Ski-WM Live-Ticker : Alle Rennen der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2019 live

Riesenslalom der Damen
 
 
Name
Land
Zeit
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Letzte Aktualisierung: 15:51:13
Ausblick
 
Morgen geht es weiter mit dem Riesentorlauf der Männer. Heute wurde schon einmal eine Vorqualifikation gefahren, damit es nicht zu einem solch aufgeblähten Teilnehmerfeld, was heute der Fall war, kommt. Wir sind für Sie pünktlich ab 10 Uhr LIVE dabei. Bis dahin eine schöne Zeit. Auf Wiedersehen!
Fazit
 
Maria Höfl-Riesch ist einmal mehr die beste deutsche Teilnehmerin. Sie landet nach guter Vorstellung im zweiten Durchgang auf dem neunten Rang. Die arg angeschlagenen Viktoria Rebensburg muss sich mit dem elften Rang zufrieden geben.
Fazit
 
Tina Maze gab im zweiten Durchgang alles und riskierte sehr viel. Damit konnte sie das vor ihr liegende österreichische Duo schlagen. Worley aber nicht. Für den ÖSV reicht es zu Bronze. Immerhin, wird man sich denken, bei diesen für den Verband gewiss nicht optimal verlaufenden Heim-Weltmeisterschaften.
Fazit
 
Tessa Worley holt sich Gold ab nach zwei erstklassigen Durchgängen, in denen sie sich der Konkurrenz deutlich überlegen zeigte. Nach ihrer Teamkollegin Marion Rolland fährt sie damit schon das zweite Gold für das französische Team ein.
Worley
Gold für Tessa Worley nach einer erneut sensationellen Fahrt bis ins Ziel!
Worley
 
Sie baut ihren Vorsprung oben weiter aus. Dann ein ganz leichter Fehler, der nur wenig kostet. Couragiert greift sie weiter an. Es geht auf die letzten Meter.
Worley
 
Tessa Worley ist die einzige Fahrerin, die nun noch Tina Maze schlagen kann. Die Französin hat einen ordentlichen Vorsprung von exakt 109 Hundertstel am Start vor der großen Favoritin.
Zettel
 
Fenninger ist also Zweite. Kann Kathrin Zettel auf dieser eisigen Piste Maze schlagen? Sie nimmt fast sechs Zehntel an Vorsprung mit auf die Reise. Oben greift sie kaum an, da verliert sie auf Maze. So geht das weiter. Bei der guten Steilfahrt von Maze wird sie kaum noch um Gold mitmischen. Die Fans werden wieder enorm laut. Aber auch Zettel ist geschlagne. Rang drei.
Fenninger
 
24 Hundertstel Vorsprung hat Anna Fenninger am Start auf Maze. Sie baut diesen immer weiter aus. Doch was macht die Lokalmatadorin im Steilhang? Sie nimmt sechs Zehntel mit. Der Jubel ist groß, doch Fenninger ist um sechs Hundertstel geschlagen. Kaum zu fassen.
Maze
 
Sensationell die Fahrt von Maze im Steilhang, wo sie fast eine Sekunde auf die Konkurrenz herausfährt. Das wird nun ganz schwierig für das noch oben stehende Trio.
Maze
Titelverteidigerin in dieser Disziplin ist Tina Maze, der offenbar ein wenig die Kraft fehlte im ersten Durchgang, um ganz vorne zu landen. Sie hat stolze 56 Hundertstel Vorsprung auf Hansdotter. Das sollte reichen, oder? Sie verliert aber Zehntel um Zehntel. Dann aber steigert sie sich in der Mitte gehörig. Am Ende steht eine neue Bestzeit!
Shiffrin
 
Zeitgleich mit Hansdotter war Mikaela Shiffrin im ersten Durchgang. Die sehr talentierte Amerikanerin weist gerade einmal 17 Lenze auf. Schon an der ersten Zeit ist sie fast drei Zehntel hinter der vor ihr gestarteten Hansdotter. Doch sie fährt einen starken Zielhang. Mit offenem Mund im Ziel registriert sie, dass sie dennoch zwei Hunderstel hinter der Schwedin ist.
Hansdotter
Von der breiten schwedischen Phalanx ist noch Frida Hansdotter übrig, die ja schon eine Medaille aus dem Teamwettbewerb sicher hat. Und auch heute ist vielleicht eine drin, denn sie schlägt Gut. Aber nur knapp um eine Zehntel.
Gagnon
 
Marie-Michele Gagnon hat nun schon anderthalb Zehntel Vorsprung auf Gut. Reicht das? Sie büßt bis zum Steilhang schon ein. Zu mehr als dem zweiten Rang reicht es nicht. Gut verbessert sich hier Platz um Platz.
Hector
 
Die Leitragende des Super G war ohne Zweifel Sara Hector. Die Juniorenweltmeisterin im Riesenslalom durfte nicht mehr starten wegen der widrigen Bedingungen. Heute zeigte sie am Vormittag, zu was sie fähig ist. Kann sie ihre 13 Hundertstel Vorsprung auf Gut ins Ziel retten? Nein, so ein Ärger. Sie rutscht weg und stürzt. Es ist deutlich zu hören, wie sie sich ärgert. Ich kann kein Schwedisch und daher Ihnen die offensichtlichen Schimpfwörter nicht übersetzen.
Lindell-Vikarby
 
So langsam geht es in den Bereich der Medaillen. Jessica Lindell-Vikarby nimmt an Polster 12 Hundertstel mit. Doch ihr fehlt ein wenig das Tempo der Lara Gut. Nun steht sie auch noch zu lang auf der Kante, weshalb sie weit zurück fällt.
Gut
Nun zu den Topp10. Lara Gut hat etwas mehr als vier Zehntel auf die aktuell Führende an Vorsprung. In diesem Bereich liegt sie auch bis zur Mitte. Und auch im Zielhang findet sie eine gute Linie. Höfl-Riesch ist deutlich geschlagen.
Rebensburg
 
Viktoria Rebensburg hat natürlich die Qualität nun auf Rang eins vorzufahren, schließlich ist sie Olympiasiegerin. Sie baut ihren Vorsprung von fast vier Zehntel auch erst einmal leicht aus. Im Zielhang verlor sie vorhin aber schon viel Zeit und das ist erneut der Fall. Sie kann ihre Teamkollegin nicht schlagen. Im Ziel geht sie zu Boden und hält eine Hand sofort an den Rücken.
Curtoni
 
34 Hundertstel nimmt Irene Curtoni auf Höfl-Riesch mit. Oben verliert sie leicht. Dann kam die beste Passage der Deutschen und prompt verliert die Italienerin weiter, noch ist sie aber vorne. Dann aber steht sie fast quer. Dieser Fehler kostet ihr eine gute Platzierung.
Drev
 
Ana Drev hat nur sechs Hundertstel Vorsprung auf die Deutsche am Start. Die Slowenin überraschte im ersten Durchgang durch eine gute Fahrt. Diese kann sie oben bestätigen, doch da steht sie lange auf der Kante. Es geht in den Steilhang. Dieser kleine Fehler kostet ihr die Spitze. Rang zwei.
Höfl-Riesch
Mit Maria Höfl-Riesch startet die zweite Teilnehmerin des DSV. 13 Hundertstel hat sie zu verteidigen. Sie ist flott unterwegs, dennoch büßt sie ein wenig ein. Dann aber eine Explosion im Mittelteil. Was sagt der Steilhang? Ein leichter Fehler kostet Zeit. Doch sie rettet ihren Vorsprung ins Ziel und jubelt.
Poutiainen
 
Weiter geht es nach einer kleinen Pause mit Tanja Poutiainen. Die Finnin liegt am Start nur zwei Hundertstel vor Mölgg. Oben baut sie ihren Vorsprung mit einer couragierten Fahrt aus. Sie setzt ihren Weg stetig fort. Der Steilhang liegt ihr aber weniger. Platz zwei, das löst ein leichtes Schulterzucken bei ihr aus.
Mölgg
Die Italienerinnen waren wie die deutschen Teilnehmerinnen nicht sonderlich zufrieden mit dem ersten Durchgang. Mölgg hat über eine halbe Sekunde Vorsprung auf Bertrand, das solte doch reichen. Sie erwischt die ersten Kurven auch gut, baut ihren Vorteil leicht aus. Und auch der Zielhang sitzt. Bestzeit!
Mancuso
 
Eine Viertelsekunde Vorsprung nimmt Julia Mancuso an Vorsprung mit in das Finale. Mit Schwung ist sie oben gut dabei. Dann aber verpatzt sie einen Schwung und prompt ist sie zurück. Im STeilhang dann ist keine Steigerung mehr möglich.
Bertrand
Marion Bertrand wird nach Abschluss ihrer Fahrt ihrer Teamkollegin Tessa Worley sicherlich noch einmal wichtige Informationen zusenden können über die Piste. Sie hat einen Vorsprung von einem Zehntel am Start auf Hronek. Mit fast einer halben Sekunde kommt sie in den Zielhang. Das reicht, aber ganz knapp nur. Vier Hundertstel ist sie vor Hronek.
Mowinckel
 
Aber zwei Österreicherinnen liegen ja nach dem ersten Durchgang sehr aussichtsreich im Klassement. Da haben die heimischen Fans ihre beste Zeit noch vor sich. Bei den Norwegerinnen sieht das etwas anders aus. Ragnhild Mowinckel ist zwar besser als Görgl, wird aber keine Rolle spielen bei der Vergabe der Topplätze. Sie reiht sich vorerst auf Rang fünf ein.
Görgl
 
Die österreichischen Fans freuen auf Elisabeth Görgl, die vier Hundertstel auf Hronek mitbringt. Diesen schmalen Vorsprung kann sie erst ausbauen, aber die Deutsche ist unten gut gefahren. Und das wird deutlich. Am Ende verliert sie über eine Sekunde und landet auf dem fünften Rang.
Hronek
Veronique Hronek soll die Spuren treffen, so ihr Trainer am Starthaus. Das gelingt vorerst nicht so gut, denn sie verliert die Hälfte ihres Vorsprungs von 53 Hundertstel oben. Sie wird stabiler, muss aber im Steilhang nun aufholen. Und das gelingt ihr vorzüglich. Platz 1 vorerst!
Prefontaine
 
Fast eine halbe Sekunde nimmt Marie-Pier Prefontaine an Vorsprung mit. Diesen verliert sie aber schon fast komplett oben. Pietilä-Holmner zeigte in der Tat eine beeindruckende Fahrt. Das muss auch Prefontaine anerkennen, die nur auf Rang 8 einfährt.
Hasegawa
 
Auch eine Japanerin hat sich für den zweiten Durchgang qualifizieren können. Emi Hasegawa überzeugte mit einer soliden Vorstellung. 34 Hundertstel ist sie am Starthaus vorne. Es wird knapp, sie hält sich leicht vor Pietilä-Holmner, erst im Steilhang verliert sie entscheidende Hundertstel. Zweiter Rang.
Weirather
 
Tina Weirather hatte im ersten Durchgang die Helmkamera für das Fernsehen auf. Das ist nun nicht der Fall. Die Liechtensteinerin hat einen Vorsprung von drei Zehntel auf die Führende. Diesen hat sie aber schon an der ersten Marke komplett eingebüßt. Bis zum Ziel summiert sich dieser Zeitverlust auf über eine Sekunde.
Holdener
 
Zeitgleich mit Barthet war Wendy Holdener im ersten Durchgang. Die Schweizerin ist ähnlich unterwegs wie die Französin vor ihr. Das wird erneut eine knappe Sache. Doch da verliert sie im Steilhang zu viel.
Barthet
 
Nur zwei Hundertstel beträgt der Vorsprung von Anne-Sophie Barthet auf die nun Führende am Starthaus. Deren Tempo kann sie nicht halten. Sie steht vielleicht eine Spur zu lang auf den Katen und muss sich knapp geschlagen geben.
Pietilä-Holmner
Für Maria Pietilä-Holmner ist dieser Durchgang auch ein besseres Training für den Samstag, wenn der abschließende Slalom ansteht. Die Schwedin hat schon Silber im Teamwettbewerb einheimsen können. Stetig baut sie ihren Vorsprung aus. Das sieht gut aus. Neue Bestzeit!
Loeseth
 
Die ältere Schwester Nina ist eher eine Slalom-Fahrerin. Sie hält ihren Abstand recht stabil bis zum letzten Steilhang. Dort rutscht sie weg, fährt mit großem Abstand zu den Toren und fällt weit zurück.
Loeseth
 
Mona Loeseths Start verzögert sich ein wenig wegen des Sturzes. Nun kann es aber doch losgehen. Die Norwegerin hat einen Vorsprung von 17 Hundertstel aus dem ersten Durchgang. Von diesem sind nur noch zwei übrig nach der ersten Zwischenzeit, was für die vorher gestarteten 18-jährigen Russin spricht. Einer kurzzeitigen Steigerung, baut die Norwegerin weiter ab und fährt hinter der Konkurrentin ein.
Astapenko
Daria Astapenko startet in den zweiten Durchgang, der vom österreichischen Trainer Günter Obkircher gesetzt wurde. Nutzt sie den Vorteil der Startnummer zu einer Vebesserung? Gut kommt sie herunter. Doch nicht ganz. Sie stürzt beim Überqueren der Ziellinie nach einem vorher guten Eindruck. Die erste Marke ist gesetzt.
2. Durchgang
 
Warum gibt es so große Abstände zwischen den Starterinnen? Die Piste selektiert sehr stark. Sie ist sehr steil und eisig, so dass die Teilnehmerinnen die Linie ideal treffen müssen. Wenn dies nicht gelingt, ein Rutscher dabei ist, dann kostet das nicht nur Zehntel, sondern auch sehr viel Schwung und damit Tempo. Diese Nachteile sind dann kaum mehr auszugleichen.
2. Durchgang
 
Viktoria Rebensburg musste aufgrund einer Prellung mit einem Handicap starten. Sie weist einen Rückstand von über zwei Sekunden auf. Da müsste ihr schon ein sensationeller Lauf gelingen, will sie noch in den Kampf um die Medaillen eingreifen.
2. Durchgang
 
Worley hat einen Vorsprung von exakt 52 Hundertstel auf Kathrin Zettel. Anna Fenninger ist schon achteinhalb Zehntel zurück, die große Favoritin Tina Maze gar über eine Sekunde.
2. Durchgang
 
Die Zeitabstände aus dem ersten Durchgang sich beträchtlich. So liegt die 30., Daria Astapenko aus Russland, über vier Sekunden hinter der führenden Französin Tessa Worley.
2. Durchgang
 
Sechzig Läuferinnen haben sich für diesen qualifiziert. Wir konzentrieren uns auf die ersten 30, die in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen Platzierung starten.
2. Durchgang
 
Ich hoffe, Sie haben ein reichliches Mittagsmahl zu sich nehmen können. In gut einer halben Stunde startet das Finale im Riesenslalom.
 
 
Wir melden uns pünktlich um 13:30 Uhr zum Finale wieder. Bis dann!
Fazit
 
Dahinter haben nur noch wenige Läuferinnen eine Chance auf eine Medaille. Fenninger liegt auf Rang drei, Maze ist als Vierte schon über eine Sekunde zurück. Als Elfte hat Rebensburg mit über zwei Sekunden Abstand nur noch theoretische Chancen.
Fazit
 
Das war ein sehr schwerer erster Durchgang. Die Abstände zwischen der Spitze und den Verfolgerinnen ist sehr groß. Worley mit Startnummer 1 fand beste Bedingungen vor und fuhr ein Rennen der Extraklasse. Deshalb führt sie auch mit über einer halben Sekunde Vorsprung auf Zettel.
Hector
 
Im Super G durfte Sara Hector aufgrund des schon fast skandalösen Verhaltens der Organisatoren nicht mehr starten. Heute fährt die Juniorenweltmeisterin auf einen tollen achten Rang vor.
Hronek
 
Nun ist auch Veronique Hronek an der Reihe. Sie kam beim Teamwettbewerb nicht zum Einsatz, da die Trainer auf Dürr und Höfl-Riesch vertrauten. Dennoch gewann auch sie natürlich als Teil des Teams Bronze. Erschöpft schaut sie im Ziel zur Anzeigetafel. Platz 19 ist ordentlich, der Zeitabstand weniger.
Dürr
 
Die dritte deutsche Starterin ist Lena Dürr, die ebenso im Slalom stärker ist. Auch sie hat - wie nun alle Teilnehmerinnen - schon oben erheblichen Rückstand. Unten sind es dann über fünf Sekunden.
Pietilä-Holmner
 
Maria Pietilä-Holmner ist ohne irgendeine Chance. Für die Schwedin war das eine Probe für den Slalom.
Fanchini
 
Nadia Fanchini landet im Schnee. Pech für die Italienerin.
Drev
 
Die Startabstände sind nun sehr groß aufgrund der großen Zahl der Teilnehmerinnen. Anders ist das große Feld nicht runterzubringen. Drev landet immerhin unter den Top15.
Marmottan
 
Anemone Marmottan rutscht weg und ist raus.
Gagnon
 
Gute Zeit für Marie-Michele Gagnon, die auf Rang sieben einfährt.
Karbon
 
Denise Karbon leistet sich die bisher schwächste Zeit.
Shiffrin
 
Mikaela Shiffrin verzichtete auf den Teamweittbewerb und hofft vor allem auf den Stalom. Heute wird sie kaum in die Medaillen fahren. Doch da zeigt sie eine gute Leistung. Zwar liegt sie anderhalb Sekunden hinter Gold, aber auf den derzeitigen Platz fünf schließt sie den ersten Durchgang ab. Da hat sie sogar Aussichten.
 
 
Es sieht so aus, als ob die arg selektierende Piste den hinteren Startnummern kaum noch eine Chance bietet. Erst 15 Starterinnen sind unten und schon sind die Abstände riesengroß. Derweil erklärt Rebensburg dem ZDF, dass sie im zweiten Durchgang noch einmal angreifen will. Sie wisse nicht, wie stark ihre Verletzung sie eingeschränkt habe.
Höfl-Riesch
 
Maria Höfl-Riesch geht ab. Drei Medaillen hat sie schon in der Tasche. Heute sieht es weniger gut aus. Oben ist sie schon fst eine halbe Sekunde zurück. Auch ihr liegt die eisige Piste nicht. Im Ziel schüttelt sie den Kopf. Mit Rang zehn ist sie nicht zufrieden.
Kirchgasser
 
Gold im Teamwettbewerb soll Michaela Kirchgasser Auftrieb geben. Doch auch sie patzt schon oben und verliert so über eine Sekunde. Im abschließenden Steilhang verliert sie weiter, immer wieder ist sie zu spät an den Toren. Da scheidet sie sogar ganz aus.
Gut
 
Lara Gut gewann mit dieser Startnummer - der 13 - Silber im Super G. Kann sie heute nachlegen? Das ist nicht der Fall. Auch sie ist ohne jede Chance - auf dem Niveau von Rebensburg, was ja sonst kein so schlechtes Zeichen wäre.
Görgl
 
Nun wird es wieder lauter, denn mit Elisabeth Görgl ist die nächste Österreicherin dran. Und auch sie hat nach gutem Beginn schon einen Fehler im Programm, weshalb sie über zwei Sekunden schon bis zur dritten Zwischenzeit verliert. Da nutzt auch die Anfeuerung der Fans nichts.
Gisin
 
Einen spektakulären schweren Sturz leistete sich Dominique Gisin in der Abfahrt. Auch heute erreicht sie nach einem Patzer das Ziel nicht. Immerhin bleibt sie auf den Ski.
Poutiainen
 
Die sehr erfahrene Tanja Poutiainen startet. Ihr Trainer hat den ersten Durchgang gesteckt. Oben liegt sie weniger als ein Zehntel zurück, doch dann hat auch sie Probleme mit dem Eis, verpasst den richtigen Moment für den Schwung ums Tor. Im abschließenden Steilhang verliert sie weiter an Zeit. Sie ist ohne Chance.
Mancuso
 
Julia Mancuso ist die erste Amerikanerin. Da rutscht sie weg, rettet sich aber und bleibt im Rennen. Doch natürlich hat der Fehler sehr viel Zeit gekostet. Stimmt da das Material, denn bis zum Ziel addiert sich der Rückstand auf fast drei Sekunden.
Hansdotter
 
Da ist schon die nächste Schwedin. Hansdotter, die Silber im Team gewann, ist etwas schneller - drei Zehntel - als ihre Teamkollegin.
Lindell-Vikarby
 
Jessica Lindell-Vikarby verliert oben auf Worley ebenso schon vier Zehntel. Die Französin ist ein großes Rennen mit der 1 gefahren. Lindell-Vikarby gehört deshalb ebenso zu den deklassierten Läuferinnen, die schon nach dem ersten Durchgang einen großen Rückstand aufweisen.
Curtoni
 
Irene Curtoni hat ebenso gesundheitliche Probleme - Rückenschmerzen. Auch ihr fehlt die nötige Beweglichkeit. Sie bleibt am Ende sogar hinter der Rebenburg-Zeit.
Rebensburg
 
Viktoria Rebensburg hat Schmerzen aufgrund einer Prellung. Wie fit ist sie? Oben verliert sie eine Zehntel. Es fehlt etwas an Tempo, denn sie büßt weiter ein. Offensichtlich behindert durch ihre Verletzung ist der Rückstand im Ziel mit über zwei Sekunden riesengroß. Ob sie sich da den zweiten Durchgang antut?
Zettel
 
Sehr gut in den Winter ist Kathrin Zettel gestartet. Heute hofft sie auf eine Medaille. Doch sie fährt oben recht unruhig, verliert bis zur Mitte schon eine halbe Sekunde. Zettel stabilisiert sich, fährt als Zweite ein.
Maze
 
Tina Maze. Mehr muss man wohl nicht sagen. Die Topp-Favoritin greift an. Oben ein böser Schnitzer, der ihr vier Zehntel kostet. Sie leistet sich weiter Fehler und so verliert sie fast eine Sekunde. Das ist sicherlich die erste Überraschung.
Fenninger
 
Es geht Schlag auf Schlag von Beginn an. Mit Anna Fenninger ist gleich eine der ganz großen Favoritinen unterwegs. Da wird schon deutlich, wie gut Worley gefahren ist, denn Fenninger ist von Beginn an zurück, verliert bis ins Ziel über sieben Zehntel.
Worley
Mit Tessa Worley beginnt der Wettbewerb auf die Sekunde pünktlich. Sie hinterlässt einen guten Eindruck, kommt gut um die Tore. Sie jubelt im Ziel über ihre Zeit. 1:04.90 sind die Marke, an der sich der Rest erst einmal orientieren muss.
vor Beginn
 
Die Piste gilt als schwierig. Es wird auf der extrem steilen und eisigen Männerstrecke gefahren. Die Schläge werden natürlich mit steigender Startnummer eklatant zunehmen. 745 Meter geht es bergab, dabei werden vierzig Tore umfahren.
vor Beginn
 
Mit Startnummer 1 wird Tessa Worley ins Rennen gehen. Die Französin stand des Öfteren in diesem Winter auf dem Treppchen und hat bei gutem Rennverlauf alle Chancen.
vor Beginn
 
Ansonsten sind vor allem noch zwei Namenzu nennen, geht es um die Medaillenanwärterinnen. Kathrin Zettel startete sehr überzeugend in diesen Winter und hat allemal das Potential für Edelmetall, zudem ihr Trainer Günter Obkircher den zweiten Kurs für den Nachmittag ausstecken wird.
vor Beginn
 
Sie haben gezählt? Ja richtig, da fehlt noch ein Wettkampf in der Aufzählung. Ende Januar wurde Maze ebenso Zweite in Maribor hinter Lindsey Vonn, die aber leider nicht dabei sein kann aufgrund ihres Kreuzbandrisses, den sich die Amerikanerin gleich am ersten Tag dieser Weltmeisterschaften im Super G zugezogen hat.
vor Beginn
 
Vier von sieben der Wettbewerbe gewann Maze also in diesem Winter. In Are wurde sie von Rebensburg geschlagen und in Semmering von Anna Fenninger, die in Are zuvor Zweite vor Maze geworden war.
vor Beginn
 
Doch es gibt natürlich zahlreiche weitere Starterinnen, die sich beste Chancen ausrechnen. An erster Stelle ist Titelverteidigerin Tina Maze zu nennen, die in Sölden, Aspen, St. Moritz und Courchevel ihre Dominanz in dieser Disziplin zeigte.
vor Beginn
 
Auf eine oder zwei Medaillen hofft erneut der DSV. Mit Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg und der dreifachen Edelmetallgewinnerin dieser Spiele Maria Höfl-Riesch sind auch gleich zwei seiner ganz heißen Eisen am Start.
vor Beginn
 
Einen wunderschönen guten Morgen! Der Riesentorlauf der Frauen steht also an. Sage und schreibe 139 Athletinnen haben gemeldet. Darunter sind viele Teilnehmerinnen, die ansonsten nicht im Weltcup starten.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Schladming zum Riesenslalom der Damen.
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