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Skispringen Live-Ticker : Skispringen Seefeld,

Skispringen Seefeld, : Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Teamspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Ryoyu Kobayashi
JPN
464.9
2
Domen Prevc
SLO
444.0
3
Markus Eisenbichler
GER
442.5
4
Piotr Zyla
POL
438.6
5
Timi Zajc
SLO
425.4
6
Dawid Kubacki
POL
424.8
7
Karl Geiger
GER
422.8
8
Johann Andre Forfang
NOR
416.2
9
Anze Semenic
SLO
413.8
10
Evgeniy Klimov
RUS
411.7
11
Kamil Stoch
POL
408.2
12
Jakub Wolny
POL
407.5
13
Simon Ammann
SUI
407.0
14
Yukiya Sato
JPN
400.3
15
Junshiro Kobayashi
JPN
399.4
16
Robert Johansson
NOR
397.4
17
Stefan Kraft
AUT
395.3
18
Michael Hayböck
AUT
384.6
19
Peter Prevc
SLO
381.0
20
Andreas Wellinger
GER
374.7
21
Daniel Huber
AUT
370.8
.
Daiki Ito
JPN
370.8
23
Philipp Aschenwald
AUT
366.4
24
Richard Freitag
GER
356.3
25
Antti Aalto
FIN
353.9
26
Killian Peier
SUI
344.4
27
Vladimir Zografski
BUL
329.6
28
Halvor Egner Granerud
NOR
327.6
29
Anze Lanisek
SLO
317.8
30
Manuel Fettner
AUT
309.8
 
Letzte Aktualisierung: 04:20:44
Abschied
 
Damit verabschiede ich mich vom heutigen WM-Teamspringen in Innsbruck. Morgen gibt es einen Ruhetag in Seefeld. Ich bedanke mich derweil fürs Mitlesen und wünsche allen noch einen angenehmen Sonntag.
Ausblick
 
Das macht aus deutscher Sicht doch Lust auf mehr. Denn bei den Skispringern ist jetzt erst Halbzeit bei der Nordischen Ski-WM. Ab Dienstag geht es von der kleinen Schanze in Seefeld zur Sache. Dort steht dann erst Einzelspringen der Damen an. Einen Tag später dürfen die Herren ran, bevor am Samstag dann das Mixed-Springen zum Abschluss ansteht.
Fazit
 
Vor dieser deutschen Leistung kann man sich nur verneigen. Karl Geiger, Richard Freitag, Stephan Leyhe und Markus Eisenbichler dominierten heute das Geschehen vom ersten Sprung an und holen sich mehr als verdient die Goldmedaille. Dahinter entpuppte sich ein Dreikampf ums Podium, welchen letztlich die Österreicher vor heimischen Publikum für sich entschieden. Bronze geht an die Japaner, während Polen als Vierter nur Blech bleibt.
 
 
GOLD für DEUTSCHLAND, SILBER für ÖSTERREICH, BRONZE für JAPAN
Deutschland
 
Deutschland ist Teamweltmeister! 128,5 Meter von Markus Eisenbichler. Was für eine Leistung der DSV-Adler.
Österreich
 
Kraft lässt die Fans jubeln! 123 Meter bringt den ÖSV-Adlern Silber, mehr war heute auch nicht drin. Warum? Weil eine Nation nicht zu schlagen war.
Japan
 
Kobayashi reichen jetzt lediglich 117 Meter um die Medaille zu sichern, aber geht was in Richtung Silber? Wohl eher nicht. 123 Meter reichen aber sicher für Bronze und das lässt die Japaner jubeln.
Polen
 
Jetzt aber geht es um die Medaillen! Kamil Stoch muss vorlegen, schafft dies aber nicht. 122,5 Meter setzen Kobayashi und Kraft mal so gar nicht unter Druck.
Norwegen
 
Auch Robert Johansson erwischt heute nicht seinen besten Tag. 121 Meter halten die Norweger auf Rang 5, sollte die Konkurrenten nicht völlig patzen.
Slowenien
 
Bezeichnend für die Slowenen heute. 117 Meter nur für Timi Zajc. Platz 6 am Ende für die Skiflugnation.
Schweiz
 
Bravo! Killian Peier unterstreicht seine Topform einmal mehr. 128,5 Meter für den Schweizer - Platz 7 ist damit sicher.
Tschechien
 
Roman Koudelka springt als erster Athlet aus der letzten Gruppe und sorgt mit 122 Meter für einen ordentlichen Abschluss. Aber bei den Schweizern steht noch ein frisch gebackener Bronzegewinner oben.
Zwischenfazit
 
Vor dem Finale scheint eins klar zu sein: Deutschland wird die Goldmedaille nicht zu nehmen sein. Dahinter aber kämpfen mit Kraft, Kobayashi und Stoch die drei besten Athleten des Winters um die Medaille für ihr Land. Der Österreicher hat dabei die besten Karten in der Hand.
Polen
 
Polen bleibt in Schlagdistanz für eine Medaille! 126,5 Meter waren jetzt auch notwendig von Dawid Kubacki. Polen bleibt auf Rang 4.
Deutschland
 
Es ist nicht zu fassen! Auch Stephan Leyhe erwischt heute einen Sahnetag - 128,5 Meter! Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Wahnsinn!
Japan
 
Doch Junshiro Kobayashi bleibt dran! 126 Meter für den Japaner. Zehn Punkte fehlen den Asiaten auf Österreich vor dem letzten Springer.
Österreich
 
Stark! Daniel Huber hat jetzt etwas bessere Bedingungen und springt auf 126,5 Meter. Das ist ein wichtiger Schritt für die Hausherren in Richtung Medaillen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Silber sogar!
Norwegen
 
Hui! Ist das der letzte Hoffnungsschimmer für die Norweger auf eine Medaille? 127 Meter von Johann Andre Forfang sind schon mal eine nicht so kleine Ansage.
Slowenien
 
Etwas besser erwischt Ziga Jelar seinen 2. Sprung am heutigen Tag. 119 Meter sind solide, mehr aber auch nicht.
Schweiz
 
Und Simon Ammann liefert! 123,5 Meter bringen die Schweizer an Tschechien vorbei. Stark!
Tschechien
 
Aus tschechischer Sicht kann Cestmir Kozisek nicht an den guten ersten Sprung anknüpfen. 112,5 Meter sind zu wenig, jetzt gilts für die Eidgenossen!
Zwischenfazit
 
Österreich setzt sich wieder an Japan vorbei und liegt dank Michi Hayböck wieder auf Silberkurs. Richard Freitag lässt dagegen nichts anbrennen und hält die DSV-Adler weiter unangefochten an der Spitze.
Polen
 
In Sachen Edelmetall wird es jetzt ganz schwer für die Polen. 116,5 Meter für Stefan Hula - den Polen fehlen jetzt 11 Punkte zu Bronze.
Deutschland
 
Freitag erfüllt die Pflicht! Ähnlich starker Rückenwind für den Sachsen, weshalb die 120 Meter ein weiterer Schritt in Richtung Gold bedeuten.
Japan
 
Und wieder ist es Daiki Ito, welcher bei den Japanern abfällt. Nur 116 Meter für den 34-Jährigen - der Wind war allerdings noch schlechter als beim Österreicher.
Österreich
 
Lassen die Österreicher jetzt nicht nur Silber, sondern auch Bronze liegen? 120,5 Meter sind bei stärkerem Rückenwind eine gute Weite von Michael Hayböck. Da müssen die Polen und Japaner erstmal nachlegen.
Norwegen
 
Immerhin einen halben Meter weiter geht es für Andreas Stjernen. Wie auch die Slowenen werden sich die Norweger eher auf das Skifliegen im März fokussieren.
Slowenien
 
Ein persönlich solider Tag für Peter Prevc. 120 Meter aber halten die Slowenen weiter auf Rang 6.
Schweiz
 
Das schafft Luca Egloff nur bedingt. 110,5 Meter für den Eidgenossen. Da fehlt weiterhin einiges auf die Tschechen.
Tschechien
 
Vancura kann seine tolle Weite aus dem 1. Durchgang nicht bestätigen. Jetzt sind es nur 108 Meter - die Chance für die Schweiz sich heranzupirschen.
Zwischenfazit
 
Mittlerweile haben die DSV-Adler einen Vorsprung von 25 Metern vorzuweisen. Japan befindet sich nach dem tollen Sprung von Sato auf Silberkurs, doch Österreich dahinter lauert auf Rang 3.
Polen
 
Von einer solchen Weite kann Piotr Zyla nur träumen. Mit 119,5 Meter müssen die Polen sogar um eine Medaille bangen.
Deutschland
 
Wahnsinn! Wie eine gut geölte Maschine distanzieren die Deutschen die Konkurrenz. 130 Meter für Karl Geiger - die Bestweite am heutigen Tag bisher.
Japan
 
Bärenstarke Performance dagegen von Yukiya Sato! 125 Meter des Japaners, damit geht man an die Spitze und schiebt sich an Österreich vorbei.
Österreich
 
Kein guter Tag heute von Philipp Aschenwald. Es geht zwar einen Meter weiter als im 1. Durchgang, doch 118 Meter setzen weder Deutschland, noch die Verfolger Polen und Japan unter Druck.
Norwegen
 
121,5 Meter jetzt für Halver Einer Granerud! Die Norweger bräuchten jetzt vier Topsprünge, um doch noch nach Bronze zu greifen.
Slowenien
 
Solide 118 Meter jetzt von Anze Lanisek. In Sachen Medaillen werden sich die Slowenen aber ohnehin kaum noch Hoffnungen machen.
Schweiz
 
Kann sich jetzt Andreas Schuler steigern? Nein! Nur 108 Meter für den Schweizer, da wird es schwer den 7. Rang zu halten, geschweige denn auf Platz 6 zu schielen.
Tschechien
Auf geht's in den Finaldurchgang! Tschechien eröffnet diesen in Person von Viktor Polasek - 121,5 Meter ist erneut eine tolle Weite.
Finale
 
Um 15:55 Uhr soll es dann mit dem Finale weitergehen. Ausgeschieden sind im Übrigen Kasachstan, USA, Finnland und Russland. Für die verbleibenden acht Nationen geht es gleich also um die Medaillen.
1. Durchgang
 
Was für eine Machtdemonstration des deutschen Teams. Fast 25 Punkte, oder auch über 13,5 Meter, liegen Eisenbichler, Geiger und Co. vor dem ersten Verfolger aus Österreich. Die Lokalmatadoren haben sich wiederum selbst einen kleinen Vorsprung vor der Konkurrenz erarbeitet. Polen und Japan befinden sich jedoch in Lauerstellung auf Silber und Bronze.
Polen
 
Nicht mal ein Kamil Stoch kann da mithalten. Mit 125 Meter springen die Polen immerhin an Norwegen vorbei auf Rang 4.
Deutschland
 
Beim DSV-Team folgt jetzt der frisch gebackene Weltmeister und Markus Eisenbichler macht da weiter, wo er gestern aufgehört. 128 Meter! Deutschland kann sich heute nur noch selbst schlagen.
Japan
 
Aber die Japaner blieben im Windschatten! 127 Meter vom Weltcupführenden Ryoyu Kobayashi. Platz 2 vorerst für die Asiaten.
Österreich
 
Dagegen festigen die Österreicher die Medaillenhoffnungen! 125 Meter von Stefan Kraft, damit wird man wohl als Zweiter ins Finale gehen.
Norwegen
 
Das ist ein Schock für die Norweger! Robert Johansson springt nur auf 117,5 Meter - auch die Skandinavier lassen damit im Kampf ums Podest federn.
Slowenien
 
Da kann auch Timi Zajc nicht mithalten. 121 Meter reichen gerade so für Platz 1 - eine Medaille scheint für die Slowenen heute nicht mehr möglich.
Schweiz
 
Peier! Gestern Bronze und auch heute liefert der Eidgenosse ab. Die Schweizer pirschen sich damit nicht nur an Tschechien heran, man geht sogar knapp in Führung. Bravo!
Tschechien
 
Ein absolut solider Mannschaftsauftritt bislang der Tschechen. Mit 120,5 Meter sichert Roman Koudelka das Finale für sein Team!
Klimov
 
Die Russen können derweil noch leise Hoffnungen aufs Finale äußern. 123,5 Meter von Evgeniy Klimov dürften für Peier und Koudelka jedoch zu meistern sein.
Finnland
 
Auch für die Finnen wird es kein Happy End geben. Antti Aalto schafft es als Bester im Winter auf 118 Meter. Schade!
USA
 
Auch die US-Amerikaner dürften sich verabschieden. 113 Meter sind zu wenig um Tschechien und die Schweiz unter Druck zu setzen.
Kasachstan
 
Die letzten Springer im 1. Durchgang stehen oben: Nikita Devyatkin besiegelt das Schicksal für die Kasachen mit mickrigen 84 Meter.
Zwischenfazit
 
Deutschland fliegt weiter vorneweg und scheint sich heute nur selbst schlagen zu können. Dahinter aber gibt es einen Vierkampf um Silber und Bronze, welcher noch ordentlich Spannung mitbringen könnte.
Polen
 
Und Dawid Kubacki kann kaum etwas gut machen. Einen Meter geht es für den Polen weiter. Im Kampf ums Podium aber war das ein wichtiger Sprung.
Deutschland
 
Jetzt aber gilt es für Stephan Leyhe und der Wellinger liefert! 126 Meter, Topnoten und die deutliche Führung für das deutsche Team. Bravo!
Japan
 
Bei den Japanern kommen noch die Kobayashi-Brüder. Junshiro kommt vom Schanzentisch glänzend weg und landet bei überragenden 127 Metern. Damit sind die Japanern wieder back im Business!
Österreich
 
Endlich Grund zum Jubeln am Bergisel! Daniel Huber legt starke 126,5 Meter hin - damit melden sich die Österreicher zurück im Kampf um Silber!
Norwegen
 
Denn jetzt kommen bei den Norwegern noch ihre besten: 122 Meter sind solide, mehr aber auch nicht für Johann Andre Forfang.
Slowenien
 
Zigar Jelar fällt dagegen bei den Slowenen etwas ab. 117 Meter reichen zwar für die Führung, aber in Sachen Medaillen könnte man jetzt an Boden verlieren.
Schweiz
 
Traumbedingungen jetzt für Simon Amann und der Vierfache-Olympiasieger weiß das zu nutzen. 125,5 Meter bringen die Eidgenossen wieder an Tschechien heran - auch das Finale scheint damit sicher.
Tschechen
 
Die Tschechen zeigen hier kaum Schwächen. 118,5 Meter für Cestmir Kozisek. Das Finale scheint damit fast sicher.
Russland
 
Trofimov patzt für Russland! Mehr als 115 Meter durfte man von ihm schon erwarten. Knappe Führung für die Sbornaja.
Finnland
 
Jetzt gilt es für die Finnen: Aber auch Eetu Nousiainen schafft es nur auf 115,5 Meter. Immerhin scheint er damit mehr als zufrieden zu sein - das Finale rückt dennoch in weite Ferne.
USA
 
Die USA schnuppert am Finaldurchgang! Tolle 121 Meter jetzt von Kevin Bickner. Damit thronen die Amerikaner sogar kurzfristig an der Spitze.
Kasachstan
 
Weiter geht's! Der erst 20-jährige Tkachenko ist an der Reihe und landet auf gute 116,5 Meter.
Zwischenfazit
 
Zwei Gruppen sind schon unten und das DSV-Team untermauert weiter die Goldambitionen. Auch Richard Freitag baut den Vorsprung aus - dahinter kämpfen Österreich, Norwegen, Slowenien, Japan und Polen um die weiteren Medaillen.
Polen
 
Nichts! Nur 113,5 Meter für Stefan Hula. Die Polen verlieren damit weiter an Boden auf Platz 1, fallen sogar bis auf Rang 6 zurück.
Deutschland
 
Ganz solider Sprung jetzt von Richard Freitag! Mit kaum Windunterstützung sind 121 Meter absolut zufriedenstellend. Was kann der Pole jetzt nachlegen?
Japan
 
Ito lässt federn! Nur 117 Meter für den erfahrenen Japaner. Nur Rang 4 damit für den Medaillenanwärter.
Österreich
 
Auch die Österreicher halten den Anschluss! Hayböck hat jetzt nicht mehr ganz so viel Aufwind, landet dafür auf ordentliche 122,5 Meter. Richtig zufrieden wirkt er dennoch nicht.
Norwegen
 
Einen halben Meter weiter geht es für Andreas Stjernen! Auch der Norweger bestätigt damit die aufsteigende Formkurve. Platz 1 für die Skandinavier vorerst.
Slowenien
 
Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für Peter Prevc! 123 Meter für den Slowenen, die damit den Anschluss aufs Podest halten dürften.
Schweiz
 
Es folgt die vermeintliche Schwachstelle bei den Eidgenossen: Luca Egloff springt auf für seine Verhältnisse ordentliche 111,5 Meter. Da hätte man von Schuler zuvor schon mehr erwarten dürfen.
Tschechien
 
Die Tschechen legen hier ordentlich vor! Starke 118 Meter von Tomas Vancura. Das ist natürlich die Führung.
Russland
 
Der erfahrenste Springer im russischen Team folgt: Dimitriy Vassiliev springt auf 111,5 Meter. Da darf er sich Hoffnung machen, dass die Russen auch im Finaldurchgang dabei sind.
Finnland
 
Da kann Andreas Alamommo schon nicht mithalten. 106,5 Meter nur für den Finnen. Da wird er sich ärgern.
USA
 
Ein beachtlicher Sprung jetzt von Andrew Urlaub! 111 Meter können sich vom US-Amerikaner durchaus sehen lassen.
Kasachstan
 
Jetzt kommt die zweite Gruppe: Muminov landet bei 102,5 Meter, damit setzen sich die Kasachen - trotz eines Sprunges mehr - nur auf Rang 9.
Zwischenfazit
 
Der Plan von Werner Schuster ist aufgegangen: Karl Geiger springt den erhofften großen Vorsprung heraus. Satte 13 Punkte trennen die DSV-Adler vom ersten Verfolger aus Polen.
Polen
 
Etwas weniger Aufwind hat jetzt Piotr Zyla, welcher immerhin noch bei 121,5 Meter landet. Platz 2 für die Polen damit, mit einem großen Rückstand jedoch aufs deutsche Team.
Deutschland
 
WOW! Geiger kommt perfekt vom Schanzentisch weg und distanziert die Konkurrenz mit grandiosen 129 Metern. Das ist die erhoffte Ansage des DSV-Teams!
Japan
 
119,5 Meter jetzt für Yukiya Sato. Japan geht damit in Führung und passend vor dem ersten Deutschen dreht der Wind wieder in Richtung Aufwind!
Österreich
 
Mit ähnlichen Bedingungen muss Philipp Aschenwald jetzt arbeiten. Angefeuert von den heimischen Fans geht es genauso weit wie der Norweger zuvor. Die schlechteren Noten bedeuten erstmal Rang 3 für die ÖSV-Adler.
Norwegen
 
Bei den Norwegern weht es auf einmal von hinten, umso stärker sind die 117 Meter von Granerud einzuschätzen. Knappe Führung für die Skandinavier!
Slowenien
 
Jetzt könnte es schon richtungsweisend für die Slowenen werden: Anze Lanisek startet und setzt ordentliche 117 Meter hin. Damit könnten Prevc, Zajc und Jelar arbeiten.
Schweiz
 
Da kann Andreas Schuler nicht ganz mithalten. 112 Meter für den Eidgenossen reichen immerhin für Rang 2.
Tschechien
 
Hui! Viktor Polasek erwischt gute Bedingungen und landet gleich mal bei 119 Metern. Das ist ein ordentlicher Beginn für Tschechien!
Russland
 
Einen Meter weniger setzt Denis Kornilov in den Schnee. Der Russe springt aber weiterhin seiner Bestform hinterher.
Finnland
 
Das ist doch mal eine erste Marke! 110,5 Meter für Jarkko Määtä. Die Finnen werden sich heute dennoch strecken müssen.
USA
 
Patrick Gasienca knackt zwar die 100 Meter, doch ob die USA es schaffen wird, darf bezweifelt werden.
Kasachstan
Auf geht's! Gleb Safonov beginnt für Kasachstan und landet bei lediglich 75 Metern. Für die Kasachen wird es heute wohl ohnehin nicht in den Finaldurchgang gehen.
Probe
 
Soeben wurde auch der Probedurchgang beendet und dieser unterstreicht nochmal die Goldambitionen des DSV-Teams! Markus Eisenbichler springt als einziger Athlet über die 130 Meter. Insgesamt landetet alle vier DSV-Adler in den Top 10 - das klingt schon mal vielversprechend.
Modus im Teampspringen
 
Kommen wir zum Modus: 12 Nationen kämpfen heute um die drei WM-Medaillen. Nach dem 1. Durchgang scheiden die vier schwächsten Nationen aus. Bis zu den Schlusspringern im Finaldurchgang bleibt die Reihenfolge gleich, erst bevor Stoch, Eisenbichler, Kraft und Co. das zweite Mal vom Bakken gehen, ändert sich diese entsprechend des aktuellen Zwischenstandes.
Verfolger in Lauerstellung
 
Die drei Topfavoriten dürften von einem weiteren Trio verfolgt werden. Die Japaner waren über dem gesamten Winter stark und stellen mit Ryoyu Kobayashi den besten Skispringer der Saison. Die ansonsten so starken Norweger verpassten in allen vier Teamspringen dieses Jahres stets das Podium. Mit den gestern starken Forfang (7.) und Johansson (8.), sowie dem wieder besser springenden Stjernen darf man die Skandinavier aber keineswegs unterschätzen. Zu guter Letzt bleiben noch die Slowenen: In Willingen gelang in der Vorwoche überraschend der 3. Platz, aber ob Prevc, Zajc und Co. dies heute bestätigen können, darf bezweifelt werden.
Quo vadis, ÖSV?
 
Vor heimischen Publikum enttäuschte das österreichische Team dagegen gestern etwas. Titelverteidiger Stefan Kraft, 4. im Gesamtweltcup, sprang gestern nur auf Rang 6 und agiert heute abermals als Schlussspringer. Seine Kollegen Daniel Huber (11.), Philipp Aschenwald (13.) und Michael Hayböck (14.) schafften es zwar in die Top 15, scheinen aber mit der Schanze am Bergisel nicht so wirklich zurecht zu kommen. Eine Medaille ist aber allemal drin für die ÖSV-Adler.
Deutschland Topfavorit
 
Angesichts des gestrigen Wettbewerbs aber liegt das deutsche Team in Pole-Position für Gold. Vize-Weltmeister Karl Geiger als Startspringer und Weltmeister Eisenbichler als Schlussspringer führen die DSV-Adler an. Auf Richard Freitag - gestern starker Neunter - scheint inzwischen auch wieder Verlass zu sein. Der vierte im Bunde des Olympiasiegers, Stephan Leyhe, erhält anders als beim Einzel gestern den Vorzug vor Andreas Wellinger. Liest sich gut, dieses Team von Werner Schuster.
Polen
 
Schauen wir uns die Favoriten aber mal genauer an: Die Polen liegen im Teamranking in diesem Winter natürlich an vorderster Front und gehen als Titelverteidiger an den Start. Mit Dawid Kubacki, Piotr Zyla und Kamil Stoch sind gleich drei Athleten in den Top 5 des Gesamtweltcups vertreten. Stefan Hula komplettiert das Team und erhält somit den Vorzug vor Jakub Wolny - vor allem er könnte heute das Zündlein an der Waage sein.
Spannung Teamspringen
 
Heute aber steht nicht die Einzelleistung im Vordergrund, sondern das gesamte Team. Und da dürfte Spannung garantiert sein: In vier Mannschaftswettbewerben in dieser Saison gab es drei verschiedene Sieger. In Wisla zu Beginn des Winters, sowie vergangene Woche in Willingen behauptete sich das polnische Quartett jeweils vor dem deutschen Team. Dieses holte sich wiederum Mitte Januar in Zakopane den Sieg, während Österreich sich beim Nachtspringen Anfang Februar in Lahti erfolgreich zurückmeldete.
Recap: Eisenbichlers Sensationssieg
 
Schauen wir aber nochmal zurück auf den, aus deutscher Sicht, goldenen Tag gestern. Markus Eisenbichler holte sich mit zwei sensationellen Sprüngen nicht nur den WM-Titel, zugleich war es auch der erste Profisieg für den Oberbayer in seiner Karriere. Damit nicht genug: Der Oberstdorfer Karl Geiger komplettierte mit der Silbermedaille einen Traumwettkampf für das DSV-Team. Überraschungsbronze ging an die Schweiz, wo Killian Peier erstmals einen Sprung aufs Podest schaffte.
Ski-WM: Teamspringen
 
Die Nordische Ski-WM ist mittlerweile voll im Gange und auch bei den Skispringern geht es so langsam rund. Nach der Einzelentscheidung gestern von der Großschanze in Innsbruck, wird heute der neue Teamweltmeister bei den Adlern gesucht.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Seefeld zum Teamspringen auf der Großschanze. Gesprungen wird allerdings in Innsbruck.
Nr.
Name
Nation
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