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Live-Ticker Ski Weltcup : So, 26.10.2014 Weltcup Sölden, Riesenslalom

Alle Rennen und Ergebnisse des Alpinen Ski-Weltcups live im Ticker auf Süddeutsche.de

Riesenslalom der Herren
 
 
Name
Land
1. Lauf
Zeit Total
Diff
 
Name
Nation
Zeit
Diff
1
Marcel Hirscher
AUT
1:33.53
2
Giuliano Razzoli
ITA
1:34.36
0.83
3
Alexander Khoroshilov
RUS
1:34.62
1.09
4
Alexis Pinturault
FRA
1:34.64
1.11
5
Andre Myhrer
SWE
1:34.70
1.17
6
Stefano Gross
ITA
1:34.72
1.19
7
Henrik Kristoffersen
NOR
1:34.92
1.39
8
Sebastian-Foss Solevaag
NOR
1:34.93
1.40
9
Jean-Baptiste Grange
FRA
1:35.11
1.58
10
Fritz Dopfer
GER
1:35.42
1.89
11
Markus Larsson
SWE
1:35.55
2.02
12
Felix Neureuther
GER
1:35.62
2.09
13
Calle Lindh
SWE
1:35.92
2.39
14
Reinfried Herbst
AUT
1:36.09
2.56
15
Victor Muffat-Jeandet
FRA
1:36.39
2.86
 
Letzte Aktualisierung: 14:15:10
Ende
 
Das war es vom Alpinauftakt in Sölden. Dieser hat nun wirklich keine Wünsche offen gelassen, ganz im Gegenteil, die Pause bis zu den nächsten Rennen im finnischen Levi fühlt sich mit drei Wochen doch sehr lang an. Wir sind dann aber natürlich wieder live dabei und ich hoffe, Sie auch. Einen schönen Herbst wünscht Mario Balda, vielen Dank für Ihr Interesse und noch einen erholsamen Restsonntag.
Fazit
 
Großer Jubel natürlich um Hirscher, der in Österreich ohnehin einen Status hat, den nicht mal ein Fußballer erreichen kann. Aber wir wollen nicht vergessen, dass Fritz Dopfer letzte Saison keine Top-3-Platzierung schaffen konnte und heute einen furiosen Auftakt gezeigt hat. Und wer glaubte, dass das Abfahrts- und Super-G-Training von Pinturault seine Chancen in den technischen Disziplinen verschlechtert hat, der sieht sich eines Besseren belehrt.
Hirscher
Deutschland gegen Österreich, Dopfer gegen Hirscher! Sensationelle Fahrt von Hirscher oben, er verdoppelt den Vorsprung auf eine Sekunde. Und er baut weiter aus, was für eine Machtdemonstation. 2:28,09, das ist der ganz eindeutige Sieg, aber auch Dopfer und Pinturault jubeln über Podestplätze.
Ligety
 
Kann Ligenty antworten? Oben ist er praktisch zeitgleich mit Dopfer, dann aber ein kleiner Hänger genau vor dem Flachstück.
Dopfer
36 Hundertstel nimmt Fritz Dopfer Vorsprung mit auf die Reise. Oben ist er gut im Rhythmus, jetzt der so anspruchsvolle Mittelteil. Da kommt er sauber durch, jetzt nicht wieder unten so viel verlieren wie im 1. Lauf. Führung ausgebaut, 2:30 mit 2:29,67 pulverisiert. Was für eine Ansage an Ligety und Hirscher!
Raich
 
Sein 14. Rennen in Sölden, auf dem Podest stand Benni Raich noch nie. Und das wird nach einem Fehler im Steilhang wohl auch heute nichts. Wo bleibt die Uhr stehen? Bei 2:30,16, eine Hundertstel hinter Pinturault.
Pinturault
 
Wird Victor Muffat-Jeandet bester Franzose? Nur Pinturault kann das noch ändern. Eine Hundertstel hat er bei der letzten Zwischenzeit Vorsprung, sieben weitere kommen in den letzten Toren dazu. Führungswechsel!
Faivre
 
Er geht schon um das Podium! Für Faivre ist das aber nach einem Steher oben die Sache schon gelaufen. Und dann ist die Konzentration völlig weg, er fährt an einem Tor vorbei.
Nani
 
Wann fällt endlich die 2:30, jetzt bei Roberto Nani? Nein, auch er verliert im rippigen Mittelteil gewaltig und wird nur Fünfter.
Fanara
 
Der Franzose kam im ersten Lauf nicht gut zurecht und der Vorsprung auf seinen Landsmann ist schnell weg. Unten holt er dann noch ein wenig auf und rettet so wenigstens noch Rang 4.
Luitz
 
Und jetzt kommt auch schon Stefan Luitz. Oben ist er nicht optimal und im Steilstück rutscht er mit dem Innenski aus und dann auf dem Skischuh weg.
Muffat-Jeandet
 
Guter Mann, der Franzose. Was sich am Vormittag angedeutet hat, das kann er im Finale bestätigen. Wir haben eine neue Bestzeit und die lautet 2:30,23.
de Aliprandini
 
Luca de Aliprandini riskiert auch voll, das kann man oben und unten machen, aber nicht im steilsten Stück im Mittelteil. Auch ihm geht die Piste aus, er verpasst ein Tor.
Jitloff
 
Auch Tim Jitloff hat nur drei Hundertstel Guthaben auf Simoncelli, aber er kann oben ausbauen. Dann aber kommt er zu direkt in den Steilhang und stürzt. Er steigt zurück und fährt noch ins Ziel für ein paar Pünktchen.
Haugen
 
Haugen wirft den Lauf im Steilhang weg, er fällt auf Platz 9 zurück.
Simoncelli
 
Aber schon der Italiener knackt diese Zeit mit einem tollen Finish. Jetzt geht es Schlag auf Schlag!
Sandell
 
Marcus Sandell nimmt einen Vorsprung mit in den Zielhang. Und der hält auch noch, sechstschnellste Laufzeit, da ist vielleicht sogar noch die Top 10 drin!
Myhrer
 
Der Slalomspezialist Andre Myhrer kommt etwas besser zurecht, aber auf für ihn wird es nur Rang 9.
Olsson
 
Jetzt die beiden Schweden, aber die Piste ist mittlerweile schon voller Rippen und Wellen, die Zeit der Schadensbegrenzung ist gekommen. Matts Olsson gelingt das nicht, er fällt auf Platz 10 zurück.
Kranjec
 
Eine der positiven Überraschungen aus dem 1. Lauf, Zan Kranjec, der Slowene. Er geht die Sache etwas verhaltener an, denn er will beim nächsten Rennen eine Startnummer in den Top 30. Das wird ihm trotz eines Rückfalls auf Rang 11 auch gelingen.
Jansrud
 
Auch Jansrud geht im Steilstück eher weite Wege, er muss im Flachstück drei Zehntel aufholen. Das gelingt nicht, es kommt sogar noch eines dazu und er wird nur Fünfter.
Janka
Für Carlo Janka läuft es genau umgekehrt, oben ist er schnell, unten verliert er dann etwas. Aber eine Zehntel auf Murisier rettet er ins Ziel und sorgt für eine Schweizer Doppelführung.
Murisier
 
Kann der Schweizer die Vorschusslorbeeren, die ich verteilt habe, bestätigen? Oben hat er erst einmal genug damit zu tun, einen Ausfall zu vermeiden. Aber unten dreht er dann gewaltig auf und schnappt sich doch noch Platz 1. Was wäre da erst ohne den Fehler drin gewesen!
Schörghofer
 
Wie zuvor wieder ein verkrampfter Lauf vom Österreicher. Da wird er durchgereicht, nur Rang 8 leuchtet für ihn im Ziel auf.
Bank
 
Der Tscheche verliert gleich nach dem Start den linken Ski, er hat in einer Linkskurve einen Schlag gegen den Außenski abbekommen, aber da dürfte die Bindung eigentlich nicht aufgehen.
Eisath
 
Wer mit einer Nummer über 50 noch in dieses Finale kommt, der kann was. Das bestätigt Florian Eisath mit einer sehr couragierten Fahrt, die ihn über Platz 1 jubeln lässt.
Richard
 
Keine Überraschung, dass Cyprien Richard auch in diesem Lauf wieder verliert, aber auch er schreibt als derzeit 6. exakt eine Sekunde hinter Lindh wenigstens ein paar Punkte an.
Lindh
 
Mit Nummer 40 noch auf Platz 26, das muss Calle Lindh jetzt bestätigen. Das gelingt durchaus, er übernimmt neun Hundertstel vor Pleisch die Führung und wird so das nächste Mal mit einer weit besseren Startnummer ins Rennen gehen.
Borsotti
 
Giovanni Borsotti ist wie immer sehr angriffig unterwegs. Das ist oben absolut in Ordnung, aber im steilen Mittelteil ist Köpfchen gefragt. Trotz des Fehlers hier, kann der Italiener noch Platz 2 retten.
Pleisch
 
Nach dem ersten Österreicher, der erste der drei Schweizer in diesem Finale. Und Manuel Pleisch nimmt Nösig sechs Zehntel ab, da könnte er ein paar Plätze gutmachen.
Nösig
 
Starke Fahrt von Christoph Nösig im Steilhang und so nimmt er ordentlich Geschwindigkeit ins Flachstück mit. Er übernimmt die Führung.
Brown
Los geht es! Phil Brown setzt die erste Richtzeit bei 2:32,48. Auffällig sind die vielen Licht-Schatten-Wechsel, die die Sache sehr anspruchsvoll machen.
vor Beginn
 
Eröffnen wir den Lauf gleich der Kanadier Phil Brown, besonders gespannt sind wir auf den jungen Justin Murisier. Dem Walliser traue ich durchaus einen Sprung in die Top 15 zu. Noch höhere Ambitionen darf Stefan Luitz äußern, keiner der eine höhere Nummer hatte, war am Vormittag schneller als er, demnach muss es nicht bei Rang 9 bleiben, was aber auch schon ein tadelloses Ergebnis wäre.
vor Beginn
 
Favorit bleibt aber Hirscher, der hochzufrieden über sein Material in der Pause bestätigte, dass "die Geräte laufen". Aber auch er ist kein Spezialist für den flachen Zielhang, das ist das Gelände von Ligety.
vor Beginn
 
Auf Ligety fehlen der deutschen Nummer 1 nur 33 Hundertstel, auch Hirscher ist mit einer halben Sekunden durchaus noch in Reichweite. Uns winkt jedenfalls ein Finale, dass dem Krimi bei den Damen gestern um nichts nachstehen wird.
vor Beginn
 
Wir sind zurück am Rettenferner, gestartet wird auf über 3.000 Metern und der deutsche Trainer Doppler hat diesen Finallauf ausgeflaggt. Fritz Dopfer darf also darauf hoffen, dass ihm der Zielhang nun besser ins Konzept passt.
 
 
Stefan Luitz hat als Neunter auch noch alle Chancen auf ein Topergebnis und sicherlich wird sich einer von weiter hinten mit einer optimalen Startnummer noch ordentlich nach vorne schieben können. Warum nicht ein Justin Murisier, der junge Schweizer zeigte mit der extrem hohen Nummer 55 einen tollen Lauf.
Fazit
 
Hirscher gegen Ligety, das Duell der Saison. Und wie schon bei den Damen mit Fenninger und Shiffrin, die beiden liefern sich gleich zum Auftakt einen packenden Zweikampf. Zweikampf? Da hat Fritz Dopfer aber auch noch ein Wörtchen mitzureden, er hat als Dritter das Podium fest im Blick und wenn nachher im flachen Zielhang die Latten etwas besser gewachst sind, dann kann er durchaus auch noch in die Entscheidung um den Tagessieg eingreifen!
Laikert
Und jetzt auch hochoffiziell, denn der 77. und letzte Fahrer, Igor Laikert aus Bosnien, überquert als 62. die Ziellinie.
Scheiber
 
Florian Scheiber fehlen schon im oberen Teil fast zwei Sekunden, das wird nichts. Im Ziel sind es dann über sechs, der gute Phil Brown kann durchatmen.
 
 
Außer Scheiber sehe ich da eigentlich keinen Kandidaten mehr, der diese Marke knacken könnte. Aber lassen wir uns überraschen.
Zenhäusern
 
Was muss man aktuell anbieten, um im Finale dabei zu sein? Die 1:18,47 vom Kanadier Brown. Ramon Zenhäusern fehlen da auch über zwei Sekunden.
Strasser
 
Die letzte DSV-Hoffnung heißt Linus Strasser. Aber auch er ist chancenlos auf die Top 30, für die Gruppe hinter Dopfer und Luitz blieb es beim Lehrgeld zahlen.
Zurbriggen
 
Für Elia Zurbriggen läuft es nicht so gut, er scheidet aus.
Murisier
 
Tolle Fahrt von Justin Murisier, 1:17,62 reichen für Rang 21. Damit liegt er direkt hinter seinem großen Landsmann Carlo Janka!
Schwaiger
 
Dominik Schwaiger hat schon bei der zweiten Zwischenzeit mehr Rückstand als Eisath im Ziel, das kann natürlich nichts werden. Über fünf Sekunden sind es im Ziel, das ist nur der 38. Platz.
Eisath
 
Wie ergeht es dem Südtiroler Florian Eisath? Deutlich besser, 1:18,11, das ist Rang 23, damit sollte er auf der sicheren Seite stehen.
Leitinger
 
Der Österreicher verpasst die Caviezel-Zeit auch, aber als 31. denkbar knapp.
Staubitzer
 
Benedikt Staubitzer kommt durch, mit über sechs Sekunden Rückstand ist er aber meilenweit von der Musik weg.
Schmid
 
Alexander Schmid gehört leider nicht mehr dazu, der erste der jungen DSV-Garde scheidet zügig aus.
Caviezel
 
Gino Caviezel wurde im Riesenslalom von Sotschi 30., heute landet er mit 1:18,80 ebenfalls auf exakt diesem Rang. Den wird er allerdings nicht behalten, denn da stehen noch viel zu viele aussichtsreiche Fahrer oben.
Lindh
 
Der Schwede verschafft sich als 24. eine etwas bessere Ausgangslage.
Pleisch
 
Schafft es ein zweiter Schweizer neben Janka ins Finale. Manuel Pleisch darf mit 1:18,39 hoffen, aber als 25. wohl nicht allzu sehr.
Cook
 
1:19,18 für den Kanadier, das reicht schon nur mehr für Rang 28, da kann er seine sieben Sachen schon zusammenpacken.
Kranjec
 
Saubere Fahrt vom Slowenen. 1:17,38, das ist Rang 17 und das Maß aller Dinge für alle, die noch oben stehen.
Reichelt
 
Der Riesenslalom ist nicht unbedingt die Welt von Hannes Reichelt und im anspruchsvollen Steilhang kann er den Ausfall prompt nicht vermeiden.
Kostelic
 
Der unverwüstliche Ivica Kostelic quält sich den Hang runter. Aber da fehlt das Tempo deutlich, das ist mit bloßem Auge zu erkennen. Keine Chance auf den 2. Durchgang mit fast sechs Sekunden Defizit.
Blardone
 
An Routine mangelt es Massimiliano Blardone nicht, aber er verliert oben schon viel zu viel und scheidet dann auch noch aus.
Myhrer
 
Der Slalomspezialist sollte als 16. fix dabei sein, ordentliche Leistung des Schweden.
Bank
 
Platz 20 für den Tschechen, das ist jetzt so der Bereich, bei dem man entweder heimfahren muss oder nachher die Startnummer 1 hat.
Simoncelli
 
Davide Simoncelli war zum Ende der letzten Saison eigentlich schon zurückgetreten, aber diese 1:16,67 bestätigen, dass der Rücktritt von Rücktritt eine gute Idee war. Da sind heute die Top 15 drin!
Janka
 
Der Schweizer ist da mit 1:17,49 auch noch nicht ganz auf der sicheren Seite, aber ich denke, das sollte reichen.
Nösig
 
Das gilt auch für den jungen Österreicher, so denn er sich für das Finale mit 1:18,42 qualifiziert.
Sandell
 
Marcus Sandell sehr aggressiv, das geht aber bei diesen Pistenverhältnissen nicht. Er fällt weit zurück, darf aber am Nachmittag dann auf eine guten Startnummer hoffen.
Muffat-Jeandet
 
Eine Zeit unter 1:16, wie sie von Luitz knapp verpasst wurde, wäre jetzt wohl das höchste der Gefühle. Der Franzose zeigt, was für die Top 10 benötigt wird, denn mit 1:16,24 wird er Zehnter.
Jansrud
 
Jansrud fasst auch fast drei Sekunden aus, jetzt wird es wieder zäh.
Schörghofer
 
Auch der Österreicher muss kämpfen, die Piste bricht jetzt, das kennen wir ja schon vom gestrigen Damenrennen.
Olsson
 
Der Schwede schlingert da durch die Tore, schnell ist das definitiv nicht. Ein Lauf zum Vergessen.
Luitz
 
Eine Zeit unter 1:16, das wäre unser bescheidener Wunsch an Stefan Luitz. Das ist noch machbar nach dem Steilhang, jetzt muss er die Bretter laufen lassen. Das klappt leider nicht so gut, mit 1:16,19 lässt er doch zu viel liegen und landet auch nur auf Rang 9.
de Aliprandini
 
Die Wolke ist schon wieder weg, aber Luca de Aliprandini findet die Linie auch bei guter Sicht nicht. Nur Platz 9 für den jungen Italiener.
Haugen
 
Teamkollege Haugen ist oben auch gut dabei, aber er bekommt dann im Steilhang eine Packung. Der lag ausgerecht bei ihm allerdings komplett im Dunkeln, das ist Pech.
Kristoffersen
 
Jetzt die jungen Wilden aus Norwegen. Henrik Kristoffersen mit der zweitbesten Zeit oben, dann aber der Torfehler. Er steigt zurück, aber die Zeit kann er vergessen.
Jitloff
 
Tim Jitloff ist immer für einen Top-10-Platz gut, aber das wird heute nicht einfach, über zwei Sekunden Rucksack sind schon eine ordentliche Hypothek.
Nani
 
Wilder Ritt von Nani, 1,18 Sekunden Rückstand ist auch durchaus in Ordnung, das gibt ihm noch Optionen für den Nachmittag.
Faivre
 
Mathieu Faivre mit einem kurzen Steher im Steilhang, aber da geht schon noch was. Er wird 6., nur eine Hundertstel hinter Pinturault!
Missillier
 
Weiter geht es mit dem Franzosenpaket. Steve Missillier ist oben besser unterwegs als Fanara, kann er da Landsmann Pinturault ins Visier nehmen? Nein, er überdreht einen Schwung am Übergang ins Flache und fährt an einem Tor vorbei.
Fanara
 
Fünf sind unten und ich bin mir nicht sicher, ob da überhaupt noch einer in diese Top 5 reinfahren kann. Fanara jedenfalls nicht, da fehlen gleich eineinhalb Sekunden.
Hirscher
Marcel Hirscher mit perfekten Schwüngen im Steilen, da geht ihm gleich ein Superlauf aus. Naja, im falchen Zielhang war Ligety dann doch wieder schneller. Aber der Vorsprung reicht, er nimmt ein Polster von zwei Zehntel auf seinen großen Rivalen mit in den zweiten Lauf.
Dopfer
 
Der Dopfer Fritz oben schneller als Ligety! Im Steilhang hat er nicht ganz die Ideallinie, wie laufen die Bretter im Flachen? Ordentlich, er ist Zweiter mit nur 0,32 Rückstand auf den US-Amerikaner.
Pinturault
 
Der Franzose will jetzt auch im Gesamtweltcup angreifen. Ging das zu Lasten des Riesenslalomtrainings? Da warten wir mal ab, erstmal fehlen ihm sieben Zehntel auf Ligety.
Ligety
 
Aber jetzt schon Ted Ligety! Er fährt härter als Raich, aber die Geschwindigkeit passt. Auch im Zielhang, da baut er den Vorsprung auf eine halbe Sekunde aus.
Raich
Los geht es mit Benni Raich, der sich erfreulicherweise auch zur Fortsetzung der Karriere entschlossen hat. Seine erste Richtzeit lautet 1:15,23.
vor Beginn
 
Einen unserer Lieblinge vermissen wir heute und das aus den selben Gründen wie bei Neureuther und Aerni. Auch bei Bode Miller zwickt die Bandscheibe, im November wird auch er dann zurückkehren. In alter Frische hoffentlich.
vor Beginn
 
Insgesamt bewerben sich gleich 77 Starter um die 30 Plätze im Finaldurchgang und keine Sorge, Sie versäumen bei uns nichts, wir bleiben bis zum letzten Fahrer auf Sendung. Das sollte sich lohnen, mit Nummer 73 beispielsweise kommt noch der Österreicher Florian Scheiber.
vor Beginn
 
Das Schweizer Techniktalent Luca Aerni vermissen wir leider heute, auch er hat wie Neureuther Rückenprobleme und muss wegen eines Bandscheibenvorfalls mehrere Wochen pausieren. Damit muss wohl mal wieder Carlo Janka die Kohlen für die Eidgenossen aus dem Feuer holen.
vor Beginn
 
Mittlerweile sind allerdings die Hobby- und Rennskiläufer am Berg angekommen und freuen sich über Kaiserwetter und beste Schneebedingungen.
vor Beginn
 
Heute morgen sorgte in Sölden nicht die Zeitumstellung für Chaos, sondern ein verunfalltes Feuerwehrfahrzeug. Dieses war gegen halb acht Uhr morgens in einer Kehre auf der knapp 13 Kilometer langen Straße zum Rettenbachgletscher umgekippt und hatte angefangen zu brennen. Autos und Busse von Mannschaften, Ausrüstern und Zuschauer stauten sich durch den ganzen Ort zurück, es herrschte völliger Stillstand.
vor Beginn
 
Felix Neureuther hat noch Rücken und lässt Sölden daher aus. Aber das DSV-Lager ist gut vertreten, Fritz Dopfer und Stefan Luitz wollen in die Top 10 oder noch mehr. Und reichlich Talente sehen wir heute auch, denn die Herren Alexander Schmid (Fischen), Dominik Schwaiger (Königssee), Benedikt Staubitzer (Mittenwald) und Linus Strasser (München) sind nominiert.
vor Beginn
 
25 Stunden nach den Damen startet heute auch die Herren am Rettenbachferner in die Alpinsaison. Und die Favoriten sind deckungsgleich zum Vorjahr, an erster Stelle natürlich Ted Ligety und Marcel Hirscher. Alexis Pinturault zeigte zum Ende der Vorsaison wieder seine alte Stärke, hat er diese über den Sommer gerettet?
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Sölden zum Riesenslalom der Herren.
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