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Skispringen Live-Ticker Skispringen Wisla, Großschanze, Einzel

Skispringen Wisla, Großschanze, Einzel: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Einzelspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Evgeniy Klimov
RUS
263.4
2
Stephan Leyhe
GER
256.7
3
Ryoyu Kobayashi
JPN
255.6
4
Kamil Stoch
POL
255.3
5
Timi Zajc
SLO
253.4
6
Piotr Zyla
POL
251.3
7
Antti Aalto
FIN
251.0
8
Dawid Kubacki
POL
250.6
9
Karl Geiger
GER
249.5
10
Johann Andre Forfang
NOR
249.3
11
Andreas Wellinger
GER
248.8
12
Viktor Polasek
CZE
247.8
13
David Siegel
GER
243.7
14
Anders Fannemel
NOR
243.0
15
Markus Eisenbichler
GER
242.4
16
Robert Johansson
NOR
241.5
17
Killian Peier
SUI
241.2
18
Daniel Huber
AUT
240.0
19
Junshiro Kobayashi
JPN
239.9
20
Anze Lanisek
SLO
238.9
21
Stefan Kraft
AUT
237.8
22
Richard Freitag
GER
233.1
23
Jakub Wolny
POL
232.8
24
Clemens Aigner
AUT
231.0
25
Roman Koudelka
CZE
225.0
26
Anze Semenic
SLO
219.9
27
Manuel Fettner
AUT
218.6
28
Alex Insam
ITA
216.9
29
Lukas Hlava
CZE
212.0
.
Maciej Kot
POL
212.0
 
Letzte Aktualisierung: 21:32:26
Verabschiedung
 
Damit verabschieden wir uns aus Wisla. Wir haben ein tolles Wettkampfwochenende gesehen und freuen uns auf die kommenden Monate. Weiter geht es am kommenden Wochenende in Ruka, Finnland. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihnen allen noch einen schönen Sonntagabend. Bis bald.
ÖSV
 
Bester Österreicher ist Daniel Huber auf Rang 18. Stefan Kraft landet auf Platz 21, Clemens Aigner auf Rang 24 und Manuel Fettner beendet den Wettkampf auf dem 27. Platz. Insgesamt eine sehr enttäuschende Leistung des ÖSV-Teams.
Fazit II
 
Erneut ein absolutes Debakel war der Wettkampf für die Springer aus Norwegen. Nach einem sehr enttäuschendem Teamwettkampf lief auch der Einzelwettkampf alles andere als zufriedenstellend. Lediglich Johann Andre Forfang hat knapp eine Platzierung in der Top 10 geschafft. Anders Fannemel (Rang 14) und Robert Johansson (Rang 16) sind ebenfalls weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Hier müssen die Trainer noch viel arbeiten, um eine erfolgreiche Saison zu garantieren.
Fazit I
 
Der Sieger der Quali gewinnt und beendet einen tollen ersten Einzel-Wettkampf der Saison. Evgeniy Klimov gewinnt mehr als verdient und schließt ein tolles Wochenende mit dem ersten Sieg der russischen Skisprung-Geschichte ab. Dahinter feiern Stephan Leyhe und Ryoyu Kobayashi ihre ersten Podiumsplatzierungen. Karl Geiger landet am Ende auf dem 9. Rang, Andreas Wellinger auf Platz 11 und David Siegel darf mit Rang 13 sehr zufrieden sein. Auch Markus Eisenbichler darf auf dem 15. Platz glücklich sein, obwohl ein wenig mehr drin war. Enttäuschend lief der Wettkampf allerdings für Richard Freitag, der nach einem schwachen 1. Durchgang nur auf dem 22. Platz beendet. Sehr zufrieden darf Killian Peier sein, der die Schweizer Flagge auf dem 17. Platz hoch hält.
Klimov
 
Evgeniy Klimov sitzt mit Aufwind bereit. Geht es weit genug, um den Deutschen von der Spitze zu verdrängen? Der Russe pendelt in der Luft und wird sich mit einem starken Sprung den Sieg holen. 131,5 Meter und eine vernünftige Landung sorgen für den ersten Weltcup-Sieg eines russischen Springers. Das ist Skisprung-Geschichte!
Stoch
 
Jetzt geht es um den Sieg. Kamil Stoch ist in der Luft und fliegt auf 127 Meter. Das wird ganz knapp. Die Landung ist nicht optimal und Leyhe bleibt vorne! Stoch kommt nur auf den 3. Platz.
Kobayashi
 
Für Ryoyu Kobayashi, der im 1. Durchgang auf 137,5 Meter gesprungen ist, geht es eine Luke nach unten. Trotzdem geht es auf 127 Meter, aber wieder hat der Japaner Probleme bei der Landung. Das ist etwas, an dem er auf jeden Fall arbeiten muss im Laufe der Saison. Aufgrund der unsauberen Landung bleibt Leyhe vorne.
Zajc
 
Wenig Fehler zu erkennen im Sprung von Timi Zajc und es geht auf 127 Meter. Das reicht nicht für die Führung. Es zeigt sich, wie wichtig es war, dass Leyhe den Telemark sauber gesetzt hat.
Aalto
 
Antti Aalto kommt auf 127 Meter und gefährdet damit keinesfalls die Führung von Stephan Leyhe. Mit 0,9 Bonuspunkten geht es auf den 3. Platz.
Leyhe
 
Stephan Leyhe zeigt, wie es gehen kann! Auch für ihn geht es mit 130,5 über die 130-Meter-Marke und er steht den Sprung auch. Für den Wind gibt es ein wenig Abzug, aber es geht ohne Probleme an die Spitze für den Deutschen.
Wellinger
 
Jetzt kommen die Top-Springer. Andreas Willinger blickt konzentriert ins Stadion und fährt los. Der Absprung ist sehr sauber, die Flugphase ist ruhig und dynamisch. Der Sprung geht auf 132 Meter, doch nach der Landung greift er leicht in den Schnee. Das kostet natürlich Punkte und trotz der guten Weite geht es nur auf den 5. Platz.
Peier
 
Killian Peier sitzt auf dem Balken und macht sich auf den Weg. 124 Meter für den Schweizer, der heute ein gutes Ergebnis in den Top 20 einfahren wird. Im Moment steht er auf dem 10. Platz.
Zyla
 
Auf geht's für Piotr Zyla. Ein toller Sprung des Polen, der auf 131 Meter springt. Das Stadion bebt und trotzdem ärgert sich der Pole ein wenig. Den Sprung hat er bis zum Ende durchgezogen, doch die Landung ist etwas unsauber. Trotzdem übernimmt er klar die Führung.
Eisenbichler
 
Markus Eisenbichler springt 123 Meter. Nach der Landung lässt er noch ein paar Punkte liegen und landet auf dem 7. Platz. Schade.
Kobayashi
 
Junshiro Kubayashi springt nur 122 Meter und verliert ordentlich an Plätzen. Lediglich Platz 9 für den Japaner.
Kubacki
 
Dawid Kubacki ist der nächste Springer und für den Polen geht es auf 128 Meter. Starker Absprung und eine saubere Landung reichen für die Führung vor Geiger. Das Publikum jubelt vollkommen zu Recht.
Siegel
 
Hohe Flugkurve von David Siegel, der es auf 124,5 Meter schafft. Ein sauberer Telemark bringt ihm den 4. Platz.
Johansson
 
Robert Johansson ist gewohnt unsauber in der Luft und strauchelt kurz nach der Landung. Mit leichtem Rückenwind geht es für ihn auf 125 Meter. Das bringt ihm den 5. Platz.
Fannemel
 
Der Wind ist in dieser Phase wieder sehr angenehm für die Springer. Stetiger Aufwind macht es den Athleten einfach, an die 130 Meter heran zu springen. Fannemel kommt allerdings nur auf 127,5 Meter und fällt auch ein paar Plätze zurück. Eine unsaubere Landung kostet ihm seine Platzierung.
Polasek
 
Polasek hat gute Bedingungen und kommt gut ins Springen. Für die Führung reicht das nicht, aber mit diesem sehr sauberen Sprung über 127 Meter kann der Tscheche zufrieden sein.
Lanisek
 
Anze Lanisek ist der Nächste, der Karl Geiger von der Spitze verdrängen will. Doch der Slowene kommt nur auf 121 Meter und landet deutlich hinter Geiger auf dem 4. Platz.
Forfang
 
Auch für Forfang geht es weit. 128 Meter stehen beim Norweger auf dem Papier. Es fehlen ihm aber 0,2 Punkte, um Karl Geiger von der Spitze zu verdrängen.
Geiger
 
Super Sprung von Karl Geiger! Der Deutsche springt über 129 Meter und wird die Führung übernehmen. 5,2 Bonuspunkte bringen ihn klar in Führung. Mit diesem Sprung hat er der Natur getrotzt.
Kraft
 
Stefan Kraft kann mit 118,5 Meter nicht die Position gegen seinen Teamkollegen verteidigen. Bei sehr starken Rückenwind gibt es 12,5 Bonuspunkte, trotzdem reicht es nur für den 2. Platz.
Wolny
 
Es wird wieder laut im Stadion und das bedeutet, dass ein polnischer Springer am Start sitzt. Jakub Wolny bringt es auf 120,5 Meter und setzt sich auf den 3. Platz hinter Huber und Freitag. Nun gibt es eine kurze Pause.
Huber
 
Sehr starker Rückenwind für Daniel Huber. Trotzdem springt der Österreicher über 124,5 Meter. Mit fünf Bonuspunkten übernimmt er nun die Führung. Das könnte ein sehr wertvoller Sprung werden.
Semenic
 
Für den Slowenen Anze Semenic geht es eher ein paar Schritte zurück. Der Absprung war ein wenig spät und mit Rückenwind geht es auf den 4. Platz.
Aigner
 
Clemens Aigner muss ebenfalls mit Rückenwind springen. 121,5 Meter springt der Österreicher und bleibt knapp hinter Richard Freitag zurück.
Fettner
 
Manuel Fettner bringt es auf 116,5 Meter. Die Bedingungen sind im Moment wieder sehr schwer.
Freitag
 
Überraschend früh geht Richard Freitag an den Start. Nach einem schwachen Sprung im 1. Durchgang springt er nun auf 122,5 Meter. Er übernimmt die Führung, doch für eine Top-Platzierung wird das heute auf keinen Fall reichen.
Insam
 
Auf geht's für den Italiener Alex Insam. Für ihn geht es bis auf 120 Meter. Es ist der bislang beste Sprung des 2. Durchgangs, doch mit Aufwind gibt es Punktabzug und es reicht nur für den 2. Platz.
Hlava
 
Lukas Hlava ärgert sich über seinen Sprung. Der Tscheche kommt nur sehr flach über den Hang und landet bei 113,5 Metern.
Kot
 
Nach 116 Metern im ersten Durchgang kommt der Tscheche Kot auch im 2. Durchgang nicht ins Springen. 111,5 Meter stehen bei ihm nun auf dem Konto. Das lässt ihn auf den 2. Rang zurückfallen.
Koudelka
Weiter geht's mit dem 2. Durchgang und Roman Koudelka startet aus Luke 10. Mit ein wenig Rückenwind geht es auf 119,5 Meter. 7,1 Punkte gibt es oben drauf.
 
 
Für den 2. Durchgang hoffen wir vor allem auf stabile Windverhältnisse. Eben haben wir teils sehr starke Schwankungen gesehen und während manche Springer mit Aufwind nahezu problemlos von der Schanze segelten, sind andere mit Rückenwind zu Boden gedrückt worden. Hoffen wir, dass sich das gleich ändert. Um 16:08 soll es weiter gehen.
 
 
Das war der erste Durchgang. Drei Deutsche sind unter den ersten zehn dabei und drei weitere haben sich für den 2. Durchgang qualifiziert. An der Spitze werden wahrscheinlich Evgeniy Klimov und Kamil Stoch das Rennen unter sich ausmachen. Lediglich zwei Punkte trennen die beiden. Dahinter lauert Ryoyu Kobayashi auf einen Podestplatz.
Stoch
 
Jetzt kommt Kamil Stoch, der es nicht einfach hat. Mit blitzsauberer Technik springt er trotzdem auf 126,5 Meter. Wow! Mit 3,3 Bonuspunkten geht es für ihn auf den 2. Platz. Das wird ein sehr spannender 2. Durchgang.
Freitag
 
Richard Freitag rutscht auf den Balken und muss jetzt auf bessere Bedingungen hoffen. Der Wind hat sich beruhigt und das merkt man in der ruhigen Flugphase. Für den Deutschen, der mit hohen Ambitionen in die Saison geht, springt trotzdem nur auf 120 Meter. Das reicht nur ganz knapp für den 2. Durchgang.
Tande
 
Die Windgeschwindigkeiten sind sehr hoch im Moment. Der Norweger wird vom Rückenwind im unteren Teil des Hangs nahezu zu Boden gedrückt. Da konnte Tande nichts machen.
Kraft
 
Stefan Kraft fehlt es ein wenig an Power. 119,5 Meter sind es am Ende für den Österreicher, der mit 7,5 Bonuspunkten auf den 19. Platz springt. Da ist noch viel Luft nach oben.
Johansson
 
Robert Johansson, der gestern disqualifiziert wurde, kommt sehr kraftvoll vom Schanzentisch, ist in der Luft aber sehr unruhig. Im Moment bringt ihn der Sprung auf den 13. Rang. Mal schauen, was er im 2. Durchgang zeigt.
Wellinger
 
Nun zählt es für Andreas Wellinger. Ein schöner Sprung des Deutschen, der auf 123,5 Meter springt. Das reicht nicht, um ganz vorne mitzuspringen, aber Platz 6 ist sehr ordentlich.
Forfang
 
Der nächste Norweger springt mit Aufwind auf 122,5 Meter. Forfang war etwas früh am Absprung. Trotzdem kommt er auf jeden Fall in den 2. Durchgang.
Stjernen
 
Andreas Stjernen zeigt nicht seinen besten Sprung. 119 Meter sind es für den Norweger, der trotz Aufwind nicht wirklich ins Fliegen kommt.
Kubacki
 
Dawid Kubacki, der gestern im Team-Wettbewerb keinen guten Sprung im 2. Durchgang erwischt hat, kommt jetzt gut ins Fliegen und springt auf 124 Meter. Kein Highlight aber ein sehr ordentlicher Sprung angesichts dieser Bedingungen, der für den 10. Platz reicht.
Eisenbichler
 
Der nächste Deutsche sitzt bereit. Markus Eisenbichler hat sogar Aufwind und kommt sehr gut vom Tisch. Der gute Absprung bringt ihn, trotz unruhiger Flugphase, auf 124,5 Meter. Im Moment ist das der 8. Platz für ihn.
Kobayashi
 
Junshiro Kobayashi profitiert von ruhigen Windverhältnissen und zeigt einen technisch sehr sauberen Sprung. Es geht auf 122,5 Meter und mit 3,2 Extrapunkten auf den 8. Platz.
Fannemel
 
Der Norweger Anders Fannemel liegt wild in der Luft. Er kommt sehr flach vom Tisch, kommt aber trotzdem auf 123,5 Meter. Mit 1,5 Bonuspunkten reicht das für den 9. Platz.
Hula
 
Das Publikum erhebt sich, denn der nächste Pole sitzt auf dem Balken. Stefan Hula springt unsauber auf 115 Meter. Trotz 5,6 Bonuspunkte geht es nur auf den 26. Platz.
Geiger
 
Karl Geiger kommt sauber vom Schanzentisch und springt in den 2. Durchgang. 120,5 Meter sind keine Glanzleistung, für den 2. Durchgang reicht es aber. Das liegt auch an den 5,2 Bonuspunkten.
Zyla
 
Piotr Zyla ist wohl etwas übermotiviert und muss in der Luft stark korrigieren. Trotzdem springt er 124,5 Meter. Das bringt ihn im Moment auf den 7. Platz und auch ihn werden wir im 2. Durchgang sehen.
Leyhe
 
Stephan Leyhe mit einem Wahnsinnssprung. 124,5 Meter trotz Rückenwind bringen ihn im Moment auf den 5. Rang und damit in den 2. Durchgang.
Ammann
 
Simon Ammann ist der nächste Springer und muss einen kurzen Moment warten. Der Wind beruhigt sich aber schnell, trotzdem kommt der Schweizer nur auf 110,5 Meter. Das war es wohl für den Star der Schweizer Mannschaft.
Kot
 
Der nächste Pole sitzt bereit und Maciej Kot muss in der Luft arg kämpfen. Für ihn geht es nur auf 116 Meter.
Semenic
 
Mit leichtem Aufwind geht es für Semenic auf 123 Meter. Das wird wohl für den 2. Durchgang reichen. Sein bester Sprung war das aber allemal nicht.
Hayböck
 
Die Jury verkürzt den Anlauf für die nächsten Springer, um den Aufwind zu kompensieren. Hayböck springt erstmal nur auf 116 Meter.
Kobayashi
 
Aufwind für den Japaner, der mal eben auf 137,5 Meter springt und beinahe den Schanzenrekord springt. Der Japaner bekommt aufgrund der schlechten Landung sehr schlechte Noten und fünf Punkte Windabzug. Das bedeutet Platz 2 hinter Klimov. Auch gestern im Teamwettkampf hatte der Japaner schon Probleme bei der Landung.
Fettner
 
Manuel Fettner, der mit goldenen Helm und goldener Brille springt, fehlt es ein wenig an Dynamik am Absprung. 119,5 Meter lösen ihm das Ticket für das Finale nicht, aber für seinen vorher gesprungenen Teamkollegen Huber.
Huber
 
Daniel Huber richtet sich auf dem Balken noch einmal die Brille und springt auf 121,5 Meter. Eine ordentliche Leistung, trotzdem ärgert sich der Österreicher über seinen Sprung. 114,4 Punkte bedeuten im Moment Platz 9.
Aigner
 
Clemens Aigner zeigt einen guten Sprung über 119 Meter. Drei Extrapunkte bringen ihn auf den 9. Platz. Zwei Springer muss er noch hinter sich lassen, um das Ticket für den 2. Durchgang zu lösen.
Paschke
 
Pius Paschke bringt es auf 115,5 Meter. Das wird wohl zu wenig sein, um den 2. Durchgang zu erreichen.
Takeuchi
 
Der Wind hat sich ein wenig beruhigt, bei Taku Takeuchi macht sich das aber nicht bemerkbar. 113 Meter für den Japaner. Mit der schwachen Leistung von Takeuchi hat Siegel damit aber das Finalticket sicher.
Zajc
 
Timi Zajc zeigt, wie es gehen kann! 126 Meter mit Rückenwind sind eine Ansage, die ihn in den 2. Durchgang bringen werden. Mit 0,3 Bonuspunkten geht es sogar auf den 2. Platz. Stark.
Schlierenzauer
 
Gregor Schlierenzauer mit einem enttäuschenden Sprung. Der Österreicher, der die meisten Weltcup-Siege auf dem Konto hat, ist viel zu spät am Absprung, findet in der Luft kein System und landet bereits bei 104,5 Metern. Das war's für den Schlierenzauer.
Wolny
 
Jakub Wolny springt mit der Unterstützung der heimischen Fans auf 121 Meter. Bei diesen Verhältnissen reicht das für den 7. Platz.
Deschwanden
 
Gregor Deschwanden ist der nächste Springer und zeigt auch einen eher enttäuschenden Sprung. 109,5 Meter sind es am Ende für den Schweizer, der es nicht nur auf die Bedingungen schieben kann. Es hat auch an Energie am Absprung gefehlt und das macht sich bei diesen Windverhältnissen natürlich bemerkbar.
Bickner
 
US-Boy Kevin Bickner sitzt bereit auf dem Balken und kommt gut vom Schanzentisch, aber die Flughase ist zäh. 113,5 Meter sind besser als die Weiten zuvor, für den 2. Durchgang wird es aber sehr schwer. 4,7 Bonuspunkte bringen den Amerikaner auf den 16. Platz.
Kornilov
 
Auch Dennis Kornilov fällt bei 104,5 Metern aus der Luft. Die Springer, die ihn dieser Phase des Durchgangs springen müssen, werden sich ärgern.
Boyd-Clowes
 
Im Moment ist es sehr schwer. Während die ersten Springer noch von Aufwind profitiert haben, ist jetzt klarer Rückenwind spürbar. Die Veranstalter müssen über einen Anlaufwechsel nachdenken.
Zografski
 
109,5 Meter für den Bulgaren Zografski. Für ihn heißt es jetzt Sachen packen und den Heimweg antreten.
Naglic
 
118 Meter für Naglic, der weit hinter seinen Erwartungen zurück bleibt. Auch diese Weite wird nicht für den zweiten Durchgang reichen.
Pavlovcic
 
Mittlerweile müssen sogar die Laubbläser gestartet werden. Pavlovcic kommt mit dem Schneefall offenbar nicht zurecht und kommt nur auf 114,5 Meter. Das wird wohl nicht für den zweiten Durchgang reichen.
Aalto
 
Ordentlicher Sprung vom stärksten Finnen. 123 Meter stehen bei Aalto auf dem Papier und der Schneefall wird von Minute zu Minute stärker.
Peier
 
122,5 Meter für Killian Peier. Der Schweizer kommt mit viel Tempo vom Schanzentisch und verdrängt Siegel vom 2. Platz. Ein starker Sprung des Schweizers.
Koudelka
 
Roman Koudelka hat vergleichbare Bedingungen, kommt aber nur auf 119 Meter. Der Tscheche hat einen sehr unruhigen Sprung und landet 109,8 Punkten nur auf dem 7. Platz. Das könnte eng werden.
Siegel
 
Der erste Deutsche sitzt auf dem Balken und David Siegel muss mit Rückenwind springen. 121 Meter sollten mit 5,2 Extrapunkten für den zweiten Durchgang reichen. Im Moment reicht es sogar für den 2. Platz hinter Klimov.
Insam
 
Der Schneefall verstärkt sich im Moment. Für Alex Insam geht es deswegen nur auf 119,5 Meter. Schwierige Bedingungen im Moment.
Ito
 
Daiki Ito kommt natürlich nicht an den Sprung des Russen ran. Er bringt lediglich 115 Meter auf die Schanze.
Klimov
 
Evgeniy Klimov muss jetzt sogar mit Rückenwind springen, fliegt aber trotzdem über 127,5 Meter. Der Russe bekommt sogar 5,5 Punkte Windbonus. Seine 130 Punkte sind die Marke, die es zu schlagen gilt.
Schuler
 
Andreas Schuler ist der erste Springer, der etwas schwierigere Bedingungen hat. 118,5 Meter sind es am Ende für den Schweizer, der nicht einen so klaren Aufwind hatte, wie die Springer zuvor.
Nakamura
 
Naoki Nakamura kommt etwas flacher raus, was sich direkt in der Weiter bemerkbar macht. 114,5 Meter für den Japaner.
Polasek
 
Viktor Polasek ist der nächste Mann auf der Schanze und zeigt einen guten Sprung. Der Tscheche kommt sehr hoch vom Tisch und segelt direkt auf 127 Meter.
Määttä
 
Technisch sauberer Sprung vom Finnen Määttä, aber trotzdem geht es nur auf 121,5 Meter.
Lanisek
 
Anze Lanisek kommt gut vom Schanzentisch und segelt zwei Meter weiter als Hlava. 124,5 Meter stehen für den Slowenen auf dem Blatt. Das ist die Führung.
Hlava
Los geht es mit dem 1. Durchgang. Lukas Hlava startet von der Luke 9 und zeigt gleich mal einen ordentlichen Sprung über 122,5 Meter. Die Bedingungen sehen im Moment gut aus.
Startliste
 
Die Startliste entspricht dem Weltcupergebnis der Vorsaison, wir sehen also nicht Stoch mit der 3 und Klimov mit der 50. Kraft, Tande, Freitag und Stoch zum Schluss, aber dafür eben dieser hier gewaltig auftrumpfende Evgeniy Klimov schon mit Nummer 8. Vor ihm der Schweizer Schuler, nach ihm Ito, Insam und David Siegel, langweilig wird es definitiv heute nicht. Als ersten ÖSV-Adler begrüßen wir dann Gregor Schlierenzauer mit Nummer 23.
Noten
 
Hier sahen wir auch gestern viele kritische Landungen, Ryoru Kobayashi aka Kobayashi II hat es bei seinen starken 126,5 Metern richtig aufgestellt. Glücklicherweise folgenlos, im Finaldurchgang war er schon wieder dabei und kam auch unfallfrei durch. Die Noten aber waren bisher durch die Bank extrem zurückhaltend, nicht die 18,0 sondern die 16,0 sind jetzt der Normalfall, so scheint es. Ist das der Malinka bzw. dem Landebereich geschuldet? Oder allgemein eine neue Vorgabe an die Kampfrichter, strenger hinzuschauen? Das beobachten wir in den kommenden Wochen natürlich besonders genau.
Ausscheider
 
Und wem konnte auch Fortuna nicht mehr helfen? Hier sind die Namen Damjan, Granerud und Kasai zu nennen. Deutsche und Schweizer blieben keine auf der Strecke, wohl aber der Tiroler Philipp Aschenwald. Im brettharten und zum Verkanten einladenden Auslauf konnte er seine 119 Meter nicht stehen.
Qualifikation
 
Die Quali ging bereits am Freitag über die Bühne, Klimov gewann diese vor Kubacki und den beiden Deutschen Leyhe und Geiger. Etliche große Namen mussten hingegen die Glücksgöttin bemühen: Tande (32.), Ammann (35.), Johansson (38.), Wellinger (46.) und - hört, hört! - Kamil Stoch (48.).
Favoriten
 
Wir brauchen nicht groß diskutieren, der Dominator der Vorsaison ist auch heute wieder der Topfavorit. Kamil Stoch gestern in beiden Durchgängen mit den meisten Punkten, Leyhe, Zyla und Kubacki zeigten aber auch auf und haben Podestpotenziel. Das gilt im ÖSV-Lager diesmal für Daniel Huber, er hat genau die Frühform, die seine Trainer nach dem Sommer erhofft haben.
Wisla
 
Das ging ja gut los gestern! Kapitaler Absturz der Norweger, es würde viel zu kurz greifen, dafür alleine die Disqualifikation von Johansson verantwortlich zu machen, alle waren sie nur mittelmäßig unterwegs. Österreich hingegen durchwegs mit grundsoliden Sprüngen Dritter, vorne ging der Klassiker zwischen Polen und Deutschland auch diesmal wieder an die Mannen um Kamil Stoch.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Wisla zum Einzelspringen auf der Großschanze.
Nr.
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Nation
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