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Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang Olympia Snowboard Live-Ticker

24. Februar 2018
Snowboard Herren - Finale
Snowboard Damen - Bronzerennen
Snowboard Damen - Finale
Snowboard Herren - Bronzerennen
Snowboard Herren - Finale
Auto-Update
 
Olympia schreitet mit großen Schritten dem Ende entgegen. Doch noch einmal freut sich Mario Balda ab 1:00 Uhr auf zahlreiche Leser. Beim Bob, Curling, Langlauf und Eishockey werden die letzten Medaillen vergeben. Und der Letzte macht dann irgendwann das Licht aus. An dieser Stelle bedankt sich Bernd Schroller für das Interesse. Bis bald!
Eishockey
Aus. Am Ende war es nach zwei tschechischen Toren noch kurz hektisch, aber Kanada gewinnt das Spiel um Platz 3 mit 6:4 und sichert sich Bronze. Morgen folgt das große Finale zwischen Deutschland und dem Team OAR, um 5:10 Uhr ertönt die Sirene.
Eishockey
Tschechien in Überzahl, zudem geht der Goali vom Eis. Bei sechs gegen vier verkürzt Roman Cervenka auf 6:4. Es ist ein Zehn-Tore-Spiel.
Eishockey
Eishockey macht hier im vorletzten Spiel des Turniers noch einmal Werbung in eigener Sache, es ist ein Schlussdrittel der schönen Tore. Ein Schuss aus der Halbdistanz von Nakladal lenkt Poulin an den Pfosten, aus der Luft drückt Cervenka die Scheibe über die Linie. Es gibt erneut einen Videobeweis, doch der hohe Stock des Schützen war regulär. Nur noch 6:3.
Eishockey
Zunächst geblockt, dann zweimal Mal den Pfosten getroffen und im vierten Versuch endlich erfolgreich gestochert: Wojtek Wolski erzielt das 6:2 und sorgt nun endgültig für die Entscheidung.
Eisschnelllauf
Mit der Gold-Medaille für Seung-Hoon Lee sind es die erfolgreichsten Spiel für Südkorea. Nach 14 Medaillen 2014 in Vancouver standen die Südkoreaner bei den eigenen Spielen gleich 15 Mal auf dem Podest.
Eishockey
Aber auch diese Drei-Tore-Führung hat zunächst nur kurz Bestand. Doch Martin Erats Treffer zählt am Ende nicht, der Videobeweis bestätigt eine Goalie-Behinderung. Weiter 5:2 für Kanada.
Eishockey
Der passte genau. Chris Kelly zieht nach Pass von Klinkhammer ab und hämmert den Puck in den Winkel. Dies war der erste Treffer für den Kapitän der Kanadier.
Eishockey
Gestern holte Kanada das Ergebnis fast noch auf, heute müht sich nun Tschechien. Horak hatte sich zunächst festgelaufen, aber Kovar setzt energisch nach und platziert den Schlagschuss zum schnellen Anschlusstreffer.
Eishockey
Gestern lagen die Kanadier mit 1:4 gegen die Deutschen zurück, heute führen sie nun mit 4:1. Kozun kurvt um das Tor und legt perfekt in die Mitte. Ebbett hält die Kelle hin und bedankt sich.
Eishockey
Das Schlussdrittel im Kampf um Bronze läuft. Zur Erinnerung: In der Gruppenphase gab es ein Penaltyschießen. Das ist aber hier jetzt verdammt weit weg.
Curling
Satsuki Fujisawa holt nach WM-Silber 2016 in der gleichen Besetzung zusammen Chinami Yoshida, Yumi Suzuki und Yurika Yoshida nun Bronze in PyeongChang. Die Schottinnen gehen nach Platz drei in Sotschi 2018 leer aus.
Curling
Das Haus ist voll, vier Steine liegen dicht beieinander um die Mitte, Großbritannien liegt shot. Japan will den eigenen Shooter in die Mitte setzen, aber der Stein kommt zu kurz. Großbritannien hat also einen Punkt sicher, kann mit dem Hammer aber die Entscheidung herbeiführen und sich die Bronzemedaille sichern. Doch dann patzt der Skip und die Schottinnen bringen sich selber aus der Poleposition und schenken Japan so die Medaille.
Curling
Das zehnte End läuft und es ist richtig spannend. Der Fehler von Großbritannien im neunten End könnte dieses Spiel entschieden haben. Japan hat die deutlich bessere Ausgangslage, weil im Extra-End der Hammer winkt.
Eishockey
Keine Tore im Mitteldrittel, das nach Anteilen und Statistik ganz klar an die Kanadier ging. Tschechien spielte so, als hätte man sich mit Platz 4 schon abgefunden. Konnte man im ersten Drittel noch ihre Effizienz herausheben, ließen sie diese in den zweiten 20 Minuten gänzlich missen.
Curling
Das war ein gutes Play der Japanerinnen! Oder war es schlecht von Großbritannien? Auf jeden Fall liegt ein japanischer Stein im Zentrum, Großbritannien hat den Hammer, verhaut aber den Promotion-Takeout! Muirhead trifft mit ihrem Stein den eigenen Centerguard und ermöglicht Japan den Steal. 4:3 für Japan im neunten End.
Eishockey
Sehr dominante Kanadier im Mittelabschnitt, die haben den Spieß mittlerweile umgedreht, im ersten Drittel war Tschechien noch das aktivere Team. Das 4:1 scheint eine Frage der Zeit.
Curling
Jetzt aber! Nach zwei punktlosen Ends schiebt Japan den eigenen Stein vor dem Haus in die Mitte und sichert sich einen Zähler. Damit hätten wir den 3:3 Ausgleich im achten End.
Eisschnelllauf
Gangneung Oval steht nach dem letzten Wettbewerb kurz vor dem Einsturz. Seung-Hoon Lee spielt auf der letzten Runde seine Fähigkeiten vom Short Track aus und kommt führend auf die Schlussgeraden. Die Halle jubelt über ein letztes Gold im Kufensport. Silber und Bronze gehen nach Europa an Bart Swings und Koen Verweij.
Eisschnelllauf
PyeongChang2018 - Eisschnelllauf, Herren: Massenstart - Gold geht an Seung-Hoon Lee (KOR)!
Eisschnelllauf
Wow, Sven Kramer greift drei Runden vor dem Ziel an, muss aber die Attacke wieder abbrechen.
Eisschnelllauf
Der dritte Sprint geht an Livio Wenger. Der Schweizer wird mindestens Vierter.
Eisschnelllauf
Der zweite Sprint geht an Viktor Hald Thorup. Auch Livio Wenger und Linus Heidegger punkten und haben beide nun sechs Zähler im Kampf um Platz vier. Noch einmal: Der Zielsprint allein bringt für den Dritten 20 Punkte.
Eisschnelllauf
Sven Kramer und Koen Verweij laufen ganz weit vorn. Das Tempo ist nicht hoch, aber die Niederländer wollen das Rennen zunächst kontrollieren. Dann kommt es zum Sprint, der an Linus Heidegger im Dreier-Duell gegen Livio Wenger und Vitali Mikhailau geht.
Eisschnelllauf
Das Rennen der Herren läuft. Linus Heidegger gibt mit der Startnummer eins zunächst das Tempo vor.
Curling
Das Haus ist leer, als Großbritannien seinen letzten Stein schiebt. Der geht ganz weit nach außen ins Haus. Wird Japan sich wieder für ein Clearing entscheiden? So ist es. Das Haus ist leer, keine Punkte werden vergeben. Dafür behalten die Japanerinnen weiterhin den Hammer.
Eishockey
Pause beim Bronzematch. Die Kanadier zeigen sich gut erholt von der Niederlage gegen Deutschland und spielen ausgesprochen effizient. Aus neun Torschüssen haben sie im ersten Drittel drei Tore markiert. Tschechien tut mehr fürs Spiel und wird dafür bestraft.
Curling
Wir spielen erneut das Draw-Takeout-Spiel. Im sechsten End legt Großbritannien vor, Japan zieht nach. Am Ende entscheidet sich Japan für ein Clearing, damit gibt es keine Punkte und die Japanerinnen behalten den Hammer. Weiterhin 3:2 für Großbritannien
Eisschnelllauf
Claudia Pechstein spielt im Finale keine Rolle. Wie in den anderen Rennen fehlt ihr am Ende die Kraft, sie kommt mit Rückstand als 13. ins Ziel - nach PyeongChang ist vor Peking.
Eishockey
Traumkonter der Kanadier. Bourque spielt die Scheibe in den Lauf von Roy, der in der 16. Minute alleine auf Francouz zuläuft und den Goalie zum 3:1 düpiert.
Eisschnelllauf
Irene Schouten gibt in der Schlussrunde zu früh die Innenbahn frei. Nana Takagi zieht vorbei und holt Gold. Auch Bo-Reum Kim folgt im Windschatten und sichert sich Silber. Die Niederländerin muss sich am Ende mit Bronze begnügen, dem kurzen Ärger über die falsche Taktik folgt die Freude über die Medaille.
Eisschnelllauf
PyeongChang2018 - Eisschnelllauf, Damen: Massenstart - Gold geht an Nana Takagi (JPN)!
Eisschnelllauf
Auch der dritte Zwischensprint geht an die Estin. Doch dahinter nimmt das Feld nun langsam die Tempoarbeit auf, der Zielsprint kann kommen.
Eishockey
Extrem muntere Partie bisher, und so bleibt sie auch. Die Tschechen erspielen sich gleich zwei Chancen im Powerplay. Ruzicka scheitert mit zwei Onetimern an Poulin, der bisher eine fehlerlose Partie zeigt.
Eisschnelllauf
Saskia Alusalu gewinnt auch den zweiten Sprint und hat nun Platz vier schon sicher in der Tasche.
Eisschnelllauf
Saskia Alusalu setzt sich früh aus dem Feld ab und holt sich mit großem Vorsprung den ersten Sprint. Bis zum Ziel reicht so eine Solo-Attacke nie und nimmer. Aber eine gute Platzierung bringt ja möglicherweise nationales Fördergeld.
Eisschnelllauf
Das Finale der Damen läuft. Mittendrin: Claudia Pechstein.
Eishockey
Innerhalb von 31 Sekunden nimmt die Partie gewaltig Fahrt auf: Zunächst sind die Kanadier mit einem ganz krummen Ding in Überzahl erfolgreich, einen Schuss von der Blauen fälscht Ebbett mit dem Schlittschuh unhaltbar ab. Im direkten Gegenangriff spielen die Tschechen das perfekte Break, Cervenka bedient Ruzicka, der nur noch ins leere Tor schießen muss. Und schließlich ist auch der nächste Angriff der Kanadier erfolgreich: Goloubefs Schuss von der blauen Linie fälscht Kelly unhaltbar ab, diesmal war es Absicht.
Curling
Es wird unübersichtlich im Haus. Im fünften End liegen vor dem Hammer fünf Steine in der Hütte. Mit dem Recht des letzten Steins spielt Großbritannien einen Raise, der nicht ganz wie gewollt klappt. So bleibt es erneut bei nur einem Punkt, es steht 3:2 für die Schottinnen.
Eishockey
Sieben Minuten gespielt, und die Tschechen sind das aktivere Teams, hatten mit einem Pfostentreffer von Repik auch die beste Chance. Die Kanadier sind noch ohne Abschluss.
Eisschnelllauf
Peter Michael überrascht mit seinem energischen Zielantritt so einige Finalanwärter. Der Neuseeländer ist als Halbfinalsieger genau wie der Zweite Stefan Due Schmidt und der Dritte Vitali Mikhailau weiter. Neben den drei Zwischensprint-Siegern und Sven Kramer geht das achte Finalticket in die USA an Joey Mantia.
Eisschnelllauf
Livio Wenger schert kurz nach dem zweiten Zwischensprint aus und kommt weg. So ist es ein einfacher Lauf um das dritte Ticket. Sven Kramer will sich nicht ins Finale zittern, er wird erneut Zweiter und ist so sicher im 16er Feld des Nachmittags.
Eisschnelllauf
Bart Swings sichert sich den ersten, Jaewon Chung den zweiten Sprint. Hinter dem Südkoreaner holt sich Sven Kramer dann die drei Punkte. Das kann, muss aber nicht für das Finale reichen.
Curling
Das Haus ist leer, als beide Mannschaften noch zwei Steine schieben dürfen. Großbritannien legt den Stein ins Haus. Japan spielt einen Draw. Großbritannien antwortet ebenfalls mit einem Draw, liegt aber nicht Shot. Japan bekommt also die Chance, durch den Hammer zwei Punkte einzufahren. Der kommt aber nicht gut genug, damit bleibt es bei einem Punkt im vierten End - 2:2
Eisschnelllauf
Das zweite Halbfinale läuft. Wir sind gespannt auf den Auftritt von Sven Kramer, der bislang nur bei kleineren Rennen im Massenstart auf die Bahn gegangen ist. Doch wo ein Kramer ist, da gibt es auch eine Medaillenchance.
Eishockey
Bronzenacht in PyeongChang, der Rekordolympiasieger trifft auf den Rekordolympiadritten im Spiel der Enttäuschten. Bei den Kanadiern dürfte die Enttäuschung größer sein, in dieser Zusammenstellung wird das Team wohl nie wieder zusammenspielen, bereits bei der WM wird der Kader völlig anders aussehen. Bereits in der Gruppenphase spielten die Teams gegeneinander. Damals gewann Tschechien 3:2 n.P.
Eisschnelllauf
Das Finale geht an Linus Heidegger vor Andrea Giovannini und Shanne Williamson. Das geht alles sehr entspannt vonstatten, weil Koen Verweij, Seung-Hoon Lee und Viktor Hald Thorup schon vorher durch waren. Auch Olivier Jean und Alexis Contin sind am Nachmittag im Kampf um die Medaillen am Start.
Eisschnelllauf
Drei Zwischensprints, drei Sieger. Nummer drei geht an Viktor Hald Thorup.
Eisschnelllauf
Seung-Hoon Lee bringt die Halle zum Beben. Gold? Nein, er gewinnt nur den zweiten Zwischensprint und steht so auch sicher im Finale. Der Lauf ist bislang sehr taktisch geprägt, so dass auch der gestürzte Reyon Key wieder aufschließt.
Eisschnelllauf
Koen Verweij gewinnt den ersten Sprint und löst so das Finalticket. Die zwei Punkte des Zweiten schnappt sich Haralds Silovs. Für Brian Hansen verbleibt ein Pünktchen.
Curling
Im dritten End lag zu keinem Zeitpunkt mehr als ein Stein im Haus. Immer wieder wurde Draw und Takeout gespielt. Somit gibt es nur einen Punkt für die Mannschaft, die das Recht des letzten Steins hat. In diesem Fall geht Großbritannien mit 2:1 in Führung.
Eisschnelllauf
Das erste Halbfinale der Herren läuft. Nun ist auch die Halle da, es wird für Lee gelärmt.
Curling
Großbritannien hat drei Steine im Haus. Japan spielt ein erfolgreiches Hit and Roll, damit liegt der eigene Stein shot. Großbritannien spielt ebenfalls ein Hit and Roll, der eigene Stein rutscht aber aus dem Haus, somit hat Japan mit dem Hammer einfaches Spiel. Der Shooter muss nur ins Haus. Dafür, dass er nur in die Mitte muss, geht der Stein ganz schön weit nach hinten raus. Letztlich erfüllt der Draw aber seinen Zweck - 1:1 nach dem zweiten End.
Curling
Das Haus ist leer, als Eve Muirhead für Großbritannien ihren Shooter als Draw rechts hinter einen Sideguard setzt. Satsuki Fujisawa spielt den Takeout, aber die Schottinnen haben den Hammer. Eigentlich will Muirhead ein Clearing spielen, der eigene Stein landet aber im Haus und somit wechselt das Recht des letzten Steins. 1:0 für Großbritannien.
Eisschnelllauf
Mit Ivanie Blondi und Ayanano Sato sind zwei große Favoritinnen schon draußen. Neben den drei Laufschnellsten und Claudia Pechstein sind auch Heather Bergsma, Francesca Bettrone, Saskia Alusalu und Luiza Zlotkowska für das Finale qualifiziert.
Eisschnelllauf
Annouk van der Weijden war in den Sturz verwickelt und musste in der Folge viel Kraft investieren, um im Zielsprint noch dabei zu sein. Die Niederländerin wird Zweite. Reichen die Reserven für das Finale? Es siegt Nikola Zdrahalova, Li Dan wird Dritte.
Eisschnelllauf
Der dritte Zwischensprint geht an Francesca Bettrone, die damit auch das Finalticket löst.
Eisschnelllauf
Im ersten Sprint hatte sich Claudia Pechstein noch zurückgehalten, nun geht sie aber nach vorne und holt sich den zweiten Sprint. Das war eine kluge Entscheidung, weil es kurz darauf zum Massensturz mit Ivanie Blondin und weiteren Favoritinnen kommt. Somit hat die Deutsche das Finalticket fast schon sicher.
Eisschnelllauf
Der erste Sprint geht an Heather Bergsma vor Lan Di und Ivanie Blondin.
Eisschnelllauf
Das zweite Halbfinale läuft. Nun ist Claudia Pechstein gefordert. In der ersten Runde gibt die Startnummer eins das Tempo vor, erst ab der zweiten Runde darf überholt werden.
Eisschnelllauf
Richtig ernst wird es natürlich erst im Ziel, wo sich Francesca Lollobrigida die 60 Punkte holt und das Rennen vor Dan Guo und Keri Morrison gewinnt. Irene Schouten, Nana Takagi, Bo Reum Kim, MIa Manganello und Maryna Zuyeva folgen dem Trio ins Finale.
Eisschnelllauf
Francesca Lollobrigida holt sich den dritten Sprint. Dan Guo wird Zweite.
Eisschnelllauf
Magdalena Czyszczon stürzt und muss nun aufpassen, nicht überrundet zu werden. Den zweiten Sprint sichert sich Irene Schouten. Die Niederländerin läuft nicht in Orange, um hier nicht herauszustechen. Interessant.
Eisschnelllauf
Die Favoritinnen geben sich keine Blöße, sprinten sofort um die Punkte mit und wollen so nichts anbrennen lassen. Nana Takagi punktet vor Francesca Lollobrigida und Keri Morrison. Es gibt fünf, drei und einen Punkt(e) pro Sprint.
Eisschnelllauf
Genug vorberichtet, nun wird gelaufen. Der Massenstart ist freigegeben.
Skilanglauf
Die Startliste des morgigen Langlauf-Rennens ist veröffentlicht. Für den DSV haben die Bundestrainer Victoria Carl, Stefanie Böhler und Katharina Hennig für den 30-Kilometer-Kanten in der klassischen Technik nominiert. Auch bei der letzte olympischen Langlaufentscheidung wird dieses Trio ohne Podestchance sein, die DSV-Langläufer werden ohne Medaille abreisen.
Curling
Auch beim Curling geht es gleich weiter, das Spiel der Frauen um Bronze beginnt um 12:05 Uhr. Japan trifft auf Großbritannien. Die Schottinnen um Skip Eve Muirhead können wie in Sotschi vor vier Jahren Dritte werden. Für Japan wäre es die erste olympische Curling-Medaille. Vize-Weltmeister war man 2016 immerhin schon einmal.
Eisschnelllauf
Favoriten-Nennung im Eisschnelllauf ohne die Niederlande? Geht nicht. Und natürlich darf sich das Feierbiest Sven Kramer auch im Massenstart Hoffnungen machen. Dazu kommt noch Joey Mantia aus den USA. Der Wettbewerb findet ohne Beteiligung des DSV statt.
Eisschnelllauf
Bei den Herren sollte die Kiste etwas eindeutiger sein. In Südkorea hofft man auf Seung-Hoon Lee, der 2016 in Kolomna Weltmeister wurde. Der ehemalige Shorttracker kann die Qualitäten seiner Ex-Sportart aufs Oval werfen. Über 5.000 und 10.000 Meter wurde er allerdings nur Vierter und Fünfter.
Eisschnelllauf
Zwei Tage nach ihrem 46. Geburtstag vertritt Claudia Pechstein die DSV-Farben im Feld 'der Küken', wie sie die Konkurrenz nennt. Favorisiert sind andere, aber mit ein paar schnellen Runden zum Auftakt könnte vielleicht etwas gehen. Zumal die Berlinerin nach dem enttäuschend verlaufenen Rennen über 5.000 Meter noch mit Wut im Bauch läuft.
Eisschnelllauf
Favoriten auf den Sieg bei den Damen sind die Südkoreanerin Bo-Reum Kim und die Niederländerin Irene Schouten. Francesca Lollobrigida aus Italien und Ivanie Blondin aus Kanada werden ebenfalls gute Chancen haben, vorne mit zu mischen. Aber im Massenstart ist viel los auf dem Eis, da kann in den 16 Runden einiges passieren.
Eisschnelllauf
Damit die Geschwindigkeit in einem solchen Massenstart konstant hoch bleibt, müssen die Athleten nach jeweils vier Runden einen Sprint in ihren Lauf integrieren, der Punkte bringt. Am Ende entscheidet die Addition der Punkte über die Platzierung, acht Skater kommen ins Finale.
Eisschnelllauf
Bleiben wir bei Eisschnelllauf, im Gangneung Oval wird heute zum Abschluss der Spiele noch eine Premiere gefeiert. Zum ersten Mal werden Medaillen des olympischen Eisschnelllaufens im Massenstart vergeben. Aber worum geht es da eigentlich? Es ist eine Art Sechstagetennen mit Kufen unter den Füßen. 24 Läuferinnen und Läufer werden bei den Damen und Herren in zwei Halbfinals an den Start gehen, in 16 Runden werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Finale am Nachmittag ermittelt.
Eisschnelllauf
Als die niederländischen Eisschnellläufer Sven Kramer, Jan Blokhuijsen, Koen Verweij und Patrick Roest im Holland-Haus ihre Bronze-Medaille feierten, kam es zu einem schmerzhaften Zwischenfall. Die Medaillenplatte, die das Quartett erhielt, warfen sie aus Spaß einfach mal ins Publikum. Dabei verletzten die Niederländer zwei südkoreanische Besucher. Eine Verletzte musste sogar mit blutendem Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden, eine umgehende Entschuldigung der Bronzemedaillen-Gewinner folgte.
Eishockey
Der Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF, Rene Fasel, hat nach Deutschlands Sieg im Halbfinale der Olympischen Winterspiele gegen Kanada das Geschehen mit 'Leberkäse und Weißwurst' verglichen, um es in Relation zu setzen. 'Man braucht nicht jeden Tag Kaviar. Man kann auch mit Leberkäse und Weißwurst gut leben. Gestern war so ein Tag', sagte der Schweizer. In Anlehnung an den Sensationssieg der USA im Jahr 1980 gegen Russland, dem sogenannten 'Mircale on Ice', ordnete Fasel Deutschlands Halbfinal-Coup in PyeongChang als 'kleines Wunder' ein.
Snowboard
Beim Parallelriesenslalom der Snowboarderinnen kam es für die Österreicherin Daniela Ulbing im Achtelfinale zu einem tierischen Schreckmoment. Ein Eichhörnchen lief direkt vor der 19-Jährigen über die Piste. Für beide Protagonisten dieses kuriosen Olympia-Moments ging ihre Begegnung glimpflich aus. Das Eichhörnchen blieb unverletzt und Ulbing schaffte es trotz der tierischen Begegnung ins Viertelfinale. Dort war dann jedoch Endstation.
Curling
Am Mittag geht es beim Curling weiter, die nächsten Medaillen werden vergeben. Bei den Frauen findet zwischen Japan und Großbritannien das Spiel um Bronze statt. Morgen enden die Curling-Festspiel mit dem Finale zwischen Südkorea und Schweden. Da wird es laut werden in der Halle.
Curling
John Shuster, Tyler George, Matt 'Mustache' Hamilton und John Landsteiner holen Gold, es die Überraschung des olympischen Curling-Turniers 2018. Die Entscheidung fiel im achten End, als den Amerikanern ausgerechnet in einem Finale das perfekte Fünf-Punkte-Spiel gelang.
Curling
Mit einem Kunstschuss schenkt Niklas Edin das Spiel im neunten End ab. Der schwedische Skip weiß, dass der Rückstand nicht mehr zu egalisieren ist. Der große Favorit muss sich in PyeongChang mit Silber begnügen.
Curling
PyeongChang2018 - Curling, Herren - Gold geht an die USA (USA)!
Curling
Niklas Edin macht im neunten End den Hammer für zwei Punkte. Nun haben die Amerikaner ihr End zu Gold.
Curling
John Shuster hat ein breites Grinsen im Gesicht, auch der US-Skip weiß, dass hier nicht mehr viel passieren kann. Man gönnt den Schweden nun einen oder zwei Punkte und hat dann den Hammer im zehnten End.
Curling
Der abschließende schwedische Stein curlt nicht weit genug in die Mitte. Es ist die große Chance zur Vorentscheidung. Und John Shuster bringt den perfekten Hammer mit dem Double-Takeout. Die USA holen in einem olympischen Finale in einem achten End fünf Punkte am Stück. Dies war der Stein zu Gold, auch wenn das Spiel noch läuft.
Curling
Niklas Edin geht erneut ins Risiko und legt mit dem vorletzten Stein noch ein Draw. Der ist vielleicht etwas zu kurz gespielt. Die USA antworten mit einem Takeout - allerdings auch nicht optimal gespielt. Coach Fredrik Lindberg nimmt vor dem letzten Stein die Auszeit, es ist die entscheidende Phase der Partie.
Curling
Auch die schwedischen Herren waren bei Olympia erst einmal auf dem Podest vertreten. Vor vier Jahren holten die Mannen um Niklas Edin in Sotschi Bronze mit einem Sieg über China. Danach folgte aber 2015 der WM-Titel im kanadischen Halifax vor den Gastgebern.
Curling
Niklas Edin wählt die schnelle Variante. Es ist ein stark gespielter Hammer mit doppelter Bande. Das bringt den Schweden aber trotzdem nur einen Punkt. Im so wichtigen achten End wechselt das Recht des letzten Steins wieder an die USA. Beim Stand von 5:5 ein Vorteil.
Curling
Für die USA ist es das zweite olympische Edelmetall. 2006 in Turin holten die US-Boys schon einmal Bronze. Mit dabei war da schon John Shuster, allerdings noch nicht als Skip, sondern an der Position, an der heute der Mann mit dem Schnurrbart für Furore sorgte. Führt also Super-Mario die US-Curler 2030 erneut ins Finale?
Curling
Der Favorit schwächelt. Niklas Edin spielt einen schwachen letzten Stein und lädt die USA ein. John Shuster bedankt sich freundlich mit zwei Punkten. Die USA drehen im sechsten End das Spiel wieder zu ihren Gunsten und führen nun mit 5:4.
Curling
Das sechste End läuft. Mr. Mustache - Matt Hamilton - legt den Guard vor das Haus. Die Nummer zwei der Amerikaner ist in den USA fast bekannter als sein Skip John Shuster. Er erinnert in seinem Auftreten ein wenig an Super-Mario, sein Schnurrbart hat in den USA inzwischen viele Nachahmer gefunden. Ein Blick bei Twitter oder Instagram lohnt.
 
Christoph Wichmann darf sich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit bedanken. Bleiben Sie meinem Kollegen Bernd Schroller treu, der Sie nun fachmännisch durch den restlichen Tag führen wird.
 
Nun neigt sich die erste Hälfte des vorletzten Olympiatages dem Ende zu. Was ist bis jetzt passiert? Beim Viererbob liegt Francesco Friedrich auf Goldkurs. Der Bob von Niklas Walther liegt auf Rang 3, aber auch Johannes Lochner ist noch in Schlagdistanz. Beim Team-Event der alpinen Skifahrer sichert sich Schweiz Gold vor Österreich und Norwegen. Beim Snowboard schrieb Ester Ledecka (CZE) Olympiageschichte! Sie sicherte sich nach ihrem Super-G-Gold auch den Olympiasieg im Parallel Riesenslalom auf dem Snowboard. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten die deutschen Läuferinnen Selina Jörg und Ramona Hofmeister. Die Krone der Langläufer sicherte sich nach 50 km klassisch Iivo Niskanen, der somit das erste Gold für Finnland bei diesen Spielen holte.
Curling
Die US-Amerikaner haben das 5. End eigentlich voll im Griff, doch die letzten beiden Steine gehen John Shuster zu schnell aus der Hand. Kann Schweden die Fehler bestrafen? Ja, Edin behält die Nerven und sichert seinem Team zwe Punkte: 3:4 aus Sicht der Schweden.
Curling
Eine verzwickte Lage im Haus. Schweden diskutiert lange, wie sie den nächsten Stein spielen sollen, da das Momentum gerade auf Seiten der Amerikaner liegt.
Curling
Mit dem letzten Stein liegen die USA zwar zweimal shot, ermöglichen aber den Schweden wieder ein Double-Takeout, doch das misslingt. Edin spielt den Stein so schnell, dass sich der eigene Stein ebenfalls vom Zentrum wegbewegt. Jetzt liegen die Amerikaner wieder besser und stehlen einen Punkt.
Curling
Schweden liegt zweimal shot. Wie reagiert die USA? Shuster schummelt sein Stein an den Guards vorbei und setzt sich vor den roten Stein der Schweden und liegt jetzt shot. Doch noch sind drei Steine in diesem End zu spielen.
Curling
Am Ende des 3. Spielabschnitts haben die USA die Chance mit dem Hammer auf einen Double-Takeout. John Shuster schickt den letzten Stein auf die Reise und knallt beide Steine der Schweden aus dem Haus - zwei Punkte für die USA. Ausgleich!
Skilanglauf
PyeongChang2018 - Langlauf, Herren: 50 km klassisch - Gold geht an Iivo Niskanen (FIN)!
Skilanglauf
Andreas Katz läuft nun ins Stadion ein. Er überholt sogar Poltoranin, der lange Zeit auf Bronzekurs war. Der Deutsche findet sich auf dem 14. Platz wieder. Ein tolles Ergebnis für ihn!
Skilanglauf
Andrey Larkov (OAR) zieht mit einem unwiderstehlichen Sprint an den Norwegern und dem Kanadier Harvey vorbei und fliegt zu Bronze. Dahinter streiten sich Harvey und Sundby um Platz 4 mit besserem Ausgang für den Kanadier.
Skilanglauf
Nun biegt er auf die Zielgerade ein und lässt sich zurecht feiern. Gold geht an Iivo Niskanen! Dahinter läuft ein leicht enttäuschter OAR-Athlet Alexander Bolshunov zu Silber. Und wer holt Bronze?
Skilanglauf
Unterdessen steht der Kasache fast, Larkov und die Norweger fliegen vorbei, er macht sogar noch Platz, sehr fair.
Skilanglauf
Kurz vor dem Ziel attackiert Niskanen und zieht an Bolshunov vorbei. Der Russe kann nicht folgen und schenkt den Rennsieg ab. Der Finne jagt nun dem Ziel entgegen. Was für eine Attacke!
Curling
Schweden geht im zweiten End mit 2:0 in Führung. Die US-Amerikaner versuchen, mit ihrem letzten Stein über die eigene Guard den roten Schweden-Stein aus dem Haus zu jagen. Doch das misslingt, der Weg ins Haus ist frei. Das lässt sich Niklas Edin natürlich nicht entgehen und markiert zwei Punkte.
Skilanglauf
Der Skiwechsel des Finnen hat sich ausgezahlt. Niskanen ist jetzt im Windschatten von Bolshunov. Es entwickelt sich ein spannender Kampf um Gold.
Skilanglauf
Der Russe ist nun vorne. Niskanen holt sich neue Ski und nimmt die Verfolgung auf. Der Kasache Poltoranin ist noch immer auf Rang 3, hält aber die Minute zwischen sich und den Verfolgern.
Curling
Das Finale der Herren zwischen Schweden und den USA ist bereits in vollem Gange. Nach dem ersten Spielabschnitt stehen noch keine Punkte auf dem Scoreboard.
Skilanglauf
Zu den deutschen Athleten: Andreas Katz läuft ein super Rennen und ist mittlerweile in die Top15 vorgestoßen.
Skilanglauf
Was sich abgezeichnet hatte, ist nun eingetreten. Bolshunov hängt jetzt an den Skienden von Niskanen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Russe die Führung übernimmt.
Skilanglauf
Für Poltoranin geht es jetzt nur noch um Bronze. Zu groß ist der Abstand auf den Finnen und den Russen. Vorne kann Bolshunov weiter aufholen. Aktuell hat der Finne noch sechs Sekunden Vorsprung. Er schaut sich schon nach dem Russen um, das wird eine ganz enge Kiste.
Skilanglauf
Sollten die drei führenden Athleten nicht einbrechen, machen sie die Medaillen untereinander aus. Cologna, Harvey (CAN) und die Norweger Holund und Sundby sind nicht mehr zu sehen.
Skilanglauf
Niskanen hat nun endlich eine Lücke zwischen sich und den Kasachen reißen können. Bolshunov saugt sich nun an diesen ran und überholt Poltoranin. Der OAR-Läufer ist nun 13 Sekunden hinter dem Finnen. Geht da noch was nach vorne?
Skilanglauf
Niskanen hat nun endlich eine Lücke zwischen sich und den Kasachen reißen können. Bolshunov saugt sich nun an diesen ran und überholt Poltoranin. Der OAR-Läufer ist nun 12 Sekunden hinter dem Finnen. Geht da noch was nach vorne?
Skilanglauf
Zurück zu den Langläufern. Die erste Hälfte der 50 Kilometer ist durch. Seit geraumer Zeit führt Iivo Niskanen aus Finnland. Doch er wird den Kasachen Alexey Poltoranin nicht los. Alexander Bolshunov (OAR) ist 18 Sekunden hinter dem Finnen. Dann folgen die Norweger Holund und Sundby sowie Cologna, die 54 Sekunden hinter der Spitze sind.
Snowboard
PyeongChang2018 - Snowboard, Herren: Parallel Riesenslalom - Gold geht an Nevin Galmarini (SUI)!
Snowboard
Kann sich nun Galmarini seinen Goldtraum erfüllen? Der Koreaner Lee war unglaublich stark in den Vorläufen. Doch der Schweizer bleibt extrem cool und gewinnt auch dieses Rennen souverän. Gold geht in die Schweiz, Lee sichert sich Silber.
Snowboard
Wer sichert sich bei den Herren Edelmetall, der Franzose Sylvain Dufour oder Zan Kosir? Das kleine Finale gewinnt der Slowene Kosir und verteidigt seine Bronzemedaille von Sotschi.
Snowboard
PyeongChang2018 - Snowboard, Damen: Parallel Riesenslalom - Gold geht an Ester Ledecka (CZE)!
Snowboard
Jetzt geht es um Gold! Ledecka und Jörg schießen aus dem Starthäuschen raus. Jörg liefert ein tolles Rennen und setzt die Tschechin unter Druck. Doch die kontert mit ihrer ganzen Klasse und schreibt Geschichte! Ester Ledecka sichert sich nach Super-G-Gold im Ski Alpin nun Gold im Parallelslalom im Snowboard (!)! Unglaubliche, sensationelle Leistung! Doch auch die Silbermedaille von Selina Jörg ist ein grandioser Erfolg. Zwei Medaillen für die deutschen Snowboarder!
Snowboard
Jetzt werden bei den Damen die Medaillen verteilt. Kann sich Hofmeister Bronze sichern? Beide Fahrerinnen fahren am Limit, doch schon wieder stürzt die OAR-Fahrerin. Hofmeister fährt das nun locker zu Ende. Bronze für Deutschland! Super!
Snowboard
Sangho Lee (KOR) und Zan Kosir (SLO) wollen gegen Topfavorit Galmarini im Finale um Gold fahren. Wer schafft es? Ein Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelt sich. Beide Läufer sind gleich auf. Und der Koreaner gewinnt um eine Hundertstel. Richtig bitter für den Slowenen!
Snowboard
Kann das Selina Jörg besser machen? Selina Jörg ist im Finale und hat Silber bereits sicher. Was für ein toller Erfolg. Ihre Kontrahentin Zavarzina rutscht nach dem dritten Tor weg und scheidet aus. Die OAR-Läuferin trifft nun im Kampf um Bronze auf Hofmeister.
Snowboard
Jetzt geht es um das Finale. Ramona Hofmeister (GER) gegen Ester Ledecka (CZE). Kann Hofmeister die Topfavoritin ärgern? Im oberen Teil ist sie schneller als die Tschechin, doch dann unterläuft der Deutschen ein Fehler, den Ledecka sofort ausnutzt. Anschließend riskiert Hofmeister zu viel und stürzt - kleines Finale für die Deutsche, Ledecka zieht ins Finale ein.
Skilanglauf
Schauen wir zum Langlauf. Der erste Skiwechsel wurde bereits vollzogen. Alle Deutschen sind noch im Hauptfeld, Tritscher und die beiden Schweizer Schnider und Prolong allerdings nicht mehr. Favorit Cologna kontrolliert das Geschehen vorne.
Snowboard
Sangho Lee (KOR) und Benjamin Karl (AUT) streiten sich nun um das nächste Halbfinalticket. Unter großem Jubel der koranischen Fans lässt er Karl keine Chance und siegt mit deutlichem Abstand.
Snowboard
Stefan Baumeister stürzt sich als nächster den Hang runter. Sein Gegner Zan Kosir (SLO) hatte in Sotschi bereits Bronze gewonnen. Der Deutsche kommt nicht gut ins Rennen und setzt sich beim zweiten Übergang leicht in den Schnee. Der Slowene gewinnt. Dennoch eine gute Leistung des Deutschen.
Snowboard
Zu den Herren: Topfavorit Nevin Galmarini sichert sich das Halbfinalticket. Aber wie knapp! Ganze sechs Hundertstel liegen zwischen ihm und Roland Fischnaller (ITA).
Snowboard
Als nächstes ist die Allgäuerin Selina Jörg am Start. Sie dominiert von Beginn an das Rennen gegen Tomoka Takeuchi aus Japan und qualifiziert sich für das Halbfinale. Tolles Ergebnis für das deutsche Snowboarder, die damit eine Medaille sicher haben!
Snowboard
Ist das bitter für Julie Zogg (SUI). Nach einem groben Fahrfehler ist gegen Alena Zavarzina (OAR) nichts zu holen.
Snowboard
Daniela Ulbing (AUT) steht nun vor ihrem persönlichen Mount Everest. Ihre Gegnerin ist keine geringere als Ester Ledecka aus Tschechien und die macht keine Gefangenen. Mit fast einer Sekunde Vorsprung qualifiziert sich Ledecka für das Halbfinale und trifft nun auf Hofmeister.
Snowboard
Das erste Viertelfinale der Damen. Ramona Hofmeister (GER) trifft auf Ina Meschik (AUT). Beide Läuferinnen riskieren viel, doch Hofmeister scheint das bessere Brett zu haben und gewinnt am Schluss deutlich. Gute Leistung der Deutschen, die jetzt im Halbfinale steht. Winkt da etwa eine Medaille?
Snowboard
Nun ein vorgezogenes Finale bereits im Achtelfinale. Das innerösterreichische Duell zwischen Benjamin Karl und Andreas Prommegger könnte auch ein Medaillenlauf sein. Sei es drum, Karl sichert sich das Viertelfinalticket und schaltet Prommegger aus.
Skilanglauf
Die Langlauf-Wettbewerbe der Herren in PyeongChang enden mit dem Klassiker über die Marathondistanz. Ob Dario Cologna (SUI) sein nächstes Gold holt oder sich die starken Skandinavier durchsetzen, werden die nächsten Stunden beantworten.
Snowboard
Nun kommt Nevin Galmarini aus der Schweiz. Lässt der Topfavorit Tim Mastnak aus Slowenien eine Chance? Nein, der Schweizer gewinnt locker und trifft im Viertelfinale auf Roland Fischnaller (ITA).
Snowboard
Bei den Herren steht nun Alexander Payer (AUT) in den Startlöchern. Doch seinem Gegner Edwin Coratti (ITA) gelingt eine fehlerfreie Fahrt, während der Österreicher ein paar Wackler hatte, und setzt sich letztendlich durch.
Snowboard
Das letzte Achtelfinale bestreitet Selina Jörg aus Deutschland. Der Allgäuerin gelingt ein toller Lauf. Sie qualifiziert sich gegen Ekatarina Tudegesheva (OAR) für das Viertelfinale.
Snowboard
Jetzt startet die nächste Favoritin. Julia Dujmovits aus Österreich. Kann Tomoka Takeuchi (JPN) gegen die Österreicherin was ausrichten? Sie kann! Die Japanerin setzt sich durch. Das ist die erste kleine Überraschung. Schade für die Österreicherin.
Snowboard
Im sechsten Achtelfinale bekommt es Julie Zogg (SUI) mit Aleksandra Krol aus Polen zu tun. Die Favoritin aus der Schweiz gewinnt den Lauf sehr souverän mit einer Differenz von sieben Zehntel.
Snowboard
Ausnahmetalent Ester Ledecka (CZE) bekommt es mit Patrizia Kummer aus der Schweiz zu tun. Es entwickelt sich zunächst ein enges Rennen, doch die Topfavoritin aus Tschechien zündet unten den Turbo und gewinnt diesen Lauf deutlich.
Snowboard
Daniela Ulbing aus Österreich profitiert von einem Fehler Milena Bykovas und qualifiziert sich für den nächsten Lauf.
Snowboard
Ramona Hofmeister (GER) hat es da einfacher. Bei einer souveränen Führung stürzt auch noch ihre Kontrahentin Ladina Jenny aus der Schweiz. Die Deutsche steht im Viertelfinale.
Snowboard
Hinein in das Achtelfinale. Gleich im ersten Heat geht es eng zur Sache. Ina Meschik (AUT) setzt sich hauchdünn mit zwei Hundertstel Vorsprung gegen die Deutsche Carolin Langenhorst durch. Ist das bitter.
Bob
Unschlagbar scheint aber der Viererbob von Francesco Friedrich. Dem Sachsen gelang wieder der schnellste Lauf. Damit baute er seine Führung auf die Konkurrenz um knappe drei Zehntel aus und ist der Topfavorit auf die Goldmedaille.
Bob
Nico Walther (GER) konnte dennoch auf Platz 2 aufholen. Mit der zweitbesten Zeit im zweiten Durchgang lauert sein Schlitten auf Position 3.
Bob
Im Kampf um Gold musste der Bob von Kripps (CAN) Federn lassen. Bleibt aber in Schlagdistanz auf die Medaillenränge. Die große Überraschung gelingt abermals dem Bob von Lokalmatador Yunjong Won. Die Koreaner beißen sich auf dem 2. Platz fest.
Bob
Dem Schweizer Rico Peter gelang im 2. Lauf die drittschnellste Zeit und machte ebenfalls Boden gut. Er teilt sich im Gesamtklassement den 5. Platz mit Oskars Melbardis (LAT) und dem Berchtesgadener Johannes Lochner, der auch in diesem Durchgang nicht mit sich zufrieden sein konnte.
Bob
Ich bin Ihnen noch den Ausgang vom 2. Lauf im Viererbob schuldig. Der Österreicher Benjamin Maier konnte lange die Bestzeit halten und schob sich am Ende des zweiten Durchgangs von Platz 14 auf Platz 8 vor.
Ski Alpin
PyeongChang2018 - Ski Alpin, Mixed: Team-Staffel - Gold geht an die Schweiz (SUI)!
Ski Alpin
Daniel Yule sichert dem Schweizer Team die Goldmedallie! Auch, weil Marco Schwarz Nerven zeigt und im letzten Drittel der Strecke ausscheidet. Dennoch, Silber für die Österreicher.
Ski Alpin
Was für ein Lauf zwischen Gallhuber (AUT) und Holdener (SUI). Die Österreicherin wackelt zunächst, holt dann aber fulminant wieder auf. Doch auf den letzten Toren zündet Holdener den Turbo. 2:1 für die Schweiz! Jetzt fällt die Entscheidung.
Ski Alpin
Matt (AUT) matcht sich nun mit Zenhäusern (SUI). Was für ein Duell! Der Schweizer fährt hier in einer eigenen Liga. Ab Mitte des Kurses nimmt er Fahrt auf und lässt Michael Matt keine Chance. Ist das ein packendes Finale!
Ski Alpin
Kommen wir zum Traumfinale! Den Anfang machen Feierabend (SUI) und Liensberger (AUT). Die Vorarlbergerin ist auch hier nicht zu schlagen. Sie setzt den Ski sanft um die Tore und sichert Österreich den ersten Punkt.
Ski Alpin
Hauchdünn kann sich der Norweger durchsetzen. Das nächste Damenduell gewinnt Adeline Baud Mugnier (FRA). Ist das schon die halbe Miete? Nein! Denn Leif Kristian Nestvold-Haugen ist heute unschlagbar. Ganze 12 Hundertstel sind die Norweger schneller und gewinnen die Bronzemedaille.
Ski Alpin
Nun werden die Medaillen verteilt. Kristin Lysdahl misst sich mit Tessa Worley. Frankreich geht durch Worley mit 1:0 in Führung. Kann Foss-Solevaag kontern? Sein Gegner ist kein Geringer als Alexis Pinturault.
Ski Alpin
Nun fährt Worley (FRA) gegen Holdener (SUI). Das bislang stärkste Frauenduell in diesem Wettbewerb kann die Schweizerin für sich entscheiden. Ein starker Auftritt beider Läuferinnen! Yule gewinnt den letzten Lauf und macht das Traumfinale gegen Österreich perfekt.
Ski Alpin
Nun kommt es zum Giganten-Duell zwischen Frankreich und der Schweiz. Die Französin Baud Mugnier lässt Feierabend keine Chance, doch Ramon Zenhäusern kann kontern und gleicht für die Schweiz aus.
Ski Alpin
Was für ein spannendes Duell zwischen Haver Löseth und Gallhuber. Die Norwegerin scheint alles im Griff zu haben, schießt aber kurz vor dem Ziel einen Bock und ermöglicht Gallhuber den Sieg. Das letzte Duell gewinnt der Österreicher Schwarz und zieht ins Finale ein!
Ski Alpin
Auf ins erste Halbfinale! Liensberger bringt das österreichische Team in Front. Nun fährt Nestvold-Haugen gegen Matt. Der Österreicher ist unglaublich schnell. Doch dann ein Fahrfehler im unteren Teil von Matt. Norwegen gleicht aus.
Ski Alpin
Holdener und Dürr liefern sich ein enges Rennen mit besserem Ausgang für die Schweizerin. Straßer muss jetzt eine Fabelzeit hinlegen. Der Münchner haut sich in den Hang und gewinnt sein Rennen. Doch Deutschland scheitert am Zeitvergleich. Sehr schade!
Ski Alpin
Das erste Duell heißt Wallner gegen Feierabend. Nach einem Fahrfehler der Schweizerin, setzt sich Wallner durch, doch die Zeit ist nicht die schnellste. Schmid hat anschließend gegen Zenhäusern keine Chance - 1:1.
Ski Alpin
Weltmeister Frankreich gibt sich keine Blöße und schaltet Italien aus. Auf wen werden die Franzosen treffen, Deutschland oder Schweiz?
Ski Alpin
Das war eine knappe Angelegenheit für Norwegen. Durch eine Zehntelentscheidung können sich die Skandinavier gerade so durchsetzen. Beinahe hätte Großbritannien das große Norwegen geärgert.
Ski Alpin
Das erste Viertelfinale tragen Österreich gegen Schweden aus. Liensberger sorgt für die erste kleine Überraschung und schlägt die Olympiasiegerin Hansdotter. Michael Matt erhöht mit neuer Bestzeit auf 2:0. Kann Swenn Larss für Schweden verkürzen? Nein, Gallhuber holt das entscheidende 3:0 für die Österreicher.
Ski Alpin
Die Schweiz dürfte gegen Ungarn weniger Probleme haben. Denise Feierabend bringt die Eidgenossen standesgemäß in Führung. Auch der Riese Ramon Zenhäusern lässt seinem Kontrahenten keine Chance. Wendy Holdener macht mit dem 3:0 den Deckel drauf. Das wird ein harter Brocken für den DSV im Viertelfinale.
Ski Alpin
Weltmeister Frankreich kommt mit einem blauen Auge davon und qualifiziert sich für den nächsten Lauf. Jetzt folgt der Auftrtitt des DSV. Gegner ist die Slowakei. Im ersten Lauf schlägt Vlhova Wallner um zwei Hundertstel. Und was macht Alex Schmid? Er kommt sehr gut weg, holt einen Vorsprung raus, doch er stürzt! 2:0 für die Slowaken. Doch Lena Dürr kontert und verkürzt mit einem starken Lauf auf 1:2. Nun kommt Linus Straßer, dem diese Disziplin liegt. Er muss aber schneller als 20.46 sein. Und es gelingt! Mit einer fulminanten Zeit unter 20 Sekunden bringt er das deutsche Team weiter.
Ski Alpin
Beim Team-Event gibt es noch eine dicke Überraschungen. Die Briten schmeißen die USA raus und stehen im Viertelfinale! Ansonsten haben sich nach aktuellem Stand Österreich, Schweden, Italien und Norwegen für das Achtelfinale qualifiziert. Aktuell duellieren sich Kanada und Frankreich.
Snowboard
Auch der Elimination Run der Herren ist durch. Der Schweizer Nevin Galmarini qualifiziert sich mit Bestzeit fürs Achtelfinale. Außerdem mit dabei Stefan Baumeister aus Deutschland sowie die Österreicher Kislinger, Prommegger, Karl und Payer.
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PyeongChang2018 - Snowboard, Herren: Big Air - Gold geht an Sebastien Toutant (CAN)!
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Und Parrot, der Dominator der Saison, stürzt! Das gibt es doch nicht. Damit holt Sebastien Toutant (CAN) die Goldmedaille, Kyle Mack aus den USA sichert sich Silber und, welch große Überraschung, Billy Morgan aus Großbritannien holt Bronze.
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Hat Jonas Bösiger auch noch eine Chance auf Edelmetall? Er haut einen Frontside-triple-14 raus, das wäre die Medaille! Doch auch er stürzt. Wie bitter! Nun aber alle Augen auf Max Parrot (CAN).
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Was kann US-Boy Kyle Mack in die Luft zaubern? Auch er riskiert alles, kann aber seine dreieinhalb Umdrehungen nicht stehen. Er bleibt noch auf Platz 2, doch da kommt noch Parrot.
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Hier geht es Schlag auf Schlag. Bergrem (NOR) kann nun Gold angreifen. Er braucht einen zweiten Sprung, doch er steht ihn nicht und schmeißt die mögliche Medaille weg.
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Chris Corning versucht ein Quad-1800 backside, ein unglaublich schwerer Sprung! Doch er bekommt das Brett nicht unter den Körper und stürzt. Schade, er landet auf Platz 4. Das Risiko wurde nicht belohnt.
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Und nun der führende Toutan. Sein Sprung hat eine unglaubliche Höhe und Weite. Dadurch landet er im Auslauf und stürzt. Dennoch bleibt er vorerst auf der dem 1. Platz.
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Ein Frontside-Tripel 14 mit einem Double-Grap setzt der Brite Billy Morgan in den Schnee. Die Kampfrichter lassen sich Zeit bei der Bewertung. Er bekommt eine 85.5 und setzt sich zwischenzeitlich auf Platz 3. Eine Medaille wird das wahrscheinlich nicht. Auch dem Schweizer Michael Schärer gelingt ein guter Sprung, doch dieser bringt ihn nicht nach vorne. Dennoch, allein die Finalteilnahme ist für ihn ein toller Erfolg.
Snowboard
Der Slopestyle-Olympiasieger Red Gerad (USA) springt als erster im Finale. Ihm gelingt ein Frontside 14. Er steht ihn zwar, bekommt aber nicht die Wertungen, um im Medaillenrennen einzugreifen.
Snowboard
Soviel zum Pulk Österreicher: Mit einer 43.40 auf der linken Bahn sichert sich Stefan Baumeister (GER) als derzeit Vierter das Ticket für die K.O.-Runde. Chapeau!
Snowboard
Ein spannendes Bild bietet sich in der Ausscheidungsrunde der Männer beim Snowboard Parallelslalom: Hinter dem Koreaner Sang-Ho Lee, der von seinen Landsleuten eben natürlich unfassbar laut gefeiert wurde, liegen derzeit vier (!) Österreicher auf den Plätzen.
Snowboard
Beim Elimination Run der Damen setzt sich, wie erwartet, Topfavoritin Ester Ledecka (CZE) durch. Außerdem werden wir mit Jörg, Langenhorst und Hofmeister drei Deutsche im Achtelfinale sehen. Auch drei Österreicherinnen und drei Schweizerinnen haben sich für die Achtelfinalläufe qualifizeirt.
Snowboard
Max Parrot heizt nun den Hang hinunter zum Kicker. Der Kanadier versucht einen Cap 1800 (fünf Rotationen), doch diesen schweren Trick kann er leider nicht stehen. Ihn werden wir aber dank seines ersten Laufs im Finalrun sehen. Auf eins ist nun Toutant (CAN), Platz 2 hat Kyle Mack (USA) inne, dahinter folgt sein Landsmann Chris Corning.
Snowboard
Erste Überraschung beim Big Air. Mark McMorris (CAN) stürzt zum zweiten Mal und ist damit raus aus dem Medaillenrennen. Schade!
Snowboard
Der führende Bergren (NOR) kann seinen Trick nicht stehen und fällt zurück. Nun Kyle Mack (USA) mit einem unfassbaren Double-Grap, viereinhalb Drehungen - was sagen die Richter? 86,75 Punkte. Platz 2 hinter Toutan.
Snowboard
Nun der erste Favorit: Sebastien Toutan. Ein wunderbarer Sprung. Viereinhalb Drehungen backside wird mit 89,5 Punkten dotiert. Er ist damit der erste Boarder, der an den magischen 90 schnuppert.
Snowboard
Und so darf es natürlich weitergehen. Carolin Langenhorst (GER) nimmt sich jedenfalls ein Beispiel an Hofmeister, fährt sogar noch sechs Hundertstel schneller und setzt sich mit einer 1:31:58 vor ihre Teamkollegin - das Achtelfinale kann kommen!
Snowboard
Starker Run von Ramona Theresia Hofmeister (GER), die den Hang quasi hinunterfliegt, ihrer Gegnerin fast 30 Meter abnimmt und sich am Ende mit einer 1:31:98 als Gesamtzeit als derzeit Führende sicher für das Achtelfinale qualifiziert.
Snowboard
Als erste Deutsche muss Anke Wöhrer in den zweiten Durchgang starten. Nach ihrer schwachen Zeit aus dem ersten Lauf ist das natürlich eine quasi unmögliche Aufgabe - am Ende fehlt ihr wohl mindestens eine Sekunde auf die hinteren Plätze für das Achtelfinale.
Snowboard
Nun einer der Favoriten: Max Parrot aus Kanada. Ein wunderbarer Backsied Triple Sprung setzt er ohne Probleme in den Schnee. Den selben Sprung wie Torgeir Bergrem (NOR) und reiht sich hinter dem Norweger auf Platz 2 ein. Auf Platz 3 folgt Sebastien Toutan (KAN), gefolgt von Kyle Mack (USA) und dem Schweizer Jonas Bösiger.
Snowboard
Ab zum Finale der Luftartisten beim Big Air. Mark McMorris aus Kanada setzt einen Back-Side-16-20 in die Luft, kann ihn aber nicht stehen. Auch Niklas Mattsson versucht diesen Sprung landet unten aber auch im Schnee. Doch die Jungs haben ja noch einen zweiten Lauf.
Snowboard
Zeit für den Elimination Run, das Ausscheidungsrennen bei den Parallel-Slalom-Damen auf dem Brett. Selina Jörg hat als Langsamste des Vorlaufs die zweifelhafte Ehre, sich mit Ester Ledecka messen zu dürfen - aber wer weiß, vielleicht zieht die Tschechin sie ja zu einer guten Zeit. Die schnellsten 16 Damen treffen dann ab dem Achtelfinale im Eins-gegen-Eins aufeinander.
Bob
Auch der Schweizer Rico Peter ist nicht zufrieden mit seiner Fahrt. Eine halbe Sekunde verliert er auf Friedrich und ärgert sich im Zielbereich. Vorne bleibt vorerst alles unverändert. Friedrich führt mit seinem Team vor dem Koreaner Won. Auf Platz 3 ist Nico Walther (GER), gefolgt von Melbardis (LAT), Kripps (CAN) und Lochner (GER) auf Platz 6.
Bob
Der Österreicher Benjamin Maier versucht nun die Zeit von Friedrich zu attackieren und schlägt sich im oberen Teil recht ordentlich. Unten verliert er aber Zeit und wird nur Zwölfter.
Snowboard
Wesentlich erfolgreicher als Bussler war Landsmann Alex Bergmann in seiner Karriere unterwegs. Der 30-jährige Ravensburger war 2012 sogar mal Juniorenweltmeister im Parallelslalom und rechnet sich für seine zweiten olympischen Spiele einiges aus - im Kleinen gesprochen, versteht sich. Also eher Viertelfinale als Medaille, aber auch dafür wäre ein guter Start wichtig - doch, weil sich Bergmann (46,11) und Trapp ins Gehege kommen, wird es für beide eine am Ende unbrauchbare Fahrt.
Snowboard
Hinüber zu den Schneebrettern. Dort steht Patrick Bussler am Start. Eine Bronzemedaille der Münchner bei internationalen Wettbewerben erst gewonnen. Die dafür aber 2009 bei der WM hier in Südkorea (Bronze) - warum also nicht auch heute? Ran muss der 33-Jährige Snowboardopa gegen den Amerikaner Aaron Muss - am Ende fehlt fast genau eine Sekunde auf Muss, aber die 42,99 ist ja noch ausbaufähig.
Bob
Ein Favorit jagt den nächsten. Den Letten Oskars Melbardis sollte jeder auf der Rechnung haben. Doch der Lette lässt im Eiskanalfedern ist in den Kurvenausfahrten etwas spät dran und setzt sich mit einer Zeit von 48.74 Sekunden hinter Friedrich, Überraschungsfahrer Won und Walther.
Bob
Olympiasieger Justin Kripps zieht einen nicht ganz fehlerfreie Fahrt hinunter. In Kurve 5 und in Kurve 9 hat der Kanadier leichte Problemen. Die Zeit von Lochner und Walther kann er nicht gefärden.
Bob
Nun der nächste deutsche Bob: Nico Walther aus Pirna ist bereit. Der Bob bekommt in den Kurven nicht die nötige Höhe und verliert Zeit. Auch in der ominösen Kurve 9 kommt er nicht ganz astrein durch und reiht sich mit 0.20 Sekunden Rückstand hinter Friedrich ein.
Bob
Direkt hinter Lochner stürzt sich Olympiasieger Francesco Friedrich mit seinem Team in die Bahn. Dem Sachsen gelingt eine fehlerfreie Fahrt und setzt sich mit 11 Hundertstel an die Spitze. Dem Koreaner Won ist wirklich eine tolle Fahrt gelungen.
Bob
Doch nun geht es im Eiskanal als Eingemachte. Oben wartet einer der Favoriten: Johannes Lochner (GER). Und gleich in der Kurve drei mit einem Fehler. Schlechter Auftakt für den Deutschen. Die Geschwindigkeit passt nicht und auch er reiht sich mit drei Zehnteln Rückstand hinter Won ein. Die erste Überraschung im 1. Lauf.
Bob
Nun stürzt sich die Schweiz mit dem Team um Clemens Braccher in die Bahn. Auch dieser Schlitten ist langsamer als der Bob von Won. Die Eidgenossen reihen sich auf den vorerst 2. Platz ein.
Snowboard
Beim Riesenslalom ist nun Stefan Baumeister (GER) aus Bad Aibling gefragt. Sein Konkurrent ist Sebastian Kislinger aus Österreich. Beide Fahrer kommen gut vom Start weg und finden gleich den so wichtigen Rhythmus. Im Ziel ist der Bayer fünf Hundertstel schneller als sein Gegenüber aus der Alpenrepublik.
Bob
Den Auftakt in den Bobwettbewerb macht der Schlitten des Lokalmatadors Yonjung Won mit 48,95 Sekunden setzt er die erste Duftmarke.
Snowboard
Nachdem Annamari Dancha aus der Ukraine wie zuvor schon Claudia Riegler (AUT) nicht unfallfrei ins Ziel kommt, scheint Anke Wöhrer beeindruckt zu sein und fährt selber einen extrem vorsichtigen Stil - als Quittung gibt es eine 47,83, was die zweitlangsamste Zeit der Session darstellt.
Snowboard
Schneller als 44 Sekunden ist außer Ledecka übrigens keine andere der ersten 19 Starterinnen gefahren - die 44,67 von Selina Jörg, der Juniorenweltmeisterin von 2008, bedeuten momentan die zweitschnellste Zeit hinter der tschechischen Olympiasiegerin.
Snowboard
Während Caroline Langenhorst und Ramona Theresia Hofmeister (beide GER) keinen guten Start erwischen, sieht das bei Ester Ledecka (CZE) wesentlich besser aus - die Alpin-Olympiasiegerin schraubt auch auf dem Brett eine ganz starke Zeit von 43,32 Sekunden raus.
Snowboard
Offiziell ist es ein Parallelriesenslalom, soll so sein. Sehr enges ÖSV-internes Duell zwischen Julia Dujmovits und Daniela Ulbrig, 45,95 zu 46,00, sprich nur fünf Hundertstel Differenz.
Snowboard
Mit sehr viel prominenten Namen bei den Damen auf der roten und der blauen Piste. Gleich in Lauf 1 ist Patrizia Kummer (SUI) unterwegs, 47,00 sind aber über zwei Sekunden langsamer als Alena Zavarzina (OAR).
 
Die vorletzte Nacht, selbige ist bis zum Rand mit Events vollgepackt, um die Details kümmern wir uns später, denn die Snowboarderinnen sind schon unterwegs. Bei diesen ist heute der Tag der direkten Duelle beim Parallelslalom gekommen. Zwei Fahrer, zwei baugleiche Pisten, das Rennen Mann gegen Mann (oder Frau gegen Frau natürlich) - das kann ja nur spannend werden. Und obwohl es im Ausscheidungsrennen zunächst mal nur um eine gute Paarung für den Qualifikationslauf vor dem Achtelfinale geht, legen die damen hier gleich richtig los.
 
Herzlich willkommen zur Konferenz des 16. Tages der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang.