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Formel 1 Live-Ticker Grand Prix von Aserbaidschan, 1. Freies Training

Verfolgen Sie den Grand Prix von Aserbaidschan live im Formel-1-Ticker auf Süddeutsche.de: Alle Rennen, Qualifyings, Strecken und Ergebnisse.

Grand Prix von Aserbaidschan | 
1. Freies Training
Platz
Fahrer
Team
Zeit
 
Leclerc
Ferrari
1:47.497 
 
Vettel
Ferrari
+ 02.101 
 
Grosjean
Haas F1
 
 
Norris
McLaren
 
 
Verstappen
Red Bull
 
 
Magnussen
Haas F1
 
 
Sainz
McLaren
 
 
Giovinazzi
Alfa Romeo
 
 
Kwjat
Toro Rosso
 
 
10 
Kubica
Williams
 
 
11 
Russell
Williams
 
 
12 
Albon
Toro Rosso
 
 
13 
Ricciardo
Renault
 
 
14 
Hülkenberg
Renault
 
 
15 
Gasly
Red Bull
 
 
16 
Räikkönen
Alfa Romeo
 
 
17 
Perez
Racing Point
 
 
18 
Stroll
Racing Point
 
 
19 
Hamilton
Mercedes
 
 
20 
Bottas
Mercedes
 
 
 
Wetter: Sonne (20°/57%)
Strecke: Trocken (28°)
Platz
Name
Land
Punkte
1
Lewis Hamilton
GBR
223
2
Valtteri Bottas
FIN
184
3
Max Verstappen
NED
136
4
Sebastian Vettel
GER
123
5
Charles Leclerc
MON
120
6
Pierre Gasly
FRA
55
7
Carlos Sainz
ESP
38
8
Kimi Räikkönen
FIN
25
9
Lando Norris
GBR
22
10
Daniel Ricciardo
AUS
22
11
Nico Hülkenberg
GER
17
12
Kevin Magnussen
DEN
14
13
Sergio Perez
MEX
13
14
Daniil Kwjat
RUS
12
15
Alexander Albon
THA
7
16
Lance Stroll
CAN
6
17
Romain Grosjean
FRA
2
18
Antonio Giovinazzi
ITA
1
19
Robert Kubica
POL
0
20
George Russell
GBR
0
Letzte Aktualisierung: 02:42:47
Ende
Damit wird unsere Mittagspause viel länger als gedacht. Um 15:00 Uhr ist dafür FT2 wichtiger denn je. Bis nachher!
Fazit
Totaler Triumph für Ferrari, Leclerc gewinnt FT1 vor Vettel, ansonsten hat niemand eine Zeit. Mercedes aber wird bestens damit leben können, dass man die Autos überhaupt komplett in der Garage gelassen hat. Allerdings hat die Konkurrenz auch keinen Reifensatz verloren, für die ersten 40 Minuten von FT1 gibt es ja einen zusätzlich und gratis von Pirelli.
Sicherheit
Ohnehin will man sich aber anschauen, ob dies der einzige Gullydeckel war, der im Vorfeld nicht ordentlich verschweißt worden ist. Fraglos keine blöde Idee, man mag sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn Russell sich nicht auf einem schnurgeraden Stück von seinem Unterboden getrennt hätte, sondern vor oder in einer Kurve.
Unfall
Es ist nämlich noch etwas passiert. Das Kranfahrzeug hat auf dem Weg zurück in die Box noch eine Brücke touchiert. Und jetzt braucht man ein weiteres Kranfahrzeug, um den Williams vom Bergungsfahrzeug zu bergen.
29/90 Min.
Die Rennleitung holt den Hammer raus! Die Trainingssitzung wird nicht wieder aufgenommen!
28/90 Min.
Sie wissen es bestimmt, aber zur Sicherheit die kleine Auffrischung: Die Uhr wird im Training unter Rot nicht angehalten, das passiert ausschließlich in der Quali.
25/90 Min.
Langsam dürfen wir an eine Wiederaufnahme denken.
21/90 Min.
Der Williams ist jetzt auf den Tieflader gehievt, natürlich bleiben alle in den Boxen, Gelb hin oder her. Das Auto der Track Inspection parkt weiterhin direkt am wohl schuldigen Gullydeckel.
18/90 Min.
Während die Arbeiten noch laufen, geht es trotzdem schon mit Gelb in Sektor 1 weiter. Aber das kann nur ein Fehler sein, denn Streckenposten und Fahrzeuge blockieren den Weg.
15/90 Min.
Russell ist ausgestiegen und lugt unter sein Auto. Viel sieht er da nicht, aber die Session dürfte für ihn vorbei sein. In der Box wartet man gespannt auf den Rücktransport des Boliden, aber der hat noch nicht begonnen.
14/90 Min.
Sieht nach einer Kombination von Bodenwelle und Kanaldeckel aus.
13/90 Min.
Abbruch! Bei George Russells Williams zerbröselt der Unterboden bei freier Fahrt geradeaus.
12/90 Min.
Vettel beginnt die Sache deutlich gemütlicher, aber Leclerc verbessert sich umgehend um knapp eine Sekunde.
10/90 Min.
Leclerc macht Anstalten, dies zu ändern. Und Tatsache, wir haben eine Zeit: 1:49,1 mit Mediums.
7/90 Min.
Alle anderen waren hingegen schon an der frischen Luft. Aber noch keine Zeiten auf dem Tableau.
5/90 Min.
Im großen Stil werden die Installationsrunden abgespult. Und wie so oft hat es Mercedes so gar nicht eilig.
2/90 Min.
Grosjean macht den Anfang.
1/90 Min.
Noch keine Hektik, warum auch, wenn die Wetterbedingungen so konstant prognostiziert sind.
Start FT1
Grün!
Wetter
Gestern hat es ziemlich geschüttet in Baku, aber am Wochenende soll die Sonne dominieren. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit durchgehend im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Reifen
Pirelli hat wieder das Standardangebot mit C2, C3 und C4 angeliefert. Interessanterweise wurde von den Teams recht viele Mediums bestellt, da ist ein Trend zu beobachten. Ferrari hat sich gleich fünf Sätze gegönnt, dementsprechend aber nur siebenmal Soft. Ganz anders Renault, McLaren und Racing Point, dort fährt man den rabiaten Kurs mit der Maximalzahl von zehn Sätzen Softs.
Die Dominanz
Drei Rennen, drei Doppelsiege, wir fühlen uns zurückversetzt in die Zeit der totalen Mercedes-Dominanz. Dabei durfte man von Ferrari und Verstappen viel erwarten, bisher wurde aber fast nichts geliefert. Klar, Leclerc macht sich gut, Verstappen ärgert die Konkurrenz so gut es geht, aber das ist auf Dauer zu wenig. Immerhin hat Ferrari diesmal neue Updates am Start, mal sehen, was diese bringen.
Baku City Circuit
Mittlerweile hat man einen fixen Termin für Baku gefunden, das letzte April-Wochenende und somit zwischen den Asien- und Europarennen, das passt ja punktgenau zur Lage zwischen den Kontinenten. Der Vertrag zwischen FIA und Veranstalter wird in diesen Tagen übrigens bis 2023 verlängert, sehr erfreulich, denn diese Strecke ist jedes Jahr ein besonderes Highlight, langweilig war es am Schwarzen Meer noch nie.
vor Beginn
Herzlich willkommen in Baku beim 1. Training zum Großen Preis von Aserbaidschan.
Baku City Circuit
Rennstrecke: Baku City Circuit
Datum: 28. April 2019
Streckenlänge: 6.006 m
Runden: 51
Distanz: 306,031 km
Der Große Preis von Aserbaidschan wird seit 2017 auf einem Stadtkurs in der Hauptstadt Baku ausgetragen. Die Strecke liegt mitten in der Innenstadt, führt um die historische Altstadt herum und an der Uferpromenade am Kaspischen Meer entlang. Bei der Premiere firmierte das Rennen noch als Großer Preis von Europa, wurde aber nach nur einem Jahr umbenannt. Der Europa-Grandprix fand zuvor seit 1983 mit Unterbrechungen bis 2012 statt, zumeist auf dem Nürburgring, zuletzt einige Jahre in Valencia.
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