Skispringen Live-Ticker Skispringen Falun, Großschanze, Team-Springen

Skispringen Falun, Großschanze, Team-Springen: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Team-Wettbewerb Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Norwegen
NOR
872.6
2
Österreich
AUT
853.2
3
Polen
POL
848.1
4
Japan
JPN
831.2
5
Deutschland
GER
809.2
6
Slowenien
SLO
797.5
7
Russland
RUS
703.5
8
Tschechien
CZE
692.0
 
Letzte Aktualisierung: 03:22:19
Ende
 
Zehntes Gold für Norwegen bei dieser WM, morgen folgt dann der würdige Abschluss mit dem 50-km-Rennen der Langläufer. Für heute bedanke ich mich für Ihr geneigtes Interesse an diesem ganz langen Wintersporttag, der uns aber nicht wegen Nebel und Wind, sondern wegen großartiger sportlicher Leistungen in Erinnerung bleiben wird.
Fazit
 
1993 gewann Norwegen hier in Falun das letzte Mannschafts-WM-Gold. Die Siegesserie der Österreicher ist gerissen, aber heute können die ÖSV-Adler mit Silber sicherlich bestens leben, eine Medaille war im Vorfeld alles andere als sicher. Das gilt auch für Polens Bronze nach einer keineswegs optimalen Saison. Japan, Deutschland und Slowenien gehen leer aus.
Norwegen
 
Rune Velta reichen 110 Meter für Gold. Das weiß er und dementsprechend begnügt es sich mit einem Standardsprung auf 121,0 Meter. Da hat er natürlich auch keine Probleme mit der Landung.
Polen
 
Jetzt muss Kamil Stoch über den Bakken, 126,0 Meter, das bringt aber immer noch Bronze.
 
 
Ausgerechnet jetzt noch einmal eine Windunterbrechung.
Österreich
 
Schlierenzauer braucht nur 115 Meter, um sich eine zweite Medaille in Falun zu holen. Das schafft es locker, 129,0 Meter und ein blitzsauberer Telemark, das ist eine ganz laute Ansage an Kamil Stoch.
Japan
 
Natürlich muss der Anlauf verkürzt werden. Noriaki Kasai braucht jetzt auch einen ganz besonderen Sprung, um Japan noch eine Medaille zu retten. Nur 122,0 Meter, das kann eigentlich nicht reichen.
Deutschland
 
Auch Severin Freund springt nur mehr für sich selbst und einen schönen Abschluss dieser für ihn so erfreulichen WM. Um Gottes Willen, vor fliegt der denn hin? Auf 143,0 Meter, aber er greift bei der Landung in den Schnee. Dank der Weite bleibt aber Deutschland natürlich Fünfter vor Slowenien.
Slowenien
 
So früh wollte Peter Prevc nicht ran, aber jetzt packt er noch einmal einen Traumsprung aus. 133,0 Meter, das ist der weiteste Satz des Tages.
Russland
 
Russland ist heute zu loben, denn die 110,0 Meter von Maksimochkin sichern einen guten Rang 7.
Tschechien
 
Wir steigern uns langsam rein. Mit den 120,5 Metern von Roman Koudelka.
 
 
Noch acht Springer, dann wissen wir, wer Gold, Silber und Bronze bekommt. Und das Duell um Silber ist völlig offen, denn Polen und Österreich trennen nur 0,8 Punkte. Stoch gegen Schlierenzauer oder gelingt da Noriaki Kasai noch ein kleines Skisprungwunder?
Deutschland
 
Schöner Sprung von Richard Freitag auf 125,5 Meter, damit sorgt er dafür, dass Deutschland wenigstens vor Slowenien bleibt. Mehr ist heute auch nicht drin.
Norwegen
 
Fannemel hält das Gold für Norwegen mit 127,5 Meter fest und seine Freude darüber schreit er im Auslauf berechtigterweise heraus.
Österreich
 
Manuel Poppinger lässt sein Team jubeln! diese 129,5 Meter bringen Österreich zurück in Ballbesitz und bis auf 0,8 Punkte an Polen heran.
Slowenien
 
120,0 Meter für Damjan, die Landung ist verbesserungswürdig. Slowenien war schon vor ihm aus dem Rennen.
Japan
 
Und jetzt muss Takeuchi Poppinger vorlegen! 128,0 Meter sind dafür sehr geeignet, allerdings hatte er auch massiv Aufwind.
Tschechien
 
Für Tschechien geht es um nichts mehr. Jan Matura beendet seine WM von Falun mit einem Sprung auf 122,0 Meter.
Polen
 
Jan Ziobro hat vorhin mit nur 116,0 Metern die Polen deutlich zurückgeworfen, das darf ihm jetzt nicht noch einmal passieren. Das sieht besser aus, 125,5 Meter sind eine feine Denksportaufgabe für Österreich und Japan.
Russland
 
Das ist doch der Vassiliev, den wir kennen! 126,5 Meter, aber auch kein Telemark.
 
 
Nichts Neues vor den letzten beiden Runden. Norwegen souverän auf Goldkurs, Polen in der Pole Position vor Silber, Österreich und Japan noch in Schlagdistanz. Und Deutschland fehlen schon über 30 Punkte auf Bronze.
Deutschland
 
Bringt Markus Eisenbichler jetzt Deutschland zurück ins Medaillenrennen? Nein, diese 119,5 Meter sind deutlich zu wenig.
Norwegen
 
Bei diesem Stand kann Anders Jacobsen ja sogar schon recht entspannt an die Sache herangehen. Ein durchschnittlicher Sprung reicht und den ruft er mit 123,0 Metern auch ab.
Österreich
 
122,0 Meter für Michael Hayböck, auch die Landung ist nicht toll. Da wird er Norwegen nicht beeindrucken können.
Slowenien
 
Nejc Dezman landet bei 121,5 Meter, die Slowenen peilen weiter Rang 5 an.
Japan
 
Japan fällt mit den 122,5 Meter von Daiki Ito deutlich hinter Polen zurück.
Tschechien
 
113,5 Meter für Lukas Hlava, Tschechien bleibt hinter Russland.
Polen
 
Aber erst einmal Klemens Muranka, der mit 128,0 Metern die polnischen Fans in Verzückung setzt. Und damit Japan und Deutschland gewaltig unter Druck setzt.
Russland
 
Jetzt stürzt Hazetdinov auf 104,5 Meter ab, das ist die Gelegenheit für Tschechien, Platz 7 ist wieder in Reichweite.
 
 
Norwegen jetzt exakt 20 Punkte vor Österreich, Polen und Japan streiten weiter mit um die Plätze 2 bis 4.
Deutschland
 
Gleich eine Korrektur von Michael Neumayer nach dem Absprung und wieder lässt er mit 119,0 Metern viele Punkte liegen. Und damit ist Gold für Deutschland weg, das ist klar. Es sind gar über 50 Punkte auf Norwegen mittlerweile.
Norwegen
 
Nur ein Meter weniger für Anders Bardal, damit bleibt Norwegen klar vorne.
Österreich
 
Die 131,5 Meter von Stefan Kraft waren in Runde 1 der klar beste Sprung. Diesmal kommt er nur auf 126,5 Meter, mal sehen, was Bardal und Neumayer machen.
Slowenien
 
Slowenien fällt mit den 116,0 Metern von Tepes weiter ab.
Japan
 
Kobayashi wieder nicht ganz in dem Weitenbereich, den er zeigen muss. Aber 121,0 Meter sind so schlecht nicht, denn wir wissen ja mittlerweile, dass die großen Weiten eine absolute Seltenheit sind.
Tschechien
 
Die Tschechen scheinen für Rang 8 abonniert zu sein und daran ändern diese 113,5 Meter von Janda natürlich nichts.
Polen
 
123,0 Meter für Piotr Zyla, die Polen dürfen weiter hoffen.
Russland
 
Weiter geht es mit Denis Kornilov, der jetzt mit 114,0 Metern exakt seine Weite aus dem ersten Sprung wiederholt.
 
 
Nur eine kurze Pause, schon um 18:35 Uhr geht es weiter.
 
 
Die Startreihenfolge wird jetzt dem Zwischenstand angepasst, dementsprechend beginnt Tschechien und Norwegen setzt jeweils den Schlusspunkt.
 
 
Wir verabschieden uns von Finnland, der Schweiz, Südkorea und natürlich Schweden. Norwegen ist jetzt der große Favorit auf Gold, Japan, Österreich und Polen sind knapp beisammen im Kampf um die übrigen Medaillen. Deutschland braucht eine deutliche Leistungssteigerung, um hier noch eingreifen zu können.
Deutschland
 
Severin Freund kommt allerdings mit 123,5 Metern auch nicht weiter. Deutschland weiterhin nur auf Rang 5 nach dem 1. Durchgang.
Nowegen
 
Das ist jetzt die Chance für Rune Velta! Er kann Norwegen weit nach vorne springen. Er jubelt, aber nicht wirklich zurecht. Denn er hat mehr als 124,0 Meter drauf und das weiß er auch.
Österreich
 
Auch Gregor Schlierenzauer lässt aus! Österreich fällt mit seinen 119,0 Metern auf das Niveau von Japan und Polen zurück.
Slowenien
 
Was kann Peter Prevc für die Slowenen antworten? Gar nichts! Bzw. nur 117,5 Meter nach einer windschiefen Luftfahrt.
Japan
 
Und jetzt wird es auch schon richtig interessant. Noriaki Kasai muss für Japan die Kohlen aus dem Feuer holen bzw. weiter glühen lassen. Astreiner Sprung auf 127,0 Meter, Japan ist dabei.
Tschechien
 
Aber in dieser Gruppe sind fast ausschließlich Topspringer. Der Sprung von Roman Koudelka war aber äußerst unruhig. Und er endet auch schon bei 116,0 Metern.
Polen
 
Und auch Kamil Stoch zeigt, was für Polen hier möglich gewesen wäre. 129,5 Meter, ein toller Flug.
Schweiz
 
Simon Ammann rettet die Schweizer Ehre mit 127,0 Metern. So könnte es doch noch für Platz 8 reichen.
Finnland
 
Nur 109,0 Meter für Janne Ahonen, das ist für ihn natürlich indiskutabel.
Russland
 
121,5 Meter von Maksimochkin, Russland mit einer ordentlichen Leistung im Finale dabei.
Italien
 
Was liefern denn die Italiener hier für einen grauenhaften Wettkampf an. Das sind immerhin vier Springer, die in Normalform alle für die Top 30 gut sind. Mit diesen 97,0 Metern von Cecon landet man weit hinter Südkorea.
Korea
 
Von Seou Choi hätte man etwas mehr als 112,5 Metern erwarten können.
Schweden
 
Ein 1. Durchgang auf überschaubarem Niveau. Der vierte Schwede ist mit 97,0 Metern immerhin der beste Springer aus seinem Team.
 
 
Nur Rang 6 für Deutschland vor Severin Freund. Die drittplatzierten Japaner sind zwar noch in Reichweite, aber die haben mit Kasai auch keinen Anfänger in der Hinterhand.
Deutschland
 
Kann Richard Freitag da jetzt nachlegen? Nein, auch er landet deutlich zu früh. 121,5 Meter machen die Aufgabe für Severin Freund nicht viel einfacher.
Norwegen
 
Da ist natürlich Anders Fannemel sofort zur Stelle. Mit seinen 126,5 Metern überholt Norwegen Österreich schon vor dem letzten Springer.
Österreich
 
Manuel Poppinger muss Fannemel und Freitag vorlegen. Und jetzt lässt auch ein Österreicher viele Punkte liegen. 115,5 Meter, der schöne Vorsprung ist weg.
Slowenien
 
120,0 Meter für Jernej Damjan, auch das ist zu wenig.
Japan
 
Das war wichtig für Japan! 126,0 Meter von Takeuchi, damit ist man wieder dabei.
Tschechien
 
Mühsam! Auch Jan Matura landet schon bei 122,5 Metern.
Polen
 
Kommt jetzt ein wenig Schwung ins Schneckenrennen? Jan Ziobro kann nicht dafür sorgen, auch nur 116,0 Meter für ihn.
Russland
 
Auch Vassiliev mit einem schwachen Sprung auf nur 115,0 Meter.
Schweiz
 
Gabriel Karlien hinterlässt Simon Ammann mit kümmerlcihen 94,5 Metern eine fast unlösbare Aufgabe.
Finnland
 
Ville Larinto kämpft sich auf 111,5 Meter.
Italien
 
Wobei, wenn die Italiener so weitermachen, dann werden sie noch hinter Südkorea landen. Auch nur 108,0 Meter für Davide Bresadola.
Korea
 
Chil-Ku Kang kommt auf 103,0 Meter, dank der Schweden wird Korea nicht Letzter werden.
Schweden
 
Christian Inngjerdingen bekommt eine Luke Anlauf mehr, damit schafft er immerhin 94,0 Meter. Das gelang noch keinem Schweden hier und einen zweiten Sprung wird es natürlich auch nicht geben.
 
 
Eines steht wohl schon fest, die Nominierung von Neumayer und Eisenbichler statt Wellinger und Kraus, das war wohl kein Glücksgriff. 36,4 Punkte Rückstand auf Österreich nach zwei Springern, das hätte nicht viel schlechter losgehen können.
Deutschland
 
Der junge Markus Eisenbichler muss jetzt den Neumayer-Sprung kompensieren. Aber auch das sind nur 120,5 Meter, da brauchen Freitag und Neumayer jetzt schon absolute Topsprünge.
Norwegen
 
Anders Jacobsen war im Einzelspringen nicht nominiert, jetzt ruft er starke 125,0 Meter ab.
Österreich
 
Hohe Anlaufgeschwindigkeit von Michael Hayböck, daraus macht er 124,5 Meter. Weiter gute Laune in Rot-Weiß-Rot.
Slowenien
 
Wem gelingt in dieser Runde der entscheidende Schlag? Vielleicht den Slowenen mit Nejc Dezman. Nein, nur 117,0 Meter, da fällt man hinter Polen zurück.
Japan
 
Daiki Ito nur mit 120,5 Metern, auch die Japaner stecken weiter im Mittelfeld fest.
Tschechien
 
Die Tschechen sind da aber keine Konkurrenz, mit diesen 104,5 Metern von Lukas Hlava erst recht nicht.
Polen
 
Wichtiger Sprung für Polen. 120,5 Meter von Klemens Muranka, 120,5 Meter sind nicht schlecht, aber auch zu wenig, wenn es eine Medaille werden soll.
Schweiz
 
Gregor Deschwanden ist gefordert. Aber er landet schon bei 111,5 Metern, die Russen enteilen den Schweizern im Rennen um Platz 8.
Finnland
 
Und Finnland fällt mit den 107,5 Metern von Lauri Asikainen deutlich zurück.
Russland
 
Hazetdinov mit einem guten Sprung auf 124,5 Meter. Russland meldet Ansprüche auf das Finale an.
Italien
 
Das schafft Colloredo zwar, aber mit 101,0 Metern rückt Platz 8 für Italien in weite Ferne.
Korea
 
Hyun-Ki Kim verpasst mit 96,5 Meter auch eine dreistellige Weite.
Schweden
 
Jonas Sandell kommt mit 85,5 Metern auf minus 2,1 Weitenpunkte. Sieht man auch nicht oft.
 
 
Es sind unglaubliche 29 Punkte, die Deutschland auf Österreich fehlen. Norwegen und Slowenien punktgleich auf Rang 2, Japan und Polen in Lauerposition.
Deutschland
 
Jetzt ist Michael Neumayer gefordert! Aber er kommt nur auf 118,0 Meter, das ist schon ein ordentliches Defizit für das DSV-Quartett nach Runde 1.
Norwegen
 
Bardal findet da eine brauchbare Antwort mit 125,0 Metern.
Österreich
 
Was heißt hier Rennen um Bronze, Österreich will hier um Gold gegen Deutschland und Norwegen mitspringen. Und das tun sie auch mit diesen formidablen 131,5 Meter von Stefan Kraft.
Slowenien
 
Was geht für Slowenien? Jurij Tepes ist da so etwas wie ein Wackelkandidat, aber er kann immer einen raushauen. Und das tut er jetzt mit 126,0 Meter, ein Wirkungstreffer in die Magengruber der Konkurrenten um Bronze.
Japan
 
Japan hat die ausgeglichene Besetzung, die man für Medaillenambitionen braucht. Kobayashi kommt hier in Falun sehr gut zurecht, das hätte aber durchaus mehr sein dürfen als 122,0 Meter.
Tschechien
 
Die Tschechen haben nicht vier gute Springer, Jakub Janda ist zwar immer dabei, aber die Leistung fehlt schon lange. Auch heute mit 114,0 Metern.
Polen
 
Polen kann im Optimalfall um die Medaillen mitspringen. Und dafür leistet Piotr Zyla mit 123,0 Metern einen vernünftigen Beitrag.
Schweiz
 
Nur 110,5 Meter für Kilian Peier, da wird Ammann und Deschwanden ein wenig die Kinnlade Richtung Süden sacken.
Finnland
 
Noch weit besser beginnt Finnland. Nämlich mit 124,0 Metern von Jarkko Määttä. Der hatte aber auch Aufwind ohne Ende.
Russland
 
Denis Kornilov immerhin mit 114,0 Metern, damit kann Russland arbeiten.
Italien
 
Italien will in das Finale der beste acht Teams. Dafür braucht es mehr als die 94,0 Meter von Daniele Varesco.
Korea
 
105,5 Meter für Heung-Chul Choi. Sein Team hat wenigstens einen konkurrenzfähigen Springer. Aber das ist nicht er.
Schweden
Aber jetzt geht es tatsächlich los. 85,5 Meter für den Schweden Simon Eklund. Ja, wir springen hier von der Großschanze, aber die Schweden machen ja im Weltcup nicht mit und sind mit dieser Anlauflänge völlig überfordert.
vor Beginn
 
Die 15 Minuten sind vorbei und der Balken noch unbesetzt.
vor Beginn
 
Pünktlich loslegen können wir schon mal nicht. 15 Minuten wird gewartet, aber wir wissen ja, dass hier nicht umsonst so spät gesprungen wird. Je später der Abend in Falun, desto weniger Wind, das ist eine recht eindeutige Erkenntnis aus den vergangenen beiden Wochen.
vor Beginn
 
Gleich soll es losgehen, aber es bläst wieder ein kräftiger Wind. Das wird keine einfache Aufgabe für die Jury. Der Probedurchgang vorhin wurde jedenfalls abgesagt.
vor Beginn
 
Insgesamt sind 13 Nationen am Start, sogar der Gastgeber hat ein Team gestellt.
vor Beginn
 
Und da ist dann ja auch noch Japan. Eine sehr ausgeglichene Truppe, die auf reihenweise mannschaftlich gute Ergebnisse blicken kann. Hier lautet die Frage, ob Daiki Ito endlich einmal wieder zwei gute Sprünge runterbringt, einen hat er zuletzt ja immer verhaut.
vor Beginn
 
Österreich setzt auf Kraft, Hayböck, Poppinger und Schlierenzauer. Norwegen auf Bardal, Jacobsen, Fannemel und Velta. Bei Slowenien gilt es abzuwarten, ob alle Springer ihre kleinen und größeren Formkrisen überwinden können.
vor Beginn
 
Besonders gespannt durfte man auf die Aufstellungen sein. Beim DSV waren nur Freund und Freitag gesetzt, die beiden übrigen Startplätze gingen an Neumayer und Eisenbichler. Das ist ein Quartett, das noch nie gemeinsam einen Wettkampf bestritten hat.
von Beginn
 
Deutschland gewann in dieser Saison in Klingenthal und Zakopane, der dritte Mannschaftswettkampf ging in Willingen als Slowenien. Amtierender Weltmeister ist aber Österreich, in Sotschi holte wiederum Deutschland Gold.
vor Beginn
 
Zweimal Gold und einmal Silber hat Severin Freund schon um den Hals baumeln, da wird es langsam eng im Handgepäck für den Rückflug nach Deutschland. Aber natürlich will das DSV-Quartett zum Abschluss noch einmal zuschlagen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Falun zum Team-Wettbewerb von der Großschanze.
Nr.
Name
Nation
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