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Skispringen Live-Ticker Skispringen Oberstdorf, Großschanze, Einzel

Skispringen Oberstdorf, Großschanze, Einzel: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Einzelspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Stefan Kraft
AUT
2
Andreas Wellinger
GER
3
Noriaki Kasai
JPN
4
Markus Eisenbichler
GER
5
Kamil Stoch
POL
6
Peter Prevc
SLO
7
Robert Johansson
NOR
8
Jurij Tepes
SLO
9
Johann Andre Forfang
NOR
10
Anders Fannemel
NOR
11
Piotr Zyla
POL
12
Michael Hayböck
AUT
13
Andreas Stjernen
NOR
14
Maciej Kot
POL
15
Dawid Kubacki
POL
16
Richard Freitag
GER
17
Domen Prevc
SLO
18
Manuel Fettner
AUT
19
Evgeniy Klimov
RUS
20
Roman Koudelka
CZE
21
Simon Ammann
SUI
22
Daiki Ito
JPN
23
Karl Geiger
GER
24
Jernej Damjan
SLO
25
Anze Lanisek
SLO
26
Vincent Descombes
FRA
27
Taku Takeuchi
JPN
28
Jan Ziobro
POL
29
Stephan Leyhe
GER
 
Letzte Aktualisierung: 11:55:28
Ende
 
Tande und Hayböck werden in Garmisch-Partenkirchen am Neujahrstag sicherlich zur Jagd auf Kraft und Stoch blasen, dazu dürfen Fettner, Eisenbichler und Zyla weiter auf eine Überraschung hoffen. Für große Analysen bleibt ohnehin keine Zeit, morgen um 14:00 Uhr folgt schon die Quali. Vielen Dank für Ihr Interesse heute und noch einen schönen Abend.
Fazit
 
Der Tourneesieger von vor zwei Jahren gewinnt zum perfekten Zeitpunkt sein erstes Springen in dieser Saison und ist dadurch natürlich sofort wieder im Kreis der Topfavoriten für die Gesamtwertung. Dieser ist ohnehin bereits auf vier Mann eingedampft, beide Prevc-Brüder sind weg vom Fenster, aber leider auch Severin Freund.
Kraft
 
Praktisch gleiche Bedingungen für Stefan Kraft. Aber ein halber Meter weniger bei allerdings auch sehr guten Noten. Damit gibt der Vorsprung aus dem 1. Durchgang den Ausschlag, Kraft gewinnt vor Stoch und Hayböck.
Stoch
 
Der Tagessieg wird also an Österreich oder Polen gehen. Kamil Stoch legt Kraft 135,0 Meter vor, das ist mit Rückenwind und Anlauf nur von Luke 6 schon eine ordentliche Hausnummer.
Hayböck
 
Oha, auch für Hayböck sind mit dem geringen Anlauf nur mehr 133,0 Meter drin. Aber das reicht knapp, um Tande von der Spitze zu verdrängen.
Eisenbichler
 
Halber Meter mehr für Markus Eisenbichler, das ist in Ordnung, aber kein Angriff auf das Podium. Er ist jetzt Dritter und wird schlechtestenfalls Sechster werden. Und natürlich bester Deutscher.
Zyla
 
133,0 Meter reichen Piotr Zyla für Platz 3. Hinter Fettner ist auch endlos Platz.
Fettner
 
Auch Fettner kann Tande noch nicht stoppen, aber mit 135,0 Metern fehlen ihm nur kümmerliche 0,5 Punkte. Nächstes Topergebnis für ihn.
C. Prevc
 
Schlägt Cene Prevc heute tatsächlich nicht nur Domen, sondern auch Peter? Jawohl, mit 132,0 Metern wird er auch noch bester Slowene, was für ein irrer Tag.
Tepes
 
Der Rang ist Tande egal, er will nur nicht zu viele Zähler Rückstand auf Kraft und Co. in der Gesamtwertung. Für Jurij Tepes geht es um ein gutes Tagesergebnis, das hat er mit 131,0 Metern sicher. Denn nur Tande bleibt somit vor ihm.
Tande
 
Auch mit diesem Anlauf muss Tande jetzt eine hohe 130er-Weite abrufen. Und er liefert, 138,5 Meter und Noten von 19,0, damit ist sein Tag schon mal gerettet.
Klimov
 
Eine Luke weniger Anlauf jetzt für die letzten zehn Springer. Für Klimov ist das ziemlich bitter, denn so muss er sich mit 130,0 Metern begnügen. Aber es gibt ja Bonuspunkte, dadurch behält er wenigstens Rang 4.
Kot
 
Wobei da Maciej Kot mit 133,0 Metern nicht weit weg ist. Der Pole fällt dennoch hinter Prevc und Kofler zurück.
P. Prevc
 
Drei Brüder im Finale, aber einer ist wohl schon mit miesester Laune auf dem Weg zurück ins Hotel. Peter Prevc hingegen ruft jetzt sein Leistungsvermögen ab und wird mit 135,0 Metern wohl wenigstens noch in den Top 10 landen.
Freitag
 
Ein ganz weiter Satz von Richard Freitag auf 136,0 Meter, aber für die Landung gibt es nur Noten um 16,5. Und somit kann er Kofler nicht einkassieren, aber für Wellinger reicht es ganz knapp, 0,2 Punkte geben den Ausschlag zu seinen Gunsten.
Kubacki
 
Die Bedingungen sind stabil, wir dürfen uns auf viele weite Flüge freuen. Für Dawid Kubacki geht es aber mit 131,0 Metern nicht ganz so weit wie erhofft. Wellinger bleibt Zweiter.
Kofler
 
Die allerdings nicht lange hält, Andi Kofler grätscht mit 134,5 Metern dazwischen und übernimmt das Kommando.
Leyhe
 
Wieder tadellos von Stephan Leyhe! Mit 129,5 Metern sorgt er für eine DSV-Doppelführung.
Hula
 
Stefan Hula macht es deutlich besser, 128,5 Meter reichen für Rang 2 hinter Wellinger.
Fannemel
 
Das Auf und Ab bei Anders Fannemel geht weiter, jetzt wieder nur 120,5 Meter. Das ist sogar die Rote Laterne und geht in Richtung Debakel.
Stursa
 
Eineinhalb Meter mehr für Vojtech Stursa, der Tscheche darf heute absolut zufrieden sein. Kurioserweise hat auch er jetzt die 260,4 Punkte von Freund und Wank zu Buche stehen.
Descombes
 
Vincent Descombes hat etwas Pech, gerade nach der Werbepause ist der Rückenwind wieder stärker und er muss sich mit 124,0 Metern begnügen.
Wellinger
 
Die Führung landet wieder beim DSV, Andi Wellinger schickt sich an, mit 134,5 Metern etliche Plätze gutzumachen.
Janda
 
Nur ein halber Meter weniger für Jakub Janda, was sagen die Punkte? 0,9 weniger als die beiden Deutschen, damit ist er prompt schon nur mehr Fünfter.
Freund
 
Und auch Severin Freund teilt heute das Schicksal von Domen Prevc, es läuft einfach nicht. Nur 127,5 Meter und somit ist er punktgleich mit Wank Zweiter hinter Stjernen. Nicht sein Anspruch, keine Frage.
Geiger
 
Karl Geiger macht nichts aus seinem Lucky-Loser-Glück und wird mit 124,0 Metern nach hinten durchgereicht.
Stjernen
 
Jetzt ist aber Schluss, denn die 133,0 Meter von Andreas Stjernen reichen deutlich. Aktuell fast Windstille, daher die launigen 130-Meter-aufwärts-Sprünge.
Ito
 
Wank muss die Leaders Lounge immer noch nicht räumen. Daiki Ito schafft zwar auch 131,0 Meter, bleibt aber 0,2 Punkte hinter dem Deutschen.
D. Prevc
 
Domen Prevc muss schon wieder ran, was geht in Sachen Schadensbegrenzung? Nichts, wieder nur 127,0 Meter, er fällt jetzt sogar hinter Wank zurück. Das ist ein Hammer der Sonderklasse, damit war nun überhaupt nicht zu rechnen.
Wank
 
Sehr ordentlicher Wettkampf von Andreas Wank, mit 130,0 Metern hat er eigentlich schon das Ticket für die beiden Springen in Innsbruck und Bischofshofen sicher.
Granerud
 
So ist es, denn Halvor Egner Granerud reichen 122,0 Meter, um ganz knapp vor dem Österreicher zu bleiben.
Schiffner
Mit Markus Schiffner, der sich auf 128,0 Meter verbessert. Trotzdem wird es wohl nur den einen Weltcuppunkt für Platz 30 geben.
 
 
Die Pause ist eine ganz kurze, schon um 18:00 Uhr beginnt das Finale.
Zwischenfazit II
 
Tande noch halbwegs in Schlagdistanz, der beste Prevc-Bruder ist skurrilerweise der in dieser Saison noch überhaupt nicht aufgefallene Cene als Siebter punktgleich mit Landsmann Tepes.
Zwischenfazit I
 
Kaum ist Tournee, schon mischen die ÖSV-Adler die Konkurrenz wie zu besten Zeiten auf. Kraft klar vorne, auch Hayböck und Fettner ganz vorne dabei. So wie auch Markus Eisenbichler, der als Vierter an das Podest anklopft.
Lucky Loser
 
Die fünf Lucky Loser sind nach meiner Zählung Kubacki, Fannemel, Wellinger, Geiger und Stjernen.
Tande
 
Ein Paukenschlag! Nur 130,5 Meter für den Norweger Tande. Damit lässt nach Domen Prevc auch der zweite Topfavorit auf die Tournee gewaltig aus.
Lamy Chappuis
 
Kurs durchatmen bei den 111,0 Metern vom Franzosen Ronan Lamy Chappuis.
Stoch
 
Mehr aber auch nicht, denn das Duell geht ganz klar an Kamil Stoch. Der jetzt mit 137,0 Metern auch Kraft und Hayböck angreifen kann. So ist es, er schiebt sich zwischen die beiden Österreicher.
Fannemel
 
Anders Fannemel bucht zumindest sein Lucky-Loser-Ticket mit 128,5 Metern.
Kraft
 
Und jetzt werden die Karten neu gemischt! Denn Stefan Kraft macht Stoch und Tande mit 139,0 Metern eine ganz laute Ansage. Selbst der Telemark hat gepasst!
Zografski
 
Vladimir Zografski macht es wie Tollinger und schreibt 116,0 Meter an.
Fettner
 
Weiter kommt aber natürlich Manuel Fetter mit 132,5 Metern. Damit reiht er sich als Vierter ein.
Tollinger
 
Die junge Elias Tollinger schlägt sich mit 116,0 Metern recht wacker. Jedenfalls besser als diverse Außenseiter zuvor.
Kot
 
Maciej Kot hingegen schafft die 130 nicht, das war sicherlich sein Ziel. 129,5 Meter und 7,1 Windpunkte, schlecht war der Sprung also wahrlich nicht.
Määtttä
 
Schmid wird nicht Letzter, denn Jarkko Määttä landet schon bei 108,5 Metern.
Eisenbichler
 
Das ist das, was die Fans von Markus Eisenbichler erwartet haben. 135,0 Meter, sehr gute Landung sogar. Auf Hayböck fehlen nur 1,7 Punkte!
Schmid
 
Für Constantin Schmid ist das heute ein wenig zu viel, er kommt nur auf 112,5 Meter. Aber dieses Erlebnis wird er lange nicht vergessen.
Leyhe
 
Wieder ein starker Sprung von Stephan Leyhe auf 129,5 Meter. Er reiht sich damit als Zehnter ein.
Kobayashi
 
Junshiro Kobayashi gelingt keine Überraschung, er landet schon bei 115,0 Metern.
D. Prevc
 
Es gibt Experten, die Domen Prevc zutrauen, den Hannawald-Rekord einzustellen. Und diese werden ihre Meinung überdenken müssen, das Thema hat sich nach diesen 124,5 Metern komplett erledigt. Sehr unsaubere Luftfahrt, er hat dem Druck nicht ganz standgehalten.
Takeuchi
 
Keine Chance für Takeuchi mit 117,0 Metern.
Hayböck
 
Der Blick lohnt sich aber für Michael Hayböck, 135,0 Meter, Noten um 18,5, 6,9 Windpunkte dazu, er geht mehr als deutlich in Führung.
Johansson
 
Geht da was in Richtung Lucky Loser? Nein, mit 118,5 Metern braucht Robert Johansson nicht in Richtung Anzeigetafel blicken.
P. Prevc
 
Das springt ein Peter Prevc auch in mittelmäßiger Form um 3 Uhr nachts. Aber darum geht es nicht, es geht darum, dass seine 130,0 Meter wieder für einen Angriff auf die Spitze zu wenig sind.
Hilde
 
Zehn Paare stehen noch oben. Tom Hilde braucht einen Premiumsprung, 121,0 Meter sind aber davon weit entfernt.
Kofler
 
129,0 Meter von Andi Kofler sind gut. Aber nicht gut genug, um um das Podest mitspringen zu können.
Boyd-Clowes
 
Nur 120,0 Meter von Mackenzie Boyd-Clowes, da hat er uns in dieser Saison schon ganz andere Sprünge gezeigt.
Janda
 
Jakub Janda kann nicht an seine Leistung von gestern anknüpfen, vier Meter mehr schafft er aber doch.
Paschke
 
Ordentliche 123,0 Meter für Pius Paschke, sein großer Tag war dennoch gestern.
Wellinger
 
Hui, halber Meter weniger für Wellinger, jetzt beginnt das große Zittern. Reicht nicht direkt, schaut aber Lucky-Loser-mäßig sehr gut aus.
Stursa
 
Das ist eine Überraschung, Vojtech Stursa findet bei nicht einfachen Bedingungen einen Premiumsprung auf 127,5 Meter.
Freitag
 
Kein Problem für den Deutschen, mit stattlichen 129,0 Metern wird er Fünfter. Kasai bleibt dank der Windpunkte noch eine kleine Chance auf einen Verliererplatz.
Kasai
 
Jetzt wird es aber wieder sehr ausgeglichen, Noriaki Kasai muss Richard Freitag herausfordern. Und macht dies mit 124,0 Metern nicht wirklich beeindruckend.
Zyla
 
Piotr Zyla hingegen segelt bis auf 133,0 Meter. Reicht das für die Führung? Ja, das sogar recht deutlich.
Ziobro
 
Jetzt wird das Leistungsgefälle in den Duellen doch deutlich größer. Jan Ziobro kommt gar nur auf 115,0 Meter.
Kornilov
 
Denn Denis Kornilov ist jetzt auch kein Überspringer. Und stürzt jetzt prompt auf 120,5 Meter ab nach über 130 gestern.
Granerud
 
Mit 124,0 Metern hat Halvor Egner Granerud eine vage Hoffnung.
Ito
 
So ist es, Daiki Ito ist zwar nicht glücklich, springt aber dreieinhalb Meter weiter.
Vassiliev
 
Dimitry Vassiliev landet bei 121,0 Metern, da helfen dann auch 6,4 Windpunkte nichts.
Descombes
 
Aber ziemlich viel Rückenwind jetzt, daher auch nur zwei Meter mehr für den Franzosen. Dank der Bonifikation ist er damit aber immerhin Sechster.
Damjan
 
Nur 124,0 Meter für Jernej Damjan, das sollte für den diese Saison sehr stabilen Descombes kein Problem sein.
Freund
 
Freund muss sich strecken und kitzelt zwei Meter mehr raus. Für Geiger bleibt somit eine vage Hoffnung auf die Lucky Loser, derzeit wäre er hier immerhin Zweiter.
Geiger
 
Und nun der erste Superkracher. Karl Geiger fordert Severin Freund mit 127,0 Metern heraus.
Schiffner
 
So freut sich Markus Schiffner mit 121,0 Meter über das Glück des Tüchtigen. Denn nur im K.o.-Modus reicht so eine Weite für das Finale.
Altenburger
 
Nun greifen die Österreicher ein, aber für Florian Altenburger ist schon bei 117,0 Metern Schluss.
C. Prevc
 
Damit ist der erste Prevc schon mal weiter. Cene Prevc knallt auch gleich 132,5 Meter raus, Peter und Domen wird es freuen.
Muranka
 
Ganz niedrige Anlaufgeschwindigkeit bei Klemens Muranka, so schafft er prompt nicht mehr als 119,5 Meter. Wir sind aber schon noch bei Luke 7.
Tepes
 
So ist es, Jurij Tepes deklassiert ihn nicht nur mit 133,5 Metern, er setzt sich auch an die Spitze des Klassements.
Ammann
 
123,0 Meter und kein echter Telemark, damit hat Simon Ammann ganz schlechte Karten.
Klimov
 
Reicht aber nicht! Denn Evgeniy Klimov zeigt mit 132,0 Metern den ersten Satz über die 130-Meter-Marke. Kubacki bleiben gute Chancen auf einen Lucky-Loser-Platz, aber da wird es natürlich ein Hauen und Stechen geben.
Kubacki
 
Kubacki gegen Klimov, das ist auch völlig offfen. Der Pole legt starke 129,5 Meter vor.
Wank
 
Kein überragender Sprung von Andreas Wank, aber 125,0 Meter sind natürlich genug für das Finale.
Koudelka
 
Oha, nur 119,0 Meter von Roman Koudelka, das ist ja fast ein Freilos für den ersten Deutschen.
Hula
 
Nicht gerade viel Anlauf mit Luke 7. Aber es gibt ein wenig Aufwind und so setzt sich Stefan Hula mit drei Metern mehr klar durch.
Stjernen
Los geht es! Andreas Stjernen eröffnet mit 126,0 Metern. Das ist so schlecht nicht.
Fannemel - Stoch
 
Fannemel ist ziemlich außer Form, aber natürlich ist Kamil Stoch nicht gerade glücklich mit dieser Auseinandersetzung.
Schmid - Eisenbichler
 
Deutsches Duell, Markus Eisenbichler peilt allerdings wieder an, bester DSV-Springer zu werden und wird sich dabei vom Youngster Constantin Schmid kaum stoppen lassen. Dessen erfolgreiche Qualifikation ist aber ohnehin schon ein großer Erfolg.
Takeuchi - D.Prevc
 
Domen Prevc hat mit dem Japaner Takeuchi eine lösbare Aufgabe. Aber für den Dominator der Saison ist fast jede Aufgabe lösbar.
Hilde - P. 12Prevc
 
Das hat Tom Hilde verbockt. Nur 123,0 Meter, dafür trifft er auf einen der drei Prevc-Brüder heute. Und zu seinem Pech nicht auf Cene.
Kasai - Freitag
 
Einen Lucky-Loser-Platz bitte für den Verlierer! 26. Tournee für Noriaki Kasai, dies haben wir gestern auch schon ausführlich gewürdigt. Sein Qualisprung passte aber nicht und so kommt es zu diesem Topduell.
Geiger - Freund
 
Wie konnte es denn dazu kommen? Beide sind schließlich im Weltcup gut dabei. Aber Severin Freund, einer von nur drei Springern, die in dieser Saison Domen Prevc einmal schlagen konnten, begnügte sich mit durchschnittlichen 126,5 Metern, Karl Geiger musste mit 124,0 Metern sogar kurz zittern.
Ammann - Tepes
 
Das klingt auch sehr wohlig in den Ohren der Skisprungfans. Um Tepes zu schlagen, da wird Simon Ammann heute einen Telemark zeigen müssen, sein großes Handicap in letzter Zeit.
Koudelka - Wank
 
Den Qualisprung auf 128,0 Meter brauchte Andreas Wank extrem, denn seine Karriere steht am Scheideweg. Heute hat er mit Koudelka einen schlagbaren Gegner, denn auch der Tscheche ist auf der Suche der Form früherer Tage.
Stjernen - Hula
 
Den Auftakt machen Andreas Stjernen und Stefan Hula. Der Norweger schwächelt, der Pole ist auf dem aufsteigenden Ast. Und hier könnte gleich gut ein erster der fünf Lucky-Loser-Plätze gebucht werden.
LXV. Tournee
 
Wer gewinnt die 65. Vierschanzentournee? Spannende Frage, aber erst einmal das Auftaktspringen heute. Die großen Vorreden haben wir bereits gestern bei der Quali zelebriert, daher gehen wir heute direkt in medias res, denn es gibt so viele interessante K.o.-Duelle, es lohnt sich fast eher, nur die weniger packenden zu nennen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Oberstdorf zum ersten Springen der Vierschanzentournee.
Nr.
Name
Nation
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