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Skispringen Live-Ticker Skispringen Wisla, Großschanze, Team-Springen

Skispringen Wisla, Großschanze, Team-Springen: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Teamspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Polen
POL
1026.6
2
Deutschland
GER
1015.5
3
Österreich
AUT
972.0
4
Japan
JPN
916.5
5
Schweiz
SUI
861.6
6
Russland
RUS
849.5
7
Slowenien
SLO
842.5
8
Tschechien
CZE
811.4
 
Letzte Aktualisierung: 10:57:31
Ende
 
Damit verabschieden wir uns für heute von der Schanze in Wisla. Morgen Nachmittag geht es hier mit ersten Einzelwettkampf des Weltcups weiter, den sie selbstverständlich bei uns im Liveticker verfolgen können. Bis dahin wünschen wir Ihnen allen einen schönen Samstagabend. Bis bald.
Fazit II
 
Die größte Überraschung ist wohl der Nicht-Einzug der Norweger ins Finale. Natürlich liegt das an der Disqualifikation von Johansson, aber auch ohne eben diese wären die Chancen auf eine Spitzenplatzierung nur minimal gewesen. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die norwegischen Springer morgen im Einzel präsentieren.
Fazit I
 
Eine starke Mannschaftsleistung der Polen, die dem Publikum damit eine ordentliche Partynacht bescheren und die Vorfreude auf das Einzelspringen morgen nur erhöhen. Hinter den Hausherren fahren die Deutschen einen starken 2. Platz vor den Österreichern ein.
Deutschland
 
Jetzt liegt es an Richard Freitag, der jetzt ordentlich was zeigen muss. Ein Sprung an die 130 Meter ist notwendig, um die Führung zu verteidigen und es reicht nicht. 123,5 Meter besiegeln den zweiten Rang für die deutsche Mannschaft.
Polen
 
Was für ein Sprung! In der Mitte des Sprungs sieht es kurz so aus, als würde Stoch die Kontrolle verlieren, doch am Ende sind es 129 Meter, die der Pole setzt. Reicht das?
 
 
Das Stadion bebt. Wer holt sich den Tagessieg? Kamil Stoch muss 4,1 Punkte auf die Deutschen gutmachen.
Österreich
 
Die Entscheidung rückt näher. Stefan Kraft will den dritten Rang festnageln und schafft das mit einem Sprung über 122 Meter. Doch alle Augen sind jetzt auf Kamil Stoch gerichtet.
Japan
 
Der Schlussspringer der Japaner ist Ryoyu Kobayashi. 121,5 Meter ist nicht sein bester Sprung, aber wir werden sehen, wie weit es morgen im Einzel gehen kann.
Slowenien
 
Was zeigt Timi Zajc? Der Slowene stürzt quasi aus der Luft und landet bereits bei der 100,5-Meter-Markierung. Das lässt die Slowenen in der Tabelle abrutschen.
Schweiz
 
Killian Peier kommt sehr flach vom Schanzentisch und schafft es nur auf 110 Meter. Die Schweizer bleiben trotzdem knapp vor Russland.
Russland
 
Evgeniy Klimov schließt für das russische Team ab. Ein schöner Sprung für Klimov, der auf 125,5 Meter geht. Nach dem Absprung musste er ein wenig mit der linken Hand korrigieren, bringt den Sprung aber sauber zu Ende. Damit bleiben die Russen vor dem tschechischen Team.
Tschechien
 
Roman Koudelka für Tschechien. 111,5 Meter zeigt der Tscheche. Das reicht im Moment für den 4. Platz.
 
 
Das konnten die wenigsten ahnen. Es sah nach einer klaren Sache für die Hausherren aus, doch Kubacki lässt zu viel liegen und ermöglicht es den Deutschen, die Führung zu übernehmen. Nun läuft es auf ein direktes Duell zwischen Richard Freitag und Kamil Stoch raus.
Deutschland
 
Schöner Sprung von Stephan Leyhe, der es auf 126 Meter bringt. Die Bedingungen waren alles andere als leicht. Trotz der hohen Weite gibt es 11,8 Punkte Windbonus.
Polen
 
Jetzt werden die Tröten ordentlich gepustet. Dawid Kubacki ist etwas wacklig in der Luft und bringt es lediglich auf 114,5 Meter. Zu seinem Glück haben seine Teamkollegen ein Polster aufgebaut, das groß genug ist.
Österreich
 
Daniel Huber zeigt einen technisch sehr sauberen Sprung, der ihn auf 124,5 Meter bringt. Die Führung war ohnehin sicher, doch der Sprung stellt eine gute Grundlage für den Einzelwettkampf morgen.
Slowenien
 
Anze Lanisek hat einen etwas langsameren Anlauf als die anderen Springer und kommt trotz guter Bedingungen lediglich auf 119 Meter. Mit den Extrapunkten reicht das für den 3. Platz hinter Japan und der Schweiz.
Japan
 
Daiki Ito mit einem guten Satz! 128 Meter für den kleinen Japaner, der sein Team wieder in Führung bringt.
Schweiz
 
Simon Ammann verbessert seine Leistung aus dem ersten Durchgang und bringt es auf 122 Meter. Das wird sein Team ein Stück nach vorne bringen. Der Schweizer ist auch sichtlich zufrieden mit dem Sprung.
Russland
 
Unsauberer Abgang des russischen Springers, doch der Sprung geht auf 119 Meter.
Tschechien
 
Lukas Hlava sitzt bereit auf dem Balken und wartet auf das grüne Fähnchen. Der Flug ist alles andere als sauber und so reicht es am Ende nur für 114 Meter.
 
 
Polen steht weiter vor der deutschen Mannschaft an der Spitze und Österreich schließt das Podium auf dem 3. Platz ab.
Deutschland
 
Markus Eisenbichler hat Probleme in der Luft, rettet den Sprung aber noch einigermaßen und bringt es auf 122,5 Meter. Das reicht erneut für den 2. Platz hinter den Polen.
Polen
 
Der nächste starke Sprung eines Polen! 125,5 Meter für Jakub Wolny, der die Weichen auf Heimsieg für das polnische Team stellt.
Österreich
 
Clemens Aigner hat einen guten Tag erwischt. Nach seinem guten Sprung im ersten Durchgang bringt er auch jetzt 124 Meter auf das Ergebnisblatt. Damit ziehen die Österreicher an den Japanern vorbei und übernehmen wieder die Führung.
Slowenien
 
119 Meter für Tomaz Naglic und die Slowenen. Seine 199,3 Punkte bringen sein Team auf den 3. Platz.
Japan
 
Taku Takeuchi verliert bei der Landung die Kontrolle über den Ski. Nach 121,5 Metern sieht es erst gut aus, dann verkantet er aber mit dem linken Ski und landet auf seinem Hintern. Der Sturz ist glimpflich, doch es kostet wertvolle Punkte.
Schweiz
 
Guter Sprung von Gregor Deschwanden. Der Schweizer springt 120,5 Meter und es sieht so aus, als könnten die Schweizer ein Ergebnis einfahren, mit dem sie zufrieden sein dürfen.
Russland
 
Denis Kornilov ist der nächste Springer und auch für ihn geht es nicht weit. 112 Meter bringt er von der Schanze.
Tschechien
 
Der Anlauf wird abermals verlängert. Cestmir Kozisek startet also aus Luke 11 und springt trotzdem nur 109 Meter. Schwierige Bedingungen im Moment.
 
 
Nach der ersten Gruppe an Springern führen die Polen nach einem ausgezeichneten Sprung von Piotr Zyla vor der deutschen Mannschaft. Auf dem 3. Platz lauern im Moment die Österreicher.
Deutschland
 
Auch Karl Geiger zeigt einen guten Sprung. Nach 128 Metern ist die Landung aber nicht optimal, was bei den Noten bemerkbar sein wird.
Polen
 
Es wird wieder laut, denn Piotr Zyla sitzt auf dem Balken. Zyla zeigt einen ausgezeichneten Sprung! 130,5 Meter für den Polen, der für Begeisterung bei den Zuschauern sorgt. Dazu kommen 7,1 Punkte von den Schiedsrichtern. Es könnte schwer werden, die Polen einzuholen.
Österreich
 
Michael Hayboeck mit dem vermeintlich besten Sprung des zweiten Durchgangs. Der Österreicher hat ordentliche Bedingungen und landet 121 Meter.
Slowenien
 
Bor Pavlovcic ist der nächste Mann. Ein schwungvoller Absprung sorgt dafür, dass seine Flughaltung sehr unruhig ist und er muss ein wenig mit den Armen korrigieren. Am Ende geht es 118 Meter weit.
Japan
 
Ein ruhiger Sprung von Kobayashi. Der Wind bereitet ihm aber ein wenig Probleme und so sind es am Ende lediglich 118,5 Meter, die der Japaner zeigt.
Schweiz
 
Andreas Schuler bringt 120,5 Meter auf die Schanze und bringt die Schweizer damit wieder in Führung.
Russland
 
Mikhail Nazarov springt vier Meter kürzer. In der Ergebnisliste reicht das im Moment für den 3. Platz.
Tschechien
Los geht's mit dem zweiten Durchgang. Viktor Polasek beginnt mit 118 Metern. Mit fünf Extrapunkten von den Schiedsrichtern werden wir sehen, wie sich dieser Sprung einordnet.
 
 
Im zweiten Durchgang gibt es ein wenig mehr Anlauf als noch in der ersten Runde. Nun starten die Springer von Luke 10.
 
 
Ganz kurze Pause, schon um 17:09 Uhr geht es weiter!
Zwischenfazit
 
Norwegen, Finnland und Kasachstan sind ausgeschieden, unglaublich. Deutschland kämpft 10,4 Punkte hinter Polen noch um den Tagessieg, Österreich liegt etwas weiter zurück (29,6), hat aber dank des Kobayashi-Sturzes auch keinerlei Gefahr von hinten zu befürchten.
Norwegen
 
Tja, Fannemel orientiert sich jetzt an Tschechien statt an Polen. Und auch Finale kann er mit 122,5 Metern nicht retten.
Deutschland
 
Vor Freitag die Info, dass Johansson disqualifiziert wurde, mal wieder ein falscher Anzug. Damit ist das Podest für Deutschland schon vorreserviert, mit diesen 123,5 Metern hält man auch den Kontakt zu Polen.
Polen
 
Erst einmal das Duell um die Spitze. Kamil Stoch hat viel Rückenwind, daher waren diese 126,5 Meter wohl der bisher beste Sprung heute.
Österreich
 
Aber für Österreich natürlich. Nach diesen 120,0 Metern von Stefan Kraft gilt es jetzt allerdings abzuwarten, was die Norweger antworten können.
Slowenien
 
Timi Zajc springt Slowenien mit 118,5 Metern vorbei an Tschechien ins Finale. Podium ist für die neuformierte Truppe heute ohnehin kein Thema.
Japan
 
Kasai springt nach dem Debakel gestern heute nicht, Kobayashi II allerdings landet nicht bei 126,5 Metern. Verkantet, Rücklage, weg ist der Ski. Japan aber natürlich trotzdem weiter.
Schweiz
 
Außer Killian Payer patzt noch. Macht er nicht, mit 116,5 Metern bleibt die Schweiz auch deutlich vor Russland.
Russland
 
Klimov kann die Sache nur mit einem Bombensprung noch drehen. 124,0 Meter liest sich gut, die Noten sind aber nicht so gut. Reicht trotzdem, Russland drin, Tschechien draußen.
Finnland
 
Andreas Alamommo also mit der Chance für Finnland. Vergeben mit nur 104,5 Metern.
Tschechien
 
Tschechien derzeit Achter, aber Roman Koudelka legt den Konkurrenten nur 107,0 Meter vor.
Kasachstan
 
Letzte Kasache heute, 98,5 Meter für Sergey Tkachenko. Nur mehr Luke 9, oh je, oh je.
 
 
Sehr knapp jetzt zwischen Polen und Deutschland um Rang 1. Österreich ist etwas zurückgefallen, liegt aber mit Kraft in der Hinterhand immer noch deutlich auf Podiumskurs.
Norwegen
 
Auch Robert Johansson rettet die Seinen nicht. Aber mit 126,5 Metern rückt Norwegen etwas näher an Österreich ran.
Deutschland
 
Von Stephan Leyhe nicht. Aber 128,5 Meter sind definitiv eine positive Überraschung.
Polen
 
Die Hütte bebt! Dafür reichen heute schon 127,0 Meter von Dawid Kubacki, sehen wir in diesem Durchgang überhaupt einen 130er?
Österreich
 
Nicht ganz so schlimm bläst es bei Daniel Huber von hinten. So gehen sich 123,0 Meter aus, das macht den Versuch von Aigner fast vergessen.
Slowenien
 
Anze Lanisek hat kein Glück mit dem Wind, 113,0 Meter entsprechen den Bedingungen. Und werden von 13,2 Windpunkten aufgefettet.
Japan
 
Auch Daiki Ito ist kein Frischling, Rückenwind mag er trotzdem nicht. Aber mit 118,5 Metern bei diesen Bedingungen wird sich keiner bei ihm beschweren.
Schweiz
 
Stimmt leider, Simon Ammann auch nur 114,0 Meter.
Russland
 
Kasai ist weiter dabei, Vassiliev auch. Aber die Oldies haben es hier schwer, nur 105,5 Meter für ihn.
Finnland
 
Jarkko Määttä reißt für Finnland aber mit 111,0 Metern auch keine Bäume aus. Nicht einmal Sträucher.
Tschechien
 
Lukas Hlava lässt Tschechien mit 113,5 Metern weiter um das Finale zittern.
Kasachstan
 
Wieder Gate 10, schlechte Nachricht für Muminov. Und er hat ganz schlechten Wind, so gesehen sind 88,0 gar keine schlechte Weite.
 
 
Trotzdem ist Norwegen jetzt Vierter, andere wie Japan haben ja noch viel mehr Punkte verschenkt. Polen vor Deutschland und Österreich, ein Klassiker.
Norwegen
 
Bringt Forfang Norwegen wieder in Ballbesitz? Erst einmal auch bei ihm zu viel Wind im oberen Teil. Jetzt darf bzw. muss er los, geht nur bis auf 120 Meter!
Deutschland
 
Eisenbichler muss lange auf Grün warten, der Sprung passt dann aber mit 125,5 Metern und reichlich 17,0.
Polen
 
Besser sind auch die von Jakub Wolny nicht, aber der schreibt für Polen sogar nich zwei Meter mehr an.
Österreich
 
Für Österreich könnte heute sehr viel drin sein. Und Clemens Aigner bekräftigt das mit 126,0 Metern, die Noten sind mit 16,5 aber erstaunlich schwach.
Slowenien
 
Sagen wir es mal so, der Wettkampf ist noch ausbaufähig. So wie auch die 112,5 Meter von Tomaz Naglic.
Japan
 
Taku Takeuchi wirft Japan mit diesen 113,5 Metern weit zurück.
Schweiz
 
Gute Bedingungen für Gregor Deschwanden. Da muss auch er mehr als 121,0 Meter und eine unsaubere Landung zeigen.
Russland
 
Auch das ist alles andere als ein Telemark. Aber wenigstens die Weite stimmt bei Kornilov mit 122,5.
Finnland
 
Eetu Nousiainen schafft immerhin 115,5 Meter, die Hoffnung für die Finnen lebt. Auch wenn das eine halbe Bruchlandung ist, die Noten zwischen 9,5 und 14,5 nach sich zieht. Was für eine Spanne!
Tschechien
 
Cestmir Kozisek holt die Tschechen mit seinen 108,5 Metern unfreiwillig auf den Boden der Tatsachen zurück.
Kasachstan
 
Das denkt sich jetzt auch der Kasache Tursunzhanov nach seinen unterirdischen 68,0 Metern.
 
 
Polen vor Japan, Deutschland und Österreich, Norwegen nur auf Rang 7. Und in Runde 2 jetzt eine Luke mehr Anlauf, das macht das Kraut aber auch nicht gerade fett bei reichlich Rückenwind.
Norwegen
 
Tande übernimmt das Kommando? Von wegen! Deutlich weniger Rückenwind, trotzdem nur 119,0 Meter, aber das lief auch schon gestern nicht so toll.
Deutschland
 
Hoppla, das klappte gestern deutlich besser. Karl Geiger landet schon bei 121,0 Metern, dank der 10,8 Windpunkte hält sich der Schaden aber noch in Grenzen.
Polen
 
Altmeister Piotr Zyla mit viel mehr Rückenwind. Trotzdem 126,0, aber eine grässliche Landung. Dennoch geht Polen in Führung, aber nur mit sieben Zehntelpunkten.
Österreich
 
Jetzt gilt es für Michi Hayböck! Wind ist gut, da wären wohl sogar noch mehr als 123,5 Meter drin gewesen. Rang 2 hinter Japan.
Slowenien
 
Bor Pavlovic landet bei 118 Metern, das ist wohl im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Japan
 
Kobayashi I schafft 126,5 Meter, dazu kommt eine kleine Windbonifikation. Die klare Führung für Japan.
Schweiz
 
Andreas Schuler beginnt für die Schweizer mit soliden 120,5 Metern. Noten um 16,0 sind allerdings stark ausbaufähig.
Russland
 
Klimov alleine wird es nicht richten können, aber Kollege Nazarov lässt mit 111,5 Metern schon einmal viel liegen.
Finnland
 
Antti Aalto bleibt zweieinhalb Meter kürzer. Punktemäßig geht Finnland aber auf die Eins.
Tschechien
 
Tschechien meldet mit den 122,0 Metern von Polasek aber gleich Ansprüche in Sachen Finale an.
Kasachstan
Und los geht es mit Nikita Devyatkin. Nach seinen 82,5 Metern steht Kasachstan heute zum einzigen Mal auf der Anzeigetafel ganz oben.
Modus
 
Elf Länder haben gemeldet, drei davon werden nach dem 1. Durchgang gestrichen, alles wie gewohnt. Kasachstan dürfte chancenlos sein, zwischen Tschechien, Russland, Japan, Finnland und der Schweiz wird das durchaus spannend werden.
Slowenien
 
Ein slowenisches Team ohne irgendeinen Prevc, das geht ja gar nicht. Doch, das geht, aber was die Herren Pavlovic, Naglic, Lanisek und Zajc zu leisten imstande sind, das ist kaum zu prognostizieren.
Polen
 
Kleine Änderung bei den Hausherren im Vergleich zu Rang 2 vor einem Jahr, auch hier ist dies der Quali geschuldet. Jungspund Wolny war hier klar besser als Maciej Kot und Stefan Hula. Also darf er gemeinsam mit Stoch, Kubacki und Zyla vom Heimsieg träumen.
Norwegen
 
Forfang, Fannemel, Tande und Johansson sind die Titelverteidiger und Norweger ist natürlich bei so einer Konkurrenz immer Favorit. Und Stjernen muss im Team immer zuschauen, auch daran hat sich nichts geändert.
Österreich
 
Viel spricht für eine deutliche Steigerung bei den ÖSV-Adlern in diesem Jahr. Die Topleute heißen aber auch weiter Hayböck, Aigner und natürlich Stefan Kraft. Daniel Huber war gestern in besagter Quali als Sechster ganz stark unterwegs, damit erübrigen sich alle Diskussionen über die heutige Besetzung.
Deutschland
 
Die DSV-Springer, im Vorjahr nur Vierter, sind mit Geiger, Eisenbichler, Leyhe und Freitag am Start, kein Wellinger, kein Freund somit. Letzterer ist noch im Aufbautraining und Doppel-Olympiasieger Wellinger war gestern in der Quali für das Einzel am Sonntag einfach zu schwach.
Wisla
 
Auch diese Saison beginnen wir wieder mit einem Mannschaftsspringen auf der legendären Malinka zu Wisla, das hat sich im Vorjahr mit einem außerordentlich stimmungsvollen Wochenende bestens bewährt. Die üblichen elf verdächtigen Teams sind am Start, teilweise aber mit deutlich veränderter Besetzung.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Wisla zum Teamspringen auf der Großschanze.
Nr.
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Nation
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