ted Ligety wird Weltmeister vor Iviva Kostelic und Romed Baumann.
Baumann
 
Bleibt noch Romed Baumann, der Führende nach der Abfahrt, der aber im Slalom nicht als Spezialist gilt. Vielleicht kann er wenigstens eine Medaile für das Ausrichterland holen. Genau das gelingt ihm, Bronze für den Österreicher, auf Silber fehlen nur zwei Hundertstel. Der Jubel ist entsprechend.
Svindal
 
Gold in der Abfahrt, Bronze im Super G - diese WM läuft bisher großartig für Aksel Lund Svindal. Knapp sechs Zehntel hat er vor Ligety. Aber auch der Norweger ist raus, das Grinsen beim US-Amerikaner in der Leaderbox wird immer breiter.
Innerhofer
 
Auch die Stärken von Christof Innerhofer sind eher im Speed-Bereich zu finden, auch wenn er vor zwei Jahren WM-Silber in der Kombination holte. Aber heute scheidet auch er aus.
Theaux
 
Das französische Team trumpfte bisher mit drei Medaillen auf. Auch Adrien Theaux war mit Platz Neun im Super G und Rang Zehn in der Abfahrt oben mit dabei. Die Kombination kann er dagegen nicht beenden.
Paris
 
Denn nun kommen die Speedläufer, so wie Dominik Paris, der hier schon Silber in der Abfahrt holte. Als Achter kommt er unten an und ist damit scheinbar sehr zufrieden.
Ligety
Jetzt aber Ted Ligety, der aktuelle Super G-Weltmeister ist unterwegs. Er ist zudem der noch amtierende Titelträger im Riesenslalom und Kombinations-Olympiasieger von 2006. Mehr als sechs Zehntel beträgt sein Vorsprung. Und den vergrößert er unterwegs sogar noch. Das müsste sein zweiter Titel sein bei dieser WM.
Mayer
 
Der Österreicher Matthias Mayer war hier im Super G Fünfter, er ist eher auf den Speedstrecken zu Hause. Entsprechend ist er seinen Vorsprung auch schnell wieder los.
Janka
 
2009 war Carlo Janka Weltmeister im Riesenslalom, ein Jahr später wurde er in der gleichen Disziplin Olympiasieger. Kann er an derartige Erfolge anknüpfen? Heute nicht, als Sechster kommt er im Ziel an.
Marsaglia
 
Der Römer Matteo Marsaglia ist eher im Super G zu Hause, bei dieser WM wurde er da Elfter. Hier muss er zurücksteigen und fällt weit zurück.
Kostelic
Jetzt kommt der vermeintliche Favorit, Ivica Kostelic will seinen zweiten WM-Titel nach dem Slalomgold von 2003. Die Bestzeit hat er auf jeden Fall, jetzt heißt es abwarten, der ganz große Angriffslauf war da aber nicht.
Kosi
 
Das muss erst einmal sacken, da kommt Klemen Kosi gerade recht, denn der Slowene fällt deutlich zurück.
Raich
 
Zwei Mal Olympiasieger, drei Mal Weltmeister, die großen Zeiten von Benjamin Raich liegen aber schon ein wenig zurück. Was geht heute für ihn? Viel, so scheint es, aber dann fädelt er auf Bestzeitkurs liegend ein. Enttäuschung macht sich breit im Zielraum.
Romar
Noch etwas besser, nämlich als Fünfter, kam Andreas Romar bei der Abfahrt am Samstag ins Ziel. Guter Start des Finnen, dann aber lässt er ein wenig Zeit liegen, am Ende jedoch ist er vorne.
Zurbriggen
 
Gleich der nächste Schweizer, mit Platz Sechs in der Abfahrt hat Silvan Zurbriggen bereits ein gutes Resultat bei dieser WM stehen. Er kommt nicht ganz heran an seinen Landsmann Viletta.
Berthod
 
Von Marc Berthod ist auch einiges zu erwarten, wenngleich die Erfolge des Schweizers schon etwas zurückliegen. Bei der WM 2007 holte er Bronze in der Kombination. Er verfährt sich, muss weit zurücksteigen und so ist er raus aus der Zeit.
Viletta
Eine Schrecksekunde hatte Sandro Viletta bei der Abfahrt zu überstehen, als ein Streckenposten zusammen mit ihm auf der Piste unterwegs war. Nichts passiert zum Glück und auch hier kommt der Schweizer gut durch, fährt um drei Hundertstel die Bestzeit.
Mermillod Blondin
 
Drei Podestplätze hat Thomas Mermillod Blondin bislang im Weltcup erreicht, allesamt in der Kombination. Dafür darf er aber nicht so viele Fehler einbauen. Er bleibt zwar auf den Beinen, für die Bestzeit langt es aber nicht. Schließlich sogar das Einfädeln am letzten Tor.
Hedin
 
Keine Chance für Douglas Hedin, der Schwede ist kein Slalomexperte. Abgesehen von der Zeit scheidet er auch aus.
Bank
 
32 Jahre ist Ondrej Bank mittlerweile alt, der Tscheche nimmt an seiner sechsten WM teil. Vor zwei Jahren wurde er in der Kombination immerhin Fünfter. Da wird er heute nicht landen, erst einmal ist der Tscheche aber Fünfter.
Biesemeyer
 
Thomas Biesemeyer ist eher im Speedbereich zu Hause, so sieht dann sein Slalomlauf auch aus, er produziert den ersten Ausfall.
Bydlinski
 
Als Allrounder kann Maciej Bydlinski auch mit dieser Piste umgehen, eigentlich jedenfalls, mehr als fünf Sekunden fehlen zur Spitze.
Pinturault
Nun gilt es für Alexis Pinturault, dem Kombinations-Sieger von Wengen. Sein Rückstand nach der Abfahrt war eigentlich zu groß für eine Spitzenposition, aber die Führung ist das natürlich jetzt und vermutlich für längere Zeit.
Esteve
 
Etwas besser sieht das bei Kevin Esteve aus Andorra aus, aber auch ihm fehlt reichlich zur Spitze.
de la Cuesta
 
Paul de la Cuesta hat da deutlich weniger Eleganz zu bieten zwischen den Stangen, der Spanier fällt entsprechend zurück.
Zampa
Adam Zampa hat sich im Oktober letzten Jahres im Riesenslalom von Sölden erstmals in die Top Ten eines Weltcuprennens gefahren. Dass der Slowake in den technischen Disziplinen daheim ist, ist zu spüren, klare Bestzeit.
Oliveras
 
Marc Oliveras muss sogar zurücksteigen, so kommt er zwar im Ziel an, die Zeit ist aber natürlich nicht mehr konkurrenzfähig.
Danilochkin
 
Yuri Danilochkin, geboren in St. Petersburg, startend für Weißrussland, kann ebenfalls nicht mit der Zeit von Vrablik mithalten.
Chongarov
 
Der Bulgare Nikola Chongarov ist der nächste Starter, noch fehlen naturgemäß die großen Namen.
Vrablik
Martin Vrablik hatte vorhin die Abfahrt eröffnet, nun ist er wieder früh unterwegs und setzt eine klare neue Bestzeit.
Laikert
Den Auftakt macht der Bosnier Igor Laikert, der nach der Abfahrt auf Rang 30 lag. Er hat bislang einen 48. Platz im Super G bei dieser WM erreicht. Das wird er heute alleine deswegen schon verbessern können, dass nur 40 der ursprünglich 53 Starter noch dabei sind.
 
Los gehts, der Kombinationsslalom beginnt.
 
 
Das Flutlicht ist an, die Piste ist präpariert, alles ist gerichtet.
 
 
Wie dieser Wettbewerb ausgeht, erfahren wir ab 18:15 Uhr. Dann startet hier der entscheidende Slalom unter Flutlicht. Bis später also.
 
 
Romed Baumann ist der Schnellste nach der Abfahrt, er wird aber mit dem Sieg voraussichtlich nichts zu tun haben. Denn nun schlägt die Stunde der Slalomspezialisten. Da fällt zunächst einmal Ted Ligety auf dem sechsten Platz ins Auge, der Super G-Weltmeister kann hier seine nächste Medaille holen. Er muss sich vor allem Ivica Kostelic vom Leib halten, der Zehnter ist. Und sonst? Aksel Lund Svindal als Zweiter kann da sicherlich noch ein Wort mitreden, auch mit Benjamin Raich ist zu rechnen.
 
Es ist vollbracht, alle Fahrer haben ihren Abfahrtslauf hinter sich gebracht.
 
 
25 Fahrer stehen noch oben, aber alle Favoriten sind jetzt durch. Auf die kommenden Zeiten haben wir aber natürlich weiterhin ein Auge.
Ligety
 
So, der aktuelle Super G-Weltmeister ist unterwegs. Er, der noch amtierende Titelträger im Riesenslalom und Kombinations-Olympiasieger von 2006, kann nachher im Slalom sicher noch einiges ausrichten. Und da der US-Amerikaner als Sechster ins Ziel kommt, ist noch alles möglich.
 
 
Die großen Namen sind nun fast alle unten, lediglich Ted Ligety wird noch kommen mit der Startnummer 27. Da schauen wir dann noch einmal ganz genau hin.
Kostelic
 
Nun aber der große Favorit, Ivica Kostelic hat die Abfahrt bei dieser WM als 20. abgeschlossen, hier kommt es darauf an, den Rückstand in Grenzen zu halten. Das scheint ihm besser zu gelingen, als zuvor Pinturault. Allerdings wird auch er nur Achter, liegt damit aber vor seinem großen Kontrahenten Benjamin Raich.
Pinturault
 
Der 21-jährige Franzose siegte im Januar in Wengen in der Wetcup-Kombination. Alexis Pinturault darf in der Abfahrt nicht allzu viel verlieren, aber das summiert sich dann schon bedenklich. Platz 15 im Ziel, das wird kaum aufzuholen sein.
Svindal
 
Gold in der Abfahrt, Bronze im Super G - diese WM läuft bisher großartig für Aksel Lund Svindal. Entsprechend locker kann der Norweger hier auftreten. Die gesamte Fahrt über liegt er vorn, aber dann wird es unruhiger, nur Rang Zwei.
Innerhofer
 
Die Stärken von Christof Innerhofer sind dagegen eher im Speed-Bereich zu finden. Aber das kann er heute nicht unter Beweis stellen, ihm fehlen knapp vier Zehntel.
Janka
 
2009 war Carlo Janka Weltmeister im Riesenslalom, ein Jahr später wurde er in der gleichen Disziplin Olympiasieger. Kann er an derartige Erfolge anknüpfen? Als vorläufiger Fünfter ist er auf jeden Fall in Reichweite.
Mermillod Blondin
 
Drei Podestplätze hat Thomas Mermillod Blondin bislang im Weltcup erreicht, allesamt in der Kombination. Dafür müsste er heute aber im Slalom einiges aufholen.
Baumann
Der dritte Österreicher im Feld ist Romed Baumann. Kann er die Sehnsucht seiner Landsleute nach dem ersten WM-Gold stillen? Bei den Zwischenzeiten hat er auf jeden Fall schon einmal Vorsprung, der sich stetig vergrößert. Um vier Zehntel unterbietet er die bisherige Bestzeit.
Paris
 
Seit Samstag kann sich Dominik Paris Vize-Weltmeister in der Abfahrt nennen. Entsprechend ist er auch heute gut unterwegs, allerdings langt es nicht ganz zur Spitze, knapp drei Zehntel fehlen.
Theaux
Das französische Team trumpfte bisher mit drei Medaillen auf. Auch Adrien Theaux war mit Platz Neun im Super G und Rang Zehn in der Abfahrt oben mit dabei. Gleiches gilt heute, denn Theaux fährt eine neue Bestzeit.
Viletta
 
Bisher stehen die Schweizer recht gut da, Sandro Viletta will da nicht zurückstecken. Problematisch allerdings, dass gleichzeitig ein Streckenposten auf dem Kurs ist! Nichts passiert zum Glück und Viletta setzt seine Fahrt auch fort. Da hätte er abschwingen müssen, um zu protestieren. Im Ziel ist er Sechster.
Klotz
 
Die Stimmung unter den einheimischen Zuschauern ist jetzt natürlich prächtig. Da will Siegmar Klotz nicht stören, der Italiener scheidet aus.
Mayer
Sein Landsmann Matthias Mayer war hier im Super G Fünfter, er ist eher auf den Speedstrecken zu Hause. So ist sein Vorsprung auch keine Überraschung, fraglich nur, was er im Slalom zeigen kann.
Raich
Zwei Mal Olympiasieger, drei Mal Weltmeister, die großen Zeiten von Benjamin Raich liegen aber schon ein wenig zurück. Der Österreicher ist kein Abfahrtsspezialist, daher ist seine knappe neue Bestzeit umso höher einzuschätzen.
Romar
Noch etwas besser, nämlich als Fünfter, kam Andreas Romar bei der Abfahrt am Samstag ins Ziel. Aber der Finne hat so seine Probleme unterwegs, dreht dann aber auf und hat acht Hundertstel Vorsprung am Ende.
Zurbriggen
Mit Platz Sechs in der Abfahrt hat Silvan Zurbriggen bereits ein gutes Resultat bei dieser WM stehen. Und auch heute ist der Schweizer gut unterwegs, übernimmt die Spitze.
Bank
 
32 Jahre ist Ondrej Bank mittlerweile alt, der Tscheche nimmt an seiner sechsten WM teil. Vor zwei Jahren wurde er in der Kombination immerhin Fünfter. Hier ist er zunächst Zweiter und im Slalom ist er durchaus stark.
Danilochkin
 
Yuri Danilochkin, geboren in St. Petersburg, startend für Weißrussland, kann da nicht mithalten, schon oben liegt er deutlich zurück.
Berthod
Von Marc Berthod ist da mehr zu erwarten, wenngleich die Erfolge des Schweizers schon etwas zurückliegen. Bei der WM 2007 holte er Bronze in der Kombination. Für eine klare Bestzeit reicht es aber erst einmal.
Simari Birkner
 
Cristian Javier, der männliche Vertreter der Simari Birkner-Dynastie, ist ausnahmsweise einmal recht weit vorne im Feld zu finden. Was man vom Klassement dann nur zu diesem Zeitpunkt behaupten kann, wo der zweite gleichzeitig der letzte Platz ist.
Cochran-Siegle
 
Gleiches gilt für Ryan Cochran-Siegle, der ebenfalls nicht stürzt, aber schlicht vom Kurs abkommt nach einem heftigen Schlag.
Roger
 
Erst im Januar siegte der junge Franzose Brice Roger bei einer Europacup-Abfahrt. Heute allerdings kommt er nicht weit, scheidet früh aus.
Vrablik
Den Anfang macht der Tscheche Martin Vrablik, der als Erster die 3,366 km lange Strecke zu bewältigen hat.
 
Das Rennen hat begonnen.
vor Beginn
 
Jetzt wird zunächst einmal die Abfahrt gefahren, erst am Abend ab 18:15 Uhr findet dann der entscheidende Slalom statt.
vor Beginn
 
53 Fahrer haben für diesen Wettbewerb gemeldet, der DSV ist übrigens nicht vertreten. Da werden die vorgegebenen Leistungskriterien dann eben auch eingehalten. Sogar die Österreicher haben ihr Kontingent vor heimischer Kulisse nicht ganz ausgeschöpft und sind nur zu dritt am Start. Dafür sind dann aber noch zahlreiche Läufer aus kleineren Skisport-Nationen dabei, die sicherlich keinerlei Siegchance haben, aber im Rahmen einer WM auch einmal ein wenig mehr Aufmerksamkeit genießen.
vor Beginn
 
Die einzige echte Kombination dieses Weltcup-Winters wurde in Wengen ausgefahren, dabei siegte Alexis Pinturault vor Ivica Kostelic und Carlo Janka. In Kitzbühel gab es keinen eigenen Wettbewerb, da wurden lediglich Abfahrts- und Slalomergebnis zusammengerechnet. Das ergab einen Sieg von Ivica Kostelic vor Pinturault und dessen Landsmann Thomas Mermillod Blondin.
vor Beginn
 
Ted Ligety und Aksel Lund Svindal heißen die bisherigen Weltmeister hier in Schladming und diese beiden Allrounder gehören natürlich gerade auch in der Kombination mit zu den Favoriten.
vor Beginn
 
Der dritte Herren-Wettbewerb also bei diesen Weltmeisterschaften. Nach Super G und Abfahrt markiert die Kombination den Übergang zu den technischen Disziplinen. Am Freitag und Sonntag folgen dann noch Riesenslalom und Slalom.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Schladming zur Kombination der Herren.
Land
USA
4
0
1
Österreich
2
2
4
Frankreich
2
1
1
Slowenien
1
2
0
Deutschland
1
1
2
Norwegen
1
0
1
Italien
0
2
1
Schweden
0
1
1
Kroatien
0
1
0
Schweiz
0
1
0
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