Weltcup - Val di Fassa (Italien)
Beendet
Freitag, 26. Februar 2021
Abfahrt I der Damen
Rang
Name
Zeit in min
Diff. in Sek.
1.
Lara Gut-Behrami (SUI)
1:23.93
2.
Ramona Siebenhofer (AUT)
1:23.95
+ 0.02
3.
Corinne Suter (SUI)
1:24.19
+ 0.26
4.
Kira Weidle (GER)
1:24.26
+ 0.33
5.
Breezy Johnson (USA)
1:24.29
+ 0.36
6.
Kajsa Vickhoff Lie (NOR)
1:24.75
+ 0.82
7.
Marie-Michele Gagnon (CAN)
1:24.77
+ 0.84
8.
Laura Pirovano (ITA)
1:24.83
+ 0.90
9.
Petra Vlhova (SVK)
1:25.05
+ 1.12
9.
Michelle Gisin (SUI)
1:25.05
+ 1.12
Live-Ticker 
Automatische Aktualisierung
Auf Wiedersehen!
Nach dem Sieg der Überfliegerin Lara Gut-Behrami und dem starken vierten Platz von Kira Weidle verabschieden wir uns für heute von den Wettkämpfen in Val di Fassa. Bereits morgen um 11:00 Uhr geht es für die Frauen weiter, dann steht wieder eine Abfahrt an. Bis dahin und auf Wiedersehen!
Doppelpodium für die Schweiz
Das Swiss-Team erzielt das nächste hervorragende Ergebnis und ist erneut mit der Siegerin Lara Gut-Behrami und Corinne Suter auf dem dritten Rang doppelt auf dem Podest vertreten. Außerdem konnten sich Michelle Gisin (8. Platz), Jasmine Flury (14.), Joana Hählen (18.), Priska Nufer (20.) und Jasmina Suter (28.) unter den besten 30 positionieren. Für Rahel Kopp, Katja Grossmann und Delia Durrer hat es stattdessen knapp nicht mehr zu Punkten gereicht.
Podestplatz für Siebenhofer
Bei den Österreicherinnen bestätigt Ramona Siebenhofer ihren Aufwärtstrend und steht nach einer überzeugenden Fahrt als Zweite verdient auf dem Podium. Alle weiteren Starterin haben im Gegensatz dazu die Top-Ten verpasst. Tamara Tippler (13. Platz), Mirjam Puchner (14.), Stephanie Venier (15.), Christine Scheyer (18.), Nadine Fest (22.), Ariane Rädler (24.) und Sabrina Maier (26.) haben wenigstens noch Weltcup-Punkte geholt. Das gelang Cornelia Hütter und Michaela Heider nicht mehr.
Weidle überzeugt erneut
Der deutsche Skiverband kann sich nach Silber bei der WM mit dem vierten Platz von Kira Weidle über das nächste Top-Resultat in der Abfahrt freuen. Morgen ist sicherlich bei einer optimalen Fahrt sogar noch ein bisschen mehr möglich. Katrin Hirtl-Stanggassinger konnte dagegen mit hoher Startnummer nichts mehr ausrichten und landet auf dem 41. Platz.
Gut-Behrami gewinnt die erste Abfahrt
Mittlerweile ist die Serbin Nevena Ignjatovic als letzte Starterin im Ziel angekommen und das Rennen beendet. Die erste Siegerin einer Weltcup-Abfahrt in Val di Fassa heißt somit Lara Gut-Behrami, die ihre Erfolgsserie nach der WM fortsetzen kann. Ramona Siebenhofer als Zweite und Corinne Suter Dritte konnten ebenfalls die nächsten Ausrufezeichen setzen. Neben den Podest stehen zudem Kira Weidle und Breezy Johnson, was zeigt, dass sich tatsächlich am Ende die niedrigen Startnummern durchgesetzt haben.
Katrin Hirtl-Stanggassinger (GER)
Nun steht die zweite Starterin des DSV am Start. Jedoch verfehlt auch Katrin Hirtl-Stanggassinger letztendlich eine Position unter den besten 30 mit einem Rückstand von insgesamt 3,70 Sekunden sehr deutlich.
Delia Durrer (SUI)
Ein gutes Resultat scheint auf der Strecke allerdings wohl auch nicht mehr möglich zu sein. Die Schweizerin Delia Durrer kommt nun als erste Athletin mit einem Rückstand von über vier Sekunden auf die Bestzeit ins Ziel.
Katja Grossmann (SUI)
Nach gutem Rennbeginn verliert Katja Grossmann etwas den Faden und damit auch einige Positionen. Letztendlich verpasst die Schweizerin auf dem aktuell 32. Rang knapp die Weltcup-Punkte.
Michaela Heider (AUT)
Bei Michaela Heider fehlt ganz viel Geschwindigkeit, weshalb sie sich vor allem ab dem Mittelteil einen großen Zeitrückstand einhandelt. Am Ende übernimmt die Österreicherin im Ziel sogar die rote Laterne.
Sabrina Maier (AUT)
Ein kleines bisschen besser ergeht es Sabrina Maier auf der Piste. Die Österreicherin hält ihren Zeitrückstand bei knapp über zwei Sekunden und darf auf einen Platz unter den besten 30 hoffen.
Rahel Kopp (SUI)
Nein, das war keine optimale Fahrt von Rahel Kopp. Die Schweizerin überquert mit einem Rückstand von 2,39 Sekunden die Ziellinie und wird damit am heutigen Tage wohl keine Weltcup-Punkte sammeln können.
Nadine Fest (AUT)
Weiter geht´s mit den Athletinnen der höheren Startnummern. Den Anfang macht Nadine Fest aus Österreich, die sich sehr passabel im Rennen halten kann. Erst im unteren Streckenabschnitt verspielt sie dann eine bessere Platzierung.
Gut-Behrami führt vor Siebenhofer
Damit sind die ersten 30 Starterinnen nun im Ziel angekommen. Derzeit liegt Lara Gut-Behrami im Zwischenklassment vor Ramona Siebenhofer an der Spitze und wird wohl ihren nächsten Weltcupsieg feiern. Auf dem dritten Rang folgt mit Corinne Suter eine weitere Schweizerin. Kira Weidle verpasst als Vierte das Podest zwar knapp, kann aber trotzdem wieder ein Top-Resultat einfahren.
Joana Hählen (SUI)
Die Schweizerin versucht oft in Position zu fahren und ist sichtlich bemüht. Dazu gesellen sich allerdings auch einige Unsicherheiten, die ihr kontinuierlich Zeit kosten. Mehr als der momentan 18. Platz ist somit für Joana Hählen nicht möglich.
Iulija Pleshkova (RUS)
Ähnlich stark ist die Leistung am Anfang von Iulija Pleshkova. Anschließend verpatzt die Russin den Mittelteil jedoch völlig. Damit kann sie nichts mehr ausreichten und fällt fast bis ans Ende des Feldes zurück.
Nadia Delago (ITA)
Recht ordentlich ist Nadia Delago zunächst unterwegs. Die Linie passt bei ihr und sie kann den Schlägen auf der Piste ausweichen. Erst im unteren Teil des Kurses häuft sich der Rückstand der Italienerin an und es geht noch bis auf den 16. Platz nach hinten.
Tiffany Gauthier (FRA)
Schon mit der ersten Gleitpassage hat Tiffany Gauthier ihre Mühe. Nach einem weiteren Patzer im mittleren Streckenabschnitt scheidet die Französin danach mit schmerzverzerrten Gesicht aus. Anscheinend ist sie mit einer Hand an einem Tor hängen geblieben.
Ariane Rädler (AUT)
Das WM-Debüt in Cortina d´Ampezzo dürfte Ariane Rädler zusätzlich Selbstvertrauen gegeben hat. Großartige Fehler sind bei der Österreicherin nicht zu sehen, doch im Schlussabschnitt geht dann nichts mehr. Am Ende beträgt ihr Rückstand knapp über zwei Sekunden.
Isabella Wright (USA)
Mutig und immer auf Angriff agiert Isabella Wright. Die US-Amerikanerin hat im Mittelteil allerdings einige Probleme und büßt an dieser Stelle viel Zeit ein. Letztendlich fällt sie dadurch bis ins Ziel noch ganz weit zurück.
Ragnhild Mowinckel (NOR)
Die Norwegerin benötigte eine gewisse Zeit, bis sie nach ihrer Verletzung zurück in die Spur gefunden hat. Doch zuletzt zeigte Mowinckel, dass mit ihr wieder zu rechnen ist. Die Piste lässt aber wohl im Moment nicht mehr viel zu. Schon nach der zweiten Zwischenzeit hat sie keine Chance mehr auf einen Top-Ten-Platz.
Christine Scheyer (AUT)
An einem Sprung verdreht es Christine Scheyer den Oberkörper, darüber hinaus sind bei der Fahrt der Österreicherin noch weitere kleine Unsicherheiten zu erkennen. Im Ziel sortiert sie sich deshalb nur auf der 17. Position ein.
Jasmina Suter (SUI)
Die nächste Schweizerin sucht das Limit und agiert technisch sauber. Allerdings verpasst Jasmina Suter einige Male die Ideallinie um ein gutes Stück, deshalb geht ihr dort viel Geschwindigkeit und letztendlich auch Zeit verloren.
Cornelia Hütter (AUT)
Jetzt geht es für Cornelia Hütter los. Für die Steirerin endet damit eine zweijährige Leidenszeit. Das letzte Risiko und die absolute Entschlossenheit fehlt der Österreicherin selbstverständlich noch, aber das Ergebnis ist an diesem Tag selbstverständlich sowie erstmal nur zweitrangig.
Marie-Michele Gagnon (CAN)
Die letzte Läuferin der ersten Startgruppe heißt Marie-Michele Gagnon. Die Kanadierin zeigt, wozu sie in der Lage ist und legt mit einer Zwischenbestzeit los. Auch im restlichen Verlauf des Rennens passt die Linie, weshalb sie im Ziel momentan Siebte ist.
Petra Vlhova (SVK)
Für die Slowakin geht es nun hauptsächlich um Punkte für den Gesamtweltcup. Die Körpersprache bei Petra Vlhova stimmt von Beginn an und die Zwischenzeiten auch. Nach einer tadellosen Fahrt landet sie im Ziel immerhin auf dem achten Platz.
Michelle Gisin (SUI)
Die Abfahrt ist nicht die Lieblingsdisziplin von Michelle Gisin, doch grundsätzlich ist der Allrounderin jederzeit alles zuzutrauen. An den ersten Zwischenzeiten liegt die Schweizerin noch ziemlich gut im Rennen, danach unterläuft ihr jedoch ein Fehler im Flachen. Trotzdem sortiert sie sich auf einem ordentlichen achten Rang ein.
Federica Brignone (ITA)
Die Italienerin will die enttäuschende Weltmeisterschaft vergessen machen. Jedoch scheint Federica Brignone immer noch die Lockerheit vergangener Tage zu fehlen. Sie verfehlt damit ebenfalls eine Platzierung unter den ersten zehn Athletinnen.
Priska Nufer (SUI)
Die Stärken der Schweizerin liegen nicht im Gleiten, daher büßt sie schon im oberen Teil ein wenig Zeit ein. Auch in der Folge fehlt Priska Nufer etwas an Tempo, weshalb sie im Ziel einen Platz unter den Top-Ten verpasst.
Laura Pirovano (ITA)
Bei der Heim-WM lief bei der jungen Italienerin gar nichts zusammen, nun soll es wieder nach vorne gehen. Im oberen Streckenabschnitt ist Laura Pirovano voll dabei. Dann kommt sie allerdings im mittleren Streckenabschnitt leicht von der Linie ab, kann den Rückstand aber durch eine engagierten Fahrt noch bei unter einer Sekunde in Grenzen halten.
Kajsa Vickhoff Lie (NOR)
Nach überzeugenden Trainingsfahrten hat sich die Norwegerin in den Kreis der Favoritinnen geschoben. Ein vierter Platz ist bislang ihr bestes Abfahrtsergebnis, kann sie das übertreffen? Nein, möglicherweise lässt die Piste mittlerweile bereits etwas nach. Aber auch an einer Welle stimmt bei Kajsa Vickhoff Lie die Position nicht, zumindest reicht es noch für den sechsten Platz.
Tamara Tippler (AUT)
In der laufenden Saison hat Tamara Tippler des Öfteren angedeutet, dass sie zu den aller schnellsten Läuferinnen gehören kann. Viele Rutschphasen sind bei ihr nicht zu erkennen, doch die Bestzeit kann die Österreicherin damit trotzdem nicht angreifen. Im Ziel reicht es für den aktuell siebten Rang.
Marta Bassino (ITA)
Die langen Gleitpassagen liegen Marta Bassino als Riesenslalom-Spezialistin natürlich überhaupt nicht, daher fällt die Italienerin schon nach der ersten Zwischenzeit aussichtslos zurück. Im Ziel reiht sie sich sogar noch hinter Ilka Stuhec ein.
Ilka Stuhec (SLO)
Nach überstandener Knieverletzung tastet sich Ilka Stuhec derzeit langsam wieder an die absolute Weltspitze heran. Die Slowenin agiert feinfühlig und liegt zunächst in Führung, verpatzt dann aber zum Eingang in den Mittelteil einen Schwung völlig. Im Ziel übernimmt sie in der Folge die rote Laterne.
Stephanie Venier (AUT)
Ziemlich ähnlich sieht die Fahrt von Stephanie Venier aus. Die Österreicherin verliert von Zwischenzeit zu Zwischenzeit an Zeit, da scheint momentan die absolute Entschlossenheit zu fehlen. Im Ziel reicht es dementsprechend sogar nur für den neun Platz.
Elena Curtoni (ITA)
Die routinierte Italienerin ist recht ordentlich in Form, doch der Kurs scheint ihr diesmal nicht zu liegen. Im Mittelteil rutscht Elena Curtoni zudem an einem Rechtsschwung beinahe aus. Nach dem Fehler geht ihr viel Tempo verloren und handelt sich insgesamt 1,17 Sekunden Rückstand ein.
Mirjam Puchner (AUT)
Die Österreicherin gilt als eine hervorragende Gleiterin, was ihr auf dieser Piste eigentlich entgegenkommen sollte. Allerdings kommt Mirjam Puchner schon im oberen Teil der Strecke zweimal von der Linie ab, wodurch sie sich letztendlich nur auf dem sechsten Rang einsortieren kann.
Lara Gut-Behrami (SUI)
Die Abfahrt zählt nicht als stärkste Disziplin der Schweizerin. Doch zuletzt feiert die 29-Jährige zwei Podestplätze, unter anderem bei der WM. Und Lara Gut-Behrami spielt ihr komplettes Selbstbewusstsein erneut aus. Nach einer blitzsauberen Fahrt und einem grandiosen Schlussabschnitt setzt sie im Ziel mit zwei Hundertstel Vorsprung die neue Bestzeit!
Jasmine Flury (SUI)
Für die WM wurde Jasmine Flury nicht nominiert und war daher bitter enttäuscht. Nun will die Schweizerin wieder angreifen, was ihr jedoch für den heutigen Tag noch nicht gelingt. Ihr fehlt die richtige Balance an einigen Schwüngen, damit reiht sie sich nur auf der fünften Position ein.
Corinne Suter (SUI)
Mit zwei WM-Medaillen im Gepäck ist Corinne Suter aus Cortina d´Ampezzo abgereist, setzt sie den starken Trend im Weltcup fort? Die 26-Jährige attackiert und legt mit einer Zwischenbestzeit los. Dann ist die Schweizerin allerdings im Mittelteil einmal zu früh dran, weshalb es im Ziel nur zum zweiten Rang langt.
Francesca Marsaglia (ITA)
Die Italienerin agiert einen Tick zu hart und büßt daher bereits auf den ersten Metern verhältnismäßig viel Zeit ein. Auch im technischen Abschnitt kann Francesca Marsaglia nicht mit den vorherigen Starterinnen mithalten, sodass sich ihr Rückstand auf 1,72 Sekunden aufsummiert.
Kira Weidle (GER)
Die Vize-Weltmeisterin steht am Start. Schafft es die Deutsche erneut, ihre großen Qualitäten auf die Piste zu bringen? Die ersten Zwischenzeiten von Kira Weidle passen, dann übersieht sie jedoch eine Welle. Trotz Top-Speed am Ende kann sie den Rückstand nicht mehr ganz aufholen und reiht sich vorerst auf dem zweiten Rang ein.
Ramona Siebenhofer (AUT)
Die erste Athletin des ÖSV ist in den vergangenen Wettbewerben aufgrund hervorragender Leistungen aufgefallen. Im oberen Streckenabschnitt ist Siebenhofer gleich wieder auf Augenhöhe spielt ihr hervorragendes Skigefühl aus. Die Linie stimmt zudem, wodurch der Vorsprung kontinuierlich anwächst. Im Ziel reicht es daher zur Führung für die Österreicherin!
Breezy Johnson (USA)
Das Rennen wird also direkt von einer Favoritin eröffnet. Die US-Amerikanerin ist in diesem Winter nach dem Ausfall von Sofia Goggia die vielleicht konstanteste Abfahrerin. Auf der Piste sind vor allem gute Gleitfähigkeiten und eine schöne Linie gefragt. Die erste Starterin meistert alle Schlüsselstellen und setzt nach 1:24.29 Minuten die erste Richtzeit.
Die äußeren Bedingungen
Es ist aktuell ziemlich warm im Fassatal, die Temperaturen liegen deutlich über dem Gefrierpunkt und die Sonne knallt auf die Piste. Daher muss definitiv darauf geachtet werden, wie es sich auf der Strecke im Laufe des Rennens entwickelt. Viele Favoritinnen haben sich dementsprechend für niedrige Startnummern entschieden.
Premiere in Val die Fassa
Die Athletinnen sind übrigens zum ersten Mal überhaupt im Weltcup auf der Piste ´La VolatA´ in Val die Fassa unterwegs. Bisher haben dort nur Rennen im Europa-Cup stattgefunden. Ursprünglich sollten die Wettkämpfe eigentlich in China ausgetragen werden, doch durch die Corona-Pandemie wurde die Veranstaltung nach Europa verlegt.
Die Favoritinnen
Neben der verletzten Sofia Goggia wird auch Ester Ledecka nicht dabei sein, damit fehlen zwei absolute Top-Athletinnen. Die beiden Schweizerinnen Corinne Suter und Lara Gut-Behrami sind daher die Favoritinnen für die heutige Abfahrt. Gleichzeitig ist das aber die Chance für alle anderen Läuferinnen. Breezy Johnson stand beispielsweise schon einige Male auf dem Podium, ein Weltcupsieg fehlt der US-Amerikanerin allerdings noch. Nach den Trainingsfahrten hat sich außerdem die junge Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie ins Rampenlicht gefahren.
Suter und Gut-Behrami führen Swiss-Team an
Corinne Suter (Startnummer 5) hat ihr kleines Leistungstief aus dem Januar mittlerweile überwunden und sich mit dem Weltmeistertitel in der Abfahrt eindrucksvoll zurückgemeldet. Für Lara Gut-Behrami (7) verlief der Saisonhöhepunkt nach drei Medaillen ebenso äußerst erfolgreich. Mit Jasmine Flury (6), Priska Nufer (16), Michelle Gisin (18), Jasmina Suter (22), Joana Hählen (30), Rahel Kopp (33), Katja Grossmann (38) und Delia Durrer (40) stehen darüber hinaus gleich acht weitere Frauen für die Eidgenossinnen am Start.
Comeback von Hütter
Nach einer zweijährigen Verletzungspause gibt Cornelia Hütter (Startnummer 21) ihr Comeback im alpinen Weltcup und sorgt damit schon vor dem Wettkampf für die erste positive Nachricht im österreichischen Lager. Für vordere Platzierungen sollen dagegen vor allem Ramona Siebenhofer (Startnummer 2), Mirjam Puchner (8), Stephanie Venier (10) und Tamara Tippler (13) sorgen. Zudem komplettieren Christine Scheyer (23), Ariane Rädler (26), Nadine Fest (32), Sabrina Maier (34), Rosina Schneeberger (35) und Michaela Heider (37) die Mannschaft.
Deutsches Duo
Der deutsche Skiverband erhofft sich von Kira Weidle (Startnummer 3) das nächste Top-Resultat. Nach der Silber-Medaille bei der WM und einer starken Trainingsfahrt dürfte das Selbstvertrauen groß sein. "Der Hang liegt mir ganz gut, er hat eine schöne Neigung, wird unten raus ein bisschen flacher, das taugt mir. Dazu das schöne Wetter - ich freue mich auf das lange Rennwochenende", sagte die 25-Jährige. Außerdem wird Katrin Hirtl-Stanggassinger (46) mit einer höheren Startnummer als zweite Deutsche dabei sein.
Herzlich willkommen!
Hallo und herzlich willkommen zum Speed-Wochenende der Frauen in Val di Fassa! Nach der alpinen Ski-WM geht es für die Athletinnen somit ohne große Pause weiter, ab 11:45 Uhr steht eine Abfahrt auf dem Programm.
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