WM - Antholz (Italien)
Beendet
Donnerstag, 13. Februar 2020
Mixed-Staffel
Rang
Name
Schießen
Zeit in min
Diff.
1.
Norwegen (NOR)
0+7
1:02:27.70
2.
Italien (ITA)
0+6
1:02:43.30
15.60
3.
Tschechien (CZE)
0+2
1:02:58.50
30.80
4.
Deutschland (GER)
1+11
1:03:16.90
49.20
5.
Ukraine (UKR)
1+7
1:03:23.80
56.10
6.
Russland (RUS)
0+8
1:03:27.10
59.40
7.
Frankreich (FRA)
1+9
1:03:36.30
1:08.60
8.
Österreich (AUT)
1+7
1:04:06.90
1:39.20
9.
Finnland (FIN)
0+10
1:04:07.20
1:39.50
10.
Schweiz (SUI)
2+14
1:04:18.20
1:50.50
Live-Ticker 
Automatische Aktualisierung
Bis morgen
Das soll es vom Auftakt der Biathlon-WM in Antholz gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Morgen setzen wir die Berichterstattung mit dem Sprint der Damen fort. Erneut soll es um 14:45 Uhr losgehen. Wir werden uns selbstverständlich rechtzeitig melden. Bis dahin!
Swiss-Ski
Noch länger durften die Schweizer von Edelmetall träumen. Erst Schlussläufer Serafin Wiestner machte das gute Ergebnis mit zwei Strafrunden im letzten Schießen zunichte. Anfangs weit vorn unterwegs, fielen die Eidgenossen am Ende bis auf Rang 10 zurück.
ÖSV
Österreich bewegte sich bis zum vierten Schießen in Schlagdistanz zu den Medaillen. Doch wo Denise Herrmann patzte, erwischte es auch Katharina Innerhofer. Eine Strafrunde warf die ÖSV-Staffel noch weiter zurück. Somit blieb den zwei Herren dann nur noch Schadensbegrenzung, was zu einem 8. Platz führte.
DSV
Auch Deutschland hätte berechtigte Medaillenchancen gehabt. 18,4 Sekunden fehlten letztlich. Natürlich ließe sich dieses Defizit ziemlich genau mit der einen Strafrunde von Denise Herrmann erklären, doch waren letztlich die elf Nachlader des gesamten Teams allein schon zu viel. Jeder der DSV-Athleten ließ so wertvolle Zeit liegen, womit in der Summe der undankbare 4. Platz blieb.
Fazit
Am Ende also setzten sich zwei der Toptfavoriten durch. Die sehr hoch gehandelten Norweger ließen sich die Sache in Bestbesetzung nicht nehmen und verteidigten ihren Titel in der Mixed-Staffel. Dahinter fehlte den Italienern nicht viel zum ganz großen Wurf. Mit einem Nachlader weniger war das Team des Gastgerbers dennoch etwas zu langsam, hielt im heimischen Antholz insgesamt aber dem Druck stand und holte immerhin Silber. Und da mit den Franzosen ein Medaillenanwärter in Person von Startläuferin Julia Simon patzte, nutzte Tschechien die Gunst der Stunde, um Bronze zu ergattern. Zu verdanken war diese den herausragenden Schießleistungen. Die vier tschechischen Athleten mussten insgesamt lediglich zweimal nachladen.
Ziel
Beinahe noch größer ist der Jubel bei den Tschechen. Deren 3. Platz mit etwa einer halben Minuten Rückstand darf zumindest als kleine Überraschung gelten. Um knapp 20 Sekunden verpasst Benedikt Doll als Vierter letztlich das Podium.
Ziel
Am Ende lässt es Johannes Thingnes Bö austrudeln, bringt die siegreiche norwegische Staffel routiniert ins Ziel. Knapp 16 Sekunden dahinter kommen die Italiener an. Auch für die Gastgeber gibt es also etwas zu feiern.
Ziel
GOLD für NORWEGEN, SILBER für ITALIEN und BRONZE für TSCHECHIEN.
Schlussrunde
Auf der Schlussrunde lässt Bö nichts mehr anbrennen, baut seinen Vorsprung sogar aus. Die ersten drei Plätze stehen längst fest. Da tut sich nichts mehr.
8. Schießen
Serafin Wiestner fängt sich zum Abschluss zwei Strafrunden ein. Die Schweiz fällt auf Rang 10 zurück - noch hinter Frankreich (7.) und Österreich (9.).
8. Schießen
Michal Krcmar löst die Aufgabe mit einem Nachlader, sichert Tschechen Bronze. Benedikt Doll profitiert von der ukrainischen Strafrunde, muss zweimal nachladen und geht dann als Vierter auf die Schlussrunde.
8. Schießen
Beide Spitzenreiter müssen im abschließenden Stehendanschlag zweimal nachladen. Johannes Thingnes Bö erledigt das aber schneller, geht mit Vorsprung auf die Schlussrunde. Dominik Windisch verliert neun Sekunden. Ist das bereits die Entscheidung?
Auf der Strecke zeigt sich Dominik Windisch jetzt auch an der Spitze. Offenbar befindet sich der Italiener in guter Form. Das Duo wird gemeinsam beim letzten Schießen ankommen. Dahinter hat es Michal Krcmar in der Hand, Rang 3 für Tschechien zu sichern. Nur wenn dort vorn gepatzt wird, haben die Verfolger noch eine Chance.
7. Schießen
Serafin Wiestner muss nachladen und verliert damit wertvollen Boden. Die Ukraine zieht vorbei. Auch Benedikt Doll, räumt alle Scheiben aus dem Weg, bringt Deutschland auf Platz 5 - direkt vor die Schweiz.
7. Schießen
Letztmals wird der Liegendanschlag eingerichtet. Johannes Thingnes Bö legt alle Ziele um. Doch Dominik Windisch lässt sich da auch nicht lange bitten, zieht nach. Norwegen und Italien kämpfen um Gold. Zwar schießt auch Krcmar tadellos, ist aber in der Loipe nicht schnell genug.
3. Wechsel
Serafin Wiestner übernimmt für die Schweiz - nach wie vor gut eine halbe Minute hinter der Spitze. Für Deutschland geht Benedikt Doll als Sechster mit fast 43 Sekunden Rückstand auf die Strecke. Österreich auf Rang 10, Frankreich Zwölfter - beide um die anderthalb Minuten zurück.
3. Wechsel
Tarjei Bö lässt es sich letztlich nicht nehmen, knapp als Erster an seinen Bruder Johannes Thingnes zu übergeben. Italien liegt praktisch gleichauf. Dominik Windisch übernimmt. Tschechien kommt mit fünf Sekunden Rückstand zum Wechsel. Michal Krcmar ist der Schlussläufer.
6. Schießen
Benjamin Weger leistet sich den obligatorischen Nachlader. Arnd Peiffer benötigte alle Extrapatronen, um die Ziele weiß zu färben Die Strafrunde bleibt ihm erspart, doch das kostet dennoch Zeit. Edelmetall gerät endgültig außer Reichweite. Später müssen auch Leitner und Fourcade nachladen. So lässt sich kaum Boden gut machen.
6. Schießen
Inzwischen ist das Feld weit auseinander gezogen. Schon steht Tarjei Bö wieder am Schießstand. Jetzt muss der Norweger nachladen - zweimal sogar. Das nutzen Hofer und Moravec, um mit fehlerfreien Einlagen aufzuschließen. Italien, Tschechien, Norwegen - machen nach aktuellem Stand die Medaillenvergabe untereinander aus.
5. Schießen
Die Nachzügler Felix Leitner und Martin Fourcade tun ihre Pflicht, halten sich nicht länger als nötig am Schießstand auf.
5. Schießen
Benjamin Weger lädt einmal nach. Der Russe Eliseev tut das dreimal, kommt um die Strafrunde herum.
5. Schießen
Nun bestreiten die Herren ihren ersten Liegendanschlag. Tarjei Bö schießt ruhig und sicher - trifft alles. Lukas Hofer riskiert etwas mehr, gibt sich aber ebenfalls keine Blöße. Ondrej Moravec räumt komplett ab. Das tut wenig später auch Arnd Peiffer.
2. Wechsel
Gut eine halbe Minute Rückstand weisen die viertplatzierten Schweizer auf, für die es Benjamin Weger angeht. Deutschland wechselt an Position 7. Arnd Peiffer übernimmt mit gut 41 Sekunden Defizit. Österreich hat auf Rang 11 bereits deutlich mehr als eine Minute Rückstand. Martin Fourcade muss seine Verfolgunsgjagd von Rang 14 aus in Angriff nehmen.
2. Wechsel
Dann haben es die Damen geschafft. Nun sind die Herren am Zug. Für Norwegen übernimmt Tarjei Bö mit fast zwölf Sekunden Vorsprung. Dann folgen Tschechien - jetzt mit Ondrej Moravec - und Italien mit Lukas Hofer.
Tiril Eckhoff investiert ihre Reserven auf der Schlussrunde, überrundet dabei die rumänische Staffel, die daher gleich aus dem Rennen genommen wird.
4. Schießen
Dagegen büßt Denise Herrmann für ihr mörderisches Tempo in der Loipe. Eine der Scheiben mag einfach nicht fallen. Die Deutsche muss kreiseln. Dieses Schicksal teilt Katharina Innerhofer, die noch weiter zurückfällt.
4. Schießen
Dorothea Wierer lädt einmal nach - und bleibt dabei. Gleiches gilt für die Weißrussin Kruchinkina. Lena Häcki kommt geradeso mit drei Extrapatronen durch.
4. Schießen
An der Spitze hat sich alles etwas zusammengeschoben. Das bedeutet Spannung am Schießstand. Jetzt räumen Eckhoff und Davidova alle fünf Ziele auf Anhieb ab.
Unterdessen kommen die Franzosen nicht vom Fleck. Justine Braisaz läuft aktuell an Position 18.
Wierer führt jetzt vor Inenrhofer. Neun Sekunden dahinter ist Tschechien mit Marketa Davidova unterwegs. Weißrussland und die Ukraine sind heute noch völlig ohne jeden Fehlschuss. Deutschland auf Rang 6, die Schweiz auf 7.
3. Schießen
Während sich die Damen an der Spitze keine weitere Blöße geben, kommt Lena Häcki mit zwei Nachladern durch. Und Denise Herrmann schießt wie sie läuft - enorm schnell. Und sie trifft idealerweise alles.
3. Schießen
Nun wird erneut geschossen. Im Liegendanschlag muss Wierer nachladen, Eckhoff sogar zweimal. Katharina Innerhofer putzt alle Scheiben auf Anhieb weg.
Denise Herrmann gibt ordentlich Gas. In kürzester Zeit holt die derzeit beste deutsche Biathletin zehn Sekunden auf. Das norwegisch-italienische Spitzenduo ist aber noch deutlich voraus.
1. Wechsel
Für die siebtplatzierten Österreicherinnen übernimmt Katharina Innerhofer. Deutschland wechselt an Position 11. Für Denise Herrmann gilt es, 35 Sekunden Defizit aufzuarbeiten.
1. Wechsel
Dann haben es die Startläuferinnen geschafft. Marte Olsbu Röiseland übergibt an Tiril Eckhoff, eine nicht minder starke Norwegerin. Für Italien übernimmt Dorothea Wierer. Selina Gasparin ist noch auf Rang 3 gelaufen, übergibt mit gut zwölf Sekunden Rückstand an Lena Häcki.
4,9 km
Auf ihrer Schlussrunde haut Marte Olsbu Röiseland alles raus. Da kommt einzig Lisa Vittozzi mit. Diese beiden Damen setzen sich ab. Knapp zwölf Sekunden dahinter führt Lisa Theresa Hauser ein Verfolger-Quintett an. Franziska Preuß läuft gut eine halbe Minute hinter der Spitze.
2. Schießen
Dann muss nachgeladen werden. Marte Olsbu Röiseland, Lisa Theresa Hauser und Selina Gasparin tun das je einmal. Franziska Preuß muss zwei Patronen nachschieben.
2. Schießen
Und schon sind die Damen wieder am Schießstand. Im Stehendanschlag arbeiten Lisa Vittozzi und Susan Dunklee tadellos. Die Ukrainerin Merkushyna und die Weißrussin Kryuko geben sich ebenfalls keine Blöße.
2,9 km
Auf der Strecke übernimmt Marte Olsbu Röiseland wieder das Kommando, löst die Österreicherin an der Spitze ab. Noch aber schlägt die Norwegerin ein gemäßigtes Tempo an. So bildet sich eine siebenköpfige Spitzengruppe.
1. Schießen
Einen Fehlstart gibt es für Frankreich. Julia Simon hat Probleme. Letztlich bleibt eine Scheibe stehen - Strafrunde! Damit fallen die Franzosen bereits beinahe 40 Sekunden zurück - bis auf Rang 21. Polen und Südkorea erwischt es mit je zwei Runden noch heftiger.
1. Schießen
Dann ist die erste Runde absolviert. Die Athletinnen finden sich erstmals am Schießstand ein. Marte Olsbu Röiseland räumt zügig ab. Das tut auch Lisa Theresa Hauser. Franziska Preuß muss einmal nachladen - wie auch Selina Gasparin. Lisa Vittozzi benötigt zwei zusätzliche Patronen
1,7 km
In der Abfahrt geht der Ski der Schweizerin gut. Da reißt eine kleine Lücke auf. Noch aber macht das niemanden nervös. Und bei der nächsten Zeitnahme ist alles wieder zusammen gerutscht.
0,9 km
Wie erwartet, setzt sich Marte Olsbu Röiseland umgehend an die Spitze, gibt das Tempo vor. Noch aber hält die Konkurrenz Kontakt. Selina Gasparin bewegt sich aktuell an den Brettenden der Norwegerin.
Start
Jetzt ertönt der Startschuss. Aus drei Startkorridoren hetzen die 27 Startläuferinnen los, werden angetrieben von einem Jubelsturm der prächtig gefüllten Tribüne in der Südtirol Arena.
Titelträger
Titelverteidiger sind übrigens die Norweger, die in dieser Besetzung mit Ausnahme des damals fehlenden Tarjei Bö vor einem Jahr in Östersund Gold vor Deutschland (u. a. mit Herrmann, Peiffer, Doll) und Italien mit exakt dem heutigen Personal holten.
Favoriten
Ein Grund für die Einführung dieser Wettkampfform: Ein Verband muss jetzt nicht mehr vier starke Herren oder Frauen zusammenbringen, um Chancen auf ein gutes Staffel-Ergebnis zu haben. Jetzt genügen zwei von jedem Geschlecht, was vielen Nationen so viel mehr Möglichkeiten eröffnet. Entsprechend groß gestaltet sich der Favoritenkreis. Aber natürlich sind da zuvorderst die Norweger zu nennen, die mit Marte Olsbu Röiseland, Tiril Eckhoff, Tarjei Bö und Johannes Thingnes Bö die volle Kapelle an den Start bringen. Auch bei den Franzosen und den Italienern wird nicht gekleckert, da ist alles dabei, was Rang und Namen hat. Daher müssen diese drei Staffeln als erste Anwärter auf die drei Medaillen genannt werden, das bestätigten diese auch im Laufe der Saison. Einzig wenn bei denen gepatzt wird, dürften andere Nationen ins Spiel kommen.
Swiss-Ski
In der schweizerischen Mixed-Staffel taucht der Name Gasparin lediglich einmal auf. Selina wird für die Eidgenossen eröffnen. Lena Häcki, Benjamin Weger und Serafin Wiestner sollen die Sache möglichst erfolgreich fortführen. Auf dem Papier ist auch das die stärkstmögliche Besetzung. Mit Ausnahme des Letztgenannten lief die Schweiz so bereits in Östersund auf Platz 6. Zuletzt auf der Pokljuka war einzig Selina Gasparin dabei und die konnte die eidgenössische Staffel als Schlussläuferin trotz komplett fehlerfreien Schießens und der an ihrer Position schnellsten Runde nur noch bis auf Position 10 nach vorn bringen.
ÖSV
Für Österreich gehen Lisa Theresa Hauser, Katharina Innerhofer, Felix Leitner und Dominik Landertinger ins Rennen. Die drei letztgenannten Sportler liefen in der Reihenfolge auch schon in Östersund, belegten dort Rang 5. Diese drei waren dann auch auf der Pokljuka dabei. Da jedoch liefen die Männer vor den Frauen - und Österreich wurde Siebter.
DSV
Auf deutscher Seite wird der heutige Wettkampf sehr ernst genommen. Die Trainer schicken die derzeit stärkste Besetzung an den Start. Franziska Preuß wird die Staffel anlaufen. Ihr folgt Denise Herrmann. Es schließen sich die Herren Arnd Peiffer und Benedikt Doll an, der die Sache zu Ende bringen soll. Lediglich Herrmann und Doll waren auf ihren jeweiligen Position beim Saisonauftakt in Östersund mit dabei, als die deutsche Mixed-Staffel mit Platz 7 zufrieden sein musste. Der zweite Wettkampf dieser Art in der laufenden Saison fand Ende Januar auf der Pokljuka statt. Dort wurde Deutschland Dritter - allerdings mit einer komplett anderen Besetzung.
Gemischte Staffel
Nun beginnen wir die WM also mit einem Teamwettkampf. Bereits 2005 wurden für die Mixed-Staffeln WM-Medaillen vergeben. Seit 2014 gehört diese Disziplin sogar zum olympischen Programm. Die gemischten Staffeln bestehen pro Nation aus zwei Damen, die heute den Vortritt haben, und zwei Herren. Alle Sportler haben bei dieser Rangfolge eine Laufstrecke von sechs Kilometern zu bewältigen, sind dabei in Antholz auf einer 2.075 Meter langen Runde unterwegs. Nach dem ersten Durchlauf wird liegend, nach dem zweiten stehend geschossen. Wie in Staffelrennen üblich stehen den Athleten für jede Schießeinlage drei Nachladepatronen zur Verfügung. Genügen die nicht, um die fünf Ziele aus dem Weg zu räumen, setzt es Strafrunden.
Antholz
Austragungsort dieser Weltmeisterschaften ist eine der Hochburgen des Biathlon. Neben Oberhof und Ruhpolding gilt Antholz stets als besonderer Zuschauermagnet. Dabei weist die Gemeinde in Südtirol nicht einmal 3.000 Einwohner auf. Bereits zum sechsten Mal finden hier Welttitelkämpfe der Skijäger statt - erstmals 1975 und zuletzt 2007. Den Mittelpunkt bildet dabei die Südtirol Arena. Von hier aus werden die Strecken in Angriff genommen, die insbesondere auch wegen der Höhenlage von 1.600 Metern als sehr anspruchsvoll gelten.
WM
Die gestern Abend feierlich eröffnete Biathlon-WM stellt disziplinübergreifend den Höhepunkt der Wintersportsaison dar. Während die alpinen und die nordischen Skisportler in diesem Winter keine derartige Großveranstaltungen austragen, lassen es sich die Skijäger nicht nehmen, auch 2020 um Edelmetall zu ringen. Von heute an stehen bis zum 23. Februar insgesamt zwölf Medaillenentscheidungen auf dem Programm.
Willkommen
Herzlich willkommen bei der WM in Antholz zur Mixed-Staffel.
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