Skispringen Live-Ticker Skispringen Nizhny Tagil, Großschanze II

Skispringen Nizhny Tagil, Großschanze II: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Einzelspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Severin Freund
GER
145.7
2
Anders Fannemel
NOR
143.3
3
Stefan Kraft
AUT
141.1
4
Gregor Schlierenzauer
AUT
140.9
5
Michael Hayböck
AUT
139.8
6
Matjaz Pungertar
SLO
127.8
7
Rune Velta
NOR
125.7
8
Daniel-Andre Tande
NOR
124.7
9
Peter Prevc
SLO
123.3
10
Marinus Kraus
GER
123.2
11
Andreas Kofler
AUT
123.0
12
Jarkko Määttä
FIN
121.2
13
Michael Neumayer
GER
121.1
14
Vladislav Boyarintsev
RUS
119.9
15
Ville Larinto
FIN
118.3
16
Dimitry Vassiliev
RUS
118.1
17
Jan Matura
CZE
116.5
18
Andreas Wank
GER
115.2
19
Anders Bardal
NOR
114.6
20
Sami Niemi
FIN
112.7
21
Markus Eisenbichler
GER
112.4
22
Andreas Stjernen
NOR
112.1
.
Shohei Tochimoto
JPN
112.1
24
Jernej Damjan
SLO
112.0
25
Antonin Hajek
CZE
111.2
26
Jakub Janda
CZE
109.7
27
Anze Lanisek
SLO
109.3
28
Kento Sakuyama
JPN
108.5
29
Kenshiro Ito
JPN
108.0
30
Mikhail Maksimochkin
RUS
107.3
 
Letzte Aktualisierung: 02:32:02
Fazit
 
Damit darf ich mich für den Moment von Ihnen verabschieden, für das Interesse und die Aufmerksamkeit danken und noch einen schönen dritten Advent wünschen. Nicht vergessen: Das nächste Springen kommt bestimmt. In der kommenden Woche berichten wir live aus Engelberg.
Fazit
 
Anders Fannemel verteidigt mit seinem 2. Platz heute die Führung im Gesamt-Weltcup, in dem Severin Freund ihm nun als erster Verfolger auf den Fersen ist. Auf den Plätzen folgen die starken Österreichen Hayböck und Schlierenzauer, die auch heute wieder wertvolle Punkte sammeln konnten.
Fazit
 
Marinus Kraus landet als zweitbester Deutscher auf dem 10. Rang. Etwas bitter ist der Abbruch aus Sicht von Markus Eisenbichler und Michael Neumayer, die sich mit guten Sprüngen im zweiten Durchgang weiter nach vorne gearbeitet hätten. Trotzdem geht die Entscheidung natürlich vollkommen in Ordnung und die Sicherheit und Gesundheit der Athleten immer vor.
Fazit
 
Damit gratulieren wir Severin Freund zum Sieg des Weltcup-Springens in Nizhny Tagil! Sein Sprung auf 131,5 Meter aus dem ersten Durchgang reicht zum Tageserfolg vor Anders Fannemel (Norwegen) und Stefan Kraft (Österreich).
 
 
Die Jury hat entschieden. Das Springen wird abgebrochen! Das ist wohl die einzig richtige Entscheidung, um die Gesundheit der Spitzen-Springer zu schützen. Die wechselhaften Bedingungen sind einfach zu gefährlich und würden das Ergebnis ohnehin verfälschen.
Kofler
 
Jetzt hätten die wechselnden Winde fast ein prominentes Opfer gefordert: Andreas Kofler muss direkt nach dem Schanzentisch sein ganzes Können aufbieten, um einen schweren Sturz zu vermeiden. Er tropft bei knapp 70 Metern auf den Hang. Das hätte ganz übel ausgehen können. Die Bedingungen lassen keinen wirklichen Wettkampf mehr zu.
Neumayer
 
Da stößt sich der nächste Deutsche vom Balken ab. Michael Neumayer erwischt den Absprung gut und segelt auf 127,5 Meter. Das ist eine gute Leistung, die für den Moment zur Führung reicht!
Boyarintsev
 
Genauso weit wie für Larinto geht es auch für Vladislav Boyarintsev. Dami bleibt auch der Russe hinter Markus Eisenbichler.
Larinto
 
Derweil macht Eisenbichler Platz um Platz gut, weil sich auch Ville Larinto mit 124,0 Metern hinter ihm einreiht.
Vassiliev
 
Die wechselnden Bedingungen fordern das nächste Opfer: Dimitry Vassiliev wird schon bei 95,0 Metern in den Hang gedrückt und reiht sich noch hinter Wank und Ito auf dem letzten Platz ein.
Matura
 
Gute Nachrichten dagegen für Markus Eisenbichler: Er überholt auch Jan Matura, der nur auf 119,5 Meter kommt und damit Plätze einbüßt.
Wank
 
Schade, Andreas Wank! Der zweite Deutsche wird zum Opfer der Wind-Lotterie, landet schon nach 106,0 Metern und wird dementsprechend weit durchgereicht. Aktuell belegt er den vorletzten Rang.
Bardal
 
Als Nächster geht Anders Bardal an den Start. Der Norweger hat nicht ganz so gute Bedingungen wie Eisenbichler, trotzdem reicht es für ihn zu 129,0 Metern, mit denen er den Deutschen von der Spitze verdrängt.
Niemi
 
Schon der nächste Sprung von Sami Niemi zeigt, was Eisenbichlers Satz wert war. Der Finne landet - zugegebenermaßen bei schlechteren Bedingungen - nur bei 113,5 Metern und büßt einige Plätze ein.
Eisenbichler
 
Aus deutscher Sicht eröffnet Markus Eisenbichler den zweiten Durchgang - und wie! Eisenbichler erwischt tolle Bedingungen und landet bei Aufwind erst bei 137,0 Metern! Nur Stefan Kraft ist im ersten Durchgang bei ähnlichen Bedingungen noch weiter geflogen. Was für ein Satz! Das bedeutet natürlich die klare Führung für den Deutschen, der sich eventuell sogar unter die Top Ten vorschieben könnte.
Stjernen
 
Auch Andreas Stjernen fällt zurück - und das deutlich. Nach Problemen beim Absprung landet der Norweger schon bei 113,0 Metern und büßt einige Plätze ein.
Tochimoto
 
Und so ist es! Denn schon den Japaner Shohei Tochimoto bleibt mit 123,0 Metern und schlechteren Noten knapp hinter Damjan.
Damjan
 
Guter Sprung von Jenerj Damjan, der auf 123,5 Meter segelt und damit erst mal die Führung übernimmt. Auch das sollte reichen, um noch den einen oder anderen Platz gutzumachen.
Hajek
 
Für Jandas Landsmann Antonin Hajek reicht es trotz 119,0 Metern bei besseren Bedingungen und schlechteren Noten nicht zur Führung. Er fällt auch hinter Lanisek zurück.
Janda
 
Den Tschechen Jakub Janda kann Lanisek aber nicht überholen. Der Routinier muss eine Luke runter, springt trotzdem auf 117,0 Meter und übernimmt vorerst die Führung.
Lanisek
 
Es folgt Anze Lanisek aus Slowenien, der mit 121,0 Metern die bislang beste Weite des zweiten Durchgangs steht und sich eventuell um ein paar Plätze verbessern kann.
Sakuyama
 
Sein Landsmann Kento Sakuyama macht es besser, springt auf 116,0 Meter und kann seine Position zumindest halten. Für eine deutliche Verbesserung dürfte das aber nicht reichen.
Ito
 
Der Japaner Kenshiro Ito kann da nicht mithalten, landet nur bei 110,5 Metern und wird den Wettkampf wahrscheinlich auf dem 30. Platz beenden.
Maksimochkin
 
Den Auftakt in den zweiten Durchgang macht Mikhail Maksimochkin. Jetzt geht es wieder von Luke 11 ins Tal. Der Russe landet bei 116,5 Metern.
 
 
Die Österreicher Kraft (3.), Schlierenzauer (4.) und Hayböck (5.) können ihre gute Form ebenso bestätigen wie Anders Fannemel, der auf den 2. Platz sprang, und Matjaz Pungertar auf Rang 6. Die größte Enttäuschung des Tages ist Robert Kranjec, der den zweiten Durchgang als Opfer der wechselnden Bedingungen überraschend verpasst.
 
 
Michael Neumayer (13.) und Andreas Wank (18.) und Markus Eisenbichler (21.) runden das gute deutsche Team-Ergebnis nach dem ersten Durchgang ab, das nur dadurch ein bisschen getrübt wird, dass Karl Geiger als 31. hauchdünn den Finaldurchgang verpasst.
 
 
Nach einem aus deutscher Sicht tollen ersten Durchgang führt Severin Freund das Springen also an und hat mit Marinus Kraus (10.) noch Verstärkung in den Top Ten. Freund ließ sich von der Wind-Lotterie im Ural nicht aus der Ruhe bringen, sondern brachte einen tollen Sprung nach unten.
Fannemel
 
Dann fehlt nur noch der gestrige Sieger und dadurch Weltcup-Führende Anders Fannemel. Bei etwas besseren Bedingungen als bei Freund springt es auf 135,0 Meter. Die Noten zeigen: Es reicht nur für Platz 2! Freund bleibt in Führung!
Prevc
 
Jetzt geht es um die Wurst: Peter Prevc ist der Nächste, landet aber "nur" bei 125,0 Metern und damit schon deutlich hinter der Spitze.
Hayböck
 
Michael Hayböck kann da nicht mithalten. Bei wieder besseren Bedingungen reicht es für den Österreicher nur zu 131,0 Metern, womit er sich hinter Kraft und Schlierenzauer einreiht.
Freund
 
Jetzt geht Severin Freund an den Start - ebenfalls aus Luke 10. Bei ihm bleibt der Wind plötzlich weg. Doch das stört Freund nicht im Geringsten. Er fliegt auf tolle 131,5 Meter und übernimmt die Führung! Bärenstarker Sprung!
Schlierenzauer
 
Wegen des drehenden Windes geht die Jury noch weiter runter auf Luke 10. Gregor Schlierenzauer lässt sich davon nicht im Geringsten beeindrucken und landet bei 135,0 Metern knapp hinter seinem österreichischen Landsmann Kraft.
Kraft
 
Dann bläst plötzlich eine kräftige Brise Aufwind in den Hang und trägt Stefan Kraft auf 138,0 Meter! Das ist natürlich die Führung mit über zehn Punkten vor Pungertar.
Bardal
 
Auch Anders Bardal hat schwer zu kämpfen. Er bringt den Sprung bei schlechten Bedingungen bei 117,0 Metern in den Hang und bleibt damit deutlich hinter Kraus und auch hinter Neumayer, der aktuell Position 7 belegt.
Eisenbichler
 
Auch das zeigt, wie gut der Sprung von Kraus war: Der nach ihm startende Markus Eisenbichler hat deutlichmehr Probleme und landet mit 121,5 Metern und schwachen Noten weit hinter Kraus.
Kraus
 
Und wie kommt Marinus Kraus mit den Voraussetzungen zu Recht? Sehr gut! Ebenfalls aus Luke 11 bei nahezu Windstille springt er auf starke 123,0 Meter. Das ist eine tolle Leistung, die vorerst mit Platz 4 belohnt wird.
Asikainen
 
De wechselhaften Bedingungen verzerren das Ergebnis jetzt leicht. Für Lauri Asikainen reicht es bei 113,0 Metern nur für einen Platz im Mittelfeld.
Damjan
 
Auch sein Landsmann Jernej Damjan wird mit 120,5 Metern nicht zufrieden sein. Er reiht sich vorerst auf dem 15. Platz ein und wird damit zumindest sicher im zweiten Durchgang dabei sein.
Kranjec
 
Große Enttäuschung für Robert Kranjec: Der Slowene kommt nur auf 115,0 Meter und wird damit aller Voraussicht nach den Finaldurchgang verpassen. Das war so nicht zu erwarten. Zu seiner Entschuldigung muss man sagen, dass er aus Luke 11 an den Start ging und deutlich schlechteren Wind erwischte als vor ihm Velta.
Velta
 
Und direkt nach dem Polen dreht der Wind wieder, sodass Rune Velta aus Norwegen mit 132,5 Metern die beste Weite des Tages erzielt. Wegen leicht schlechterer Note kann er Pungertar aber nicht verdrängen, sondern ist vorerst Zweiter.
Zyla
 
Erst hatten die Polen kein Glück, jetzt kommt auch noch Pech dazu. In einer Phase, in der alle anderen gute Bedingungen erwischen, weht es Piotr Zyla bei Rückenwind auf 99,0 Meter.
Kofler
 
Dann stößt sich Andreas Kofler vom Balken ab. Auch für den Österreicher geht es weit hinunter, mit 129,5 Metern reiht er sich dank guter Noten hinter Pungertar und Tande, aber vor Määttä und Neumayer ein.
Pungertar
 
Gestern sprang Matjaz Pungertar in die Top 10, und heute bestätigt der Slowene seine starke Leistung. Mit 130,5 Metern erzielt er die bis jetzt beste Weite des Tages und setzt sich an die Spitze des Feldes.
Matura
 
Und auch Jan Matura kann den Führenden nicht gefährlich werden. Er landet bei 123,5 Metern.
Boyarintsev
 
Der Russe Vladislav Boyarintsev bleibt mit 126,5 Metern hinter dem Spitzentrio.
Neumayer
 
Jetzt ziiiiiiiiiiiiiiiieht Michael Neumayer seinen Sprung in den Hang. Auch der Deutsche kommt bei deutlich schlechteren Bedingungen auf die 130,0 Meter, hat aber leichte Probleme bei der Landung, so dass es vorerst nur für den 3. Platz reicht. Trotzdem kann Neumayer mit dieser Leistung zufrieden sein.
Määttä
 
Wir nähern uns merklich den Spitzen-Springern. Auch der Finne Jarkko Määtä landet bei 130,0 Metern, bleibt wegen besserer Winde und schlechterer Noten aber knapp hinter Tande.
Wank
 
Dann kommt der nächste Deutsche: Für Andreas Wank geht es mit 121,5 Metern zwar nicht ganz so weit, wegen schlechterer Bedingungen und guter Haltungsnoten reicht sein schöner Sprung aber trotzdem vorerst für Position 4.
Larinto
 
Die Bedingungen sind gerade aber auch wirklich gut. Auch der Finne Ville Larinto profitiert davon, landet bei 127,5 Metern und damit im Zwischenklassement hinter Tande auf Rang 2.
Tande
 
Jetzt geht es zum ersten Mal auf die 130,0 Meter! Der Norweger Daniel-Andre Tande setzt sich mit großem Vorsprung an die Spitze des Feldes.
Lanisek
 
Sein Landsmann Anze Lanisek macht es etwas besser und sichert sich mit 120,5 Metern vorerst einen Platz in den Top 10.
Tepes
 
Jurij Tepes kann da nicht mithalten. Der Slowene landet schon bei 118,5 Metern und fällt wegen schlechter Noten auch hinter Geiger zurück.
Stjernen
 
Auch für Andreas Stjernen geht es weit herunter. Der Norweger springt auf 124,5 Meter, hatte dabei aber deutlich bessere Bedingungen als Vassiliev und reiht sich vorerst auf dem 3. Platz ein.
Vassiliev
 
Das hatte sich gestern schon angedeutet: Dimitry Vassiliev ist in hervorragender Form! Der junge Russe landet bei 126,5 Metern und setzt sich mit deutlichem Vorsprung vor Niemi an die Spitze des Feldes. Schöner Sprung!
Ziobro
 
Mit Jan Ziobro geht der nächste Pole an den Start. Er bringt seinen Sprung zwar halbwegs ordentlich runter, dürfte dem Rest des Feldes mit 109,0 Metern aber auch nicht wirklich Angst einjagen.
Dezman
 
Auch Nejc Dezman wird den Deutschen nicht von seiner aktuellen Position verdrängen. Der Slowene landet schon bei 106,5 Metern.
Hauer
 
Kein guter Sprung des Norwegers Joachim Hauer, der mit einer Weite von 114,0 Metern den Final-Durchgang verpassen dürfte. Kurzer Zwischenstand: Karl Geiger rangiert nach 25 Springern noch auf Platz 8 und darf auf den zweiten Durchgang hoffen.
Muranka
 
Der Fluch der Polen geht weiter: Klemens Muranka springt zwar auf solide 119,5 Meter, kann den Sprung aber nicht stehen und fällt dementsprechend weit zurück.
Janda
 
Als Nächster stößt sich mit Jakub Janda der erste Weltklassemann vom Balken ab. Der Tscheche springt seiner Form zwar weit hinterher, weiß aber eigentlich, wie man Weltcups gewinnt. Heute wird es mit 121,5 Metern zwar für den zweiten Durchgang, aber auch nicht für mehr reichen.
Kubacki
 
Für die Polen läuft es einfach nicht. Er die versaute Landung von Kot, jetzt schmiert Dawid Kubacki schon bei 87,5 Metern ab und landet damit sogar noch hinter den Kasachen auf dem mit Abstand letzten Platz.
Niemi
 
Viel besser sieht das bei Sami Niemi aus. Der Finne springt auf 122,0 Meter und übernimmt wegen leicht besserer Noten die Führung vor Tochimoto.
Kot
 
Für Maciej Kot geht es mit 120,5 Metern zwar deutlich weiter, er hat aber große Probleme bei der Landung und bekommt entsprechend hohe Punktabzüge, sodass es für den Polen nicht für die Top 30 reichen wird.
Hazetdinov
 
Dann zeigt Ilmir Hazetdinov das auch trotz besser werdender Bedingungen immer noch wirklich schwache Sprünge möglich sind. Bei seinem Versuch stimmt so gut wie gar nichts. Er landet bei 98,0 Metern.
Tochimoto
 
Günstige Winde blasen Shohei Tochimoto auf 124,0 Meter. Der Japaner war im Anlauf relativ langsam, übernimmt aber trotzdem vorerst die Führung.
Maksimochkin
 
Man merkt, dass die Qualität der Springer zu- und die Kokurrenz an Fahrt aufnimmt. Mikhail Maksimochkin landet bei 118,5 Metern und bleibt damit ebenfalls vor Karl Geiger.
Sakuyama
 
Da kann auch der dann folgende Kento Sakuyama nicht ganz mithalten, der aber immerhin auch bei 119,5 Metern landet. Für Geiger wird es also wieder eng im Kampf um die Top 30.
Hajek
 
Die erste echte Duftmarke setzt der Tscheche Antonin Hajek, der auf 120,0 Meter springt und sich damit deutlich an die Spitze des Feldes setzt.
Romashov
 
Dem Russen Alexey Romashov gelingt es nicht, Geiger zu verdrängen. Mit 116,0 Metern bleibt er hinter dem Deutschen.
Geiger
 
Dann folgt mit Karl Geiger der erste Deutsche. Gestern reichte es nicht für den Final-Durchgang. Heute springt Geiger auf solide 117,5 Metern - das ist gemeinsam mit Lukas Hlava die bislang beste Weite. Die Noten reichen zwar nicht, um Kenshiro Ito von Platz 1 zu verdrängen, aber zumindest ist Geiger vorerst Zweiter.
Varesco
 
Der Italiener Daniele Varesco steht mit 115,0 Metern die zweitbeste Weite des bisherigen Durchgangs - vor allem, weil seine Anlaufgeschwindigkeit mit 90,7 km/h sehr schnell ist. Wegen schlechter Noten reicht es trotzdem vorerst nur für den 3. Platz.
Zhaparov
 
Zumindest im länderinternen Duell mit Konstantin Sokolenko setzt sich der Kasache Marat Zhaparov deutlich durch. 110,0 Meter reichen aber trotzdem nur für den vorletzten Rang, weil er den Sprung nicht stehen kann.
Watase
 
Yuta Watase geht als zweiter Japaner an den Start, kann seinem Landsmann Ito aber nicht das Wasser reichen. Mit 112,5 Metern übernimmt er vorerst Rang 3.
Cecon
 
Auch für den Italiener Federico Cecon wird es wohl nichts mit dem zweiten Durchgang. Mit 109,0 Metern wird er vermutlich die Skier schon wieder einpacken dürfen.
Sokolenko
 
Konstantin Sokolenko auf Kasachstan schmiert völlig ab und plumpst schon bei 95,5 Metern auf den Hang. Das ist die bislang schwächste Weite des ersten Durchgangs.
Hlava
 
Die Jury hat vor dem nächsten Springer Lukas Hlava kurz diskutiert, ob die Luke geändert wird. Doch auch der Tscheche wird wie die Starter vor ihm aus der 12 auf die Reise geschickt. Er landet bei 117,5 Metern, bleibt wegen schlechter Noten aber hinter Ito.
Ito
 
Jetzt folgt der erste internationale Startet und damit eine leichte Orientierung, was die ersten Weiten wert waren. Der Japaner Kenshiro Ito, der seinerseits weit von der Weltspitze entfernt ist, springt auch auf 114,0 Meter, bekommt aber deutlich bessere Noten als Kalinitschenko und übernimmt die Führung mit großem Abstand.
Kornilov
 
Für Denis Kornilov reicht es nur für 112,0 Meter. Er bleibt also hinter Kalinitschenko.
Kalinitschenko
 
Die erste halbwegs vernünftige Weite bekommen wir von Anton Kalinitschenko zu sehen, der immerhin auf 114,0 Meter springt. Auch das dürfte in Richtung Top 30 eng werden, doch zumindest hat er ein bisschen Luft zwischen sich und seine nationalen Kollegen gebracht.
Shuvalov
 
Alexander Shuvalov tut sich sogar noch ein bisschen schwerer und landet schon bei 98,0 Metern. Das war gelinde gesagt gar nichts.
Shishkin
 
Wie üblich kommen zu Beginn ein paar nationale Springer. Als Zweiter darf Vadim Shishkin in die Spur. Mit 106,0 Metern geht es für ihn zwar ein bisschen weiter als für Trofimov. Für den Finaldurchgang wird aber auch das nicht reichen.
Trofimov
Den Auftakt macht wie auch gestern schon der Russe Roman-Sergeevich Trofimov. Mit 103,5 Metern wird er mit dem Ausgang des Springens aber nichts zu tun haben.
vor Beginn
 
Das Wetter spielt auch heute mit, es sollte gleich pünktlich losgehen können.
vor Beginn
 
Ein paar der auch im Weltcup weit vorne platzierten Stars haben sich die Reise ins ferne Russland gleich ganz gespart. Roman Koudelka (Tschechien), Simon Ammann (Schweiz) und Noriaki Kasai (Japan) gehören zu den namhaften Springern, die den Weltcup in Nizhny Tagil auslassen, um sich auf das Saison-Highlight vorzubereiten: Die Vierschanzen-Tournee.
vor Beginn
 
Auch die Slowenen trumpften mit Peter Prevc (5.), Pungertar (7.), Kranjec (11.) und Damjan (12.) geschlossen stark auf. Das russische Team konnte dagegen beim Heim-Weltcup ebenso wenig eine Top-Ten-Platzierung erreichen wie die Finnen und die Japaner.
vor Beginn
 
Das stärkste Team stellten gestern die Österreicher, die mit Schlierenzauer (2.), Kraft (4.) und Hayböck (9.) gleich zu dritt in den Top 10 landeten. Nur Andreas Kofler enttäuschte und konnte sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren.
vor Beginn
 
Aus deutscher Sicht überzeugte neben Freund gestern vor allem Marinus Kraus, der mit dem 8. Platz eine Top-Ten-Platzierung verbuchen konnte. Markus Eisenbichler (14.) und Michael Neumayer (18.) und verpassten dieses Ziel jeweils knapp, Andreas Wank (24.) schon deutlicher, und Karl Geiger konnte sich nicht mal fürs Finale der besten 30 Springer qualifizieren, nimmt heute aber einen neuen Anlauf.
vor Beginn
 
Gestern beim ersten Springen im Ural setzte sich Anders Fannemel durch. Der nun auch im Gesamt-Weltcup-Führende aus Norwegen feierte damit den ersten Sieg seiner Karriere überhaupt. Zweiter wurde Gregor Schlierenzauer vor dem gut aufgelegten Severin Freund, der auch heute wieder um den Sieg mitspringen will.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Nizhny Tagil zum Einzelspringen auf der Großschanze.
Nr.
Name
Nation
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