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Skispringen Live-Ticker : Skispringen Oberstdorf, Großschanze, Einzel

Skispringen Oberstdorf, Großschanze, Einzel: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Einzelspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Kamil Stoch
POL
264.3
2
Ziga Jelar
SLO
259.0
3
Timi Zajc
SLO
257.6
4
Ryoyu Kobayashi
JPN
253.6
5
Peter Prevc
SLO
250.6
6
Philipp Aschenwald
AUT
249.3
7
Evgeniy Klimov
RUS
248.1
8
Dawid Kubacki
POL
247.7
9
Stephan Leyhe
GER
246.2
10
Robin Pedersen
NOR
243.8
11
Constantin Schmid
GER
237.8
12
Marius Lindvik
NOR
237.4
13
Robert Johansson
NOR
236.9
14
Yukiya Sato
JPN
235.2
15
Pius Paschke
GER
234.9
16
Michael Hayböck
AUT
231.8
17
Stefan Kraft
AUT
230.6
18
Gregor Schlierenzauer
AUT
229.4
19
Karl Geiger
GER
228.4
20
Anze Semenic
SLO
226.9
21
Keiichi Sato
JPN
226.1
22
Antti Aalto
FIN
225.7
23
Anze Lanisek
SLO
223.3
24
Junshiro Kobayashi
JPN
221.6
25
Daniel-Andre Tande
NOR
212.7
26
Piotr Zyla
POL
207.2
27
Sergey Tkachenko
KAZ
195.8
28
Maciej Kot
POL
195.6
29
Killian Peier
SUI
185.5
30
Daiki Ito
JPN
178.8
 
Letzte Aktualisierung: 18:46:14
Ausblick
 
Weiter geht es also wie eben erwähnt in Garmisch. Am Dienstag steht um 14 Uhr die Qualifikation an und am Mittwoch zu gleicher Uhrzeit der Wettkampf. Wir sind natürlich wieder live für Sie mit dabei und freuen uns, wenn Sie auch dann dabei sind. Bis dahin einen schönen Sonntagabend und schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bis bald.
Fazit II
 
Weltcup-Sieger Ryoyu Kobayashi war heute mal wieder nicht zu stoppen. Auch in Bestform ist Karl Geiger nicht ganz ran gekommen an den Japaner, der seiner Favoritenrolle gerecht wird. Doch wir haben heute gesehen, dass Geiger das Zeug hat, ganz vorne mitzukämpfen. Behält er seine Form, hat er beim Neujahrsspringen in Garmisch die nächste Chance auf einen Sieg. Stefan Kraft ist heute einer schwachen Landung zum Opfer gefallen und deswegen nur auf dem 4. Rang gelandet. Trotzdem bringt er sich damit in Position, um den Gesamtsieg mitzukämpfen.
Fazit I
 
Wir haben auf jeden Fall ein tolles Springen gesehen. Zeitweise hat der Wind etwas verrückt gespielt, doch das gehört beim Skispringen eben dazu.
Ergebnis
 
Ryoyu Kobayashi gewinnt also das Springen in Oberstdorf. Karl Geiger feiert allerdings einen tollen 2. Rang und beweist, wieso er zu den Favoriten auf den Gesamtsieg zählt. Dritter wird Dawid Kubacki, Stefan Kraft ist Vierter.
R. Kobayashi
 
Jetzt aber Ryoyu Kobayashi. So oder so ist es ein tolles Ergebnis für Geiger, doch wird es ein ganz tolles Ergebnis? Nein. Die Bedingungen sind ausgezeichnet für Kobayashi und der Japaner fliegt auf 134 Meter. Damit gewinnt er das Auftaktspringen der Tournee.
Geiger
 
Jetzt rastet Oberstdorf aus, denn der Sohn der Stadt, Karl Geiger, sitzt oben. Jede einzelne Fahne weht und es ist mega laut. Die Bedingungen sind besser. Profitiert er davon? 134 Meter! Jawohl! Reicht das für die Führung? Es wird eng. Alle Augen schauen auf die Anzeigetafel. Führung! 1,2 Punkte ist er vorne. Oberstdorf bebt.
Kraft
 
Stefan Kraft hat starken Rückenwind. Mehr als Dawid Kubacki. Trotzdem kommt er auf 132 Meter. Die Landung sieht gar nicht gut aus bei Kraft, beinahe landet er mit dem Hintern im Schnee. Kommt er an Kubacki vorbei? Nein. Es fehlen 3,5 Punkte.
Kubacki
 
Dawid Kubacki macht die polnische Doppelführung perfekt! 133 Meter zeigt der Pole und übernimmt damit deutlich die Führung.
Eisenbichler
 
Es ist natürlich sehr schade, dass genau zu den besten Springern der Rückenwind zunimmt. Aber das bringt der Sport mit sich. Wie geht Markus Eisenbichler mit dem Wind um? Er muss enorm kämpfen und korrigieren in der Luft. Acht Punkte bekommt er für den Wind gut geschrieben, die schlechtesten Bedingungen des Finals. Platz 7 ist es unten für ihn.
Lindvik
 
Keine leichten Bedingungen auch für Marius Lindvik. Doch der Norweger bringt eine unglaubliche Dynamik mit, kommt super ins Flugsystem und kommt auf 124,5 Meter. Damit landet er erstmal auf dem 6. Rang.
Forfang
 
Die Entscheidung kommt näher. Johann Andre Forfang sitzt auf dem Balken, hat ein bisschen Pech mit dem Wind und landet bereits bei 122 Metern. Das ist bitter.
Zyla
 
Es zählt jetzt für Piotr Zyla. 129 Meter zeigt der Pole, die ihn für den Moment an die Spitze setzen.
Aschenwald
 
Philipp Aschenwald sitzt auf dem Balken. Fehler sind nicht erlaubt, aber während des Fluges verliert er beinahe den Ski. Das hätte auch ganz böse enden können. 129,5 Meter sind es unten für ihn, die auch für die Führung reichen. Allerdings wird es nicht nach ganz oben gehen.
Johansson
 
Im ersten Durchgang konnte Robert Johansson die Rückenprobleme ausblenden. Klappt das auch jetzt? Der Norweger hat jetzt auf jeden Fall zwei Luken weniger zur Verfügung, springt aber trotzdem auf 130,5 Meter. Reicht das für die Führung? Nein! Sato bleibt vorne. 0,3 Punkte fehlen Johansson.
Paschke
 
Pius Paschke hat richtig Glück mit dem Wind. Wenn jetzt alles passt, ist die Führung möglich. 132,5 Meter sind es unten für ihn. Für die Führung ist das zu wenig. Platz 3 für Paschke.
D. Prevc
 
134 Meter für Domen Prevc. Reichen die für die Führung? Nein! Es fehlen 0,6 Punkte. Damit bleibt Sato vorne.
Ammann
 
Was macht Simon Ammann im zweiten Durchgang? 128 Meter sind es für den Schweizer. Die bringen ihn auf den 4. Rang.
J. Kobayashi
 
Mit Junshiro Kobayashi folgt direkt der nächste Japaner. 125,5 Meter sind natürlich viel zu wenig. Das ist für den Moment der 10. Platz.
Sato
 
Sato verdrängt Leyhe! Der Japaner springt auf 132 Meter. Die reichen mit dem Vorsprung aus dem 1. Durchgang für die Führung.
Hayböck
 
Michael Hayböck ist der nächste Springer auf dem Balken. 127,5 Meter sind es unten am Hang für ihn. Die reichen für den 2. Rang, aber nicht für die Führung. Leyhe bleibt vorne.
Ito
 
Daiki Ito kommt mit 127 Metern nicht an Stephan Leyhe ran. Mal schauen, wie viele Plätze Leyhe nach oben klettern kann. Ito jedenfalls setzt sich erstmal auf den 3. Rang.
Schmid
 
Es folgt direkt der nächste DSV-Mann. Constantin Schmid macht sich auf den Weg und kommt auf 126 Meter. Das ist nicht schlecht, aber bringt ihn eben nicht nach vorne. Für den Moment übernimmt Schmid den 4. Rang.
Leyhe
 
Jetzt wird es aber erstmal wieder laut. Stephan Leyhe springt den "Zieh"-Rufen entgegen und landet bei 133 Metern. Er ist unglaublich schnell in sein System gekommen, muss so gut wie gar nicht korrigieren und übernimmt damit verdient die Führung.
Stoch
 
Kamil Stoch sitzt auf dem Balken. Was macht der Pole? Wenn er um den Tournee-Sieg mitspringen will, muss er jetzt einen Hammer auspacken. 130,5 Meter sind aber nicht das, was er sich selbst vornimmt. Er übernimmt den 2. Platz und braucht ein Wunder, wenn er um den Gesamtsieg mitkämpfen will.
Koudelka
 
Roman Koudelka muss direkt nach dem Absprung korrigieren und unten fehlt es dann an der Geschwindigkeit und Höhe. Mit 122 Metern setzt er sich nur auf den 6. Rang.
Lanisek
 
Anze Lanisek ballt die Fäuste. 134 Meter zeigt der Slowene. Das ist natürlich die Führung und darüber freut er sich lautstark.
P. Prevc
 
Was zeigt Peter Prevc? Der Slowene hat gute Bedingungen und segelt direkt mal auf 135 Meter. Bei der Landung hat Prevc leichte Gleichgewichtsprobleme. Für die Führung reicht das trotzdem - auch wenn er nur 0,3 Punkte mehr als Klimov auf dem Konto hat.
Klimov
 
Evgeniy Klimov springt auf 131 Meter. Der Wind hat sich aktuell stabilisiert und davon profitiert der Russe, der vorerst die Führung übernimmt.
Zajc
 
Timi Zajc ist als letzter der Lucky Loser in den zweiten Durchgang gekommen. Mit 129 Metern zeigt er erstmal die beste Weite dieser Runde und übernimmt die Führung.
Roth
 
Für Luca Roth wird es wieder laut. Die Bedingungen sind nicht einfach und so ist bei 119,5 Metern Schluss. Damit fällt er hinter Jan Hörl zurück. Die Fäuste gehen trotzdem in die Luft. Ein toller Moment für den jungen Springer.
Hörl
 
Jan Hörl hat mit starkem Rückenwind zu kämpfen, übernimmt mit 126,5 Metern aber deutlich die Führung.
Kot
 
Maciej Kot springt auf 117,5 Meter und setzt sich damit an die Spitze.
Bär
 
Direkt wird es laut, denn Moritz Bär sitzt oben. Mit der Unterstützung der Oberstdorfer Fans springt der junge DSV-Adler auf 118,5 Meter und damit an Hula vorbei.
Hula
Stefan Hula macht den Auftakt. Er hat sein Duell gegen Wolny eigentlich verloren, doch sein Landsmann wurde disqualifiziert. Mit 124,5 Metern verbessert er sich deutlich im Vergleich zu seinem ersten Sprung. Weit nach vorne bringt ihn das aber natürlich nicht.
2. Durchgang
 
Weiter geht es um 18:49 Uhr mit dem Finaldurchgang.
Zwischenfazit
 
Ryoyu Kobayashi wird bislang seiner Favoritenrolle gerecht und liegt mit 7,7 Punkten Vorsprung auf den Zweiten in Führung. Der besagte Zweite ist aber kein geringerer als Karl Geiger. Der Oberstdorfer hat einen tollen Sprung gezeigt und hat alle Möglichkeiten, um den Sieg mitzuspringen. Dritter ist wie eben erwähnt Stefan Kraft, Vierter Dawid Kubacki und auf dem 5. Rang hofft Markus Eisenbichler auf einen Platz auf dem Podium.
Lucky Loser
 
Schauen wir einmal auf die fünf Lucky Loser, die sich für den zweiten Durchgang qualifiziert haben. Michael Hayböck, Daiki Ito, Anze Lanisek, Peter Prevc und Timi Zajc sind die fünf besten Loser. Gregor Schlierenzauer hat einen halben Punkt zu wenig auf dem Konto und verpasst damit knapp den zweiten Durchgang.
Kraft
 
Stefan Kraft hat ordentlich Rückenwind. Trotzdem kommt er ins Fliegen und springt auf 131 Meter. Die bringen ihn für den Moment auf den 3. Rang.
Schlierenzauer
 
Jetzt melden sich nochmal die Fans aus Österreich. Gregor Schlierenzauer gegen Stefan Kraft. Schlierenzauer fängt an. Die Leistungen alter Tage kann er nicht mehr abrufen und auch heute sind 121,5 Meter zu wenig.
J. Kobayashi
 
Macht es Junshiro Kobayashi besser? Gestern hat er sich den 2. Platz in der Quali gesichert. Heute springt er auf 128,5 Meter und setzt sich damit ohne Probleme gegen Takeuchi durch. Im Klassement übernimmt er den 13. Rang.
Takeuchi
 
Im vorletzen Duell sehen wir jetzt zwei Japaner. Taku Takeuchi fordert jetzt Junshiro Kobayashi heraus. Takeuchi musste direkt nach dem Absprung zweimal stark korrigieren und muss bei 114 Metern landen. Damit endet sein Tag.
Leyhe
 
Die Bedingungen sind jetzt ganz übel für Stephan Leyhe. Der Rückenwind bläst stark, aber nicht stark genug. Leyhe macht das Beste draus und springt auf 124 Meter. Damit übernimmt er den 17. Platz.
Bartol
 
Tilen Bartol legt gegen Stephan Leyhe vor. Der Slowene kommt nur auf 106 Meter. Das war gar nichts.
R. Kobayashi
 
Nun sitzt der Top-Favorit auf den Gesamtsieg auf dem Balken. Der Japaner macht sich auf den Weg, trifft den Absprung und zieht seinen Sprung auf 138 Meter! Die Landung ist etwas wackelig, trotzdem setzt er sich an die Spitze und hat umgerechnet etwa vier Meter Vorsprung auf Karl Geiger.
Ringen
 
Sondre Ringen fordert jetzt Ryoyu Kobayashi heraus. Was macht der Norweger? Er springt auf 115 Meter.
Eisenbichler
 
Markus Eisenbichler muss bei schlechten Bedingungen runter. Aber was macht er denn da? 134 Meter! Bei diesem Rückenwind und Luke 12 hätte damit keiner gerechnet. Das bringt ihn sogar auf den 3. Rang. Unglaublich.
Tande
 
Jetzt schauen wir auf ein unglaublich namenhaftes Duell: Tande gegen Eisenbichler. Der Norweger ist momentan aber nicht im Besitz seiner vollen Kräfte, denn der Knöchel schmerzt. 112,5 Meter sind die Quittung.
Geiger
 
Jetzt gilt es für Karl Geiger. "Zieeeeeh", schreit es durch das ganze Stadion. 135 Meter sind es unten! Dazu ein perfekter Telemark und das ist die Führung! In Oberstdorf sitzt jetzt niemand mehr!
Raimund
 
Zwei Oberstdorfer treten jetzt gegeneinander an. Der junge Philipp Raimund fordert Karl Geiger heraus und darf sich jetzt über eine absolute Gänsehaut-Atmosphäre freuen. Mit einer Luke weniger Anlauf und etwas Aufwind geht es für Raimund auf 124,5 Meter. In den Lucky Losern reicht das nicht. Das war es also, wenn Geiger einen normalen Sprung zeigt.
Lindvik
 
Marius Lindvik gilt als Geheimfavorit auf den Tagessieg. Die Bedingungen sind ordentlich. Kann er davon profitieren? Und wie! 139 Meter! Wow. Für einen kurzen Moment wird es ganz still im Stadion, dann bricht der Jubel aus. Aufgrund einer schwachen Landung setzt sich Lindvik "nur" auf den 2. Platz hinter Kubacki.
Peter
 
Im nächsten Duell messen sich jetzt der Schweizer Dominik Peter und der Norweger Marius Lindvik. Peter legt vor und springt mit Rückenwind und kurzem Anlauf auf 113 Meter. Schade.
D. Prevc
 
Mal schauen, was heute in Domen Prevc steckt. Beim Slowenen ist alles möglich, denn er springt immer volles Risiko. Mit 129,5 Metern löst er natürlich ganz sicher das Ticket für den nächsten Durchgang und setzt sich auf den 7. Rang.
Zografski
 
Der Bulgare Vladimir Zografski muss jetzt gegen Domen Prevc ran. Mit 110 Metern verhaut er den Sprung komplett. Das war gar nichts.
Zyla
 
Was macht Piotr Zyla? Er kommt schön ins Fliegen, muss kaum korrigieren und zieht seinen Sprung auf 132 Meter. Trotz Rückenwind eine tolle Leistung, die ihn auf den 3. Platz bringt.
Haare
 
Anders Haare sitzt auf dem Balken und fordert den Polen Piotr Zyla raus. Was macht der junge Norweger? 122 Meter sind es für ihn.
Aschenwald
 
132,5 Meter für Philipp Aschenwald. Starker Sprung vom Österreicher, der damit den 3. Platz übernimmt und das Duell gegen Peter Prevc gewinnt.
P. Prevc
 
Was war da denn los? Peter Prevc verliert nach der Landung beinahe das Gleichgewicht und muss sich mit den Armen retten. Das kostet enorm an Punkten. 127 Meter waren eigentlich eine gute Weite, doch jetzt wird es knapp.
Schmid
 
Killian Peier kommt gut vom Schanzentisch, doch der Rückenwind ist sichtbar. Trotzdem kommt er auf 127 Meter und sichert damit den Sieg gegen Peier. Der nächste Deutsche im zweiten Durchgang.
Peier
 
Jetzt wird es spannend. Killian Peier fordert Constantin Schmid heraus. Wer hat die Nase vorne? Der Schweizer legt 123,5 Meter bei nicht ganz einfachen Bedingungen vor. Die Landung war nicht gut und deswegen sind die Noten absolut nicht gut.
Koudelka
 
125,5 Meter für Roman Koudelka. Das Duell mit Bickner ist kein Problem für den Tschechen.
Bickner
 
Das war gar nichts für den US-Boy Kevin Bickner. Nur 114 Meter. Das dürfte kein Problem für Roman Koudelka sein.
Kubacki
 
Der Pole springt ausgezeichnet ab und kompensiert damit etwas schwierigere Bedingungen im unteren Drittel. Trotzdem kommt er auf 132 Meter und sichert damit den 2. Durchgang. Hayböck ist damit jetzt der Führende bei den Lucky Losern.
Hayböck
 
Kann Michael Hayböck von den besseren Bedingungen profitieren? 129,5 Meter sind auf jeden Fall schon mal ordentlich. Was macht jetzt Dawid Kubacki?
Paschke
 
Im Probedurchgang war er der beste Mann und auch jetzt zeigt er einen super Sprung. 132,5 Meter! Damit bringt er sich in eine gute Position. Platz 3 ist ein Top-Platz.
Vassiliev
 
Dmitriy Vassiliev ist jetzt der Gegner von Pius Paschke. Der Russe kommt auf 112 Meter. Das dürfte kein Problem für Paschke sein.
Ammann
 
132 Meter! Simon Ammann packt einen Top-Sprung aus, setzt sich auf den 3. Rang und löst das Ticket für den 2. Durchgang.
Tkachenko
 
122,5 Meter für den Kasachen Sergey Tkachenko. Reicht das, um gegen Simon Ammann zu gewinnen?
Wolny
 
Der Pole Jakub Wolny wurde aufgrund seines Anzuges disqualifiziert. Damit ist jetzt doch Hula für den zweiten Durchgang qualifiziert.
Sato
 
Ein technisch perfekter Sprung von Yukiya Sato über 129,5 Meter. Sato kommt als Dritter weiter, Lanisek hofft als aktuell Sechster auf die Lucky Loser.
Lanisek
 
Anze Lanisek gegen Yukiya Sato. Der Slowene fängt an und springt mit Rückenwind auf 125 Meter. Das ist ordentlich. Mal schauen, was der Japaner antwortet.
Hamann
 
Was macht jetzt Martin Hamann? Er kommt nur auf 118,5 Meter und damit sichert sich Moritz Bär das Ticket für Durchgang zwei.
Bär
 
Weiter geht es mit dem Duell der beiden Deutschen Moritz Bär und Martin Hamann. Bär macht den Auftakt. Auch für ihn wird es natürlich laut und er lässt sich trotz Rückenwind auf 121,5 Meter tragen. Das muss Hamann erstmal schlagen.
Aalto
 
Antti Aalto hat Rückenwind, muss in der Luft korrigieren und landet bei 119 Metern. Das reicht nicht! Luca Roth qualifiziert sich damit für den 2. Durchgang.
Roth
 
Jetzt wird es das erste Mal richtig laut im Stadion. Luca Roth ist der erste DSV-Mann. Mit Antti Aalto hat er einen schlagbaren Gegner. Kann er sich von der Atmosphäre tragen lassen? "Zieeeeeeeeeh", hallt es durch das Stadion. Roth hatte keine Windunterstützung, kommt aber auf 124 Meter. Mal schauen, ob das reicht.
Forfang
 
Was macht der Norweger? Forfang springt sauber ab, muss in der Luft nur ganz leicht korrigieren und springt auf 136 Meter. Das ist die beste Weite und die Führung!
Nakamura
 
Naoki Nakamura ist der Nächste. Der Japaner kommt auf 128 Meter und schaut jetzt auf Johann Andre Forfang.
Ito
 
Auch Ito hat Aufwind, nutzt ihn aber nicht so gut wie Johansson. 132 Meter bringen ihn trotzdem auf den zweite Platz und damit an die Spitze der Lucky Loser. Beeindruckend, was eine minimale Wind-Veränderung ausmacht.
Johansson
 
Robert Johansson startet mit starken Rückenschmerzen. Trotzdem kommt er auf 134 Meter. Der Norweger hatte ein bisschen Rückenwind und nutzt ihn sofort.
Wolny
 
Der 24-jährige Wolny sichert sich mit 124 Metern den Sieg im polnischen Duell.
Hula
 
Polnisches Duell zwischen Stefan Hula und Jakub Wolny. Hula legt vor. 113,5 Meter sind allerdings viel zu wenig.
Stoch
 
Der Vorzeige-Pole hat starken Rückenwind, doch mit seiner ausgezeichneten Technik holt Kamil Stoch noch einen Sprung auf 124,5 Meter raus. Damit gewinnt er nicht nur sein Duell, sondern übernimmt auch die Führung.
Boyd-Clowes
 
Mackenzie Boyd-Clowes hat mit Kamil Stoch einen dicken Brocken vor der Brust. 119 Meter sind eine solide Weite für ihn. Besonders im Mittelhang herrscht starker Rückenwind. Ein Spaziergang wird es für Stoch jetzt nicht.
Kot
 
Greift sich Kot das Ticket für den 2. Durchgang? Absolut. 124,5 Meter sind es für ihn.
Polasek
 
Was macht der Tscheche Viktor Polasek? Schwacher Sprung von ihm. 113 Meter sind eine Einladung für den ersten von sechs Polen, Maciej Kot.
Pedersen
 
Kann Pedersen kontern? Nein! Der Norweger kommt zwar hoch vom Tisch, wird dann aber vom Wind runtergedrückt. 113 Metern werden auch auf keinen Fall für die Lucky Loser reichen.
Hörl
 
Jan Hörl macht weiter. Er springt auf 123 Meter und muss jetzt abwarten, was der Norweger Robin Pedersen macht.
Wind
 
Der Wind hat übrigens ein bisschen gedreht. Wir sehen leider etwas Rückenwind. Das kann sich aber auch schnell wieder ändern.
Zajc
 
Timi Zajc kommt einen halben Meter weiter als Klimov. Reicht das? Nein. Der Russe bekommt bessere Noten und kommt damit weiter. Zajc muss jetzt auf die Lucky Loser hoffen.
Luke
 
Die Springer starten übrigens aus Gate 13.
Klimov
25.000 Zuschauer in Oberstdorf jubeln jetzt dem Russen Evgeniy Klimov entgegen. Er muss gegen den Slowenen Timi Zajc ran. 122,5 Meter für Klimov.
Favoriten
 
Ryoyu Kobayashi ist auch in diesem Jahr wieder der große Favorit. Er reist als Weltcup-Führender nach Oberstdorf und sicherte sich in der Quali den 4. Platz. Sein Gegner heute ist Sondre Ringen. Natürlich dürfen wir auf keinen Fall den Polen Kamil Stoch oder den Norweger Daniel Andre Tande (Gegner von Markus Eisenbichler) vergessen. Generell ist die Weltcup-Elite in diesem Jahr so stark, dass so gut wie jeder in den Top 15 oder 20 einen Sieg feiern kann. Spannung ist also definitiv garantiert.
ÖSV
 
Die Österreicher sind in einer guten Form und pünktlich zur Vierschanzentournee liefert Stefan Kraft ab. Gestern konnte er die Quali gewinnen und geht heute als einer der großen Favoriten an den Start. In seinem direkten Duell wartet Landsmann Gregor Schlierenzauer.
Geiger
 
Karl Geiger gilt mit den bisherigen Saisonleistungen als der deutsche Top-Springer. Mit den heimischen Fans im Rücken wird der Oberstdorfer außerdem eine Extraportion Motivation mitbringen. Für Geiger gilt heute klassisch: "The Sky is the limit." Wir schauen mal, was für ihn drin ist. Sein Gegner im ersten Durchgang ist jedenfalls sein Teamkollege Philipp Raimund. Eine machbare Aufgabe.
DSV
 
Die DSV-Adler haben gestern in der Quali gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Stephan Leyhe wurde als bester Deutscher Dritter, Markus Eisenbichler Fünfter und der Oberstdorfer Karl Geiger Sechster.
Reglement
 
Zur Sicherheit noch einmal das Reglement, das aber nun ohnehin seit Jahren gleich ist: In das Finale kommen die 25 K.o.-Gewinner plus fünf Lucky Loser. Die Duelle können Sie ganz einfach der Startliste entnehmen. Nummer 1 springt gegen Nummer 2, Nummer 3 gegen Nummer 4 und so weiter.
Bedingungen
 
Die Bedingungen sind ausgezeichnet. Es ist keine Wolke am Himmel und es herrscht ein leichter Aufwind. Das hat sich bereits im Probedurchgang bemerkbar gemacht. Mehrfach haben wir Sprünge über 130 Meter gesehen. Gewonnen hat den Probedurchgang übrigens der DSV-Adler Pius Paschke.
Oberstdorf
 
Der Wintersportort im Allgäu hat bereits gestern bereits bewiesen, wie großartig die Stimmung sein kann. Was wir gestern gesehen haben, steht allerdings noch in keinem Vergleich zu dem, was wir heute erleben werden. Die ganze Region brennt Jahr für Jahr auf dieses Event und in der ausverkauften Arena werden wir in einer guten halben Stunde wohl so einige Gänsehaut-Momente erleben.
68. Vierschanzentournee
 
Es ist wieder soweit! In Oberstdorf steht das Auftaktspringen der 68. Vierschanzentournee auf dem Programm. Nach einer spannenden Qualifikation gestern warten heute die zwei Wertungsdurchgänge. Wer die besten Karten hat, schauen wir uns gleich an. Viel Spaß!
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Oberstdorf zum ersten Springen der Vierschanzentournee.
Nr.
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