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Skispringen Live-Ticker Skispringen Sapporo, Großschanze I

Skispringen Sapporo, Großschanze I: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Einzelspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Ryoyu Kobayashi
JPN
274.4
2
Markus Eisenbichler
GER
252.8
3
Piotr Zyla
POL
250.0
4
Richard Freitag
GER
249.6
5
Dawid Kubacki
POL
249.3
6
Karl Geiger
GER
243.0
7
Kamil Stoch
POL
242.5
8
Timi Zajc
SLO
242.2
9
Johann Andre Forfang
NOR
240.0
10
Stefan Kraft
AUT
237.4
11
Killian Peier
SUI
234.8
12
Daniel Huber
AUT
234.7
13
Evgeniy Klimov
RUS
233.1
14
Halvor Egner Granerud
NOR
232.2
15
Robert Johansson
NOR
228.4
16
Jakub Wolny
POL
228.0
17
Philipp Aschenwald
AUT
227.1
18
Junshiro Kobayashi
JPN
225.8
19
Andreas Wellinger
GER
224.8
20
Michael Hayböck
AUT
223.2
21
Constantin Schmid
GER
220.6
22
Stephan Leyhe
GER
219.4
23
Simon Ammann
SUI
216.7
24
Roman Koudelka
CZE
215.4
25
Antti Aalto
FIN
215.2
26
Ziga Jelar
SLO
212.2
27
Daiki Ito
JPN
210.6
28
Manuel Fettner
AUT
207.2
29
Anze Semenic
SLO
199.6
30
Maciej Kot
POL
195.1
 
Letzte Aktualisierung: 01:33:04
Ende
 
Morgen wiederholen wir dieses Spektakel, allerdings ist das dann kein Nachtspringen mehr wie heute. Für die Japaner, für uns natürlich schon, um 2:00 Uhr geht es los! Vielen Dank für Ihr Interesse und noch einen schönen Wintersportsamstag.
Fazit II
 
Kraft in WM-Form mit dem zweiten Sieg in Folge, aber auch die Deutschen werden mit den Ergebnissen von Leyhe (9.), Eisenbichler (10.) und Wellinger (13.) nicht unzufrieden sein. Am wichtigsten war heute ohnehin, dass keiner gestürzt ist.
Fazit I
 
Klar, wenn ein Stefan Kraft vor Kamil Stoch und Robert Johansson gewinnt, dann war das ein korrekter Wettkampf. Wie allerdings zuletzt in Zakopane hatte die Jury den Aufwind nicht ganz im Griff, ein Springer, der nicht ganz die Klasse von Stoch hat, hätte dies wohl kaum kontrollieren können.
Johansson
 
Auch Robert Johansson braucht deutlich mehr als 130 Meter, das dürfte kaum drin sein. So ist es, solider Sprung auf 127 Meter, sollte für das Podium reichen. Jawohl, hinter den Überfliegern Kraft und Stoch wird er Dritter.
R. Kobayashi
 
Fast kein Aufwind mehr! So muss Ryoyu Kobayashi wieder kämpfen, um überhaupt 123,5 Meter zu erreichen. Die diversen Kompensationen retten ihm wenigstens noch Platz 4.
Zajc
 
Zehn Meter weniger für Timi Zajc, auch das reicht immer noch für Rang 4.
Kraft
 
Trotzdem 137 Meter, das kann sogar für die Führung reichen! Na klar, sogar sehr deutlich mit der Gatebonifikation.
 
 
Wir sind an der Kippe, aber es sind auch nur mehr vier Springer oben. Jetzt bei Stefan Kraft ist fraglos besondere Vorsicht angebracht. Und der Anlauf wird auch rabiat verkürzt, nur mehr Luke 7 statt 9 jetzt.
Koudelka
 
Da hätte man den Polen nicht auf die Reise schicken dürfen. Jetzt bei Roman Koudelka sind nach kurzer Unterbrechung die Bedingungen eigentlich immer noch viel zu gut, sichere Landung bei 137 Metern, gute Wahl vom Tschechen.
Stoch
 
Zwei Meter pro Sekunde Aufwind für Stoch, das ist viel zu viel. Aber er kann die Landung setzen, natürlich kein Telemark, aber 148,5 Meter sind ein gültiger Schanzenrekord.
Huber
 
Daniel Huber mit weniger Aufwind auf 125 Meter, er schiebt sich zwischen Granerud und Leyhe.
Granerud
 
Halvor Egner Granerud muss warten. Jetzt darf er mit viel Aufwind los, es bleibt bei Luke 9. 130 Meter glatt, das reicht!
Eisenbichler
 
Und jetzt Markus Eisenbichler, der beste Deutsche zur Halbzeit. Mit 130 Metern fällt er ganz knapp hinter Leyhe zurück.
Zyla
 
Die besten Zehn aus Runde 1! Piotr Zyla macht den Anfang und schiebt sich mit 123,5 Metern hinter Leyhe auf Platz 2.
Leyhe
 
Der Besuch in der Leaders Lounge lohnt sich aber auch für den Slowenen nicht, Stephan Leyhe übernimmt mit 126 Metern jetzt ganz eindeutig das Kommando.
Semenic
 
Die ihm aber Anze Semenic direkt wieder abnimmt. 122 Meter mit wenig Aufwind reichen.
Wellinger
 
Andi Wellinger ist wieder da, 126 Meter bringen ihm die klare Führung.
Hörl
 
Jan Hörl macht es mit 120 Metern etwas besser, Top 20 wird sich ausgehen.
Aigner
 
Läuft nicht mehr so gut bei den Österreichern, auch Clemens Aigner fällt mit 118 Metern deutlich zurück.
Peier
 
Das gelingt jetzt aber Killian Peier, 122 Meter reichen ganz knapp für die Führung.
Lanisek
 
Anze Lanisek hingegen bleibt mit 121,5 Metern vorne dran. Kubacki knackt allerdings auch er nicht.
Fettner
 
Manuel Fettner hingegen fällt mit 113 Metern weit zurück.
D. Ito
 
Das bestätigt Daiki Ito mit 122,5 Metern.
J. Kobayashi
 
Auch 123 Meter für Junshiro Kobayashi, Zielspringen jetzt.
Takeuchi
 
Ein Meter und ein Platz dahinter für seinen Landsmann Takeuchi.
Y. Sato
 
Yukiya Sato packt sechs Meter mehr drauf und wird Zweiter.
K. Sato
 
Jetzt die Japaner wieder im Block. Keiichi Sato beginnt mit 117 Metern.
Hula
 
Stefan Hula hingegen enttäuscht erneut mit 116,5 Metern.
Kubacki
 
Dawid Kubacki hat jetzt reguläre Bedingungen, schon springt er wieder auf 129 Meter.
Pedersen
 
Zweiter Punkt für Bär, denn Robin Pedersen verhaut den Sprung komplett.
D. Prevc
 
Für Domen Prevc schaut mit 120,5 Metern die zwischenzeitliche Führung heraus.
Bär
 
Noch kürzer springt Moritz Bär, aber den einen Weltcuppunkt nimmt ihm keiner mehr.
Polasek
 
Viktor Polasek kommt diesmal nur auf 113,5 Meter.
Jelar
Wir springen wieder. Von Luke 9, Jelar schafft 121 Meter.
 
 
Punkt 9:07 Uhr soll es auch schon weitergehen.
Zwischenfazit
 
Toller Durchgang mit großen Weiten, aber leider auch sehr unterschiedlichen Windverhältnissen. Aber im Finale fällt die Entscheidung hoffentlich bei etwas faireren und ausgeglicheneren Bedingungen.
R. Kobayashi
 
Sehr wenig Aufwind für Ryoyu Kobayashi, er macht mit 131 Metern wahnsinnig viel draus. Und ist damit prompt zur Halbzeit Zweiter hinter dem Norweger.
Stoch
 
Kamil Stoch wie Stefan Kraft, mit 133 Metern springt er um das Podium mit, aber auf Johannson fehlt schon sehr viel.
Zyla
 
Piotr Zyla muss sich mit 127,5 Metern begnügen, damit ist er derzeit Achter. Noch zwei Mann stehen oben!
Kraft
 
Mal so, mal so. Durchschnittliche Bedingungen für Stefan Kraft, aber für Luke 7 natürlich auch nicht gerade viel Aufwind. 132 Meter reichen in Summe aber immer noch für Rang 3.
Kubacki
 
Und wieder ganz wenig Aufwind für Dawid Kubacki, kann er das Aus vermeiden? Ja, die Bonifikation fettet seine 114,5 Meter entscheidend auf, aber trotzdem ist er natürlich maximal schlecht gelaunt.
Leyhe
 
Stephan Leyhe mit noch einer Luke weniger Anlauf, aber auch noch mehr Aufwind als alle anderen bisher. Gibt in Summe aber trotzdem nur 131,5 Meter.
Johansson
 
Und schon ist der Aufwind wieder da, das können Sie den 141 Metern von Robert Johansson eindeutig entnehmen. Alles noch kein Problem, auch er setzt den Telemark.
Geiger
 
Ganz großes Pech für Karl Geiger. Bei ihm ist der Aufwind urplötzlich komplett weg, von Luke 8 gehen sich dann nur 107,5 Meter aus.
Eisenbichler
 
Koudelka Zweiter hinter Zajc, Markus Eisenbichler springt mit 133 Metern auch vorne rein, aber nicht ganz an die Spitze.
Koudelka
 
Jetzt muss die Jury reagieren, zwei Luken weniger für die letzten zehn Springer. Roman Koudelka kompensiert das aber grandios und schafft trotzdem 134 Meter.
Zajc
 
Timi Zajc gleich hinterher, der Slowene landet bei 140 Metern noch deutlich später. Und setzt den Telemark, klasse!
Wellinger
 
Bedingungen sind grad gut, was macht Andreas Wellinger draus? Erst einmal nichts, er muss auf weniger Wind warten. Jetzt springt die Ampel auf Grün, immer noch satter Aufwind. Und das kann er für 132 Meter nutzen.
Huber
 
Daniel Huber haut einen raus! 137 Meter plus Telemark, er springt heute um das Podest mit, keine Frage.
Peier
 
Natürlich die Führung für den Norweger, aber der Aufwind wird immer stärker. Daher muss auch Killian Peier, jetzt ist es regelkonform. Und 127,5 Meter reichen für Platz 5.
Granerud
 
Der Aufwind bleibt grenzwertig gut, aber auch Halvor Egner Granerud kontrolliert den Sprung prima und setzt den Telemark bei 135,5 Metern.
Y. Sato
 
Zu viel Wind bei Yukiya Sato, er muss kurz warten. Betonung auf kurz, geht schon weiter, mit viel Aufwind bis auf 129 Meter.
D. Prevc
 
Gleiche Weite für Domen Prevc, auch er ist im Finale dabei.
J. Kobayashi
 
Junshiro Kobayashi kommt auf 125,5 Meter, von seinem Bruder erwarten wir deutlich mehr.
Lanisek
 
Anze Lanisek mit weniger Aufwind und schönerer Landung auf 129 Meter, das wird mit Rang 4 belohnt.
Fettner
 
Die Österreicher! Manuel Fettner holt mit 132 Metern die Führung für den ÖSV fast zurück. Aber jetzt drei Mann in den Top 4, das ist klasse.
Wolny
 
Auch von Jakub Wolny müssen wir uns nach diesen 116 Metern wohl verabschieden.
Fannemel
 
Anders Fannemel tritt nach dem Schanzentisch fast ins Leere, bei 110,5 Meter ist die Party vorbei. Nach Forfang gestern gleich noch ein Norweger weg.
Semenic
 
Halber Meter weniger für Anze Semenic, auch das ist tadellos. Wenig Windabzug, daher leuchtet sogar die Eins für den Slowenen auf.
Ito
 
Daiki Ito zeigt den Jungen, wie es geht, 129,5 Meter für den Altmeister.
Nakamura
 
Schöner Aufwind für Naoki Nakamura, dementsprechend sind 118 Meter zu wenig.
Hula
 
Ein Meter mehr für Stefan Hula, das reicht schon fix.
Polasek
 
Viktor Polasek schleicht bis zur roten Linie, 121,5 Meter bringen Platz 7, kann sich ausgehen.
Lindvik
 
Völlig indiskutabel sind die 106 Meter von Marius Lindvik, denn der Aufwind war in Ordnung.
Bickner
 
Im Gegensatz zu den 115,5 Metern von Kevin Bickner.
Pedersen
 
Wofür reichen die 122,5 Meter von Robin Pedersen. Für Rang 5, das sollte sich ausgehen.
Kot
 
Total missglückter Sprung von Maciej Kot, er kacherlt bei 92,5 Metern die Notlandung rudernd in den Hang.
Hörl
 
Sein Landsmann Jan Hörl überzeugt nicht viel weniger mit 131 Metern. Starker Auftritt der ÖSV-Adler bisher.
Aigner
 
Wird trotzdem eng in Sachen für Finale. Das hat Clemens Aigner hingegen mit 132 Metern sicher, er geht damit auch klar in Führung.
Kozisek
 
Deutlich besser ist die Lage bei Cestmir Kozisek, der Tscheche kommt so auf ordentliche 122,5 Meter.
Schiffner
 
Fast kein Aufwind jetzt bei Markus Schiffner, da wird ihm die 110 Meter niemand zum Vorwurf machen können.
Schuler
 
119,5 Meter für Andreas Schuler, aber mit mehr Aufwind. Der Schweizer reiht sich hinter Kasai auf Rang 6 ein.
Kasai
 
Die Bedingungen sind okay bei Noriaki Kasai, mit 116,5 Metern bleibt er aber zu kurz.
Larson
 
Mal so, mal so. Das ist aber auch technisch kein guter Sprung von Casey Larson, er landet bei 112 Metern.
Leitner
 
Da ist es wieder, der Aufwind. Er trägt Clemens Leitner auf 121,5 Meter und Rang 5.
Nazarov
 
Auch Nazarov ist mit 110 Metern chancenlos.
Hoffmann
 
Da muss die Jury aufpassen, einen Topspringer darf man bei solchen Bedingungen nicht loslassen, David Siegel sollte Warnung genug sein. Felix Hoffmann hat allerdings dann fast keinen Aufwind und landet schon bei 101,5 Metern.
Bär
 
Nun die beiden DSV-Nachwuchsleute. Moritz Bär hat gigantisch Aufwind, trotzdem springt die Ampel auf Grün. 128 Meter reichen so für Rang 3.
Hazetdinov
 
Gar nur 106 Meter jetzt für den Russen Ilmir Hazetdinov.
Jelar
 
So, nun springt auch der Rest der Welt mit. Für den Slowenen Ziga Jelar reicht es bei allerdings wenig Aufwind zu 118,5 Metern.
K. Ito
 
Kenshiro Itos 113 Meter sind hingegen viel zu wenig.
Takeuchi
 
Zweieinhalb Meter mehr für Taku Takeuchi, da kann er für das Finale planen.
K. Sato
 
Noch ein Sato, aber Keiichi haben wir im Weltcup noch nie gesehen. 124 Meter sind aber eine ordentliche Talentprobe!
Harada
 
Deutlich mehr Aufwind als gestern, dafür auch viel weniger Anlauf mit Luke 10. Yumu Harada segelt auf 115,5 Meter, bekommt aber satte 15,7 Windpunkte abgezogen. In Summe also auch kein guter Sprung.
Sakuyama
 
Kento Sakuyama ist ein bekannterer Name, aber er ist derzeit so gar nicht in Form. Auch beim Heimspiel nicht, das beweisen diese 112 Meter überdeutlich.
Naito
Los geht es mit Newcomer Tomofumi Naito und 105,5 Metern. Das wird natürlich nicht reichen für das Finale.
Startliste
 
Los geht es mit sechs Japanern aus der nationalen Gruppe, die sich allesamt qualifizieren konnten. David Siegel fällt mit Kreuzbandriss für die gesamte Saison aus, Richard Freitag lässt aus, auch Severin Freund trainiert in Europa. Wellinger ist wieder da, die anderen beiden freigewordenen Startplätze im DSV-Lager belegen Moritz Bär und Felix Hoffmann.
Favoriten
 
Damit sind auch die Favoriten schon genannt, auch Killian Peier zeigte als Siebter wieder auf, ebenso direkt hinter ihm der Dritte von Zakopane, Yukija Sato.
Qualifikation
 
Und gestern auch schon die Quali für heute absolviert. Bei nur 55 gemeldeten Athleten mussten allerdings auch nur fünf die Segel streichen. Johann Andre Forfang hat dennoch mit dem kürzesten Flug des Tages auf 99 Meter das Kunststück geschafft, auszuscheiden. Ganz vorne keine Überraschungen, Kraft, Stoch, Ryoyu Kobayashi, Eisenbichler und Leyhe bestätigten ihre gute Form.
Sapporo
 
Zwischen Zakopane und Oberstdorf ein Kurztrip nach Sapporo, und das auch noch in der WM-Saison? Ambitionierter Plan der FIS, aber fast alle Springen haben die Reise ins ferne Hokkaido in Angriff genommen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Sapporo zum Einzelspringen auf der Großschanze.
Nr.
Name
Nation
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