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Live-Ticker Ski Weltcup : Do, 20.12.2018 Weltcup Saalbach, Slalom

Alle Rennen und Ergebnisse des Alpinen Ski-Weltcups live im Ticker auf Süddeutsche.de

Slalom der Herren
 
 
Name
Land
1. Lauf
Zeit Total
Diff
 
Name
Nation
Zeit
Diff
1
Clement Noel
FRA
1:48.96
2
Manuel Feller
AUT
1:49.14
0.18
3
Daniel Yule
SUI
1:49.79
0.83
4
Ramon Zenhäusern
SUI
1:49.82
0.86
5
Henrik Kristoffersen
NOR
1:49.94
0.98
6
Giuliano Razzoli
ITA
1:50.03
1.07
7
Felix Neureuther
GER
1:50.06
1.10
8
Alexis Pinturault
FRA
1:50.08
1.12
9
Victor Muffat-Jeandet
FRA
1:50.15
1.19
10
Istok Rodes
CRO
1:50.24
1.28
11
Christian Hirschbühl
AUT
1:50.28
1.32
12
Dave Ryding
GBR
1:50.45
1.49
.
Manfred Mölgg
ITA
1:50.45
1.49
14
Marcel Hirscher
AUT
1:50.58
1.62
15
Alex Vinatzer
ITA
1:50.72
1.76
 
Letzte Aktualisierung: 22:37:32
Ende
 
Damit sind alle bisher ausgefallenen Rennen wieder nachgeholt, vor Weihnachten jetzt noch ganz regulär der Slalom der Herren in Madonna di Campiglio am Samstag. Die Damen sind schon morgen wieder dran, es gibt einen Riesenslalom in Courchevel. Klicken Sie doch wieder rein!
Fazit II
 
Nur Blech für Feller, auch Matt wird als Fünfter nach der guten Ausgangslage nicht zufrieden sein. Wohl aber Marco Schwarz, der es noch in die Top 10 geschafft hat. Bester Deutscher ist nicht Neureuther, sondern David Ketterer, der als 18. erstmals die Top 20 geschafft hat, für ihn war es überhaupt erst der zweite Arbeitstag, der mit Punkten endete.
Fazit I
 
Hirscher kann auch eine gebrochene Piste nicht stoppen, weil er in Lauf 1 eben im Gegensatz zu den Kollegen alles richtig gemacht hat. Wie man eine gute Nummer nutzt, das hat aber auch Stefan Hadalin gezeigt, der mit Laufbestzeit den Sprung von Platz 26 auf 8 geschafft hat. Loic Meillard hat gestern als Zweiter im Riesenslalom sein erstes Podium geholt, niemand hätte davon zu träumen gewagt, dass er diesen Erfolg heute wiederholen kann.
Hirscher
Nur mehr ein Läufer steht zwischen Loic Meillard und seinem ersten Weltcupsieg. Sein Problem, der heißt Marcel Hirscher und der hat 2,13 Sekunden Vorsprung, den verliert er normalerweise selbst dann nicht, wenn Gras unter der Schneedecke zum Vorschein kommt. Und ganz so schlimm ist es nicht, Hirscher dosiert geschickt und bringt unter dem Jubel seiner Landsleute noch vier Zehntel ins Ziel. Ein Sieg der Cleverness.
Matt
 
Für Michael Matt wäre es schon der fünfte Podestplatz, aber das wird alles andere als einfach. Er fährt über die Wellen und Rippen und durch die Wannen am Limit, verliert aber doch zu viel. Vier Zehntel fehlen auf Meillard, Rang 4, zeitgleich mit Yule. Und Kristoffersen somit doch noch auf dem Podium.
Kristoffersen
 
Die Piste ist gebrochen, ich denke, das können wir so deutlich sagen. Interessante Aufgabe für Kristoffersen und die beiden Österreicher, der Norweger macht den Anfang. Eineinhalb Sekunden auf Meillard, auch er muss gewaltig kämpfen. Er tut dies erfolgreich, er reicht aber trotzdem nicht. Neun Hundertstel fehlen im Ziel auf den Schweizer, der hat sein zweites Podium im Weltcup fix!
Neureuther
 
Noel, Myhrer und Zenhäusern haben Neureuther schon mal nicht unter Druck setzen können, jetzt liegt es an ihm, die Top 3 herauszufordern. Erster Slalom seit Levi vor über einem Jahr, es winkt ein Traumcomeback. Aber oben bleibt er schon mal heftig hängen, das hat ordentlich gekostet. Und im Mittelteil schrammt er nur ganz knapp am Ausfall vorbei, das geht ganz weit nach hinten. Bis auf Rang 24, das ist sogar die Rote Laterne.
Zenhäusern
 
Es spitzt sich zu. 108 Slaloms ist die Schweiz im Weltcup schon ohne Sieg, Ramon Zenhäusern hat zumindest gute Chancen auf das Podium. Aber von diesen verabschiedet er sich wie Myhrer zügig, nur mehr Schadensbegrenzung ist angesagt. Die gelingt mit Rang 7 auch nur suboptimal.
Myhrer
 
Nur mehr sechs stehen oben, wer wirft als erster Fahrer den Hut in den Ring, Andre Myhrer? 1,2 Sekunden Vorsprung am Start, alles schon vor dem Zielhang weg. Den fährt er zwar besser als Noel, aber mehr als Platz 8 ist nicht mehr zu retten.
Noel
 
Jetzt geht es aber um das Podium. Clement Noel hatte schon vorhin keine gute Nummer, er kennt die akuellen Gegebenheiten. Aber Meillard hat da schon gut vorgelegt, den Zielhang fährt der Franzose sehr ruppig. Das wird bestraft, eine Hundertstel hinter Yule wird er nur Vierter.
Yule
 
Daniel Yule hat zuvor aus der perfekten Nummer 1 eigentlich zu wenig gemacht. Dementsprechend überrascht es nicht, dass er jetzt mit Nummer 23 seinen Vorsprung nicht halten kann. Aber er hält den Rückstand in Grenzen und rettet noch Platz 3.
Ryding
 
Wäre Dave Ryding zu wünschen, dass ihm mal wieder zwei brauchbare Läufe gelingen. Aber er mag keine kaputten Pisten, das ist einmal mehr zu sehen. Ein Fehler nach dem anderen, die Uhr bleibt erst bei 1:57.39 stehen.
Pinturault
 
Hadalin macht wirklich einen Riesensatz mit seiner Laufbestzeit, wenn das so weitergeht, dann noch bis in die Top 10. Alexis Pinturault kann ihn auch nicht stoppen, der wird durchgereicht bis auf Rang 7.
Schwarz
 
Holt Marco Schwarz die Führung für den ÖSV direkt zurück? Nein, er verliert von oben bis unten, das wird auch nicht für Feller reichen. Noch nicht einmal für Hadalin, Vierter wird er.
Meillard
Optisch fährt Loic Meillard wirklich mit die beste Technik. Und schnell ist er heute auch, zumindest drei Zehntel schneller als Feller. Aber auch das ist für mich noch keine aussagekräftige Bewerbung in Sachen Podium.
Mölgg
 
So, jetzt geht es richtig los, so zumindest meine Prognose. Unser Südtiroler Freund will diese bestätigen, er baut oben aus. Aber er kann das nicht halten, ein, zweimal zu weit weg von der Stange, schon reicht es nur mehr für Rang 3.
Foss-Solevaag
 
Gleich kommt Mölgg, davor noch Sebastian Foss-Solevaag. Der Norweger fährt sehr passiv, steht lange auf dem Ski, nur dank seines großen Vorsprungs wird er wenigstens noch Vierter.
Muffat-Jeandet
 
Victor Muffat-Jeandet war in Lauf 1 zeitgleich mit Aerni, bis zur letzten Zwischenzeit macht er es jetzt deutlich besser. Dann aber verliert er völlig den Rhythmus und wird nur Achter.
Aerni
 
Luca Aerni wird nach hinten durchgereicht, er verliert in allen Abschnitten etliche Zehntel. Nur die Fünf leuchtet für ihn im Ziel auf.
Feller
 
Ketterer schon in den Top 20, aber jetzt muss doch Hadalin endlich die Leaders Lounge verlassen. So ist es, Manuel Feller bringt noch 34 Hundertstel nach Hause, aber das war auch nur die viertbeste Laufzeit.
Hirschbühl
 
Christian Hirschbühl haben wir alle viel weiter vorne erwartet. Was zeigt er jetzt mit immerhin schon 1,2 Sekunden Vorsprung auf Hadalin? Wieder keine fehlerfreie Fahrt, nach einer Schrecksekunde beim Übergang zum Zielhang wird er noch auf Rang 5 durchgereicht.
Grange
 
Dass Jean-Baptiste Grange eine zweite Chance bekommt, das hätte er nach seinem ausnehmend schwachen ersten Lauf wohl selbst nicht gedacht. Aber alles vergebens, er fädelt im Mittelteil ein und geht doch leer aus.
Vinatzer
 
Der junge Südtiroler Alex Vinatzer spürt sichtlich schon erste Rippen und Wellen. Seinen Vorsprung auf Hadalin kann er nicht halten, aber für Rang 3 reicht es.
Hargin
 
Mattias Hargin nimmt jetzt schon ein Guthaben von einer halben Sekunde mit auf die Reise. Aber das ist schnell weg, jetzt wird auch Ketterer wieder hellhörig. Und bleibt Dritter, der Schwede irrt im Zielhang umher und fällt auch noch hinter Digruber zurück.
Lizeroux
 
Endlich wieder einer, der wie Hadalin auf Angriff fährt. Julien Lizeroux macht es spannend, bis zur letzten Zwischenzeit liegt er vorne. Der Zielhang ist deutlich einfacher als in Lauf 1, trotzdem lässt er hier vier Zehntel liegen.
Vidovic
 
Wenn Matej Vidovic durchkommt, dann ist er zukünftig vor der Werbepause nach Nummer 30 dran. Und so fährt er auch, nämlich ohne das letzte Risiko. Er schiebt sich zwischen Ketterer und Digruber und hat das Ergebnis, das er gebraucht hat.
Digruber
 
Marc Digruber hat etwas andere Ansprüche, er will in die Top 20. Aber mit dem Slowenen kann auch er nicht mithalten, reicht es für Ketterer? Nein, der bleibt Zweiter.
Ketterer
 
Wie angriffig geht David Ketterer die Sache an? Ankommen muss für ihn im Vordergrund stehen, er wählt eine eher runde Linie. Absolut in Ordnung, hinter Hadalin ist ja genug Platz und da fährt er mit 1:56.91 rein.
Hadalin
Was Stefan Hadalin gelingt. Und wie! Er nimmt dem Deutschen über zwei Sekunden ab, das könnte in Richtung Laufbestzeit gehen. Falls die Piste nicht hält.
Stehle
 
Dominik Stehle umschifft alle Klippen. Oben schneller als Simonet, unten verliert er einen Teil des Vorsprungs. 1:58.22 sind jetzt zu schlagen.
Nef
 
Und Tanguy Nef macht das dem Norweger direkt nach, wie ärgerlich!
Nestvold-Haugen
 
Sollte aber klappen, Hirscher und Co. können nachher mit den hohen Nummern keine Wunderdinge vollbringen. Was aber Leif Kristian Nestvold-Haugen egal sein kann, er fädelt gleich nach dem Start ein.
Simonet
Jetzt aber! Sandro Simonet ist gestartet, den Kurs hat der französische Trainer ausgeflaggt. Die Piste liegt im Schatten, aber die Sicht ist gut. Und die erste Richtzeit lautet 1:58.66. Ob das für Punkte reicht, das entscheidet nachher die Endzeit von Hirscher.
Startliste
 
Tolle Nummern haben natürlich Nef (3), Stehle (4), Ketterer (6) und Digruber (7). Aber eben auch sehr viel Rückstand, richtig Fahrt wird die Sache wohl erst sehr spät aufnehmen. Manfred Mölgg habe ich mir hier notiert, ab ihm geht es um Top-10-Plätze.
Verschiebung
 
Es gibt eine kleine Verschiebung, erst um 13:15 Uhr wird es wieder losgehen. Grund ist, dass man noch intensiv an der Piste arbeitet, damit diese wirklich alle 30 Starter halbwegs übersteht.
 
 
Wir sind zurück am Zwölferkogel, die letzten Vorbereitungen laufen. Die Piste ist für die hohen Startnummern kein Vergnügen, Hirscher oder Kristoffersen haben damit kein Problem, einige andere aber mit Sicherheit.
 
 
Weiter geht es dann um 13:00 Uhr, Simenot kämpft wie einige andere zu Beginn dann erst einmal gegen die 108-Prozentregel. Bis gleich!
Zwischenfazit
 
Hirscher sehr souverän, aber dahinter träumt auch Clement Noel auf Zwischenrang 7 noch vom Podium, das ist keineswegs ein unrealistischer Traum. Neureuther als Vierter prima dabei, mal sehen, was er nachher Matt und Kristoffersen vorlegen kann.
Osch
Mit dem Luxemburger Matthieu Osch endet dieser Durchgang. Auch er kommt nicht ins Ziel, nur David Ketterer konnte mit einer hohen Nummer (45) überzeugen.
Graf
 
Das Weltcupdebüt von Mathias Graf ist auch schnell wieder vorbei.
Tremmel
 
Anton Tremmel vom SC Rottach-Egern macht es erst spannend, fliegt dann aber doch noch raus.
Gstrein
 
Der Kroate Rodes ist mit 1:02.19 zumindest relativ nah dran. Nach ihm versucht sich Fabio Gstein, dem fehlen zwei Hundertstel mehr.
 
 
Für das Finale braucht es nur die 1:01.83 von Simonet. Aber auch diese Hürde scheint derzeit unübewindbar. Ein paar vielversprechende Kandidaten kommen aber noch.
Khoroshilov
 
Alexander Khoroshilov muss sich mittlerweile mit ganz hohen Startnummern herumplagen, auch heute gibt es keine Punkte und keine Besserung.
Ketterer
 
Passable Fahrt von David Ketterer, wer jetzt auf Rang 25 fährt, der wird auch im Rennen bleiben.
Luitz
 
Stefan Luitz ist nun nicht unbedingt ein Slalomspezialist, aber etwas besser als 1:02.30 wäre doch möglich gewesen.
Simonet
 
1:01.83 von Sandro Simonet sind dann aber wohl doch zu schwach, auch wenn der Schweizer damit derzeit noch 29. ist.
Nef
 
Finaltickets als Freikarten? Tanguy Nef nutzt die Gunst der Stunde und reiht sich direkt hinter Stehle ein.
Strolz
 
Johannes Strolz kopiert den Schweizer unfreiwilligermaßen. Die Aktien von Stehle steigen.
Schmidiger
 
Reto Schmidiger verdrängt ihn schon mal nicht, wieder ein Blitzausfall.
Stehle
 
Dominik Stehle macht es besser als Dopfer und Co., aber mit 1:01.12 beginnt das Zittern auf Rang 26.
Vinatzer
 
Die 1:00.14 vom Südtiroler Alex Vinatzer sind wohl schon ein sicheres Finalticket.
Engel
 
Mark Engel fädelt schon nach wenigen Fahrsekunden ein.
Vidovic
 
Über vier Sekunden, das ist auch das Stichwort für den Kroaten Vidovic. Chancen für die Läufer mit sehr hohen Nummern!
Hadalin
 
Schneckenrennen um die letzten Plätze im Finale. Auch Stefan Hadalin fasst satte 4,36 Sekunden Defizit aus.
Rochat
 
Gott sei Dank konnte Neureuther fahren, das wäre ja ein gewaltiges Debakel für den DSV geworden. Marc Rochat kommt zwar auch nicht ins Ziel, war aber wenigstens oben richtig stark. Und die Schweizer haben ja mit Zenhäusern, Yule und Meillard drei Mann vorne drin.
Holzmann
 
Dafür gilt jetzt für Sebastian Holzmann, halbwegs durchkommen, das reicht. Aber auch er steht komplett, kaum vorstellbar, dass 1:02.33 reichen.
Straßer
 
Linus Straßer freut sich schon auf die Cityevents, aber er sollte auch vorher schon was zeigen. Er kommt nur ein paar Meter weiter als Dopfer und scheidet dann auch aus.
Dopfer
 
Und Fritz Dopfer rutscht schon ganz oben an einem Tor vorbei. Puh!
Digruber
 
Sehr zäh jetzt, auch Marc Digruber bleibt nicht unter einer Minute.
Lizeroux
 
Lizeroux kommt ins Ziel, aber nur auf Rang 21. Wird nicht reichen.
Nordbotten
 
Jonathan Nordbotten quält sich auch nur runter, kurz vor dem Ziel fädelt er dann auch noch ein.
Hirschbühl
 
Die Piste ist natürlich jetzt auch schon einigermaßen ramponiert, auch Christian Hirschbühl muss kämpfen. Mit 59.70 hat auch er das Finale keineswegs sicher.
Nestvold-Haugen
 
Furchbarer Fehler vom Norweger gleich oben, nach diesem Steher können wir auch ihn abhaken.
Hargin
 
Für Mattias Hargin nicht, der Schwede kann froh sein, wenn seine 1:00.37 für den Finaldurchgang reichen. Ausgehen würde ich davon keineswegs.
Meillard
 
Nach Frankreich jetzt die französische Schweiz mit Loic Meillard. Sieht zwar viel besser als aus bei Grange, aber das ist auch keine Kunst. Im Vergleich zur Spitze liegt auch er zurück, Top 10 sind im Finale aber noch möglich mit einem entsprechenden Lauf.
Grange
 
Viel behäbiger ist Jean-Baptiste Grange unterwegs, entsprechend gewaltig ist der Rückstand mit 3,5 Sekunden.
Noel
 
Besser kommt Clement Noel durch, sieht zwar unten vogelwild aus, ist aber schnell. Rückstand unter einer Sekunde, er ist sogar im Rennen um das Podium dabei!
Schwarz
 
Hirscher blickt aus er Leaders Lounge nach oben und sieht mit Marco Schwarz einen weiteren Landsmann. Läuft auch nicht gut, sieht eher verkrampft aus. Aber ganz unten gibt er die Skier doch noch frei, da fährt er sogar auf Hirscher-Neveau. Und wird daher doch noch Zehnter.
Feller
 
Auch Manuel Feller schrammt kurzzeitig nahe am Ausfall vorbei. Den Rhythmus findet der Tiroler nicht wieder, er fährt heute der Musik deutlich hinterher.
Mölgg
 
Manny Mölgg lässt mit guten oberen Zeiten aufhorchen. Dann muss er ein wenig zaubern, er fällt hinter Pinturalt auf Rang 10 zurück.
Gross
 
Was machen unsere Südtiroler Freunde? Stefano Gross rutscht gleich oben auf dem Innenski weg und am Tor vorbei.
Muffat-Jeandet
 
Lief neulich beim Parallelrennen ganz gut für Victor Muffat-Jeandet, aber heute kassiert er ordentlich. 2,70 Sekunden, um genau zu sein.
Pinturault
 
Passabler Lauf von Alexis Pinturault, er hält den Rückstand unter zwei Sekunden. Das ist jetzt wohl eine Zielvorgabe für die kommenden Läufer.
Aerni
 
Klar, das ist jetzt auch nicht mehr die erste Gruppe. Für diese gibt auch Luca Aerni mit einer 59er-Zeit keine Bewerbung ab.
Ryding
 
Dave Ryding macht es etwas besser, aber mehr als Platz 1 bis 15 wird auch für ihn nicht drin sein.
Foss-Solevaag
 
Sebastian Foss-Solevaag nicht, schwerer Fehler im Mittelteil, die ganze Geschwindigkeit ist weg.
Zenhäusern
 
Sieht nach Hirscher ungefährdet und der Rest kämpft um die übrigen Podiumsplätze aus. Und zu diesem Rest gehört auch Ramon Zenhäusern mit 57.35.
Hirscher
Myhrer nur Vierter, was macht Hirscher? Oben noch besser als der Schwede, im Mittelteil baut er sogar noch aus. In den letzten Toren hält er den Vorsprung, eine halbe Sekunde steht zu Buche. Anders als gestern war das heute wieder der alte Hirscher.
Myhrer
 
Myhrer holt sich oben Vorsprung auf Matt raus, das überrascht nicht. Aber ab der Mitte war der Vorarlberger in einer eigenen Liga unterwegs, auch ein Myhrer verliert Zehntel um Zehntel.
Matt
 
Es ist ein Lauf, der zum Angriff einlädt, nur im Zielhang, der hier viel steiler ist als üblich, gilt es, rund zu bleiben. Michael Matt hat schon oben einen ordentlichen Hacker drin, ansonsten ist das aber ein prima Lauf. Und daher wechselt die Führung auch diesmal wieder!
Kristoffersen
 
Henrik Kristoffersen im Mittelteil nicht so gut wie Neureuther, aber unten geht noch was. Tatsche, er dreht die Kiste noch und führt jetzt mit 57.11.
Neureuther
 
Er fährt! Und Neureuther beginnt stark, wie sieht es mit der Kondition nach den Zwangspausen aus? Da müssen wir abwarten im Zielhang verliert er auf den Schweizer. Aber wir haben eine neue Bestmarke mit 57.30.
Yule
Los! Daniel Yule kommt optisch tadellos durch und schreibt 57.78 an. Langer Slalom!
Startliste
 
Insgesamt bewerben sich 81 Herren um die 30 Plätze im Finale. Auf die DACH-Fahrer mit den ganz hohen Nummern gehen wir im Laufe des Rennens ein, keiner wird ausgelassen, so kennen Sie das ja von uns. Aber der Beginn hat es in sich, Daniel Yule eröffnet, ihm folgen Neureuther, Kristoffersen, Matt, Myhrer, Hirscher und Zenhäusern!
DSV, ÖSV und Swiss-Ski
 
Neben Hirscher hat der ÖSV natürlich weitere Podestanwärter mit Matt, Feller, Schwarz und mittlerweile auch Hirschbühl. Aber auch einen Debütanten, Mathias Graf darf erstmals im Weltcup ran. Neben Loic Meillard ist bei den Schweizern auch Ramon Zenhäusern in bester Verfassung. Und was ist mit Felix Neureuther? Dessen Pechserie ging mit einem Trainingssturz in dieser Woche weiter, aber heute steht er zumindest auf der Startliste. So wie Dopfer, Straßer und Holzmann im Block mit den Nummern 26 bis 28.
Favoriten
 
Unglaublich, seit Levi hat es keinen Slalom mehr gegeben. An den Favoriten für heute ändert das nichts, die heißen erneut Hirscher, Kristoffersen und Myhrer. Spezialisten für diesen Hang sind uns keine bekannt, zuletzt gastierte der Weltcup im Februar 2015 hier, allerdings mit Speedrennen.
Saalbach
 
Korrekterweise befindet sich die Rennstrecke am Zwölferkogel in Hinterglemm, aber das war jetzt nicht das große Thema der letzten Stunden. Sondern das verrückte Riesenslalompodium gestern mit Kranjec, Meillard und Faivre. Dieses Rennen wäre eigentlich erst heute fällig gewesen, aber jetzt holen wir den Slalom von Val d'Isere nach.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Saalbach zum Slalom der Herren.
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