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Skispringen Live-Ticker : Skispringen Innsbruck, Großschanze, Einzel

Skispringen Innsbruck, Großschanze, Einzel: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Einzelspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Dawid Kubacki
POL
283.3
2
Ryoyu Kobayashi
JPN
283.0
3
Timi Zajc
SLO
271.6
4
Stephan Leyhe
GER
269.2
5
Karl Geiger
GER
266.2
6
Anze Lanisek
SLO
264.3
7
Yukiya Sato
JPN
262.1
8
Piotr Zyla
POL
260.7
9
Constantin Schmid
GER
259.9
10
Marius Lindvik
NOR
259.5
11
Stefan Kraft
AUT
259.3
12
Philipp Aschenwald
AUT
256.2
13
Johann Andre Forfang
NOR
254.1
14
Gregor Schlierenzauer
AUT
251.2
15
Robert Johansson
NOR
251.1
16
Daniel Huber
AUT
248.8
17
Daniel-Andre Tande
NOR
246.7
18
Peter Prevc
SLO
246.3
19
Cene Prevc
SLO
244.5
20
Daiki Ito
JPN
243.7
21
Antti Aalto
FIN
242.3
22
Vladimir Zografski
BUL
241.2
23
Junshiro Kobayashi
JPN
232.3
24
Kamil Stoch
POL
231.1
25
Simon Ammann
SUI
230.3
26
Pius Paschke
GER
222.8
27
Domen Prevc
SLO
221.8
28
Keiichi Sato
JPN
220.9
29
Michael Hayböck
AUT
220.0
30
Naoki Nakamura
JPN
196.2
 
Letzte Aktualisierung: 00:02:01
Ende
 
Damit verabschiede ich mich aus Innsbruck, am Sonntag sind wir bereits ab 17.30 Uhr mit der Qualifikation aus Bischofshofen wieder für Sie da! Einen schönen Sonntag und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Fazit
 
Kubacki führt damit in der Tournee-Gesamtwertung 9,1 Punkte vor Lindvik, 13,3 Zähler vor Geiger. Knapp dahinter folgt auch Kobayashi. Bester Deutscher bei der Wind-Lotterie von Innsbruck wird Stephan Leyhe auf Platz 5, Geiger springt von Platz 23 noch auf Platz 8 nach vorne. Constantin Schmid wird 26., Markus Eisenbichler 27.
Lindvik
 
Lindvik holt sich den zweiten Sieg bei der Tournee! Der Norweger kann seinen Vorsprung in der Gesamtwertung aber nicht ausbauen, gewinnt nur mit 1,3 Punkten Vorsprung auf Kubacki. Dritter wird Tande.
Kubacki
 
Kubacki kämpft gegen den Rückenwind - 120,5 Meter sind aber nicht überragend. Er hat 252 Punkte, damit 15,5 Vorsprung auf Geiger. In der Gesamtwertung sind es 13,3.
Forfang
 
Forfang hat im ersten Durchgang überrascht, der Wind drückt auch den Norweger auf 120,5 Meter herunter. Er liegt knapp vor Geiger auf dem fünften Rang.
P. Prevc
 
Peter Prevc ist das letzte slowenische Eisen im Feuer, hat große Probleme mit den Bedingungen. Zu wenig Wind bedeutet für den ehemaligen Tour-Sieger ein Satz auf 122 Meter, Platz 6 hinter Geiger.
Schlierenzauer
 
Schlierenzauer fällt im unteren Abschnitt herunter, 126 Meter sind sehr ordentlich für den Österreicher, der keine guten Noten erhält. Er belegt derzeit Platz 4.
D. Prevc
 
Domen Prevc hat ebenfalls ordentliche Bedingungen, kämpft sich auf 122 Meter herunter. Der Slowene kann seine Leistung aus dem 1. Durchgang nicht bestätigen, landet erstmal auf Platz 5, sogar hinter Geiger.
Leyhe
 
Auch Leyhe zeigt als bester Deutscher im ersten Durchgang einen ordentlichen Schwung, der Wind kommt seitlich in den Hang. Mit 125 Metern nutzt er seinen guten ersten Sprung und landet vor Geiger auf Platz 3.
Kraft
 
Stefan Kraft kommt an Tande nicht heran, seine 127,5 Meter sind bei guten Bedingungen genug für Geiger. Er landet neun Punkte vor dem Deutschen auf Platz 2.
Johansson
 
Auch Robert Johansson hat starke Probleme, kommt auf 115,5 runter. Der Norweger landet auf Platz 9, Geiger ist in den Top 10.
Huber
Huber stürzt! Der Österreicher legt sich bei der Landung auf 118,5 Meter in den Schnee, die Sichtverhältnisse am Berg Isel werden schlechter. Huber geht glücklicherweise unverletzt aus dem Sturz raus.
Stoch
 
Stoch kommt mit den Bedingungen nicht klar, beendet die zweiten zehn Starter mit 118,5 Metern und ist damit derzeit Siebter. Geiger hat mindestens Platz 12 sicher.
Tande
 
Tande haut im Anschluss 131 Meter in den Hang, der Norweger geht damit deutlich in Führung. Für Geiger ist das erstmal zweitrangig, er schaut auf Lindvik und Kubacki.
R. Kobayashi
 
Der Japaner fällt hinter Geiger zurück, regt sich fürchterlich auf! 120 Meter sind es für Kobayashi bei Seitenwind nur, er verliert 6,7 Punkte auf Geiger.
Lanisek
 
Anze Lanisek darf als nächster Slowene runter, seine 120,5 Meter reichen für Platz 2. Was macht Kobayashi?
Zajc
 
Der Rückenwind hält an, durch den verunglückten Sprung von Timi Zajc auf 114,5 Meter ist Geiger immerhin auf Platz 15. Der Slowene landet auf dem 7. Platz.
Ito
 
Viele Springer sind es nicht mehr bis zu Ryoyu Kobayashi, sein Landsmann Daiki Ito geht zu aggressiv in den Hang, 117 Meter reichen nicht ansatzweise für eine Spitzenposition. Platz 5 für ihn.
Koudelka
 
Koudelka wackeln ordentlich die Ski, seine 123,5 Meter sind dafür ordentlich. Bei zwei Luken mehr hat er aber keine Chance, nach vorne zu springen. Immerhin Platz 4 für ihn.
Peier
 
Geiger klettert weiter, immerhin gibt es etwas mehr Weltcup-Punkte für ihn. Der Schweizer Kilian Peier kommt mit 120 Metern nicht nach vorne, er landet nur auf Platz 4.
Hayböck
 
Hayböck hat leichten Aufwind, stürzt aber auch auf 119 Meter ab. Der Österreicher kommt mit den Bedingungen überhaupt nicht klar.
Hörl
 
Jan Hörl bringt es bei etwas besseren Bedingungen auf 122,5 Meter, der Österreicher kommt aber nicht ansatzweise an Geiger heran.
Nakamura
 
Für Nakamura gibt es zwei Luken mehr Anlauf, nur 109,5 Meter schieben ihn aber auch weit zurück. Dennoch: Jetzt zwei Luken draufzupacken, ausgerechnet nach Geiger, sind enorm unglücklich.
K. Sato
 
Nach Geiger setzt der Rückenwind ein, die Ampel geht unverständlicherweise auf Grün. Der Japaner stürzt auf 103 Meter ab.
Geiger
 
Geiger liefert für erneut sehr schwache Bedingungen gute 126 Meter ab, hat die mit Abstand schlechtesten Bedingungen im zweiten Durchgang. Zunächst ist er neuer Führender.
Zyla
 
Piotr Zyla noch, dann kommt schon Karl Geiger. Der Pole kommt gut vom Schanzentisch weg, seine 125 Meter sind sehr gut für die Bedingungen. Platz 1 für ihn.
Schmid
 
Constantin Schmid ist bereits der zweite Deutsche im Hang, fällt aber ebenfalls im unteren Abschnitt herunter. Mit seinen 115 Metern schafft er es nicht nach vorne.
J. Kobayashi
 
Die Bedingungen werden besser, Junshiro Kobayashi kommt an Aschenwald nicht heran. 122 Meter reichen bei ordentlichen Haltungsnoten für Platz 2.
Aschenwald
 
Philipp Aschenwald hatte im ersten Durchgang ebenfalls Probleme mit dem Wind, diesmal kommt er auf bessere 127,5 Meter und setzt die erste Duftmarke im zweiten Anlauf.
Aalto
 
Es fängt leicht an zu regnen, wodurch der Wind etwas ruhiger werden könnte. Antii Aalto macht erstmal einen ordentlichen Satz auf 119 Meter - die vorübergehende Führung.
Takeuchi
 
Taku Takeuchi kommt an den Deutschen nicht ganz heran, landet bei leichtem Aufwind nur bei 113 Metern und schafft es damit nicht an Eisenbichler vorbei.
Eisenbichler
Eisenbichler eröffnet den zweiten Durchgang von Luke 10, die Bedingungen sind aber weiterhin nicht optimal. Er kommt bei 116,5 Metern runter - und wird damit in der Gesamtwertung zurückfallen
Fazit
 
Lindvik und Kubacki sind damit heiße Kandidaten auf den Tages- und Gesamtsieg, weil der Wind Kobayashi und auch Geiger stark benachteiligt hat. Der Japaner ist nur auf Platz 13, Geiger auf 23. Als Lucky Loser sind Huber, Stoch, Koudelka, Nakamura und Keiichi Sato im Finaldurchgang, der um 15.13 Uhr beginnt.
Lindvik
 
Lindvik hat ein Fünkchen Aufwind und bringt sich mit 133 Metern ins Spiel um den Gesamtsieg! Der Norweger hat weniger Aufwind als Kubacki, liegt nach dem 1. Durchgang in Führung.
Polasek
 
Polasek stürzt nochmal auf 113 Meter ab, der Wind ist komplett eingeschlafen. Mal schauen, was Lindvik nun macht.
Kraft
 
Stefan Kraft bekommt deutlich mehr Aufwind als Geiger, landet bei 123 Metern - auch das sind Welten zu Kubacki.
Sakala
 
Sakala landet anschließend bei 105,5 Meter und zeigt, wie schwer die Windbedingungen derzeit sind.
Geiger
 
Geiger wird vom Wind betrogen - da muss die FIS auch mal über ein Gate mehr nachdenken. 117,5 Meter schieben ihn sogar hinter Kobayashi - Platz 21 für ihn.
Bär
 
Moritz Bär hat vielleicht die schlechtesten Windbedingungen im ersten Durchgang, landet bei nur 107 Metern. Wenn Karl Geiger ebenfalls diese Bedingungen hat, wird das sehr bitter.
Aschenwald
 
Aschenwald hat ebenfalls keine Windunterstützung, schlägt Hula zwar deutlich, stürzt aber auch auf 115 Meter ab. Nur Platz 24 für ihn.
Hula
 
Stefan Hula stürzt auf 100,5 Meter ab, da muss Philipp Aschenwald gleich nicht viel leisten für.
R. Kobayashi
 
Der Japaner patzt, die Konkurrenz ist hellwach! 122 Meter sind für Ryoyu Kobayashi zu wenig, ihm fehlt unten die Windunterstützung. Nur Platz 11 derzeit für ihn.
Schiffner
 
Markus Schiffner darf als nächster Österreicher vorlegen, er gibt Ryoyu Kobayashi mit 113,5 Metern aber eine machbare Aufgabe mit.
Kubacki
 
Kubacki mit einer Kampfansage an die Konkurrenz, 133 Meter bedeuten die neue Führung! Der Pole liegt super in der Luft, gibt sich keine Blöße und verpasst Kobayashi und Geiger einen Denkzettel.
Huber
 
Daniel Huber schickt sich gegen den Polen Dawid Kubacki für eine Überraschung an, mit einem sauberen Sprung auf 126 Meter legt er eine gute Herausforderung in den Schnee.
Zajc
 
Zajc hat deutlich mehr Aufwind, macht wie schon in der Quali einen guten Job und landet bei 123,5 Metern. Damit ist der Slowene derzeit Zehnter.
Pezer
 
Dominik Peter muss sich Timi Zajc stellen, der Schweizer kommt aber überhaupt nicht mit dem Hang zurecht, seine 102 Meter sollten Formsache für Zajc sein.
J. Kobayashi
 
Für Junshiro Kobayashi geht es heute nicht weit nach vorne, seine 117 Meter reichen zwar für das Weiterkommen, mehr aber nicht.
Y. Sato
 
Yukiya Sato geht im rein japanischen Duell mit Junshiro Kobayashi in den Hang, ihn zerreißt es nach dem Absprung aber kräft. Er landet nur bei 111 Metern.
Zyla
 
Piotr Zyla hat schwierige Verhältnisse, hat unten aber keinen Aufwind mehr. Er kommt ebenfalls auf 117 Meter - er kommt damit knapp weiter.
Ringen
 
Sondre Ringen kommt auf 117 Meter, der Norweger wird damit nicht vorne mitmischen können. Piotr Zyla sollte ihn aber schlagen können.
Leyhe
 
Starker Satz vom Deutschen, der nahezu ohne Windunterstützung auf 125 Meter hinunterkommt. Leyhe schiebt sich auf den fünften Rang.
Leitner
 
Stephan Leyhe eröffnet die zehn besten Springer aus der Quali, zunächst muss Clemens Leitner aber vorlegen. Der Österreicher kommt erstmal nur auf 116 Meter.
D. Prevc
 
Prevc fliegt mal wieder über den K-Punkt, landet bei 125 Metern. Der Slowene ist Vierter und liegt knapp vor Johansson.
Deschwanden
 
Gregor Deschwanden kann die schwerer werdenden Verhältnisse nicht wirklich verstehen, landet bei 113,5 Metern. Mal schauen, was Domen Prevc macht.
Eisenbichler
 
Auch Eisenbichler kommt am Berg Isel nicht wirklich klar, 114 Meter reichen gerade mal dafür, Kot zu schlagen. Damit wird er auch in der Gesamtwertung zurückfallen.
Kot
 
Es wird aus deutscher Sicht wieder spannend, Markus Eisenbichler trifft auf Maciej Kot. Der Pole darf vorlegen, hat im oberen Abschnitt große Probleme. 112 Meter sollten für Eisenbichler kein Problem sein.
Hörl
 
Hörl setzt sich mit 120 Metern durch, auch der Österreicher kann aber nicht ganz vorne reinspringen und muss sich erstmal mit Platz 12 begnügen.
Pedersen
 
Robin Pedersen duelliert sich mit Jan Hörl, der Norweger legt nur 115 Meter vor. Auch ihm fehlt im unteren Hangabschnitt die Höhe für einen weiten Sprung.
Ito
 
Der Japaner hat im unteren Hangabschnitt ohne Aufwind ebenfalls zu kämpfen, setzt sich mit 122,5 Metern aber sicher durch.
Justin
 
Rok Justin stürzt auf 113,5 Meter ab - da sollte sich Daiki Ito durchaus durchsetzen können.
Schmid
 
Schmid ist beim Absprung etwas spät, die Ski sind etwas offen. Er landet ebenfalls bei 118 Metern - setzt sich aber mit 0,2 Punkten Vorsprung durch.
Huber
 
Constantin Schmidt bekommt es jetzt mit Stefan Huber zu tun, der Österreicher legt mit 118 Metern nicht wirklich gut vor. Eigentlich eine machbare Aufgabe für den DSV-Adler.
P. Prevc
 
Prevc liegt sehr gut in der Luft, setzt die Ski ebenfalls bei 127 Metern in den Schnee. Der klare Sieg gegen Nakamura, Platz zwei vor Schlierenzauer und Johansson.
Nakamura
 
Naoki Nakamura bekommt es mit Peter Prevc zu tun, der Japaner landet bei 123 Metern. Eine kleine Aufgabe für den ehemaligen Tour-Sieger Prevc.
Johansson
 
Der Flying Moustache setzt mit 127 Metern ein Ausrufezeichen! Damit steckt er Prevc locker in die Tasche, platziert sich aber knapp hinter Schlierenzauer.
C. Prevc
 
Cene Prevc folgt zugleich, seine 116,5 Meter sind aber zu wenig. Damit dürfte Robert Johansson keine Probleme haben.
Stoch
 
Und auch Stoch springt vorne rein, der Pole kommt auf 126,5 Meter. Das reicht nicht für den Sieg im direkten Duell, aber er hat gute Chancen bei den Lucky Losern. Schlierenzauer schiebt sich auf den zweiten Platz.
Schlierenzauer
 
Zwei ehemalige Tour-Sieger duellieren sich nun, Schlierenzauer trifft auf Stoch. Der Österreicher feuert einen sensationellen Sprung in den Hang, 127,5 Meter stehen auf der Anzeigetafel.
Takeuchi
 
Takeuchi reißt sich ebenfalls kein Bein aus, seine 117,5 Meter sind aufgrund des weniger vorhandenen Aufwinds aber genug für den Sieg im direkten Duell. 3,6 Punkte Vorsprung hat der Japaner.
Boyd-Clowes
 
Mackenzie Boyd-Clowes hält die kanadische Fahne hoch, mit nur 118 Metern wird es für ihn aber schwierig in Sachen zweiter Durchgang.
Ammann
 
Ammann kommt gut vom Schanzentisch weg, seine 122,5 Meter reichen aber nicht für den direkten Sieg. Er muss auf die Lucky Loser hoffen.
Lanisek
 
Anze Lanisek hatte in der Qualifikation ebenfalls Probleme, der Slowene liefert diesmal aber einen ordentlichen Sprung ab und legt 124 Meter vor. Was macht Simon Ammann?
Koudelka
 
Der Tscheche ist zufrieden mit seinem Sprung, 124 Meter sind sehr ordentlich und für die Lucky Loser sicherlich machbar. Tande schiebt sich derweil auf den zweiten Rang.
Tande
 
Die Norweger sind gut drauf, Daniel Andre Tande macht mit 126 Metern einen sehr guten Job - das wird eine Aufgabe für Koudelka.
Bickner
 
Bickner wird von dem Wind überrascht, ist deutlich am Rudern und muss den Sprung bei 114 Metern abbrechen - das Aus.
Peier
 
Killian Peier hat in der Qualifikation nicht überzeugen können, seine 123 Meter sind für die Verhältnisse ordentlich. Überragend ist das für den Schweizer aber nicht, er muss erstmal zittern.
Hayböck
 
Erneut wird es laut, diesmal für Michael Hayböck. Der Österreicher landet bei 122,5 Meter und schlägt damit Aigner souverän, für Forfang an der Spitze reicht es aber nicht.
Aigner
 
Clemens Aigner darf als erster Starter von Luke 9 runter, nachdem den Veranstalter Luke 10 nicht gereicht hat. Forfang und Co. waren noch von Luke 11 unterwegs. 14 Punkte gibt es damit für Aigner automatisch oben drauf, er geht bei soliden 118 Metern runter.
Sato
 
Auch Keichi Sato springt enorm weit, hat aber nochmal mehr Aufwind als Forfang. Mit 127,5 Metern scheidet der Japaner erstmal aus, kann sich aber Hoffnungen auf die Lucky Loser machen.
Forfang
 
Johan Andre Forfang muss im Anschluss als erster Norweger vom Balken, feuert den dritten Sprung bei Aufwind über Hillsize! 131 Meter für den Norweger.
Paschke
 
Das wird eng! Paschke wackelt ein wenig bei der Landung, landet 1,5 Meter weiter als Aalto - und verpasst um 0,7 Punkte den Sieg im direkten Duell.
Aalto
Antii Aalto beginnt mit Aufwind und stellt Pius Paschke mit 119 Metern vor eine nicht so leichte Aufgabe. Mal schauen, wie der Deutsche reagiert.
vor Beginn
 
Die Österreicher hoffen auf ihren ersten Erfolg am Berg Isel seit 2013, als Gregor Schlierenzauer gewinnen konnte. Stefan Kraft ist als Zweiter der Qualifikation ein aussichtsreicher Sieg-Kandidat.
vor Beginn
 
Kobayashi trifft heute auf den Österreicher Markus Schiffner, womit wir zu den Duellen des Tages kommen. Karl Geiger trifft auf Moritz Bär, Stephan Layhe hat es mit Clemens Leitner zu tun. Markus Eisenbichler trifft auf Maciej Kot, Constantin Schmid auf Stefan Huber. Und Pius Paschke darf direkt gegen Antti Aalto beginnen.
vor Beginn
 
Lindvik liegt allerdings 20 Punkte hinter dem bisher führenden Ryoyu Kobayashi aus Japan, der seinen zweiten Tournee-Sieg in Serie einfahren will. Der Japaner konnte in der Qualifikation aber erneut nicht mit der Konkurrenz mithalten und wurde nur Fünfter.
vor Beginn
 
Geiger trotzte in der Qualifikation am Freitag dem Rückenwind und holte sich den dritten Platz, allerdings konnte er erneut nichts gegen Garmisch-Sieger Marius Lindvik ausrichten, der sich in bestechender Form befindet.
vor Beginn
 
Die Tournee ist in Österreich angekommen - und in Innsbruck kann manchmal schon eine Vorentscheidung in Sachen Gesamtsieg fallen. Karl Geiger greift nach dem ersten deutschen Erfolg seit 2002 - und los!
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Innsbruck zum dritten Springen der Vierschanzentournee.
Nr.
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Nation
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