Live-Ticker Ski Weltcup Fr, 23.01.2015 Weltcup Kitzbühel, Super G

Alle Rennen und Ergebnisse des Alpinen Ski-Weltcups live im Ticker auf Süddeutsche.de

Super G der Herren
 
 
Name
Land
Zeit
Diff
 
Name
Nation
Zeit
Diff
1
Marcel Hirscher
AUT
2:43.23
2
Felix Neureuther
GER
2:46.51
3.28
3
Benjamin Raich
AUT
2:46.67
3.44
4
Ted Ligety
USA
2:46.79
3.56
5
Alexis Pinturault
FRA
2:46.91
3.68
6
Carlo Janka
SUI
2:47.52
4.29
7
Roberto Nani
ITA
2:47.58
4.35
8
Leif Kristian Haugen
NOR
2:47.63
4.40
9
Victor Muffat-Jeandet
FRA
2:47.84
4.61
10
Tim Jitloff
USA
2:47.97
4.74
11
Fritz Dopfer
GER
2:48.03
4.80
12
Matts Olsson
SWE
2:48.04
4.81
13
Henrik Kristoffersen
NOR
2:48.14
4.91
14
Thomas Fanara
FRA
2:48.20
4.97
15
Kjetil Jansrud
NOR
2:48.36
5.13
16
Philipp Schörghofer
AUT
2:48.50
5.27
17
Manuel Pleisch
SUI
2:48.53
5.30
18
Dustin Cook
CAN
2:48.56
5.33
19
Mathieu Faivre
FRA
2:48.58
5.35
20
Stefan Luitz
GER
2:48.67
5.44
21
Andreas Ballerin
ITA
2:48.71
5.48
22
Gino Caviezel
SUI
2:48.85
5.62
23
Tommy Ford
USA
2:48.86
5.63
24
Florian Eisath
ITA
2:49.04
5.81
.
Marcus Sandell
FIN
2:49.04
5.81
26
Davide Simoncelli
ITA
2:49.13
5.90
27
Christoph Nösig
AUT
2:49.22
5.99
28
Zan Kranjec
SLO
2:49.27
6.04
29
Massimiliano Blardone
ITA
2:49.88
6.65
 
Letzte Aktualisierung: 08:18:32
 
 
Damit verabschieden wir uns für den Moment, schauen Sie doch nachher wieder vorbei.
Fazit
 
Dominik Paris (ITA) heißt der große Sieger zum Auftakt des Jubiläumswochenendes hier in Kitzbühel. Er siegt vor den beiden Österreichern Matthias Mayer und Georg Streitberger, die den Heimsieg knapp verpasst haben. Josef Ferstl landet auf dem 22. Platz und heimst ein paar Weltcup-Punkte ein. Im Rennen um den Gesamtweltcup hat Kjetil Jansrud als Siebter zwar nicht ganz das erhoffte Topergebnis einfahren können, aber weil sich Marcel Hirscher nicht in den Top 30 platzieren konnte, holt der Norweger auf. Und heute Nachmittag im Kombinationsslalom hat Hirscher als 44. auch nicht die beste Ausgangsposition. Um 16:30 Uhr geht es los, wir berichten dann wieder live.
 
 
Bevor wir zum Sieger kommen, hoffen wir natürlich, dass es Marc Gisin nach seinem Sturz den Umständen entsprechend gut geht.
 
Von den letzten Startern konnte keiner mehr vorne reinfahren - und nun ist das Rennen dann auch nach zweieinhalb Stunden beendet.
Klotz
 
Mit Siegmar Klotz (ITA) hat es nun mal wieder ein Fahrer in die Top 30 geschafft.
Thomsen
 
Für die nächsten Starter ist es nun natürlich sehr schwer, sie haben Gisins Abtransport auch gesehen. Der Kanadier Benjamin Thomsen kann sich dann auch nicht in den Top 30 platzieren.
 
 
Nun läuft das Rennen wieder.
Gisin
 
Bei Gisin sieht es wirklich nach einer schweren Verletzung aus, die Bergung ist immer noch im Gange. Nach dem Sprung an der Hausbergkante überschlug sich der Schweizer mehrmals, über die genauen Verletzungen ist noch nichts bekannt. Er soll aber bei Bewusstsein gewesen sein.
Gisin
Schlechte Nachrichten auch im Fall von Marc Gisin. Der Schweizer stürzt, nun ist der Helikopter im Einsatz. Gute Besserung von dieser Stelle.
 
 
So, das Rennen läuft wieder, zu Caters Gesundheitszustand können wir Ihnen leider noch nichts sagen.
Cater
Nach einem Sturz des Slowenen Martin Cater ist das Rennen nun unterbrochen. Wenn es nähere Informationen zum Sturz und zum weiteren Rennverlauf gibt, erfahren Sie es hier.
Sander
 
Andreas Sander verpasst die Top 30 ebenfalls, wo Josef Ferstl als 22. immer noch dabei ist und auf Weltcup-Punkte im Super G hoffen kann.
Goldberg
 
Mit der Zieleinfahrt von Jared Goldberg ist es nun auch offiziell, Marcel Hirscher geht heute Nachmittag mit einer schlechten Startnummer jenseits der 30 in den einen Kombinationsslalomlauf.
 
 
Das wollte auch Marcel Hirscher, aber der Österreicher liegt im Moment auf Rang 29 und wird sicher noch verdrängt werden.
Casse
 
Nach den Ausfällen von Thomas Tumler (SUI) und Thomas Biesemeyer (USA) erreicht mit Mattia Casse (ITA) mal wieder ein Fahrer das Ziel. Im Moment geht es für die Fahrer darum, die Top 30 für eine bessere Startnummer im Slalom heute Nachmittag zu erreichen.
Brandner
 
Weiter geht es mit Klaus Brandner. Im Mittelteil ist er etwas spät dran, das nächste Tor verpasst der Deutsche dann deutlich. Er scheidet leider aus.
Caviezel
 
Der Italiener zeigt eine tolle Fahrt, er verpasst die Top Ten nach einem Fehler in der Traverse knapp.
Ferstl
 
Josef Ferstl kann auf ein paar Weltcup-Punkte hoffen, mit einem Rückstand von 1,28 Sekunden liegt er im Ziel auf dem 20. Rang. Er hofft natürlich auch auf die morgige Abfahrt.
 
 
So, die ersten 30 Starter sind durch. Es folgen gleich mit Ferstl (32) und Klaus Brandner (35) zwei deutsche Starter, wie Sie es gewohnt sind, bleiben wir aber bis zum Ende des Rennens live dabei.
Cook
 
Absoluter Wahnsinn, wie nah Dustin Cook im oberen Streckenteil am Sicherheitsnetz vorbeispringt. Aber er hält sich auf der Strecke, für eine vordere Platzierung reicht das natürlich nicht. Vorerst Platz 17.
Roger
 
Mit Brice Roger scheidet direkt der nächste Fahrer aus, die Hoffnung von Marcel Hirscher auf einen Platz unter den ersten 30 lebt. Der Franzose riskiert etwas zu viel und fährt ebenfalls an einem Tor vorbei.
Marsaglia
 
Mit der Startnummer 28 beendet Matteo Marsaglia das Rennen nicht, er verpasst ein Tor und scheidet aus.
Theaux
 
Aber Adrien Theaux zeigt, was hier noch möglich ist. Der Franzose ist wahnsinnig schnell unterwegs, zumindest Streitberger und Mayer müssen zittern. Am Ende reiht er sich auf Platz vier ein, tolles Rennen.
Viletta
 
Sandro Viletta war lange Zeit in Richtung Top Ten unterwegs, aber kurz vor dem Zielhang schüttelt es den Schweizer so richtig durch. Das bedeutet vorerst Rang 18.
Heel
 
Werner Heel reiht sich auf Rang 13 ein.
Ganong
 
Weiter geht es mit Travis Ganong, der nach einem Fahrfehler jedoch früh ausscheidet. Zum Glück haben wir noch keinen Sturz gesehen, das ist in Kitzbühel ja alles andere als sicher.
 
 
Wieder gibt es eine kurze Pause, was den Kreis der Topfavoriten beschließt. Mit Glückwünschen sollte man natürlich vorsichtig sein, immerhin kommen noch über 50 Starter. Aber eigentlich kann den Italiener niemand mehr von der Spitze verdrängen. Mit Mayer und Streitberger stehen zudem zwei Österreicher zum Auftakt des Hahnenkamm-Wochenendes auf dem Podium. Warten wir aber besser mal ab.
Defago
 
Mit Didier Defago kommt nun aber noch einer, der Paris gefährden kann. Der Schweizer hat hier im vergangenen Jahr gewonnen. Heute kann er das nicht wiederholen, mit 37 Jahren ist Rang neun trotzdem aller Ehren wert.
Jansrud
 
Jetzt wackelt die Zeit des Italieners, Kjetil Jansrud ist unterwegs. Der Norweger könnte sich womöglich doch eher auf die morgige Abfahrt konzentrieren, denn wie Reichelt unterläuft ihm ein schwerer Fehler. Im Ziel liegt er auf dem sechsten Platz.
Mayer
 
Weiter geht es mit Matthias Mayer. Er ist der letzte Kandidat für einen Heimsieg der Österreicher. Er zeigt eine tolle Fahrt ohne großen Fehler, trotzdem liegt Paris im Ziel eine Winzigkeit von sechs Hunderstel vorne.
Reichelt
 
Einer der Topfavoriten, sowohl im Super G als auch in der Abfahrt, ist Hannes Reichelt. Schon früh fällt er mit einem Fahrfehler aus dem Kreis der Siegkandidaten heraus, im Ziel hat er über eine Sekunde Rückstand. Rang 14 ist eine Enttäuschung.
Striedinger
 
Es folgt ein österreichisches Trio: Den Anfang macht Otmar Striedinger. Und wieder sehen wir einen falsch eingeschätzten Sprung an der berühmten Hausbergkante, für Striedinger reicht es zu Rang vier.
Küng
 
Patrick Küng war in Wengen Vierter, das will er hier natürlich bestätigen. So ganz gelingt ihm das nicht, mit einem Fehler in der Hausbergkante reicht es zum vierten Rang.
Paris
Nach einer kurzen Pause geht es nun mit den Favoriten weiter. Dominik Paris gehört ganz sicher zu den Topkandidaten. Und tatsächlich knackt der Italiener als erster Fahrer die 70-Sekunden-Marke. Streitberger ist geschlagen, was aber ist diese Zeit von Paris im Vergleich zu Jansrud wert?
Weibrecht
 
Andrew Weibrecht fährt knapp an der Führung vorbei, im Ziel fehlt es ein wenig an Tempo. Über Rang zwei kann er sich trotzdem freuen.
Mermillod Blondin
 
Der Franzose Mermillod Blondin war gut unterwegs, dann verliert er aber die Orientierung. Er ist deutlich neben der Strecke, falsch eingeprägt würde ich sagen.
Streitberger
Nun kommt Georg Streitberger. Wieder ein Österreicher, wieder ein Kämpfer in Sachen WM-Ticket. Was für ein starkes Team im Super G! Was wäre hier für eine Zeit möglich gewesen, wenn er nicht den einen oder anderen Fehler gemacht hätte, aber mit über 124 Stundenkilometer setzt er einen deutlichen Bestwert in Sachen Tempo. Deshalb leuchtet bei Streitberger die 1 auf. Glückwunsch.
Janka
 
Das kann der Schweizer Carlo Janka nicht toppen, er hat im Ziel ordentlich Rückstand.
Innerhofer
Die Führung wird gleich weitergereicht, denn Christian Innerhofer unterstreicht seine gute Form aus dem Training. In der Traverse fährt er zwar eine vorsichtigere Linie, es reicht trotzdem.
Franz
Toller Lauf von Max Franz, der Österreicher geht in Führung. Cuche-mäßig lässt er im Ziel seinen Ski einen Salto drehen.
Pinturault
 
Alexis Pinturault ist auf der Strecke. Bank hat ein tolles Rennen gezeigt, denn auch der Franzose liegt zunächst vorne, kann die Führung in der Traverse und im Zielhang nicht verteidigen. Rang sechs für Pinturault.
Baumann
 
Mit Romed Baumann kommt der nächste Österreicher, der noch um die vierte WM-Fahrkarte im Super G kämpft. Zwischenzeitlich liegt er über eine Sekunden in Front, aber im Zielhang fehlt Baumann das Tempo. Deshalb leuchtet die Vier auf. Vorerst.
Puchner
 
Joachim Puchner fährt verhalten, das könnte für das WM-Ticket der entscheidende Rückschlag sein. Über eine Sekunde Rückstand hat der Österreicher.
Kriechmayr
 
Der nächste Österreicher ist unterwegs, Vincent Kriechmayr fährt. Der Youngster, der noch auf ein WM-Ticket im Super G hoffen kann, ist gut unterwegs. Dann macht er einen Fehler an der Hausbergkante, die Landung nach dem Sprung war nicht optimal. Das macht sich im Ziel bemerkbar, Kriechmayr liegt auf Rang vier.
Bank
Jetzt versucht sich der Tscheche Ondrej Bank. Wie Feuz beginnt er verhalten, holt im unteren Teil aber gewaltig auf. Tolle Zielfahrt, Bank geht knapp in Führung.
Feuz
 
Der Schweizer Beat Feuz kommt mit der Empfehlung des zweiten Wengen-Platzes in der Abfahrt. Zu Beginn hat er ein paar Probleme, aber nach der Hausbergkante nimmt er Tempo auf. Im Ziel fehlen im sieben Hundertstel zur Führung.
Hirscher
 
Felix Austria zittert das erste Mal mit, Marcel Hirscher ist auf der Strecke. Der Slalomspezialist hat hier einige Trainingseinheiten absolviert, aber ihm fehlt deutlich das Tempo. Im Mittelteil liegt er dann fast quer in der Luft, der Rückstand ist mit 1,65 Sekunden gewaltig.
Clarey
Der Franzose Johan Clarey ist der Nächste. Der Abfahrtsspezialist ist ein Kandidat für die Top Ten. Insgesamt zeigt Clarey aber keine optimale Fahrt, er verlässt einige Male die Ideallinie. Im Ziel liegt er bei 1:11.12, das mit den Top Ten muss ich womöglich zurücknehmen.
Ligety
 
Mit dem US-Amerikaner sehen wir direkt auch einen Starter, der eher auf die Kombination schielt. Aber Ligety kann Super G. Kurz nach der Hausbergkante fährt Ligety aber an einem Tor vorbei, er scheidet aus.
 
Ted Ligety steht im Starthäuschen, es kann losgehen.
vor Beginn
 
In Kitzbühel ist der Winter eingezogen. Es ist kalt, es schneit ganz leicht und die Sicht sicherlich nicht optimal. Anders als 2014 ist heute auch wieder die Hausbergkante in die Piste integriert, wir dürfen gespannt sein, wie die Fahrer diese Schwierigkeit meistern werden.
vor Beginn
 
Josef Ferstl, Sohn des zweifachen Streif-Sieger Sepp Ferstl, geht mit der Startnummer 32 ins Rennen. Einerseits will er sich für die Abfahrt am Samstag einfahren, gerne würde er aber auch heute schon Weltcup-Punkte mitnehmen.
vor Beginn
 
Aus deutscher Sicht steht das Wochenende in Kitzbühel immer noch unter dem Eindruck der schweren Verletzung von Tobias Stechert. Der 29-Jährige erlitt während des Trainings beim Sprung in die alte Schneise eine Knorpelknochenabsprengung am Schienbeinkopf des rechten Knies. Die WM muss Stechert damit abhaken, bitter so kurz vor dem Start der Weltmeisterschaft in den USA.
vor Beginn
 
Im Abfahrtstraining unterstrich Jansrud seine Topform, am Donnerstag war er der Schnellste des Feldes. Die üblichen Verdächtigen bilden den weiteren Favoritenkreis: Didier Defago aus der Schweiz, die beiden Österreicher Matthias Mayer und Hannes Reichelt sowie Dominik Paris aus Italien.
vor Beginn
 
Das will der Österreicher verhindern, ob er es tatsächlich unter die ersten 30 im Super G schaffen wird, muss aber bezweifelt werden. Hirscher geht mit Startnummer drei sehr früh ins Rennen, die Entscheidung wird somit auf sich warten lassen. Jansrud folgt dann bei den Favoriten, der Norweger hat die Startnummer 22.
vor Beginn
 
Die doppelte Punktzahl am heutigen Tag spült dann auch einen Marcel Hirscher in die Startliste. Der Technik-Spezialist führt bekanntlich den Gesamtweltcup an, hinter ihm lauert aber Kjetil Jansrud. Hirschers Vorsprung beträgt 167 Punkte, wenn Jansrud heute und vor allem morgen in der Abfahrt richtig Gas gibt, könnte der Norweger schon vorbeigezogen sein.
vor Beginn
 
Morgen gibt es dann mit der Abfahrt auf der Streif die Hauptattraktion, am Sonntag findet dann noch ein Slalom statt.
vor Beginn
 
Wir freuen uns auf das legendäre Weltcup-Wochenende am Hahnenkamm mit insgesamt vier Rennen. Weil Kitzbühel eben Kitzbühel ist, greift hier eine Sonderregel. Im Super G heute morgen gehen über 70 Läufer an den Start, in der Hoffnung einen der besseren 30 Startplätze für den Kombinationsslalom heute Nachmittag zu ergattern. Das Besondere: Die beiden Rennen werden getrennt gewertet, es gibt also zwei Mal 100 Punkte zu holen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Kitzbühel zum Super G der Herren.
Nr.
Name
Nation
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