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Skispringen Live-Ticker : Skispringen Zakopane, Großschanze, Team-Springen

Skispringen Zakopane, Großschanze, Team-Springen: Alle Weltcup-Springen und Ergebnisse live im Ticker auf Süddeutsche.de.

Teamspringen Großschanze
 
Rang
Name
Land
1. Sprung
2. Sprung
Punkte
 
Name
Nation
Punkte
1
Kamil Stoch
POL
264.3
2
Ziga Jelar
SLO
259.0
3
Timi Zajc
SLO
257.6
4
Ryoyu Kobayashi
JPN
253.6
5
Peter Prevc
SLO
250.6
6
Philipp Aschenwald
AUT
249.3
7
Evgeniy Klimov
RUS
248.1
8
Dawid Kubacki
POL
247.7
9
Stephan Leyhe
GER
246.2
10
Robin Pedersen
NOR
243.8
11
Constantin Schmid
GER
237.8
12
Marius Lindvik
NOR
237.4
13
Robert Johansson
NOR
236.9
14
Yukiya Sato
JPN
235.2
15
Pius Paschke
GER
234.9
16
Michael Hayböck
AUT
231.8
17
Stefan Kraft
AUT
230.6
18
Gregor Schlierenzauer
AUT
229.4
19
Karl Geiger
GER
228.4
20
Anze Semenic
SLO
226.9
21
Keiichi Sato
JPN
226.1
22
Antti Aalto
FIN
225.7
23
Anze Lanisek
SLO
223.3
24
Junshiro Kobayashi
JPN
221.6
25
Daniel-Andre Tande
NOR
212.7
26
Piotr Zyla
POL
207.2
27
Sergey Tkachenko
KAZ
195.8
28
Maciej Kot
POL
195.6
29
Killian Peier
SUI
185.5
30
Daiki Ito
JPN
178.8
 
Letzte Aktualisierung: 15:33:06
Verabschiedung
 
Das war es also vom heutigen Team-Wettbewerb aus Zakopane. Doch bereits morgen geht es um 16:00 Uhr mit dem Einzelspringen weiter - das tolle Ergebnis der Deutschen hat doch Lust auf mehr gemacht. Selbstverständlich können Sie das Springen morgen bei uns im Liveticker mitverfolgen. Bis dahin bedanke ich mich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen Abend!
Fazit II
 
Die Leistungen der Japaner, der Polen und der Österreicher waren unter dem Strich zu unkonstant, sodass am Ende nur die Plätze 4 bis 6 bleiben. Tschechien folgt dahinter und überlässt der Schweiz im Finale Rang 8.
Fazit
 
Erstmals seit Zakopane 2019 gewinnt Deutschland wieder ein Mannschafts-Springen. Am Ende sind es 40 Punkte Vorsprung vor Norwegen und gar 57 auf Slowenien, das den heißen Kampf um den dritten Podiumspatz für sich entscheidet.
Deutschland
 
Karl Geiger darf den deutschen Sieg nach Hause machen und das tut er in überragender Manier! 142 Meter bringen ihm auch persönlich noch einmal ordentlich Selbstvertrauen, über die Sicherheitslandung sei hinweggesehen.
Norwegen
 
Für Johann Andre Forfang heißt es nun Platz 2 abzusichern, denn der Rückstand auf Deutschland war wohl zu groß. Und das tut er mit 132 Metern souverän.
Slowenien
 
Wir nähern uns der Entscheidung! Nun Peter Prevc für Slowenien. 132 Meter, dazu keine optimalen Noten nach einem kleinen Wackler bei der Landung. Das reicht aber für die Führung und damit einem Platz auf dem Podest!
Österreich
 
Noch einmal weniger Anlauf für Stefan Kraft. 132 Meter für den Österreicher - reicht das? Nein! Nur Rang 3 für Österreich!
Japan
 
Was für ein Konter von Ryoyu Kobayashi! 143 Meter und dazu noch ein perfekter Telemark sind mal eine ordentliche Ansage! Das ist die Führung für Japan!
Polen
 
Eine Luke weniger Anlauf für Dawid Kubacki. Dennoch segelt der Pole auf 139,5 Meter. Das war noch mal ein echter Stimmungsmacher für die polnischen Fans!
Schweiz
 
Nun Kilian Peier. Auch er ist mit 130,5 Meter nicht unzufrieden. Allerdings reicht es aktuell nur für Rang 5.
Tschechien
 
Weiter geht es nun in umgekehrter Reihenfolge der Platzierung. Tschechien startet mit Roman Koudelka und der freut sich über gute 134,5 Meter.
Zwischenfazit
 
Eigentlich ist der Sieg für Deutschland nur noch Formsache, denn 30 Punkte Vorsprung sollte Karl Geiger im Normalfall nicht mehr herschenken. Dahinter scheint der 2. Platz von Norwegen ebenfalls gefestigt. Rang 3 hat aktuell Slowenien inne, doch kann Österreich mit Schlussspringer Stefan Kraft oder Japan mit Ryoyu Kobayashi noch einmal angreifen?
Österreich
 
Daniel Huber landet bei 130,5 Meter. Da wäre mehr drin gewesen, doch der Österreicher wollte offenbar etwas zu viel. So ist es Rang 4 für Österreich.
Norwegen
 
Auch Daniel Andre Tande kommt an die Leyhe-Weite nicht heran. 129,5 sind zwar keinesfalls schlecht, dennoch verliert Norwegen weiter auf Deutschland.
Polen
 
Kamil Stoch muss jetzt angreifen, wenn es noch mit einem Podiumsplatz für Polen klappen soll. 135,5 Meter sind gut, doch reicht das?
Deutschland
 
Vorhin brachte Stephan Leyhe das deutsche Team in die Erfolgsspur. Und auch diesmal sind die 136,5 formidabel! Das sieht gut aus für Team Deutschland!
Japan
 
Doch auch Junshiro Kobayashi zeigt nur 126,5 Meter. Das ist zu wenig im Kampf um das Podium.
Slowenien
 
Nun geht es für Timi Zajc darum, seine Slowenen in Schlagdistanz zu halten. Dies gelingt ihm mit 129,5 bedingt.
Schweiz
 
Ähnliche Weite für Simon Ammann, doch der ist mit 121,5 Metern mal überhaupt nicht glücklich. Dennoch bleibt die Schweiz vor Tschechien.
Tschechien
 
Stursa landet bei 121 Meter. Das ist für ihn doch sehr in Ordnung, weit nach vorne geht es für die Tschechen aber nicht.
Zwischenfazit
 
So langsam nimmt ein möglicher deutscher Sieg Konturen an. Auch Markus Eisenbichler zeigte eine stabile Leistung und verteidigt damit den recht komfortablen Vorsprung auf die Konkurrenz.
Österreich
 
Kein schlechter Sprung von Michael Hayböck auf 130,5 Meter. Dennoch ist er damit nicht zufrieden und schüttelt den Kopf.
Norwegen
 
Jetzt geht es wieder um die Führung. Kann Robert Johansson angreifen? Nicht wirklich. 133,5 Meter sind dafür zu wenig, bringen aber dennoch weiterhin den 2. Platz.
Polen
 
Bei den Polen läuft es heute nicht so wie erhofft. Jakub Wolny landet schon bei 118 Metern und lässt damit ordentlich Punkte liegen.
Deutschland
 
Nun Markus Eisenbichler! Der Deutsche verpasst, für ihn nicht ungewöhnlich, den Absprung und zieht den Sprung dennoch auf 132,5 Meter. Das passt!
Japan
 
Ja es reicht! Denn Keiichi Sato kommt nur auf 130,5 Meter. Damit schiebt sich Japan auf Rang 2, allerdings recht deutlich hinter Slowenien.
Slowenien
 
Toller Sprung von Domen Prevc auf 135 Meter! Ob das aber reicht, um Japan anzugreifen?
Schweiz
 
Auch Dominik Peter kommt nicht so recht auf eine vernünftige Höhe. Deshalb ist bei 116 Metern schon landen angesagt. Damit bleibt die Schweiz knapp hinter Tschechien.
Tschechien
 
Für Filip Sakala geht es lange nicht so weit. Nur 114 Meter für den Tschechen.
Zwischenfazit
 
Was war das für eine spektakuläre erste Gruppe?! Yukiya Sato nutzte die guten Bedingungen, segelte auf 147 Meter und brachte Japan damit in eine Top-Ausgangsposition. Vorne ziehen Deutschland und Norwegen unverändert ihre Kreise.
Österreich
 
136,5 Meter für Philipp Aschenwald, der trotz der ordentlichen Weite etwas Federn lassen muss. Rang 5 für Österreich.
Norwegen
 
Der Nächste, der ordentlich ins Fliegen kommt! Marius Lindvik zieht den Sprung auf 140 Meter runter und verkürzt damit den Rückstand auf Deutschland um einige Punkte.
Polen
 
Gleiches gilt auch für Piotr Zyla! Ebenfalls 136,5 Meter sind eine deutliche Steigerung. Rang 4 für Polen vorerst.
Deutschland
 
Wenig verwunderlich geht es jetzt erst einmal zwei Luken nach unten. Dennoch steigert sich auch Constantin Schmid im Vergleich zum 1. Durchgang deutlich und setzt gute 136,5 Meter in den Schnee.
Japan
 
Wahnsinn! Yukiya Sato packt noch einmal ein paar Meter drauf und landet bei 147 Meter. Das ist mit Abstand neuer Schanzenrekord!
Slowenien
 
Was war das denn?! Anze Lanisek nutzt die guten Verhältnisse und segelt bis auf 140,5 Meter. Der Telemark bringt ihm auch noch entsprechend gute Noten - Rang 1 für Slowenien!
Schweiz
 
Weiter geht es mit dem Achten aus dem 1. Durchgang - der Schweiz. Greger Deschwanden zeigt einen sehr ordentlichen Sprung und steigert sich auf 130 Meter.
Tschechien
Rein ins Finale! Viktor Polasek eröffnet diesen Durchgang für die Tschechen. 128 Meter sind doch ein guter Start!
Ausblick
 
20 Punkte Vorsprung auf Norwegen nehmen die Deutschen mit in den 2. Durchgang. Der Kampf um Platz 3 ist wie erwartet eng. Slowenien, Österreich und Polen liegen nicht einmal zwei Punkte auseinander. Nach der Disqualifikation von Roman Sergeevich Trofimov müssen wir uns von Russland verabschieden. Wir dürfen uns also auf ein spannendes Finale freuen - um 17:15 Uhr geht es weiter.
Zwischenfazit
 
Deutschland führt nach dem 1. Durchgang, was vor allem an einem überragenden Stephan Leyhe lag. Doch auch Markus Eisenbichler und Karl Geiger zeigten Sprünge auf hohem Niveau. Norwegen lag dagegen zu Beginn bereits deutlich vorne, doch ein schwacher Sprung von Johann Andre Forfang zum Abschluss wendete das Blatt.
Österreich
 
Stefan Kraft verzichtete auf den Probedurchgang. Nun zeigt er 126 Meter, die Noten sind für seine Verhältnisse auch nicht optimal. Das ist Rang 4 für Österreich.
Norwegen
 
Norwegens Schlussspringer heißt Johann Andre Forfang. Und der landet schon bei 122,5 Meter. Das reicht nicht, um die Führung zu verteidigen.
Polen
 
Was Geigers Sprung wert war, werden wir nun sehen, denn es kommt der Beste der letzten Wochen, Dawid Kubacki. 135 Meter für den Polen sind etwas weiter als Geiger. Top-Leistung!
Deutschland
 
Für Karl Geiger lief es bislang auf dieser Schanze noch nicht optimal. Dafür sind die 133 Meter aber sehr ordentlich! Die Noten sind gewohnt gut - Platz 1 für Deutschland!
Japan
 
Nun der Überflieger der Vorsaison Ryoyu Kobayashi. Doch 131 Meter sind zwar nicht schlecht, für die Führung reicht das aber auch nicht.
Slowenien
 
Peter Prevc nun für die Slowenen. 127 Meter sind etwas zu wenig, um nach vorne anzugreifen.
Schweiz
 
Für Kilian Peier ist bereits bei 121 Metern Endstation. Das bringt den Schweizern den 2. Rang, hinter Tschechien.
Tschechien
 
Ordentlicher Sprung von Roman Koudelka auf 129 Meter. Rang 1 für den Moment.
Russland
 
Russland scheidet vorzeitig aus, da Trofimov disqualifiziert wurde.
Zwischenfazit
 
Nach einem Top-Sprung von Stephan Leyhe ist es plötzlich wieder spannend an der Spitze. Zwar liegen die Norweger noch knapp in Führung, doch nur drei Punkte dahinter folgt bereits Team Deutschland. Kann Karl Geiger nun angreifen?
Österreich
 
Daniel Huber ist nun gefordert. 131 Meter sind die gleiche Weite wie Tande, dennoch verliert er da etwas auf Deutschland. Rang 3 für Österreich.
Norwegen
 
Nun der nächste Norweger. Daniel Andre Tande büßt etwas vom großen Vorsprung ein, dennoch ist er mit seinen 131 Metern ganz zufrieden.
Polen
 
Kann Kamil Stoch kontern? Nur bedingt! 134,5 Meter sind doch deutlich kürzer als Leyhe zuvor, dennoch ist der Pole damit nicht unzufrieden. Platz 4 für Polen für den Moment.
Deutschland
 
Timi Zajc hatte gerade vorgelegt, was macht jetzt Stephan Leyhe? 139 Meter für den Deutschen! Das ist überragend und die deutliche Führung für das deutsche Team. Stark!
Japan
 
Nun die Japaner. Junshiro Kobayashi trifft den Absprung nicht perfekt, sodass es nur auf 126 Meter geht. Damit bringt er Japan vorübergehend auf Rang 2.
Slowenien
 
Wow! Timi Zajc geht volles Risiko und zieht den Sprung auf 137 Meter. Die Noten sind auch gut, damit sind die Slowenen wieder voll dabei!
Schweiz
 
Für die Schweiz sitzt nun Routinier Simon Ammann auf dem Balken. 129 Meter ist eine gute Weite und die Führung für die Schweiz!
Tschechien
 
Etwas weiter geht es für Vojtech Stursa, genauer gesagt auf 121,5 Meter. Das ist doch sehr ordentlich für den Tschechen, der damit sein Team wieder an Russland vorbeibringt.
Russland
 
Weiter geht es mit Evgeniy Klimov. Der Russe springt etwas zu spät ab, dennoch sind es immerhin 120 Meter.
Zwischenfazit
 
Mit einem tollen Sprung bringt Markus Eisenbichler die deutsche Mannschaft wieder voll ins Geschäft und auf Rang 2. Der Rückstand zu den erstplatzierten Norwegern beträgt allerdings nach zwei Sprüngen auch schon über 20 Punkte. Im Kampf um das Podest ist es aber der erwartet spannende Kampf.
Österreich
 
Im Probedurchgang überraschte Michael Hayböck, diesmal sind es auch immerhin 129 Meter. Dennoch ist er nicht komplett zufrieden.
Norwegen
 
Sehr guter Sprung von Robert Johansson! 134 Meter sind noch ein Meter weiter als Eisenbichler. Führung für Norwegen und zwar deutlich!
Polen
 
Die Fans werden laut, weil Jakub Wolny oben sitzt. Die 122,5 Meter sorgen aber nicht für überschwängliche Freude. Rang 4 für Polen.
Eisenbichler
 
Nun heißt es etwas Boden gut zu machen für Team Deutschland. Und Markus Eisenbichler liefert, segelt auf 133 Meter und bringt Deutschland damit in Führung!
Japan
 
Guter Sprung von Keiichi Sato auf 127 Meter. Das reicht für die Führung vor Slowenien.
Slowenien
 
Der Rückenwind ist etwas stärker geworden, sodass Domen Prevc mit 122 Metern nicht ganz zufrieden ist. Dennoch ist das natürlich vorübergehend die Führung für die Slowenen.
Schweiz
 
Der Anlauf wurde übrigens um eine Luke verlängert. Dennoch nur 117,5 Meter für Dominik Peter.
Tschechien
 
Besser macht es da schon Filip Sakala, der bei 123 Metern landet. Da freut sich der Tscheche aber ordentlich!
Russland
 
Kein guter Sprung von Nazarov zu Beginn. Nur 117 Meter.
Zwischenfazit
 
Ein starker Sprung von Marius Lindvik beschert Norwegen die Führung nach der Startgruppe, vor Slowenien und Österreich. Constantin Schmid ließ dagegen etwas Federn, womit der Rückstand auf Norwegen schon knapp 18 Punkte beträgt.
Österreich
 
Philipp Aschenwald kann da nicht ganz mithalten. 126,5 Meter bedeuten erst einmal Rang 3 für Österreich.
Norwegen
 
Starker Sprung von Marius Lindvik! Der Norweger zeigt mit 131,5 die bislang größte Weite und sorgt damit für die Führung!
Polen
 
Gleiche Weite für Piotr Zyla. Die Noten sind allerdings ewas schlechter als bei Schmid, deshalb setzt sich Polen erst einmal auf Rang 4.
Deutschland
 
Nun gilt es für Constantin Schmid mit einer guten Weite Deutschland in Position zu bringen. 123 Meter sind etwas zu wenig und bedeuten Rang 3 für den Moment.
Japan
 
Kann Yukiya Sato da mitgehen? Ja! Mit 127 Metern bringt er Japan auf den 2. Platz.
Slowenien
 
Da haben wir doch den ersten guten Sprung in diesem Wettbewerb! Anze Lanisek segelt auf 128 Meter und bringt Slowenien damit klar in Führung.
Schweiz
 
Für die Schweiz beginnt Gregor Deschwanden. 114 Meter sind nicht optimal und bedeuten Rang 2.
Tschechien
 
Etwas weiter geht es für den Tschechen Viktor Polasek. 116 Meter bedeuten Rang 1 vor Russland.
Russland
Los geht es mit Russland! Die Jury hat sich bei Rückenwind für Anlaufluke 18 entschieden. Zu wenig für Dmitriy Vassiliev, der schon bei 101,5 Metern landet.
Startliste
 
Insgesamt neun Nationen treten heute an. Sechs davon kommen für drei Podestplätze in Frage. Wir dürfen uns also auf einen spannenden Wettkampf freuen! In wenigen Minuten geht es mit Dmitriy Vassiliev los. Constantin Schmid wird als Sechster vom Balken gehen.
Probedurchgang
 
Im Probedurchgang vor wenigen Minuten landete Dawid Kubacki mit 137 Metern auf Rang 1. Zweiter wurde überraschend Michael Hayböck (137 Meter), vor Peter Prevc (137,5 Meter) und Marius Lindvik (136 Meter). Aus deutscher Sicht zeigten sich Karl Geiger (5./130,5 Meter) und Constantin Schmid (6./133,5 Meter) stark verbessert.
Kampf ums Podest
 
Für Norwegen gehen Marius Lindvik, Robert Johansson, Daniel Andre Tande und Johann Andre Forfang an den Start. Selbst das japanische Team, bestehend aus den Brüderpaaren Yukiya und Keiichi Sato sowie Junshiro und Ryoyu Kobayashi kommen für einen Podiumsplatz in Frage, genauso wie die Slowenen mit Anze Lanisek, Domen Prevc, Timi Zajc und Peter Prevc.
Favoritenkreis
 
Doch die Konkurrenz ist stark und der Kreis der Favoriten groß. Auf ihrer Heimschanze sollte man vor allem die Polen, rund um den gestrigen Quali-Sieger Dawid Kubacki und Kamil Stoch, gemeinsam mit Jakub Wolny und Piotr Zyla, ganz oben auf dem Zettel haben. Doch auch das ÖSV-Team, bestehend aus Philipp Aschenwald, Michael Hayböck, Daniel Huber, der den Vorzug vor Gregor Schlierenzauer bekam, und Stefan Kraft kommen in Frage.
DSV-Springer
 
Für diese vier Springer hat sich Bundestrainer Stefan Horngacher diesmal entschieden: Anders als noch in Klingenthal darf Stephan Leyhe, der auch gestern in der Qualifikation als Siebter bester Deutscher wurde, wieder ran. Der formschwache Richard Freitag muss dafür weichen. Constantin Schmid zu Beginn, Markus Eisenbichler auf Position 2 und Karl Geiger in der Schlussgruppe sollen es, neben Leyhe, für das deutsche Team heute richten.
Team-Springen
 
Insgesamt ist es der dritte Team-Wettbewerb in diesem Winter. Beim ersten Wettkampf in Wisla sicherte sich das österreichische Team den Sieg, gefolgt von Norwegen und Polen. Zuletzt in Klingenthal standen die Polen ganz oben auf dem Podest und verdrängten Österreich auf Rang 2, Dritter wurde Japan. Für das deutsche Team lief es bislang noch nicht so recht, in beiden Mannschaftsspringen schrammte der amtierende Weltmeister am Podium vorbei.
Zakopane
 
Wenn der Skisprungzirkus in Zakopane zu Gast ist, bedeutet das, ein weiteres Highlight der Saison steht vor der Tür. Bis zu 100.000 Fans werden an diesem Wochenende an der Schanze am Fuße des Tatra-Gebirges erwartet. Heute freuen wir uns zunächst auf ein hoffentlich spannendes Team-Springen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Zakopane zum Teamspringen auf der Großschanze.
Nr.
Name
Nation
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